Eva Völler Beiß mich

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Inhaltsangabe zu „Beiß mich“ von Eva Völler

Eigentlich wollte Lucia nur zum Zahnarzt. Mit dem geheimnisumwitterten Fremden, der ihr dort über den Weg läuft, hat sie nicht gerechnet. Auch nicht damit, ihn bald darauf vor einem Kühlschrank mit Blutkonserven wiederzutreffen. Bei einer Silvesterfeier kommen sich Lucia und der gutaussehende blasse Typ schließlich näher. Mit unerwartet nachhaltiger Wirkung ...

Hat mich leider nicht ganz überzeugen können

— MrsFoxx
MrsFoxx

Gelungener Vampir Roman <3 Kann ihn immer wieder lesen!

— Susanna_bsy
Susanna_bsy

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— Jeanine_Krock
Jeanine_Krock

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— Simone86
Simone86

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  • Plötzlich Vampir

    Beiß mich
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    15. September 2017 um 20:22

    Klappentext:Eigentlich wollte Lucia nur zum Zahnarzt. Besser gesagt zu ihrem Ex-Mann, der als Zahnarzt klotzig verdient, aber keinen Cent Unterhalt herausrückt. Dass ausgerechnet dort ein äußerst gut aussehender, mysteriöser Fremder auftaucht, kommt für sie völlig unerwartet. Und erst recht verblüfft es sie, als sie ihn später unter merkwürdigen Umständen vor einem Kühlschrank mit Blutkonserven wiedertrifft. Bei einer Silvesterfeier kommen sich Lucia und der geheimnisvolle blasse Typ schließlich näher - mit erschreckend nachhaltiger Wirkung...Eine Zufallsbegegnung vor einer Zahnarztpraxis verändert Lucias Leben nachhaltig. Vor allem als sie eines Tages mit Tageslichtempfindlichkeit und seltsamen Gelüsten auf ihre beste Freundin und Mitbewohnerin.Der Klappentext lässt ein spannendes und witziges Buch vermuten, nur leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Die erste Hälfte des Buches ist zäh, langatmig und Lucia zu blauäugig und nervig. Erst nach ca. 200 Seiten nimmt die Geschichte an Fahrt auf, ist nicht mehr ganz so gezwungen lustig und auch die Hauptdarstellerin nimmt ihr Leben endlich mal selbst in die Hand. Eva Völlers Schreibstil hat mich leider auch in der zweiten Hälfte des Buches nicht richtig mitreißen können. Statt witzig und humorvoll kam mir das Ganze eher gestelzt und verkrampft vor. Fazit: Lucia und Martin konnten mich eher nicht überzeugen. Daher bekommen die Beiden leider keine Leseempfehlung von mir.

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  • Beiss mich

    Beiß mich
    Asbeah

    Asbeah

    02. February 2016 um 17:44

    Insgesamt ein gutes Buch, der Schreibstil flüssig und humorvoll, der Plot größtenteils logisch und wohl durchdacht. Bei Redewendungen gab es manchmal eine seltsame Wortwahl, doch das tat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch. Allerdings sollte man den Unterschied zwischen Spiritismus und Spiritualität schon kennen wenn man den Begriff in einem Buch mehrfach verwendet. Zur Handlung möchte ich nicht viel sagen. Es geht um Lucia, die sich ebenso wie ihre beste Freundin Solveig in einen mysteriösen Vampir verliebt. Wer hier nun eine heftige Romanze, gar mit Dreiecksverhältnis erwartet, wird enttäuscht. Die ersten 300 von 400 Seiten beschäftigen sich hauptsächlich mit Lucias Leben, ihrer Familie und dem Ex Mann. Dadurch kam ich der Persönlichkeit Lucias recht nahe und sie war mir sofort sympathisch. Das hat mich dann auch bewogen weiter zu lesen, trotz meiner Enttäuschung darüber, dass die Liebesgeschichte nicht zu Potte kam. Auf den letzten 100 Seiten wurde es dann auch endlich romantischer und es gab spannende Momente und Wendungen. Fazit : Ich habe mich amüsiert und gut unterhalten gefühlt und kann dieses Buch Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen empfehlen.

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  • Rezension zu "Beiß mich" von Eva Völler

    Beiß mich
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2013 um 12:28

    Lucia trifft beim Zahnarzt, ihrem Exehemann, auf den attraktiven Martin. Was sie allerdings nicht weiß, ist, dass er ein Vamoir ist. bald macht er sie auch zu einem unsterblichen Wesen, nämlich auf der Silvesterparty ihrer besten Freundin Solveig, welche auch ein AUge auf Martin geworfen hat. Zuerst weiß Lucia nicht, dass sie ein Vampir ist, erst ihre beste Freundin macht sie darauf aufmerksam. Bald darauf gibt es auch schon ein Opfer, welches dem neugeborenen Vampir zum Opfer fällt. Bei ihrem nächsten Opfer, wo sie sich nur verteidigt hat und denjenigen dadurch getötet/ausgesaugt hat, wird Lucia selbst schwer verletzt und von Solveig zu Martin gebracht, welcher sich dann um sie kümmert. Was wird wohl aus Martin und Lucia? Und wird Solveig's langersehnter Wunsch, ein Vampir zu werden, in Erfüllung gehen? Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein humorvoller und unterhaltsamer Roman für zwischendurch. Meines Erachtens nach ist der Stil der Autorin genau richtig- nicht zu anspruchsvoll und nicht zu schlecht. Dieses Buch zählt zu meinen Lieblingsbüchern, nicht nur weil ich Vampiergeschichten sonso bevorzuge, sondern weil es einfach lustig zu lesen ist.

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  • Rezension zu "Beiß mich" von Eva Völler

    Beiß mich
    Kristin84

    Kristin84

    13. November 2012 um 21:10

    Ein recht unterhaltsamer Frauenroman Zum Inhalt: Lucia hat es nicht leicht. Da hat sie schon einen steinreichen Ex-Mann, was ihr jedoch nicht viel nützt, da er seinen monatlichen Unterhalt nicht bezahlt. Deshalb ist Lucia schon seit mehrere Monate gezwungen, bei ihrer besten Freundin Solveig zu wohnen, was zwar auch nicht schlecht ist, aber auch keine Lösung für das Geldproblem ist. Und als wäre das nicht genug, trifft Lucia einen attraktiven, wenn auch etwas blassen, Mann, der ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf geht. Überraschenderweise trifft sie ihn auf einer Silvesterparty wieder. Jedoch hat auch ihre beste Freundin Solveig ein Auge auf den Herrn geworfen. Doch Lucia ist der Typ nicht ganz geheuer. Warum ist er nur so blass? Und hat Lucia ihn nicht beobachtet, als er im Krankenhaus Blutkonserven gestohlen hat? Lucia will nur noch eins: Solveig vor diesem Möchtegern-Vampir retten. Doch die will garnicht geholfen bekommen. Und nach einer turbulenten Silvesternacht muss Lucia feststellen, dass sie nicht mehr die alte ist. Kein Wunder, denn irgendwie hat es der Typ geschafft, sie in einen Vampir zu verwandeln! Diese Veränderung kann sie natürlich nicht lange für sich behalten und das Chaos nimmt seinen Lauf... Meine Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich meiner Meinung nach eher um einen Frauenroman - also Chick-Lit - mit Fantasy-Elementen. Als reinen Fantasy-Roman würde ich dieses Buch nicht betiteln. Dafür ist einfach zu wenig Fantasy in der Geschichte enthalten. Teilweise hat es auch ein paar kriminalistische Züge, jedoch nur ganz am Rand. Also ist dieses Buch auch etwas für Leser, die nicht so gerne Krimis lesen - wie ich :-) Ich muss sogar sagen, dass mich dieser Teil in dem Buch am meisten überrascht hat - somit war es meiner Meinung nach sogar der beste Part in der Story, weil da am meisten Spannung aufkam. Da dieser jedoch erst am Ende des Buches wirklich in den Vordergrund rückt, hat es leider nicht gereicht um mich wirklich ganz von dem Buch zu überzeugen. Die ersten 150 Seiten war ich noch recht angetan von dem Buch. Dann hat die Geschichte leider angefangen, sich etwas zu ziehen. In dem Mittelteil hat wirklich Pep gefehlt. Anders kann man es nicht sagen. Wie gesagt, der Schluss war dann wieder super. Auch gab es bei der Geschichte so ein paar Dinge, die ich als etwas unrealistisch und unglaubwürdig empfunden habe. Ich kann jetzt leider nicht genau sagen, was ich meine, da ich ansonsten zu viel verraten würde, aber ich sag mal so: Das Verhalten zwischen Männer und Frauen in einem Roman darf man nie mit der Realität vergleichen - die Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Das in Frauenromanen meistens alles etwas beschönigt wird, ist soweit auch klar. Da kann ich in der Regel auch nicht wirklich was dagegen sagen. Aber bei diesem Roman war es mir teilweise dann doch zu realitätsfremd - was jetzt nichts mit der Fantasy in dem Buch zu tun hat. Aber es kamen doch einige Szenen drin vor, die ich einfach nicht stimmig fand und wo mir irgendwie ein wenig der Übergang gefehlt hat, warum die Charaktere jetzt dies fühlen oder tun. Manchmal kam ich mir vor, wie vor vollendete Tatsachen gestellt. So nach dem Motto: Das ist jetzt so und du muss es hinnehmen. Das war jetzt nicht nur bei dem Mann-Frau-Thema, sondern auch in anderen Fällen. Der Schreibstil an sich hat mir ganz gut gefallen. Das Buch lies sich flüssig lesen und es waren auch die einen oder anderen witzigen Stellen dabei. Die Idee an sich war zwar auch nicht schlecht, aber wenn ich ehrlich bin, war es nicht wirklich was Neues. Wenn man - wie ich - sehr viel Chick-Lit und Fantasy liest, kennt man natürlich schon so einiges. Das ist wohl auch ein Grund, warum das Buch mich jetzt nicht wirklich vom Hocker gehauen hat. Man kennt die Geschichte irgendwie schon. Wie gesagt, der Schluss konnte mich zwar überraschen, aber das hat leider nicht gereicht, um mich komplett von dem Buch zu überzeugen. Ich werde es aber weiterhin in meinem Bücherregal stehen lassen, da ich ja im Großen und Ganzen nicht abgeneigt bin und wer weiß? Vielleicht lese ich es irgendwann noch einmal... Mein Fazit: Die Idee ist jetzt nicht neu, aber das Buch war trotzdem im Großen und Ganzen recht unterhaltsam. Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Beiß mich" von Eva Völler

    Beiß mich
    -nicole-

    -nicole-

    05. July 2012 um 17:44

    Als Lucia an einem grauen Wintertag auf dem Weg zur Zahnarztpraxis ihres Ex-Mannes ist, um ihn mal wieder an längst fällige Unterhaltszahlungen zu erinnen, begegnet sie dem mysteriösen Fremden zum ersten Mal. Der elegant gekleidete, sehr blasse Mann geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Wenig später sieht sie ihn erneut wieder und erwischt ihn in flagranti beim Diebstahl von Blutkonserven im Krankenhaus. Lucia ist verwirrt, gibt es Vamipre denn wirklich? Am Silvesterabend begegnet sie ihm erneut und muss entsetzt feststellen, dass er der neue Schwarm von ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin Solveig ist! Fieberhaft versucht Lucia ihre unwissende Freundin vor ihm zu schützen und muss feststellen, dass sie sich selbst von dem attraktiven Vampir angezogen fühlt. Plötzlich wird ihr bisheriges Leben komplett auf den Kopf gestellt... Eine Vampirgeschichte mit etwas Humor, Liebe und auch Spannung. Ein nettes Buch, was man zwischendurch lesen kann. Ich finde allerdings, dass das Cover nicht unbedingt zu der Geschichte passt. Es wirkt zu 'harmlos', was das Buch an manchen Stellen nicht unbedingt ist. Mein Fazit: Gut, allerdings muss ich als Fan der Biss-Reihe sagen, dass dieser Roman nicht an Stephenie Meyers 'Twilight' herankommt.

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  • Rezension zu "Beiß mich" von Eva Völler

    Beiß mich
    Dubhe

    Dubhe

    25. December 2010 um 11:10

    Lucias Leben war bis jetzt nicht gerade ein Höhenflug. Alles lief recht Okey, bis sie Rainer kennen lernte. Sie studierte damals Rechtswissenschaften, doch sie brach ab und heiratete ihn. Ein Jahr hielt sie es aus, dann verließ sie ihn, da er immer irgendwelche Affären hatte. Leider zu früh, denn ein halbes Jahr später wurde er reich und behandelte die High-Society. Bei der Scheidung vereinbarten sie einen kleinen Unterhalt, da er noch nicht reich war, doch er zahlte die letzten 4 Jahre nicht. An diesem verschneiten Nachmittag wollte sie ihn eigentlich nur zum Zahlen zu zwingen, doch er redete sich heraus und verschrieb ihr Breckets! Vor seiner Praxis traf sie einen Mann in ihrem Alter, der ihr entgegen starrte. Sie glaubte, dass er Angst vor dem Zahnarzt hatte und schleifte ihn mit in die Praxis. Dort erfuhr sie, dass er Martin Münchhausen hieß, wie der Lügenbaron. Am Silvestermorgen hatte sie einen Termin in einem Krankenhaus, und dort sah sie zum 2. Mal Martin. Er schien unsichtbar zu sein, doch sie sah ihn. Als sie mit der Behandlung fertig war, liefen verdutzte Krankenhausärzte herum und schienen verzweifelt, denn aus einem abgesichtern Safe wurden Blutkonserven gestohlen. Lucia kämpfte mit sich und versuchte sich einzureden, das alles war nur eine Haluzination, doch sie wusste, was sie sah. Solveig, ihre Freundin, mit der sie die Wohnung teilte, hatte wieder einmal einen neuen Schwarm, den sie zu Silvester einladen wollte. Am Anfang schien es, er käme nicht, doch dann tauchte er verspätet auf. Der neue Schwarm von Solveig war Martin, was Lucia verrückt machte, da sie wusste, dass er ein Vampir war. Sie wollte die Zwei nicht allein lassen, weswegen sie sich zum Affen machte. Als Martin gegangen war, ging Lucia wegen einer unausgebrüteten Grippe ins Bett. In ihrem Fieber Traum besuchte Martin sie, doch als sie aufwachte schien dies kein Traum gewesen zu sein... . Die Personen werden etwas temperamentvoll dargestellt. Zuerst wird Solveig als nette beste Freundin, danach als rachsüchtige, unausstehliche, eifersüchtige Freundin dargestellt. Bei Martin ist man sich nie richtig sicher, was er als nächstes macht. Lucia ist ebenfalls unklar, da ihr Charakter nie gleich ist. Am Anfang ist es etwas mühsam in das Buch hinein zu finden, doch ab ca. Seite 50 geht es besser. Ich bin in einen richtigen "Rausch" geraten, doch bei mir ist das schon fast normal, sobald ich ein etwas besseres Buch in der Hand halte. Fazit: Ein typischer Unterhaltungsroman für Frauen mit Vampiren.

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  • Rezension zu "Beiss mich" von Eva Völler

    Beiß mich
    EiskalteHand

    EiskalteHand

    07. December 2010 um 19:27

    Am Anfang war ich ziemlich gespannt auf dieses Buch, weil mich der Klappentext ansprach. Das Cover der Erstausgabe lässt übrigens nicht wirklich auf einen Vampirroman schließen. Aber leider hat es mich dann doch nicht hundertprozentig überzeugt. Daher nur 4 Sterne. Zum Inhalt: Lucia ist geschieden und notorisch Pleite, weil ihr Ex-Mann (Zahnarzt) keinen Unterhalt zahlt. Sie lebt mit Ihrer Freundin Solveig zusammen. Da ihr Anteil an der Miete schon lange im Rückstand ist beschließt sie ihren Ex aufzusuchen. Dort trifft sie auf einen gut aussehenden Fremden, der einfach so vor der Praxis herumsteht. Ihr Ex erkennt, dass sie eine Zahnspange braucht und überweißt sie zu einem Kollegen. Weihnachten und Sylvester stehen vor der Tür. Solveig hat jemanden zur Sylvesterfeier eingeladen. Er erscheint und es ist der gut aussehende Fremde, von dem Lucia mittlerweile überzeugt ist, dass er ein Vampir ist, denn er kann „durch Wände gehen“ und klaut Blutkonserven. Die beiden kommen sich im Bett näher und es passiert, was passieren muss. Ein Beißunfall macht Lucia auch zum Vampir. Mr. Gutaussehend verschwindet. Und für Lucia verändert sich alles. Man stelle sich nur mal einen Vampir mit Zahnspange vor, dem die Brackets abspringen und sich der Draht löst und aus dem Mund steht. Zu komisch. Oder der Drang Blut zu trinken einem Möchtegernvergewaltiger das Leben kostet. Lucia macht sich also auf die Suche nach dem Vampir und stolpert in so manch heikle aber auch komische Situation. Fazit: Witzige Idee, die Charaktere wachsen einem ans Herz, aber trotzdem sprang der Funke nicht so richtig rüber.

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  • Rezension zu "Beiß mich" von Eva Völler

    Beiß mich
    sandra1983

    sandra1983

    11. November 2010 um 07:20

    Da ich sonst nicht so der Vampir-Buch-Fan oder generell Fantasy- oder Mystery-Fan bin, war ich gespannt auf dieses Buch. Habe es auch nur gelesen, da ich bereits andere Bücher der Autorin kannte und gut finde. Das neue Cover fand ich auch sehr schön! Es ist übrigens eine Neuauflage von dem schon ursprünglich 2001 erschienenen Buch... Generell ist dies ein nettes Buch für Zwischendurch. Was mir gefallen hat, war, dass es im Grunde in der heutigen Zeit im normalen Leben spielt. Lucia lebt seit Jahren getrennt von ihrem Mann bei ihrer besten Freundin Solveig. Als Lucia zum Vampir gebissen wird, verändert sich natürlich so einiges! Solveig merkt die Veränderung an ihrer Freundin und wünscht sich auch gebissen zu werden. Es kommt zu Diebstahl, Mord, die Nachbarin spielt auch noch eine Rolle sowie eine alte, tote Tante von Lucia... Und der Vampir, der Lucia verwandelt hat... Auf der Rückseite des Buchumschlages steht ein Kommentar der Autorin Kerstin Gier, welche ich auch sehr gerne lese! Sie wird folgendermaßen zu diesem Buch zitiert: "Endlich mal ein romantischer Vampirroman, bei dem man auch mal herzlich lachen kann." Dieses Zitat kann ich so gar nicht bestätigen. Es gab ca. 2 Stellen, an denen ich kurz lachte, ansonsten gibt es wirklich keine witzigen Stellen in diesem Buch...

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  • Rezension zu "Beiss mich" von Eva Völler

    Beiß mich
    amilee

    amilee

    26. October 2008 um 14:12

    Ein netter Vampirroman für zwischendurch. Allerdings auch nichts was man noch ein zweites Mal lesen wird. Nett. Aber nicht mehr und nicht weniger.

    Der Vampir wird als armes einsames Lämmchen hingestellt der seine Liebe findet weil er sie "zufällig" beißt. Die Story hält wenige Überraschungen bereit und ist ansich eher seicht.