Eva Stachniak

 3.6 Sterne bei 479 Bewertungen
Autorin von Der Winterpalast, Die Schwester des Tänzers und weiteren Büchern.
Eva Stachniak

Lebenslauf von Eva Stachniak

Eva Stachniak wird im Jahr 1952 in Wrocław/Breslau geboren. Sie lebt seit 1981 in Kanada. In den Jahren 1984 bis 1986 war sie für Radio Canada International tätig. 1988 bis 2007 arbeitete sie zudem als Dozentin für Geisteswissenschaften und Englisch am Sheridan College. Eva Stachniak lebt heute in Toronto. Ihr Debüt als Schriftstellerin feierte sie mit dem Roman "Necessary Lies". Mit diesem konnte sie sich direkt über den Canada First Novel Award freuen. Ihr zweiter Roman "Garden of Venus" wurde in sieben Sprachen übersetzt und somit zu einem internationalen Erfolg. Nachdem die Autorin mit "Der Winterpalast" und "Die Zarin der Nacht" Hunderttausende verzaubert hat, erscheint nun "Die Schwester des Tänzers" im Insel Verlag.

Alle Bücher von Eva Stachniak

Der Winterpalast

Der Winterpalast

 (250)
Erschienen am 16.09.2013
Die Schwester des Tänzers

Die Schwester des Tänzers

 (107)
Erschienen am 29.10.2016
Die Zarin der Nacht

Die Zarin der Nacht

 (103)
Erschienen am 15.09.2014
Der Winterpalast

Der Winterpalast

 (14)
Erschienen am 13.09.2013
Die Schwester des Tänzers

Die Schwester des Tänzers

 (4)
Erschienen am 28.10.2016
Die Zarin der Nacht

Die Zarin der Nacht

 (1)
Erschienen am 11.10.2013
Empress of the Night

Empress of the Night

 (0)
Erschienen am 10.09.2014
The Winter Palace

The Winter Palace

 (0)
Erschienen am 20.04.2012

Neue Rezensionen zu Eva Stachniak

Neu

Rezension zu "Der Winterpalast" von Eva Stachniak

GZSZ in Sankt-Petersburg
Amilynvor 5 Tagen

Sankt Petersburg, 1744: Als die Prinzessin Sophie von Anhalt-Zerbst im Winterpalast ankommt, um den Thronfolger Russlands zu heiraten, soll die junge Waise Barbara als Spionin für den russischen Kanzler und Zarin Elisabeth bei Hof tätig werden. Bald verbindet sie und Sophie eine Freundschaft, die bis zur Thronbesteigung der späteren Katharina der Großen fast zwanzig Jahre später halten soll.

Mag ich ja eigentlich nicht, solche Geschichten, die über mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte erzählt werden. Für mich funktioniert oft über einen so langen Handlungszeitraum der Spannungsbogen nicht, und dadurch, dass in zwanzig Jahren natürlich wesentlich mehr passiert als in zwanzig Tagen gerät so eine Geschichte auch gerne mal etwas soapartig. Gerade das umgeht Eva Stachniak jedoch mit einem einfachen Kniff: Sophie von Anhalt-Zerbst/Katharina die Große ist nicht die Protagonistin, sondern eine fiktive Spionin, die ein ruhiges Leben führt und nicht viel Aufregendes erlebt. Ihre Spionagetätigkeiten sind in der Praxis nicht viel mehr als die Zarin mit Klatsch und Tratsch zu versorgen und die Intrigen des Kanzlers ein wenig zu unterstützen. Die wirklich großen Dinge über die Jahre hinweg erleben andere, und während Barbara ihr ruhiges Leben lebt und der Leser die Geschichte der Zarin Elisabeth und vor allem die der späteren Katharina der Großen aus ihrer Perspektive heraus erfährt, kommen einem die ganzen Affären, Schwangerschaften, Tode, Krankheiten und Wer-mit-wems gar nicht so übervoll vor.

Außerdem fand ich es tatsächlich rundum spannend. Die Anfänge von Barbara als Spionin sind durchaus aufregend. Bis man merkt, dass es auch nicht viel mehr als Rumsitzen und Zuhören und später Rumsitzen und Erzählen ist, haben längst die anderen Figuren die Handlung weitergebracht, und bevor der Gedanke aufkommen kann, dass es jetzt auch mal zu viel des Guten sein könnte, zieht sich der Leser mit Barbara wieder in ihr eigenes Leben zurück. So hält Eva Stachniak gekonnt die Waage zwischen "zu viel" und "zu wenig". 

Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Man hat das Gefühl, dass die Menschen damals so geredet haben könnten. Trotzdem geraten die Dialoge und Beschreibungen nicht zu steif. 

Allerdings hätte ich gerade zum Ende hin ein wenig mehr Erklärungen gehabt, gerade, was die Thronbesteigung angeht und warum Katharina den Thron von ihrem Ehemann überhaupt "gemopst" hat. Wenn ich in dem Fall kein Vorwissen gehabt hätte, hätte ich es leider gar nicht verstanden. Auch zwischendurch gab es immer mal eine Situation, in der ich mir gewünscht hätte, es wäre klarer geworden, warum gewisse Intrigen und Handlungen nötig gewesen sind. Das gelingt der Autorin zu Anfang wesentlich besser.

Fazit: Eva Stachniak schafft es, trotz geschichtlicher Korrektheit (bis auf die fiktive Hauptfigur) einen ausgewogenen und durchweg spannenden historischen Roman zu schreiben. Wer jedoch einen knallharten Spionagethriller bei Hofe zu Zeiten Katharina der Großen erwartet, wird bald in seinen Hoffnungen ausgebremst und dem könnte es wohl etwas zu langweilig werden. Da der zweite Teil, Die Zarin der Nacht, aus der Sicht von Katharina geschrieben ist, verkneife ich mir den und belasse es bei diesem Roman, der mir wirklich gut gefallen hat: 4****

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Rezension zu "Die Schwester des Tänzers" von Eva Stachniak

Ein Meisterwerk
ThePassionOfBooksvor 5 Monaten

Ich bin normalerweise sehr skeptisch gegenüber Hörbüchern, da ich oftmals welche hatte bei denen ich fast eingeschlafen bin, so langweilig wurden sie gelesen. Dementsprechend bin ich auch an dieses Hörbuch mit ein wenig Skepsis heran getreten. Jedoch völlig unbegründet. Gabriele Blum liest einfach großartig und ich hatte die gesamte Zeit über das Gefühl, einer guten Freundin gegenüber zu sitzen, die mir eine wundervolle, berührende und auch sehr emotionale Geschichte erzählt. 
Der Schreibstil von Eva Stachniak ist grandios und für mich ist dieses Buch das beste des gesamten Jahres und ich zweifel stark, dass noch ein besseres kommen wird. 
Die Geschichte wird aus Sicht von Bronislawa erzählt, die in jungen Jahren immer wieder damit zu kämpfen hat, dass sie nur als Waslaw`s kleine Schwester gesehen wird, während er den ganzen Ruhm erfährt. Die Geschichte der beiden ist geprägt von hartem Training, Erfolgen, aber auch Niederlagen oder Schicksalsschlägen. Für mich war die Zeit die ich mit Bronislawa und Waslaw erleben durfte eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Bronislawa war ich dabei mehr zugetan als ihrem Bruder. Ihm scheint der Ruhm ein wenig zu Kopf zu steigen und das verändert ihn und seinen Charakter. Bronislawa wiederum habe ich sehr in mein Herz geschlossen und obwohl es mir bei manchen Situationen schwer viel ihr Handeln zu akzeptieren, so konnte ich doch immer gut verstehen wie sie sich gerade fühlt und warum sie so handelt. 
Überrascht, wenn nicht sogar schockiert haben mich die Ereignisse zum Ende der Geschichte hin. Nie hätte ich damit gerechnet, was hier noch passiert ist und Bronislawa`s Leben eine neue Wendung gibt. Ich war sprachlos und musste die Stelle dreimal hintereinander anhören, da ich einfach nicht glauben konnte was ich gerade gehört hatte. 
Das Hörbuch war meiner Meinung nach viel zu schnell zu Ende, denn ich hätte noch stundenlang Gabriele Blum den Erzähungen über das Leben der Nijinsky`s lauschen können.

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Rezension zu "Die Schwester des Tänzers" von Eva Stachniak

Der Tanzgott aus der Sicht der talentierten Schwester
Hennievor 8 Monaten

„Die Schwester des Tänzers“ wurde in der Ichform geschrieben, aus der Sicht der Bronislawa Nijinska. Sie ist die Tochter von Tänzern, die anfänglich einer fahrenden Truppe angehörten und hatte zwei ältere Brüder. Alles drehte sich in der Familie nur ums Tanzen, eine absolut tanzverrückte Familie zu Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die Geschichte beginnt 1939 auf dem Schiffsweg nach Amerika. Bronia (die Abkürzung des Namens Bronislawa) reflektiert ihr gesamtes Leben, das immer im Schatten ihres genialen Bruders stattfand. Es liest sich wie ein Geschichtsbuch. Zuerst das Zarenreich, dann der Beginn des ersten Weltkrieges, der Sturz des Zaren und die Ermordung der gesamten Zarenfamilie, die Machtergreifung durch die Bolschewiki, ihre Stationen im Tanzensemble und allein auf sich gestellt... alles aus Sicht und dem Hintergrund des Tanzes. Für Bronislawa, für ihre Mutter, für ihre Kinder ist es ein schweres und entbehrungsreiches, von Schicksalsschlägen gekennzeichnetes Leben.

Ein beeindruckender Roman über die Hintergründe des Lebens eines großen Talentes! Eigentlich war Bronislawa Nijinska ihrem Bruder Waslaw ebenbürtig, aber sie erhielt nie die Gelegenheit sich voll zu entfalten. Leider ein Tribut an die gesellschaftlichen Verhältnisse. Für Frauen war eine andere Entwicklung vorgesehen. Im Gegensatz zu ihrem Bruder geriet sie in Vergessenheit. Die Karriere von Tanzgott Nijinski währte nur kurz, war jedoch prägend. Er litt an einer Nervenerkrankung, die es ihm unmöglich machte, jemals wieder auf die Bühne zurückzukehren.

Eva Stachniak ließ Geschichte lebendig werden und gibt Einblicke ins Künstlerleben Anfang des 20. Jahrhunderts in verschiedenen Ländern Europas, in erster Linie in Rußland.
Die Autorin recherchierte hervorragend und schuf ein reales Bild mit historischen Persönlichkeiten und ihren Werken. So begegnen dem Leser der Impresario Sergei Djagilew mit seinem legendären Ensemble Ballett Russes, die zur sogenannten russischen Avantgarde gehörten, die den Weg mit den Nijinskis und anderen herausragenden Künstlern für eine moderne Tanzkunst prägten. Auch die Komponisten Igor Strawinsky und Sergei Rachmaninow, die berühmte Tänzerin Anna Pawlowa und viele weitere prominente Zeitgenossen fanden Eingang in den Roman. Geschichtliche Ereignisse wurden in den Kontext zum Leben der Nijinskis gestellt, so dass sie nicht ausführlich abgehandelt wurden. Das störte aber meinen Lesegenuß nicht. Als einzigen Kritikpunkt möchte ich anfügen, dass etwas zu weitschweifig erzählt wurde. 570 Seiten waren schon ziemlich viel.

Insgesamt gesehen fand ich die Story gut erzählt und kann sie weiterempfehlen, besonders für Kunstfreunde, Fans des Balletts. Von mir vier von fünf Sternen.

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Gespräche aus der Community

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Die Liebe zum Tanz, die alles andere überstrahlt

Nach ihren grandiosen Romanen über Katharina die Große hat Eva Stachniak in Die Schwester des Tänzers abermals einer großen russischen Heldin die Bühne bereitet: Bronislawa Nijinska, Schwester des legendären Waslaw Nijinsky und selbst gefeierter Star des Ballets Russes.
Der Roman über zwei ungleiche Geschwister, den unbedingten Willen zum Erfolg und die alles andere überstrahlende Liebe zum Tanz ist jetzt im Taschenbuch erhältlich – und wir verlosen 20 Exemplare.

»Die Schwester des Tänzers steckt voller Emotionen und unbändiger Fabulierlust. Die kanadische Autorin ist ohne jeden Zweifel eine Meisterin ihres Fachs.« Susann Fleischer


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Waslaw und Bronislawa träumen schon von Kindheit an vom Tanzen – was war Euer Traumberuf als Kind?


PS: Um über alle Leserunden und Buchverlosungen aus dem Insel Verlag auf dem Laufenden zu bleiben, schaut mal hier vorbei ...

Über die Autorin: Eva Stachniak wurde im Jahr 1952 in Wrocław/Breslau geboren. Sie lebt seit 1981 in Kanada. In den Jahren 1984 bis 1986 war sie für Radio Canada International tätig. 1988 bis 2007 arbeitete sie zudem als Dozentin für Geisteswissenschaften und Englisch am Sheridan College. Eva Stachniak lebt heute in Toronto.
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"Ein wahrer Künstler schaut nicht zurück. Ein wahrer Künstler blickt in die Zukunft."

Tanzen ist Liebe, Tanzen ist Leben. Zauberhafte Aufführungen, immerwährender Ruhm, aber auch Schmerzen und harte Arbeit stehen beim Ballett auf der Tagesordnung. In diese Welt werden die Geschwister Waslaw und Bronislawa hineingeboren. Sie kommen aus einer Tänzerfamilie und für sie gibt es daher nur ein Ziel: mit dem Ballett die Welt zu erobern.

Eva Stachniak, die Autorin der Bestseller "Der Winterpalast" und "Die Zarin der Nacht", lässt in ihrem neuen Roman "Die Schwester des Tänzers" Bronislawa Nijinska von ihrer Liebe zum Tanz und von ihrem Bruder, dem gefeierten Waslaw Nijinsky, bei dem Genie und Wahnsinn so nahe beianeinander liegen, erzählen. In unserer Leserunde könnt ihr nicht nur mehr über das Schicksal der beiden Geschwister erfahren, sondern auch die Seele des russischen Balletts und die aufregende Zeit der Revolution hautnah erleben!

Mehr zum Inhalt
In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, nervös vor den Auftritten, erhitzt und gelöst danach. Auch für die beiden Kinder ist der Weg vorgezeichnet: Sie werden an der kaiserlichen Ballettakademie aufgenommen – und schon bald zeigt sich, dass besonders Waslaw alle anderen überflügelt. Den Geschwistern steht eine ganze Welt offen – Paris, London, später gar New York –, eine Welt harten Trainings und geschundener Füße, aber auch des Glamours und des Ruhms … Ein Roman über zwei ungleiche Geschwister, über den unbedingten Willen zum Erfolg – und über die Liebe zum Tanz, die alles andere überstrahlt.

Neugierig geworden? Dann schaut doch schon einmal in die Leseprobe und lasst euch vom Buchtrailer verzaubern!

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Mehr zur Autorin
Eva Stachniak wird im Jahr 1952 in Wroclaw/Breslau geboren. Sie lebt seit 1981 in Kanada. In den Jahren 1984 bis 1986 war sie für Radio Canada International tätig. 1988 bis 2007 arbeitete sie zudem als Dozentin für Geisteswissenschaften und Englisch am Sheridan College. Eva Stachniak lebt heute in Toronto.

Begleitet uns auf eine Reise durch die Welt des frühen 20. Jahrhunderts und lasst euch verzaubern von Bronislawa Nijinska. Gemeinsam mit dem Insel Verlag vergeben wir 25 Exemplare von "Die Schwester des Tänzers" an interessierte Testleser. Bewerbt euch dafür einfach über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantwortet bis zum 06.11.2016 folgende Frage:

Bronislawa und Waslaw lieben das Ballett. Sie können sich keine Welt ohne Tanz vorstellen. Was fasziniert euch besonders am Tanzen?

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Ich freue mich auf eure Antworten und drücke euch die Daumen!

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Von einer schüchterner Prinzessin zur großen Kaiserin – Die Geschichte von Katharina der Großen

In der Welt schillernder Paläste und prunkvoller Feste wird die junge Sophie von Anhalt-Zerbst nach Russland geschickt, um dort den Großfürsten Peter Fjodorowitsch, den späteren Zar Peter III. zu heiraten. Für die schüchterne Prinzessin beginnt damit der Aufstieg zur Herrscherin über Russland. Aus Sophia wird Katharina die Große.
Doch Katharina die Große ist auf Hilfe angewiesen. Im Palast schnappen die Dienstmädchen jedes Gerücht, jede pikante Geschichte und jede Intrige auf. Besonders die Waise Varvara entwickelt sich schnell zur begabtesten Spionin ... und zur Vertrauten Katharinas.

Wollt ihr eine mitreißende und begeisternde Geschichte über Katharina die Große und ihr Russland entdecken? Eine Zeit der Intrigen, politischen Ränkespiele und glamourösen Feste erleben? Dann haben wir genau das Richtige für euch! Bewerbt euch für eines unserer Buchpakete zu Eva Stachniaks Buchreihe über Katharina die Große und gewinnt ihre großartigen Romane "Der Winterpalast" und "Die Zarin der Nacht"!

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"Der Winterpalast" – Mehr zum Inhalt
Geheime Gänge, verdeckte Türen, dunkle Nischen: Als die Waise Varvara als Dienstmädchen in den Winterpalast kommt, lernt sie schnell, sich ihre Verschwiegenheit und ihren aufmerksamen Blick zunutze zu machen. Keine Intrige, die ihr entginge, kein Getuschel, das ihren Ohren verborgen bliebe. Schnell wird sie zu einer der wichtigsten »Spioninnen« im Palast. Als die junge Sophie von Anhalt-Zerbst – die spätere Katharina die Große – an den Hof kommt und auf dem Weg zur Macht eine Verbündete braucht, wird Varvara ihre engste Vertraute. 



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"Die Zarin der Nacht" – Mehr zum Inhalt
Katharina steht auf dem Gipfel ihrer Macht:
Einst war sie als schüchterne Prinzessin nach St. Petersburg gekommen, nun hat sie ihren Ehemann, Zar Peter III., vom Thron gestürzt. Jahrelang hatte er sie gedemütigt und zurückgewiesen, nun krönt sie sich zur Alleinherrscherin über ein Weltreich. An ihrer Seite steht Grigori Orlow, ihr Geliebter, ebenso mutig wie sie, mit demselben Willen zur Macht. Doch Katharina ist nicht nur von Günstlingen umgeben, sondern auch von Neidern und falschen Freunden, ihre Herrschaft ist stets bedroht: Hinter jedem Vertrauten lauert ein Dolch, jedes Lächeln kann die Maske eines Verrats sein …

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