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TanjaMaFi

vor 10 Monaten

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"Ein wahrer Künstler schaut nicht zurück. Ein wahrer Künstler blickt in die Zukunft."

Tanzen ist Liebe, Tanzen ist Leben. Zauberhafte Aufführungen, immerwährender Ruhm, aber auch Schmerzen und harte Arbeit stehen beim Ballett auf der Tagesordnung. In diese Welt werden die Geschwister Waslaw und Bronislawa hineingeboren. Sie kommen aus einer Tänzerfamilie und für sie gibt es daher nur ein Ziel: mit dem Ballett die Welt zu erobern.

Eva Stachniak, die Autorin der Bestseller "Der Winterpalast" und "Die Zarin der Nacht", lässt in ihrem neuen Roman "Die Schwester des Tänzers" Bronislawa Nijinska von ihrer Liebe zum Tanz und von ihrem Bruder, dem gefeierten Waslaw Nijinsky, bei dem Genie und Wahnsinn so nahe beianeinander liegen, erzählen. In unserer Leserunde könnt ihr nicht nur mehr über das Schicksal der beiden Geschwister erfahren, sondern auch die Seele des russischen Balletts und die aufregende Zeit der Revolution hautnah erleben!

Mehr zum Inhalt
In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, nervös vor den Auftritten, erhitzt und gelöst danach. Auch für die beiden Kinder ist der Weg vorgezeichnet: Sie werden an der kaiserlichen Ballettakademie aufgenommen – und schon bald zeigt sich, dass besonders Waslaw alle anderen überflügelt. Den Geschwistern steht eine ganze Welt offen – Paris, London, später gar New York –, eine Welt harten Trainings und geschundener Füße, aber auch des Glamours und des Ruhms … Ein Roman über zwei ungleiche Geschwister, über den unbedingten Willen zum Erfolg – und über die Liebe zum Tanz, die alles andere überstrahlt.

Neugierig geworden? Dann schaut doch schon einmal in die Leseprobe und lasst euch vom Buchtrailer verzaubern!



Mehr zur Autorin
Eva Stachniak wird im Jahr 1952 in Wroclaw/Breslau geboren. Sie lebt seit 1981 in Kanada. In den Jahren 1984 bis 1986 war sie für Radio Canada International tätig. 1988 bis 2007 arbeitete sie zudem als Dozentin für Geisteswissenschaften und Englisch am Sheridan College. Eva Stachniak lebt heute in Toronto.

Begleitet uns auf eine Reise durch die Welt des frühen 20. Jahrhunderts und lasst euch verzaubern von Bronislawa Nijinska. Gemeinsam mit dem Insel Verlag vergeben wir 25 Exemplare von "Die Schwester des Tänzers" an interessierte Testleser. Bewerbt euch dafür einfach über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantwortet bis zum 06.11.2016 folgende Frage:

Bronislawa und Waslaw lieben das Ballett. Sie können sich keine Welt ohne Tanz vorstellen. Was fasziniert euch besonders am Tanzen?

Ihr kennt die Bestseller von Eva Stachniak noch nicht? Dann macht mit bei der Buchverlosung des Insel Verlags!

Ich freue mich auf eure Antworten und drücke euch die Daumen!

* Bitte beachtet auch unsere Richtlinien für die Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen!

Autor: Eva Stachniak
Buch: Die Schwester des Tänzers

Helentonia

vor 10 Monaten

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Mich fasziniert, wie Tänzer Eleganz und Anmut vermitteln und wie einfach und leicht ihre absolute Körperbeherrschung erscheint. Wenn Tänzer dann noch selbstbewusst auftreten und man ihnen ansieht, dass ihnen das leidenschaftliche Tanzen Freude bereitet, bin ich vollkommen in den Bann gezogen!

hasirasi2

vor 10 Monaten

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Mich hat das Buch schon in der Verlagsvorschau fasziniert und das erste Buch der Autorin, "Der Winterpalast", hatte mir sehr gut gefallen.
Was fasziniert mich am Tanzen ... Hm... Die Leichtigkeit, Schwerelosigkeit - zumindest sieht es auf der Bühne so aus. Ich kenne aber auch die andere Seite, weiß, wie die Füße der Tänzer aussehen und wie schwer sie dafür trainieren müssen, da einige Mitglieder des Semperoper Balletts im gleichen Fitnesstudio trainieren.

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Jenny295

vor 8 Monaten

4. Leseabschnitt: Teil 4 1913-1921
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Ich habe das Gefühl, dass die Familie in diesem Abschnitt auseinanderbricht. Manches Verhalten einzelner Personen kann ich gar nicht nachvollziehen. Allerdings finde ich es interessant den 1. Weltkrieg aus dieser Perspektive zu betrachten.

Jenny295

vor 8 Monaten

5. Leseabschnitt: Teil 5 1921-1932
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Bronia muss in diesem Abschnitt viel durchmachen. Was Sascha ihr antut finde ich nicht verzeihbar. Auch mit seiner Liebhaberin geht er nicht richtig um.

Jenny295

vor 8 Monaten

6. Leseabschnitt: Teil 6 1938-1939
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Das Ende ist irgendwie zu kurz. Als Leser hat man das Gefühl, dass die Autorin das Buch einfach nur schnell beenden möchte. Ein Epilog oder ähnliches wäre angebracht gewesen. Trotzdem fand ich das Ende richtig.

Jenny295

vor 8 Monaten

Fazit/Rezensionen

Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte.

https://www.lovelybooks.de/autor/Eva-Stachniak/Die-Schwester-des-T%C3%A4nzers-1241240837-w/rezension/1404673877/

callunaful

vor 8 Monaten

5. Leseabschnitt: Teil 5 1921-1932

Mimmicita schreibt:
Am Anfang mochte ich ja Sascha aber am Schluss habe ich von ihm dasselbe schlechte Bild wie von Bronias Vater... Beide betrügen ihre Frauen und halten es auch längere Zeit heimlich. Sascha gaukelt seiner schwangeren Liebschaft vor, dass alles gut kommen wird und alle Probleme gelöst warden, hat aber nicht den Mut seiner Frau zu sagen was los ist, sondern Bronia muss es direkt von der Liebhaberin erfahren, als sie völlig unerwartet bei Bronia auftaucht...

Tatsächlich fand ich Sascha am Anfang auch total sympathisch! Auf einmal entwickelte er sich dann so negativ. Ab dem Moment wo er dann einfach seine Sachen packt und Bronia und seine Kinder ohne sich von ihnen verabschieden zu wollen, war es dann aber mit meiner Sympathie zu ihm vorbei.

Marysol14

vor 8 Monaten

6. Leseabschnitt: Teil 6 1938-1939
@Jenny295

Kann ich dir nur zustimmen, was besonders "ärgerlich" ist, da das Buch soooo lang ist, man also hunderte von Seiten liest, um dann so abgekanzelt zu werden :/ Die 50 Seiten mehr hätten den Kohl auch nicht fett gemacht ^^

Nerissa

vor 7 Monaten

Fazit/Rezensionen

Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte.

https://www.lovelybooks.de/autor/Eva-Stachniak/Die-Schwester-des-T%C3%A4nzers-1241240837-w/

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