Eva Thies Nachtzug nach Sankt Petersburg

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Inhaltsangabe zu „Nachtzug nach Sankt Petersburg“ von Eva Thies

Die Waise Katerina von Echternberg ist zwar bildschön, aber auch mittellos. Als das junge Mädchen Bendix von Boythin vorgestellt wird, ist sie nicht nur wie hypnotisiert von dessen flammendem Blick. Sie sieht in dem preußischen Offizier auch die einmalige Chance, den strengen Regeln ihres Jahrhunderts für unverheiratete Frauen zu entkommen. Nach wenigen Tagen findet die Trauung statt. Noch vor der Hochzeitsnacht jedoch wird Bendis abkommandiert. Wenig später folgt Katja ihm an die deutsche Gesandtschaft in Peking. Erst in den Wirren des blutigen Boxeraufstands begreift sie, wen sie da geheiratet hat ...

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  • Rezension zu "Nachtzug nach Sankt Petersburg" von Eva Thies

    Nachtzug nach Sankt Petersburg
    Morgenröte

    Morgenröte

    22. July 2009 um 19:46

    Ein wundervolles Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte. Inhaltlich hat es mich etwas an Effi Briest erinnert. Die junge Adelige Katerina flieht am Berliner Bahnhof aus den Armen eines Mannes in einen Zug nach Sankt Petersburg. Zunächst weiß man nicht wieso. Im Zug trifft die Protagonistin auf die Fürstin, eine entfernte Bekannte. Da Katerina ohne jedes Gepäck in den Zug gestiegen ist, ist sie auf das Wohlwollen ihrer Mitreisenden angewiesen und versucht dies durch das Erzählen ihrer Lebensgeschichte zu erlangen. So erfährt man als Leser nicht nur von ihrer unglücklichen Ehe, ihrer Zeit in China und dem Mann den sie liebt, sondern auch wieso sie so überstürzt in einen Zug gestiegen ist. Das offene Ende lässt auf einen guten Ausgang hoffen. Alles in allem sehr bewegend.

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