Eva Völler Auf ewig mein

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Inhaltsangabe zu „Auf ewig mein“ von Eva Völler

Neue Herausforderungen für Anna und Sebastiano! Ein Unbekannter hat die Zeitmaschine gestohlen und im Jahr 1873 rund um die Welt neue Portale geschaffen. Menschen aus der Zukunft drohen so, für immer in der Kolonialzeit zu stranden.
Der Fremde verstrickt Anna gegen ihren Willen in ein teuflisches Spiel, bei dem sie und ihre Freunde von der Time School eine historische Reise rund um die Welt machen und die Portale schließen müssen - in achtzig Tagen! Gewinnen sie, bekommen sie die Zeitmaschine zurück. Scheitern sie, ist nicht nur das Spiel verloren. Denn dann erwartet auch Sebastiano ein schreckliches Schicksal.

Der zweite Band der erfolgreichen Jugendbuch-Reihe von Eva Völler.

Ich bin so gespannt wie es weiter geht. Ich habe mich direkt in Geschichten und Abenteuer von anna und sebastiano verliebt.

— Fanny_M

Leider deutlich schwächer als der 1. Band...

— Sternschnuppi15

Fantasiereihe für mich mal was ganz anderes

— Mogni

Schöne Rückkehr in die Welt von Anna und Sebastiano, allerdings fehlen neue Ideen.

— Azalee

Nette Unterhaltung für Zwischendurch.

— Grossstadtheldin

Hat mich zum Schluss unerwartet zum weinen gebracht

— Amaxon

Wer auf Zeitreisebücher steht sollte auch diesen Teil lesen

— Sternchenschnuppe

Konnte leider nicht an Teil 1 heranreichen

— Wunny_WolleWuu

Meiner Meinung nach eine etwas schwächere Fortsetzung, aber dennoch gut zu lesen, spannend und unterhaltsam.

— dreamsbooksandfantasy

Eva Völler hat es wieder einmal geschafft meine halbe Familie in den Bann der Zeitreisenden zu ziehen. Liebe Eifersucht u neue Spielgefährte

— Martina_Renoth

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diebuchrezension

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  • Auf ewig mein

    Auf ewig mein

    Mine_B

    22. April 2018 um 15:34

    Die Autorin Eva Völler hat mit dem Jugendbuch „Auf ewig mein“ den zweiten Band ihrer Spin- Off- Reihe Time School veröffentlicht. Darin wird die Geschichte von Anna und Sebastiano weitergeführt. Ich würde empfehlen, dass man zumindest „Auf ewig dein“ vorher gelesen hat, damit man die Inhalte besser nachvollziehen kann.   Klappentext: Neue Herausforderungen für Anna und Sebastiano! Ein Unbekannter hat die Zeitmaschine gestohlen und im Jahr 1873 rund um die Welt neue Portale geschaffen. Menschen aus der Zukunft drohen so, für immer in der Kolonialzeit zu stranden. Der Fremde verstrickt Anna gegen ihren Willen in ein teuflisches Spiel, bei dem sie und ihre Freunde von der Time School eine historische Reise rund um die Welt machen und die Portale schließen müssen - in achtzig Tagen! Gewinnen sie, bekommen sie die Zeitmaschine zurück. Scheitern sie, ist nicht nur das Spiel verloren. Denn dann erwartet auch Sebastiano ein schreckliches Schicksal.   Auch bei der Weiterführung der Time- School- Reihe konnte mich der Schreibstil von Eva Völler überzeugen. Dier ist leicht gehalten und angenehm zu lesen. Durch den bildhaften und einfachen Schreibstil fliegen die Seiten des Buches nur so dahin und man kann in die Geschichte versinken. Auch gelingt es der Autorin gekonnt, gelungene Ortsbeschreibungen in die Handlung mit einfließen zu lassen und somit ein Bild vor dem geistigen Auge der Leser zu erzeugen. Auch die Beschreibungen der damaligen Reisegewohnheiten fand ich ansprechend und konnten mich überzeugen. Der zweite Band ist temporeicher gestaltet als der Vorgänger. In Anlehnung an den Roman von Jules Verne steht eine Weltreise im 19. Jahrhundert bevor – in 80 Tagen soll die Welt bereist werden. Dabei müssten Rätsel gelöst werden und Abenteuer bestanden werden. Viele schwierige und auch gefährliche Situationen müssen von der Reisegruppe gemeistert werden. Einige unerwartete Wendungen werden hierbei eingebaut, andere empfand ich als nicht ganz so unerwartet. Gut gefallen haben mir auch hier wieder Ole und Fatima. Die beiden machen einen Großteil des Charmes des Buches aus. Es ist immer wieder witzig zu lesen, wie die beiden miteinander umgehen und wie sie sich gegenseitig umkreisen. Ihre Dialoge sind lebendig und humorvoll und machen für mich einen wesentlichen Bestandteil des Buches aus, auch wenn die beiden teilweise etwas klischeebehaftet sind: die orientalische Schönheit, die jeden Mann um den Finger wickeln kann und der kraftstrotzende Wikinger, der alle Probleme nur mit Gewalt lösen möchte. Auch in diesem Teil wird hauptsächlich aus der Sicht von Anna erzählt. Dadurch bekommt man als Leser einen guten Einblick in das aktuelle Geschehen der Gruppe. Ein kurzer Abschnitt aus dem Tagebuch von Walter wird auch beigefügt, in dem spätere Konsequenzen angedeutet werden. Für mich war ein großer Kritikpunkt die Protagonistin Anna. Bereits in „Auf ewig dein“ ist mir ihre Art nicht auf positive Weise aufgefallen. Und auch in diesem Buch hat sich dies leider nicht geändert. Sie ist recht weinerlich, naiv und unbeholfen. Eigentlich ist sie permanent auf fremde Hilfe angewiesen und durch unbedachte Handlungen bringt sie die Weiterführung der Reise mehrmals in Gefahr, wobei sie weiß, was auf dem Spiel steht. Leider hat mich ihre Art im Verlaufe des Buches immer mehr genervt. Über das gesamte Buch konnte ich keine Bindung zu Anna aufbauen, im Gegenteil, ich war froh, wenn der Fokus der Geschichte auf einer anderen Person lag. Dies hat dazu geführt, dass ich mehrmals während des Lesens auf Grund ihrer persönlichen Art und Weise die Augen verdreht habe – ich war einfach nur noch von Anna genervt und konnte es verstehen, wenn ihre Schüler sie nicht als Respektperson akzeptiert haben. Etwas schade fand ich auch, dass die Lösungen der Rätsel, welche während der Weltreise absolviert werden mussten, teilweise etwas unspektakulär waren. Manchmal hat ein Fremder diese gelöst, ohne dass die Gruppe wirklich etwas tun musste. Das wirkte auf mich zu passiv – hier hätte man mehr aus der Geschichte machen können.   Insgesamt hat Eva Völler mit „Auf ewig mein – Time School 2“ eine nette Fortsetzung der Reihe geschrieben, welche leicht und angenehm zu lesen ist. Dies ist ein kurzweiliges Abenteuer für Zwischendurch. Leider konnte mich dieses Buch nicht vollständig überzeugen und besonders die Protagonistin Anna konnte mich nicht überzeugen. Auch auf Grund anderer Kritikpunkte möchte ich 3 Sterne vergeben.

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  • LL rezensiert

    Auf ewig mein

    lenasbuecherwelt

    22. April 2018 um 14:21

    “Auf ewig mein” ist der 2. Band der Spin-Off Reihe zur Eva Völlers beliebter Zeitreisetrilogie. Und obwohl mir der erste Band “Auf ewig dein” nicht hundertprozentig gefallen hat, konnte mich Eva Völler mit dem Beginn des zweiten Bandes begeistern. Dort nämlich besuchen Anna, Sebastiano und ihre Schüler Johann Wolfgang von Goethe, um diesen vor einem schweren Unfall zu retten. Spannend geht es ebenfalls weiter, denn wie wir es aus bester Jules Verne Manier kennen, müssen die Zeitreisenden in 80 Tagen um die Welt reisen und dabei um ihr Überleben kämpfen. Band 2 hatte ein hohes Tempo, viele Wendungen und bildhafte Settings, die sehr zum Lesespaß beitrugen. Die Charaktere allerdings stießen mir besonders negativ auf! Anna, die erzählende Protagonistin, war mit ihrer ständigen Furcht und Anhänglichkeit sehr anstrengend. Auch Ole und Fatima wirkten leider überzogen und mir damit nicht authentisch genug. Band 2 konnte mich von der Grundstory mehr mitreißen als der Vorgänger, die Charaktere sind aber vor allem eins: anstrengend.

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  • Wird nie langweilig.

    Auf ewig mein

    Liss

    21. April 2018 um 10:35

    Nach dem spannenden ersten Band der Reihe war mir sofort klar, dass dieser hier auch in mein Bücherregal wandern muss. Auf Anna und Sebastiano wartet bereits das nächste Abenteuer. Und diesmal ist es nicht geringeres als eine ganze Weltreise. In 80 Tagen. Im 19. Jahrhundert. Das Ganze war so gar nicht der Plan, aber es steht Sebastianos Leben auf dem Spiel.Ich habe den Roman von Jules Verne nicht gelesen, aber gehört hat sicher jeder schon mal davon. In der Zeit ist er selbst erst vor kurzer Zeit erschienen und in aller Munde. Es ist eine spannende Reise bei der man wieder Eindrücke aus allen möglichen Regionen bekommt. Ganz besonders habe ich mich über die vielen Szenen zwischen Ole und Fatima gefreut. Ich hab schon im letzten Band überlegt, dass da ja eigentlich was laufen könnte. So ein Grobian und ein ehemaliges Haremsmädchen. Das kann nur schief gehen und hat mir einige Male Lacher entlockt.Die Weltreise ist zu keiner Zeit langweilig. Sie müssen gegen Tiger kämpfen, Intrigen aufdecken und treffen auf andere Zeitreisende aus der Zukunft. Ich glaube sowas hab ich auch noch nicht gelesen. Endlich mal jemand aus der Zukunft, wobei Anna und Sebastiano dann selber nicht verstehen, was deren Mission und Ziel ist. Das war echt aufregend.Es gibt wieder einige Zwickmühlen und Dilemma, die es zu bezwingen gilt und gemeistert wird es jedes Mal haarscharf und mit viel Gefühl und Verstand. Die Liebe zwischen Anna und Sebastiano begeistert mich auch in diesem Band über alle Maßen, dass ich mich schon sehr auf Band 3 freue.Fazit Der zweite Teil der Time School Reihe von Eva Völler steht seinem Vorgänger in wirklich nichts nach. Denn es gibt nichts geringeres als die ganze Welt zu bereisen, bei der nicht nur ein Leben auf dem Spiel steht. Zu keiner Zeit langweilig und voller Charaktere, die mit Liebe gezeichnet sind. 5/5 Punkte.

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  • Wenn nur Anna nicht so nervig wäre...

    Auf ewig mein

    Marysol14

    15. April 2018 um 16:37

    Trotz der "Reise um die Erde in 80 Tagen" inhaltlich leider nicht so packend und abenteuerlich, wie erhofft. Und Annas Unfähigkeit und Unselbstständigkeit sind einfach nur zum Augenrollen ärgerlich. Dennoch kein "schlechtes" Buch, nur eben nicht spektakulär, sondern seichte Lektüre. Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2018/03/time-school-auf-ewig-mein.html Nicht nur wegen des traumhaft schönen Covers, sondern vor allem wegen der Jules-Vernes-Thematikhabe ich mich unbändig auf das zweite TimeSchool-Abenteuer gefreut. Doch schnell schlug meine Euphorie in Ernüchterung um... Fangen wir mit dem Positiven an: Neben den neuen Charakteren der TimeSchool- Trilogie Ole und Fatima, die ich beide für ihre gegenseitigen Sticheleien feiere, ist Eva Völler der Reiseaspekt gelungen. Ortsbeschreibungen und historische Ereignisse hat sie geschickt in die "Handlung" eingeflochten, ohne dabei aufzählend zu wirken. Gerne hätte ich die Bazaare Bombays oder Kalkuttas ausführlicher erkundet oder von Suez aus einen Abstecher zu den Pyramiden gemacht - aber das war weder für Phileas Fogg noch für die Protaginisten dieses Buches möglich. Die Zeit tickt!  Warum ich "Handlung" schreibe? Weil für meinen Geschmack deutlich zu wenig passiert ist oder genauer: Kaum Ereignisse gingen von unserer Reisegruppe aus. Stets hatten fremde Mächte, falsche Freunde und undurchsichtige Strippenzieher das übertragene Steuerruder in der Hand. Anna, Sebastiano und Co hetzen ihren Aufgaben hinterher, erfüllen sie auf enttäuschend unspektakuläre Art (meist löste dann auch noch jemand anderes das Rätsel für sie). Zudem geschieht weite Strecken des Buches außer schlafen und essen nichts.  Auf den letzten Seiten wird es dann turbulent, nur konnten mich die Wendungen weder emotional aufwühlen noch inhaltlich überzeugen. Die ganzen Alten, die ihre Finger im Spiel hatten - was war deren Absicht? Und dann Annas "Sieg" über Moretti... Ernsthaft? Schon wieder auf diese Art?! Und damit kommen wir auch schon zum eigentlichen Knackpunkt. Anna!! Dieses Mädel hat in mir ein breites Spektrum von Empfindungen ausgelöst - von entnervt und enttäuscht bis wütend. Obwohl sie die Ich-Erzählerin des Buches ist, käme die Geschichte prima ohne sie aus. Sie kann einfach NICHTS! Außer Panik schieben, angelesenes Wissen von sich geben und durch ihre unbedachte Art Probleme herbeiführen. Wird sie beleidigt, wartet sie darauf, dass jemand anders sie verteidigt, wird sie entführt, hofft sie, dass jemand ohnmächtiges aufwacht und sie rettet und wenn sonst Schwierigkeiten entstehen, wird schon einer ihrer Reisebegleiter mit Waffen oder Geld die Situation lösen. What??? Warum ist sie so unselbstständig??? Nichtmal ihren Unterricht kriegt sie auf die Reihe, reagiert empört, wenn ihr jemand (zu Recht!) ihre Naivität und Gutgläubigkeit vorwirft. Schade, wie sie das Stereotyp blond-blöd-naiv erfüllt. Ich konnte im gesamten Buch keine Situation rauslesen, in der sie taff, selbstständig (!!!) und entscheidungsfreudig gewesen wäre - auch die ganze abstruse Rettungsaktion am Ende ist weder auf ihrem Mist gewachsen noch entscheidend durch sie ausgeführt worden.  Alles in allem bin ich enttäuscht von und unzufrieden mit der Entwicklung dieser Geschichte, da hilft es auch nicht viel, dass Ole und Fatima sich näher zu kommen scheinen und weiterhin viel gereist wird. Für mich fühlt es sich so an, als wäre diese Spinoff-Reihe einfach zusammengewürfelt worden; ein bisschen Besonderes-Kind-Prophezeiung, ein wenig Weltreise, Dämonen und Pforten zur Hölle kombiniert mit einigen spielsüchtigen Alten, die Unfrieden stiften und dazu noch lauter gewollt wirkende Missionen. Das ergibt für mich kein rundes Bild. Ob das im letzten Band noch wird? Ich lasse mich gerne überraschen, bin aber skeptisch.

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  • Wieder einmal tolle Unterhaltung

    Auf ewig mein

    SillyT

    12. April 2018 um 19:09

    Gerade erst sind Sebastiano und Anna mit ihren Schülern Fatima und Ole von einem Abenteuer mit niemand geringeren als Goethe in ihre Timeschool in Venedig zurückgekehrt, da scheint sich schon das nächste Abenteuer anzubahnen. Einer der Alten hat Anna herausgefordert zu einem Spiel, sie soll, genau wie Jules Verne in seinem Abenteuerroman, in achtzig Tagen um die Welt und das im Jahre 1873. Der Einsatz des Spiels: sollte Anna gewinnen, erhalten sie die kürzlich gestohlene Zeitmaschine zurück, doch sollte der andere gewinnen, dann ereilt Sebastiano ein schreckliches Schicksal. Gemeinsam mit ihren Freunden und einem unerwarteten Gast machen sich Anna und Sebastiano auf den Weg, denn sie müssen nicht nur in achtzig Tagen um die Erde, sondern müssen auch überall Portale schließen, damit keine Fremden ungewollt durch die Zeit reisen.Meine MeinungIch liebe die Zeitreisereihe aus der Feder von Eva Völler und auch über den neuen Band, dessen Optik einfach wieder ein Traum ist, habe ich mich riesig gefreut. Eva Völler schreibt einfach so locker und einnehmend, dass man sich als Leser gleich wohlfühlt. Auch innerhalb der Zeitreisen bleibt die Sprache doch frisch und modern, so dass auch jugendliche Leser hier gefesselt werden. Dabei finde ich die Ideen, die sie für ihre Zeitreisen einbringt, immer ganz wunderbar und so habe ich mich schon an manch einen berühmten Charakter erfreuen dürfen, der in ihren Romanen zum Leben erweckt wurde. Auch hier schreibt sie wieder sehr bildlich, sehr lebendig und auch die Dialoge, vor allem zwischen Fatima und Ole, lassen mich immer wieder schmunzeln. Sie schreibst spannend, flüssig und mit einer Prise Humor, so dass man ganz tief in ihre Geschichten versinken kann.Auch das jetzige Abenteuer der beiden Protagonisten und ihren Freunden hat mir sehr gut gefallen, denn wer kennt es nicht, der berühmte Roman in achtzig Tagen um die Erde von Jules Verne. Ich war mächtig gespannt, wie es Eva Völler gelingen wird, auf die Spuren von Fogg und seinem Begleiter Passepartout zu wandeln. Mich konnte Eva Völler damit großartig unterhalten und ich musste schmunzeln, dass sie sogar den Polizisten mit einbrachte, der auch damals Fogg und Passepartout begleitete. Nun ist es Fox, ein Agent aus unserer Zeit, der sich heimlich mit in die Vergangenheit schlich und der nun hier mitziehen muss. Es wird auf jeden Fall wieder spannend, zumal es dieses Mal um einen sehr hohen Einsatz geht. Natürlich stellt Völler ihre Charaktere wieder einige schwierige Aufgaben und ob und wie sie diese lösen, war toll zu lesen.Wieder erzählt, wie schon in den vorigen Bänden sowohl aus der Zeitenzauberreihe als auch im ersten Band der Timeschoolreihe, Anna von ihren Abenteuern in der Ich-Perspektive. Dabei ist der Leser einfach wieder mitten im Geschehen und erlebt alles durch Annas Augen.Anna ist mir schon sehr lange ans Herz gewachsen, denn sie ist durchweg sympathisch. Sie liebt ihren Sebastiano und hält zu ihm, egal was geschieht. Sie ist auf einer Seite eine leicht naive, junge Frau, die grundsätzlich an das Gute im Menschen glaubt, auf der anderen Seite ist sie in den passenden Situationen tapfer und mutig. ich mag ihre humorvolle Art und wie sie mit anderen umgeht und dabei immer sich selbst treu bleibt.Aber auch Sebastiano gehört hier einfach in diese Geschichte und ich mag ihn genauso gerne wie seine Anna. Er ist ein starker Charakter, der für die, die er liebt, kämpft und sich einsetzt. Die Beiden gehören einfach zusammen und passen perfekt zueinander.Aber auch die Nebencharaktere sind absolut gut gelungen, sei es der Dämon Barnaby, das ehemalige Haremsmädchen Fatima oder der Wikinger Ole. Sie runden das Gesamtbild ab und bringen immer wieder Schwung in die Geschichte, vor allem die Dialoge zwischen Fatima und Ole sind lesenswert.Mein FazitLebendig, humorvoll, spannend – auch der zweite Band der Timeschoolreihe brachte mir tolle Lesestunden und spannende Unterhaltung. Ich liebe die Zeitreisen, die die Charaktere begehen, aber auch die Charaktere sind mir unheilich ans Herz gewachsen. Dazu kommt der humorvolle, aber doch gut beschreibende Schreibstil der Autorin, der die Geschichte einfach nur wieder vorbeifliegen ließ. Wer die Zeitenzauberreihe mag, wird auch hier seine Freude an der Geschichte haben. Leseempfehlung! Aber bitte in passender Reihenfolge!

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  • Etwas repetitiv, aber sehr unterhaltsam

    Auf ewig mein

    Aglaya

    11. April 2018 um 20:49

    Schon wieder erhalten Anna und Sebastiano einen geheimnisvollen Auftrag, bei dem es um Leben oder Tod geht. Dieses Mal geht es um das soeben erschienene Buch von Jules Verne, "In 80 Tagen um die Welt", dessen Handlung sie quasi nachspielen sollen…"Auf ewig mein" ist der zweite Band der "Time School"-Trilogie. Ich empfehle zum besseren Verständnis, die Bände in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen, am besten erst nach der "Zeitenzauber"-Trilogie, auf der "Time School" aufbaut.Auch im fünften (oder mit dem kurzen Prequel sogar sechsten) Band wird an der Erzählweise nicht gerüttelt, immer noch erzählt die Protagonisten Anna ich der Ich-Perspektive in der Vergangenheit. Wäre ja auch komisch, nach so vielen Bänden etwas Neues einzuführen. Über die Figuren gibt's nicht viel Neues zu sagen. Wer die Reihe kennt, kennt auch die Figuren, wer sie nicht kennt, sollte ohnehin nicht mit diesem Band einsteigen, da gäbe es sonst wohl zu viele Fragen. Was allerdings die Veränderung im Verhältnis zwischen zwei Figuren anbelangt, die sich in diesem Band anbahnt (das klingt jetzt sehr kryptisch, aber ich will niemanden spoilern), konnte mich die Autorin Eva Völler nicht wirklich überzeugen. Nicht dass ich es unpassend oder unglaubwürdig fand, aber muss das sein?Die Handlung fand ich sehr unterhaltsam, allerdings auch etwas repetitiv. Insbesondere eine bestimmte Situation, die sich sowohl in Indien wie auch in New York praktisch genau gleich abspielt, ist mir aufgefallen. Da hätte Eva Völler etwas mehr Varianz zeigen dürfen. Aber ansonsten brachte "Auf ewig mein" deutlich mehr Abwechslung als die bisherigen Bände um Anna und Sebastiano, was wohl auch daran liegt, dass die beiden dieses Mal nicht nur eine Zeitreise, sondern eine richtige Reise rund um den Globus unternehmen und damit in viele unterschiedliche Situationen geraten. Manche davon wurden allerdings für meinen Geschmack etwas gar kurz abgehakt und Probleme quasi per Fingerschnipp gelöst, etwas mehr Raum hätte der Geschichte nicht geschadet. An anderen Stellen hätte die Autorin wiederum etwas kürzen können. Auf jeden Fall hat es Eva Völler wieder einmal geschafft, mich für die Abenteuer von Anna und Sebastiano zu begeistern. Da ich sehr spät eingestiegen bin, kann ich nun zum allerersten Mal nicht gleich weiterlesen, sondern muss mich gedulden, bis der nächste Band erscheint…Mein FazitEtwas repetitiv, aber sehr unterhaltsam.

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  • 80 Tage um die Welt

    Auf ewig mein

    Mogni

    08. April 2018 um 19:24

    Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, aber es war kein Problem so einzusteigen, alle wichtigen Hintergrundwissen werden einen sofort erklärt. Dazu lernt man ein bisschen Geschichte und die Autorin schreibt so farbenfroh, dass man sofort Kopfkino hat. Meiner Meinung nach wäre es eine gute Reihe, die man verfilmen könnte. Ich freu mich auf jeden Fall auf neue Bücher....

  • Schönes Buch mit kleinen Schwächen

    Auf ewig mein

    Azalee

    06. April 2018 um 16:54

    Auf ewig mein ist der zweite Teil von Eva Völlers Time-School-Reihe, einem Spinn-off zur Zeitenzaubertrilogie. Daher ist auch in diesem Buch wieder Anna die Erzählerin. In Auf ewig mein werden Anna, Sebastiano und ihre Schüler mit einem neuen Problem konfroniert. Jemand hat die Zeitreisemaschine gestohlen und mit ihnen eine Wette gestartet. In 80 Tagen müsse sie im Jahr 1873 um die Erde reisen - ganz so wie in Jules Vernes Roman. Die Idee an sich fand ich sehr schön, wenngleich die einzelnen Stationen nur kurz angeschnitten wurden. Vielmehr stellte Eva Völler in diesem Roman das Reiseleben im 19. Jahrhundert dar. Die Auflösung dagegen fand ich etwas unoriginell, da sie den vorigen Bänden ähnelt. Natürlich kann es nicht viel Variation geben, trotzdem hätte ich mir das irgendwie etwas anders gewünscht. Die Figuren waren zwar gut ausgearbeitet, haben sich aber nicht wirklich weiterentwickelt. Lediglich bei Anna merkt man eine Veränderung zu den Zeitenzauberbüchern. Zudem durften nur Ole und Fatima mit auf die Reise. Walter und Jerry mussten in der Gegenwart bleiben. Gerade von Walter hätte ich gerne mehr gelesen, da er mir von allen am interessantesten erscheint und nicht ganz so klischeebehaftet ist wie etwa Ole und Fatima (kampflustiger Wikinger vs. orientalische Schönheit). Die Liebesgeschichten in diesem Buch waren schön und auch glaubwürdig dargestellt. Vor allem Anna und Sebastianos Beziehung war nicht vollkommen perfekt, was sie realistischer machte. Der Schreibsti war wieder sehr witzig-angenehm zu lesen, sodass ich schnell mit dem Buch vorangekommen bin. Insgesamt hat mich der zweite Band der Time-School-Reihe gut unterhalten. Im Vergleich zur Zeitenzauberreihe und auch zum Vorgänger fehlte mir aber das gewisse Etwas, wodurch das Buch für mich zu einem gelungenen Buch wurde.

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  • Jueles Verne lässt grüßen

    Auf ewig mein

    Lesemama1970

    04. April 2018 um 18:36

    Auf ewig mein ist im Februar 2018 von Eva Völler bei Bastei Entertainment erschienen.   Inhalt: Anna und Sebastiano haben einen Auftrag im Venedig des Jahren 1786. Sie müssen ausgerechnet Johann Wolfgang von Goethe das Leben retten. Ein gemeinsamer Spaziergang mit Goethe bring Anna ins Schwärmen. Dadurch vergisst sie alle Vorsicht und rezitiert ausversehen ein Zitat aus einem noch nicht veröffentlichten Gedicht von Goetze. Goethe will sich das natürlich gleich notieren. In der Hektik überseiht er eine Dame mit Hund, der ihm zwischen die Beine gerät. Es passiert was passieren muss, Goethe stürzt in einen Kanal. War das der Auftrag von Anna und Sebastiano?   Meine Meinung: Als Fan der Zeitenzauber Trilogie, der Prequels zur Time School Reihe und des ersten Bandes eben dieser, musste ich den zweiten Teil einfach lesen. Zum Glück durfte ich Dank NetGalley das E-Book lesen. Das Cover ist Sandra Taufer aus München total gelungen. Es strahlt Spannung und etwas Mystisches aus. Es spiegelt sehr gut einige Stellen der Geschichte wieder. Der Schreibstil von Eva Völler ist flüssig, spannend und geheimnisvoll. Wir treffen hier natürlich wieder alle Protagonisten aus dem ersten Band, allerding stehen Anna, Sebastiano, Fatima, Barnaby und Ole hier im Vordergrund. Nachdem die vier ihren Auftrag im Venedig des Jahren 1786 erledigt hatten, kam gleich das nächste Problem. Jemand hat die Zeitmaschine gestohlen, Jose zu einem Spiel herausgefordert und ihn dann niedergeschlagen. Dem nicht genug, ist auch noch Interpol auf der Bildfläche erschienen. Der neue Auftrag lautet: Spring ins Jahr 1873, findet Moretti und erfahrt um was es in dem Spiel geht, zu dem Jose herausgefordert wurde. Frei nach Jules-Vernes Roman „Reise um die Erde in achtzig Tagen“ müssen die fünf in 80 Tagen um die Welt Reisen, allerdings hat Moretti an verschiedenen Orten Portale geöffnet, die es auf ihrer Reise anhand von Rätseln zu schließen gilt. Wie Eva Völler die damalige Zeit, die Reise und die einzelnen Etappen beschreibt ist einmalig. Der Leser wird direkt mit ins Jahr 1873 gezogen, und mit auf die Reise geschickt. Ich war mit in Venedig des Jahres 1873, in Suez, Bombay, Kalkutta, Hongkong, Singapur, San Francisco und in New York. Habe jedes ihrer Abenteuer gefühlt, als wenn ich dabei gewesen wäre. Die Spannung ist von Beginn an da, und steigert sich sogar im Laufe der Geschichte noch.   Fazit: Ich bin einfach restlos begeistert von dieser Geschichte. Wer die Zeitenzauber Trilogie gelesen hat, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es ist unabhängig von Band 1 zu lesen, ich würde es aber nicht ohne Band 1lesen. Es ist einfach schöner, wenn man alles kennt. Denn die Abenteuer der Time School sind einfach nur magisch und spannend. Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung und 5*.   Produktinformation Format: Kindle Edition Dateigröße: 2635.0 KB Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: 1 (23. Februar 2018) Sprache: Deutsch ASIN: B0774RBGS1 Preis: 11,99 Euro Gebundene Ausgabe: 368 Seiten Verlag: ONE; Auflage: 1 (23. Februar 2018) Sprache: Deutsch ISBN-10: 384660058X ISBN-13: 978-3846600580 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre Preis: 15,00 Euro

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  • Süße Geschichte

    Auf ewig mein

    BTSArmy

    31. March 2018 um 15:29

    Zunächst einmal muss ich sagen, dass das Cover mich total begeistert hat. Es sticht direkt ins Auge und die Farben passen sehr gut zusammen. Auch die Story hat mich wieder einmal völlig vom Hocker gehauen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Autorin hat an vielen Stellen Überraschungen reingebaut, die man kaum erwartet hatte. Die Charaktere sind mir auch inzwischen sehr ans Herz gewachsen, sodass ich das Buch jedem weiter empfehlen würde, der auf Zeitreisen mit Romantik steht :)

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  • Geniale Idee

    Auf ewig mein

    Kanya

    30. March 2018 um 19:35

    InhaltAnna und Sebastiano erledigen zusammen mit ihren Schülern Ole und Fatima weiterhin Aufträge in der Vergangenheit, damit alles seinen richtigen Lauf nimmt. Doch bei einer Zeitreise wird Jose verletzt und die Zeitmaschine gestohlen.So müssen Anna und die anderen ins Jahr 1873 reisen, denn überall auf der Welt werden neue Portale geöffnet, was das Schicksal der ganzen Menschheit verändern könnte. Sie haben achtzig Tage Zeit um die Portale zu schließen. Wenn sie es nicht schaffen, wird Sebastiano sterben, schaffen sie es bekommen sie die Zeitmaschine zurück. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.Meine MeinungNachdem mir der Vorgänger schon gut gefallen hatte und ich die "Zeitenzauber"-Trilogie sowieso gut fand, war ich gespannt auf ein weiteres Abenteuer von Anna, Sebastiano und ihren Schülern. Schon der Einstieg gefiel mir gut, da man dort auf Goethe trifft, was sehr unterhaltsam war. Aber auch der Rest ist wirklich unterhaltsam.Man reist mit Anna und den anderen in achtzig Tagen um die Welt und dank dieses Zeitlimits entsteht ganz automatisch Spannung und Nervenkitzel. Die Idee dieser Aufgabe fand ich unglaublich gelungen.Vor allem, da die Autorin es schafft jeden Kontinent, jede Zeit atmosphärisch und dicht zu schildern, auch wenn sie sich manchmal in Details verliert. Ihre Art zu Schreiben konnte mich erneut überzeugen. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin und die Dialoge sind spritzig und unterhaltsam. Erneut wird alles aus Annas Ich-Perspektive geschildert, was sehr gut passt.Es gibt aber auch kurze Ausschnitte aus dem Tagebuch von Walter, die ich sehr unterhaltsam fand.Allerdings muss ich sagen, dass Anna mich hier oft genervt hat. Sie handelt launisch, unüberlegt und eher wie ein Teenager, nicht wie eine junge Frau, die eigentlich Verantwortung übernehmen muss und eine Führungsrolle inne hat. Zeitweise konnte ich ihr Verhalten zwar verstehen, aber dennoch hätte ich sie mir reifer und verantwortungsvoller gewünscht.Sebstiano dagegen rückt eher etwas in den Hintergrund, was ich schade fand. Wohingegen Oles und Fatimas Streitereien für eine gute Unterhaltung sorgten, auch wenn mir zu oft erwähnt wurde, dass Fatima alle Männer Verführen kann und Ole am liebsten direkt alles erschlagen würde, anstatt Konflikte anders zu bewältigen. Dennoch muss ich sagen, dass es die beiden authentisch wirken lässt, weil es einfach zu ihrem bisherigen Leben vor den Zeitreisen passt.Der Plot ist sehr unterhaltsam und konnte mich komplett in seinen Bann ziehen. Es gibt verschiedene Gefahren zu überwinden und Wiedersacher zu besiegen. Teils ist der Plot sehr rasant, dann wieder etwas ruhiger, aber alles in allem fühlte ich mich sehr gut unterhalten und der Abschluss konnte mich überzeugen, sodass ich mich auf die Fortsetzung freue.FazitDieses neue Abenteuer von Anna, Sebastiano und ihren Schülern konnte mich erneut in seinen Bann ziehen, zwar ging mit Anna hier etwas auf die Nerven und die Autorin verliert sich manchmal in Details, aber die Idee hinter dem Buch fand ich genial und das Buch an sich sehr unterhaltsam. Ich kann es trotz meiner Kritik definitiv empfehlen.

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  • Geniale Idee

    Auf ewig mein

    Kanya

    30. March 2018 um 11:44

    InhaltAnna und Sebastiano erledigen zusammen mit ihren Schülern Ole und Fatima weiterhin Aufträge in der Vergangenheit, damit alles seinen richtigen Lauf nimmt. Doch bei einer Zeitreise wird Jose verletzt und die Zeitmaschine gestohlen.So müssen Anna und die anderen ins Jahr 1873 reisen, denn überall auf der Welt werden neue Portale geöffnet, was das Schicksal der ganzen Menschheit verändern könnte. Sie haben achtzig Tage Zeit um die Portale zu schließen. Wenn sie es nicht schaffen, wird Sebastiano sterben, schaffen sie es bekommen sie die Zeitmaschine zurück. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.Meine MeinungNachdem mir der Vorgänger schon gut gefallen hatte und ich die "Zeitenzauber"-Trilogie sowieso gut fand, war ich gespannt auf ein weiteres Abenteuer von Anna, Sebastiano und ihren Schülern. Schon der Einstieg gefiel mir gut, da man dort auf Goethe trifft, was sehr unterhaltsam war. Aber auch der Rest ist wirklich unterhaltsam.Man reist mit Anna und den anderen in achtzig Tagen um die Welt und dank dieses Zeitlimits entsteht ganz automatisch Spannung und Nervenkitzel. Die Idee dieser Aufgabe fand ich unglaublich gelungen.Vor allem, da die Autorin es schafft jeden Kontinent, jede Zeit atmosphärisch und dicht zu schildern, auch wenn sie sich manchmal in Details verliert. Ihre Art zu Schreiben konnte mich erneut überzeugen. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin und die Dialoge sind spritzig und unterhaltsam. Erneut wird alles aus Annas Ich-Perspektive geschildert, was sehr gut passt.Es gibt aber auch kurze Ausschnitte aus dem Tagebuch von Walter, die ich sehr unterhaltsam fand.Allerdings muss ich sagen, dass Anna mich hier oft genervt hat. Sie handelt launisch, unüberlegt und eher wie ein Teenager, nicht wie eine junge Frau, die eigentlich Verantwortung übernehmen muss und eine Führungsrolle inne hat. Zeitweise konnte ich ihr Verhalten zwar verstehen, aber dennoch hätte ich sie mir reifer und verantwortungsvoller gewünscht.Sebstiano dagegen rückt eher etwas in den Hintergrund, was ich schade fand. Wohingegen Oles und Fatimas Streitereien für eine gute Unterhaltung sorgten, auch wenn mir zu oft erwähnt wurde, dass Fatima alle Männer Verführen kann und Ole am liebsten direkt alles erschlagen würde, anstatt Konflikte anders zu bewältigen. Dennoch muss ich sagen, dass es die beiden authentisch wirken lässt, weil es einfach zu ihrem bisherigen Leben vor den Zeitreisen passt.Der Plot ist sehr unterhaltsam und konnte mich komplett in seinen Bann ziehen. Es gibt verschiedene Gefahren zu überwinden und Wiedersacher zu besiegen. Teils ist der Plot sehr rasant, dann wieder etwas ruhiger, aber alles in allem fühlte ich mich sehr gut unterhalten und der Abschluss konnte mich überzeugen, sodass ich mich auf die Fortsetzung freue.FazitDieses neue Abenteuer von Anna, Sebastiano und ihren Schülern konnte mich erneut in seinen Bann ziehen, zwar ging mit Anna hier etwas auf die Nerven und die Autorin verliert sich manchmal in Details, aber die Idee hinter dem Buch fand ich genial und das Buch an sich sehr unterhaltsam. Ich kann es trotz meiner Kritik definitiv empfehlen.

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  • Zeitreisen in eine Weltreise

    Auf ewig mein

    Sternchenschnuppe

    28. March 2018 um 17:46

    Auf ewig mein ist der zweite Teil der Time School Reihe von Eva Völler. Natürlich gibt es eine neue Zeitreisemission die auch ein Spiel eines neuen "Alten"beinhaltet. Jose wird schwer verletzt und die Zeitreisemaschine gestohlen. Anna und Sebastion treffen auf den Alten Signor Moretti, der Ihnen ganz schön zu schaffen macht. Er stiehlt die Zeitreisemaschine und nur wenn sie  die Ihnen gestellten Aufgaben innerhalb 80 Tagen lösen, die um die ganze Welt verteilt sind, bekommen sie diese zurück. Also los gehts, eine abenteuerlche reise rund um die Welt beginnt. In jedem Land das sie bereisen gibt es einen Schnelldurchlauf zur Beschreibung des Landes, das ist auf Dauer gesehen ganz schön ermüdend.  Auch die ständige Hau-drauf Art von Ole und das Augengeklimmper von Fatima könnte ein wenig schwächer dargestellt werden.  Im groß und ganzen aber ein gelungener zweiter Teil der Reihe. 

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  • Rezension zum 2. Teil der Time School Reihe

    Auf ewig mein

    Wunny_WolleWuu

    28. March 2018 um 11:47

    • Von: Eva Völler• Verlag: One• Seitenzahl: 368• Reihe: Time School - Teil 2• Altersempfehlung: ab 14 Jahren• Preis: 15,00€ (Hardcover)• Kaufoption: https://www.luebbe.de/…/junge-erwa…/auf-ewig-mein/id_63653191.Klappentext:"Neue Herausforderungen für Anna und Sebastiano! Ein Unbekannter hat die Zeitmaschine gestohlen und im Jahr 1873 rund um die Welt neue Portale geschaffen. Menschen aus der Zukunft drohen so, für immer in der Kolonialzeit zu stranden.Der Fremde verstrickt Anna gegen ihren Willen in ein teuflisches Spiel, bei dem sie und ihre Freunde von der Time School eine historische Reise rund um die Welt machen und die Portale schließen müssen - in achtzig Tagen! Gewinnen sie, bekommen sie die Zeitmaschine zurück. Scheitern sie, ist nicht nur das Spiel verloren. Denn dann erwartet auch Sebastiano ein schreckliches Schicksal ..."2.Cover: Das Cover ist toll und sehr passend zum ersten Teil. Der Hafen im Hintergrund passt thematisch hervorragend zur Handlung des Buches.3.Inhalt: Anna und Sebastiano müssen in das Jahr 1873 springen um die gestohlene Zeitmaschine zurückzugewinnen. Wobei Gewinnen genau das richtige Wort ist, denn Anna hat das Schicksal in der Hand. Einer der Ältesten gibt die Zeitmaschine nur zurück, wenn sie es schafft in 80 Tagen um die Welt zu reisen. Was natürlich 1873 nicht ganz so leicht ist. Sollte sie scheitern, hat das nicht nur schwerwiegende Folgen für Sebastiano, sondern auch für die Zeitlinie.4.Meine Meinung:Es war schwer in das Buch einzusteigen. Zu Beginn ist man, wie im ersten Teil, irgendwo in der Vergangenheit. Dadurch finde ich, ist der Einstieg in die Geschichte wieder etwas erschwert, da man sich erst einmal reinfinden muss. Leider hat mir so überhaupt nicht gefallen, dass auf den ersten 50-70 Seiten eine Zusammenfassung vom ersten Teil gegeben wurde und alles erneut erklärt wurde. Warum wieso weshalb auf irgendwas beim Zeitspringen zu achten ist. Dinge, welche meines Erachtens überflüssig sind, wenn ich einen Folgeteil einer Reihe schreibe. Somit habe ich 2 Wochen gebraucht, bis ich überhaupt über diese ersten Seiten hinweg war. Sie konnten mich einfach so überhaupt nicht fesseln. Die Idee mit den 80 Tagen um die Welt fand ich ganz ok, aber zu viel "wie in dem Roman" bezogen. Auch fehlte mir irgendwie die Spannung, diese kam erst auf den letzten 80 Seiten auf. Die Autorin schreibt flüssig, ist aber vom Stil etwas abgewichen, denn einmal wird aus der Sicht von Fatima geschrieben -> wird angekündigt, aber das Ende der Sicht von ihr wird nicht direkt kenntlich gemacht. Auch die Sprache ist teilweise zu Umgangssprachlich. "Auf ewig mein"-Seite 117: ""Genau. Es ist ein Homonym", erklärte ich. "Möglicherweise auch ein Polysem, aber das müsste ich erst in einem etymologischen Wörterbuch nachschlagen"" Ich bezweifle, dass 14-Jährige damit etwas anfangen können, wenn ich schon davor sitze und denke "Poly..-was?"5.Fazit: Die Weiterführung der Geschichte an sich war gut und nachvollziehbar, aber war leider wesentlich unspektakulärer als der erste Teil.Vielen Dank an Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar! Klappentextquelle:https://www.amazon.de/Auf-ewig-mein-Time-Scho…/…/ref=sr_1_1…

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  • Die Autorin kann mich immer wieder überzeugen!

    Auf ewig mein

    lara111

    28. March 2018 um 11:29

    Das Cover ist soooo wunderschön! Mir gefällt es sogar noch besser als das des ersten Teils, da es in Rosatönen gehalten ist und ich liebe rosa. Vor allem ist auch der sanfte Perlmuttschimmer, mit dem der ganze Umschlag überzogen, einfach ein Träumchen! Auch unter dem Umschlag sieht das Cover durch seinen sanften in einem Goldton eingestanzten Schriftzug einfach sehr edel aus. Inhalt: Anna, Sebastiano und der Rest der Zeitreise Crew begeben sich mal wieder auf ein neues Abenteuer. Dieses Mal wird ihnen die Zeitreisemaschine gestohlen und Portale werden geöffnet, wodurch Menschen aus der Zukunft in den Zeitstrudel geraten und auch Dämonen können in die Welt übertreten. Um die Zeitmaschine zurückzubekommen und die Portale zu schließen, müssen sie in achtzig Tagen um die Welt! Wenn sie diese Mission nicht erfüllen, ist nicht nur die Zeitmaschine verloren, sondern auch Sebastiano...Einstieg: Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, wenn ihr euch schon länger auf meinem Blog bewegt, liebe ich die Zeitenzauber Trilogie und auch den Auftakt der Time School Reihe abgöttisch und habe mich dementsprechend total auf das Erscheinen des zweiten Bandes gefreut und auch sofort mit dem Lesen begonnen. Ich bin super schnell ins Buch hinein gekommen, da man die Hauptcharaktere ja sowieso schon alle kennt und gespannt darauf gewartet, welches Abenteuer sie dieses Mal erwarten würde. (Ja, ich lese den Klappentext eigentlich nie, um mir selbst nicht schon die halbe Handlung vorwegzunehmen ;D)Anna ist meiner Meinung nach einer der sympathischsten weiblichen Buchcharaktere, die mir in meiner Laufbahn als Bücherwurm begegnet sind. Sie nimmt eigentlich alles (es sei denn es wird richtig ernst) mit Humor und einer Portion Ironie, weswegen es einfach unheimlich Spaß macht, ihren Gedanken zu folgen. Sie hat mit ihren beiden Schülern, Fatima und Ole, immer noch das Problem mit dem fehlenden Respekt, aber sie beschreibt das Ganze auf eine sehr witzige Art und Weise. Sie ist sehr tapfer und mutig, manchmal eventuell auch etwas zu tapfer, was ihr schnell zum Verhängnis wird. Sie würde alles tun für die, die sie liebt und ist insgesamt einfach eine tolle Buchheldin!Sebastiano, der Verlobte von Anna und ihr langjähriger Zeitreisekumpane, ist ebenfalls ein klasse Protagonist, den ich seit dem ersten Teil der Zeitenzauber Trilogie in mein Herz geschlossen habe. Auch er ist mutig, tapfer und ein kluges Köpfchen. Auch kämpfen kann er wie ein Weltmeister. Man merkt bei Sebastiano und Anna einfach, wie sehr sie sich lieben und wie tief diese Liebe geht. Ich bin ein absoluter Fan von den beiden, und kann deswegen auch nichts Negatives sagen. Die anderen Mitglieder der Time School finde ich auch super. Besonders Fatima und Ole fand ich schon im ersten Teil einfach unschlagbar. Die beiden sind irrwitzig und einfach zwei unverbesserliche Persönlichkeiten. Die beiden bringen einfach immer richtig Schwung in die ganze Geschichte. Ich habe mich total darauf gefreut, mit Anna, Sebastiano und der restlichen Zeitreisecrew ein neues Abenteuer zu erleben. Wenn man die Aufgabe hat, in achtzig Tagen um die Welt zu reisen, ist Spannung ja wohl schon mal vorprogrammiert. Auf ihrer Reise warten viele Hindernisse und Komplikationen auf sie, die immer wieder zu überraschenden Wendungen führen. Und natürlich steht auch die Frage im Raum, ob sie die Reise in achtzig Tagen überhaupt bewältigen können, denn wenn sie es nicht schaffen, hätte das grausame Folgen... Ich habe mich auf jeder einzelnen Seite gut unterhalten gefühlt und mich auch immer am Ende des Tages auf das Weiterlesen von diesem Schätzchen gefreut. Ich liebe einfach den Schreibstil der Autorin, da sie mit sehr viel Witz und Humor ihre Bücher schreibt, was mir einfach immer sehr gut gefällt. Fazit:Ich weiß, es ist langweilig, keine Kritik zu äußern, aber mir fällt einfach nichts ein, was ich kritisieren könnte ;)Bewertung: 5 von 5 Sternen   Vielen Dank an die Bastei Lübbe AG für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

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