Eva Völler Ich bin alt und brauche das Geld

(44)

Lovelybooks Bewertung

  • 37 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 20 Rezensionen
(18)
(18)
(6)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ich bin alt und brauche das Geld“ von Eva Völler

Job weg, Mann weg, Haus weg - und dann auch noch die Wechseljahre im Anmarsch! Charlotte fühlt sich vom Schicksal nicht gerade verwöhnt. Doch der wahre Tiefpunkt kommt erst noch: Zwei chaotische Kleinkinder mitsamt russischem Au-pair-Mädchen haben sie als Ersatz-Oma auserkoren und übernehmen fortan das Kommando. Dass Charlotte nun endgültig knapp vor dem Nervenzusammenbruch steht, interessiert natürlich niemanden -

kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch

— kuschelwuff2504
kuschelwuff2504

Sehr unterhaltsamer Frauenroman

— SchwarzeFee
SchwarzeFee

Locker und leicht, aber trotzdem unterhaltsam witzig geschrieben. Sehr gelungener Frauenroman.

— lachenistgesund
lachenistgesund

Ein witziger Frauenroman, beste Unterhaltung!

— Fanti2412
Fanti2412

Charlotte erlebt viele Schläge des Lebens auf einmal, aber meistert die mit Hilfe ihrer Mitmenschen und Freunde meisterhaft. Tolles Buch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Witzig und unterhaltsam!

— Lillyfee2
Lillyfee2

Gutmütigkeit, die im Chaos endet. Witzig, spritzig und nie langweilig.

— Pageturner
Pageturner

Stöbern in Humor

Dicke Eier

Gern mehr davon!

Jezebelle

Und ewig schläft das Pubertier

Pubertiere mann könnte lachen und weinen gleichzeitig

MoniqueH

Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte

Tolles Buch, sehr lustig aber auch sehr spannend, man muss unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Chrissie

Pommes! Porno! Popstar!

Witzig skurrile Reise in die Musikindustrie der 80er

dieschmitt

Was es heißt, eine Katze zu sein

Das Buch ist so lustig. Jeder, der schon einmal mit Katzen zu tun hat, wird sie darin wiedererkennen!

Tallianna

Ziemlich beste Mütter

Eine Geschichte, die alles hat. Humor, Gefühl, Familie, Freunde und Liebe.

AmyJBrown

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Hilfsoma wider willen

    Ich bin alt und brauche das Geld
    StMoonlight

    StMoonlight

    17. June 2015 um 20:20

    Charlotte hat das Leben übel mitgespielt. Kaum zu ihrem Freund gezogen hat dieser einen Unfall. Als wäre das nicht ohnehin schon ein Schock steht aus heiterem Himmel ein Gerichtsvollzieher vor der Tür, der das Haus pfändet und sie auf die Straße setzt. Glücklicherweise kommt sie bei ihrer Freundin Doro unter. Doch zu dritt in einer zwei Zimmer Wohnung ist kein Idealzustand, schon gar nicht wenn die Freundin total verliebt ist und ihr Liebesleben ohne Rücksicht auslebt. Ein wenig Zeit könnte Charlotte auf der Arbeit verbringen, das Problem ist nur leider, das sie keine mehr hat. Ihr Weingeschäft hat sie, für Klaus aufgegeben und ihm das Geld geliehen. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie noch nicht, dass er sie belog und betrog. Um mit all dem Abzuschließen beschließt sie zu der Beerdigung ihrer Exfreundes zu gehen, doch erstens kommt es anders .... Auf der Beerdigung lernt Charlotte die schwangere Jennifer, samt ihren beiden Kindern, kennen. Da Charlotte sich dort rührend um die die Kinder gekümmert hatte, beschließt Jennifer, die nach London fliegen will, die beiden, samt Aupairmädchen bei ihr abzuladen. Freunde und Verwandte hätten keine Zeit und sie müsse dringend fliegen - und schon war sie verschwunden .... Als hätte Charlotte mit kleinen Kindern nicht schon genug zu tun, tauchen plötzlich zwei fiese Gestalten aus die etwas aus Klaus seinem Besitz fordern, dass sie hat. Nur leider hat die Spontanpflegeoma nicht die geringste Ahnung wovon die beiden reden. Wie gut das sich ein netter Kommissar meldet, der ebenfalls ein großes Interesse an der ominösen Hinterlassenschaft hat und dann gibt es da ja auch noch die Nachbarn, die es sehr interessiert, was in dem Haus so vor sich geht... ~ Eindrücke / Meinungen ~Wie aus dem richtigen Leben (wenn man die Sache mit den Gaunern mal außen vor lässt). Einige Punkte ließen mich manchmal etwas skeptisch werden: Wer würde einer Wildfremden (Jennifer hat Charlotte grade zweimal gesehen) ihre Kinder und das auch noch für mehrere Tage anvertrauen? Zudem ist Jennifer hochschwanger und FLIEGT nach London. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie die Bestimmungen sind, aber soweit ich weiß gehen die wenigsten Fluggesellschaften dieses Risiko ein. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Das eine Problem ist nicht einmal gelöst, da tauchen schon wieder ganz neue auf. Ich finde dies nicht zu übertrieben, da ich aus eigener Erfahrung leider weiß das es oft wirklich so ist. Auch müssen kleine Kinder ständig auf die Toilette, doch die Erwähnung dieses Bedürfnisses, füllt gefühlt einen Viertel des Buches. Ständig muss z.B. Mäxchen "kacka". Hier wäre weniger mehr gewesen. Irgendwann hat es doch ein wenig genervt. Klar, dass es einige Aufhänger braucht um einen Roman spannend zu machen. Hier sind es die ominösen Typen, die immer wieder auftauchen um etwas zu fordern und der Leser sich immer wieder fragt: Was suchen die nur? - Ich hatte die ganze Zeit eine Vermutung, von der ich auch felsenfest überzeugt war. Zu meiner großen Freude hatte ich unrecht! Ich liebe es überrascht zu werden, wenn ich denke, ich weiß was passiert! ;) Ebenfalls spannend macht es Jennifers Aufenthalt in London. Über ihren Blog erfährt der Leser, was dort grade vor sich geht. Eine witzige Idee. Leider sind die Blogeiträge sehr lang geraten, so dass zwischendurch einige langweilige Längen entstehen.Wie in wohl fast jedem Roman gibt es natürlich auch eine kleine Liebesgeschichte. Hier wird auch nichts übertrieben kitschig dargestellt, sondern mit all den kleinen Hindernissen die einem im Alltag so begegnen. Super schön dargestellt. Die Charakter sind alle gut ausgearbeitet und haben viel Charme, grade Charlotte. Ich hatte immer ein wenig das Gefühl selbst Teil dieses Romans zu sein. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich in einen Rutsch lesen ohne das es langweilig wird. ~ Fazit ~ Ein sehr turbulenter Roman mit kleinem kriminalistischem Kick. Viel Tiefgang hat die Geschichte zwar nicht, aber dafür sehr humorvoll. Super für alle die zwischendurch mal eine kleine Auszeit brauchen. ;)

    Mehr
  • Ein Frauenroman mit einer nicht 20jährigen Protagonistin

    Ich bin alt und brauche das Geld
    SchwarzeFee

    SchwarzeFee

    22. March 2015 um 19:12

    Unlängst auf einem Wühltisch entdeckt und mitgenommen als leichte *Zwischenlektüre*. Und nicht enttäuscht worden! Die Heldin des Romans ist mal nicht Mitte 20 oder 30 und auf der Suche nach Mr. Right, sondern schon kurz vor der goldenen 50 und hat ganz andere Probleme, als den richtigen Mann zu finden. Die Story sprüht vor Witz und ich musste mehrfach herzlich laut lachen beim Lesen. Genau das richtige für einen unterhaltsamen Sonntagnachmittag auf dem Sofa ohne sich in komplizierte Zusammenhänge eines Romans eindenken zu müssen. Hinterlässt ein fröhliches Grundgefühl und war sicherlich nicht das letzte Buch von Eva Völler, welches mein Bücherregal bewohnen darf. 

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Ich bin alt und brauche das Geld" von Eva Völler

    Ich bin alt und brauche das Geld
    EvaVoeller

    EvaVoeller

    Eine kleine Blitzverlosung :-) Zu gewinnen gibt es 1 Taschenbuch von "Ich bin alt und brauche das Geld".

    Parallel dazu ein kleines Geschenk für alle, die beim letzten Mal mein Paulchen verpasst haben - heute (08.05.2014) ist Gratistag. http://www.amazon.de/dp/B00JEYYBEY/?tag=evavoller-21

    Viel Freude beim Lesen!

     

    Herzliche Grüße,

    Eva Völler

    • 80
  • Ich bin alt und brauche das Geld von Eva Völler

    Ich bin alt und brauche das Geld
    Fanti2412

    Fanti2412

    29. May 2014 um 18:27

    Zum Inhalt: "Plötzlich Oma - und das Leben steht Kopf!" Job weg, Mann weg, Haus weg – und dann auch noch die Wechseljahre im Anmarsch! Charlotte fühlt sich vom Schicksal nicht gerade verwöhnt. Doch der wahre Tiefpunkt kommt erst noch: Zwei chaotische Kleinkinder mitsamt russischem Au-pair-Mädchen haben sie als Ersatz-Oma auserkoren und übernehmen fortan das Kommando. Dass Charlotte nun endgültig knapp vor dem Nervenzusammenbruch steht, interessiert natürlich niemanden … "Die hinreißende Geschichte einer Frau im besten Alter, der die Liebe und das Leben auf der Nase herumtanzen." (Klappentext gem. Verlagsseite) Leseprobe Trailer Meine Meinung: Charlotte, die uns ihre Geschichte selbst erzählt, hat es nicht leicht. Sie hat ihre Weinhandlung verkauft, ist zu ihrem Freund Klaus gezogen und hat ihm voller Vertrauen den Erlös der Weinhandlung geliehen. Klaus ist allerdings kein vertrauenswürdiger Zeitgenosse. Erst verschwindet er und der Gerichtsvollzieher erscheint bei Charlotte, um das gemeinsame Haus zu räumen. Sie steht plötzlich ohne Dach über dem Kopf da, hat keinen Job mehr und auch kaum noch Geld. Während sie vorübergehend bei Freunden wohnt, verstirbt Klaus. Auf seiner Beerdigung lernt sie dessen Tochter und die beiden Enkel kennen. Sie zieht in eine renovierungsbedürftige Wohnung und versucht ihr Leben neu zu ordnen. Das Chaos bricht aus, als Klaus Tochter Jennifer ihr die beiden Kinder samt russischem AuPair-Mädchen aufs Auge drückt, weil sie dringend zu ihrem Mann nach London muss. Eva Völler hat mit Charlotte eine sympathische Haupt-Protagonistin geschaffen, die authentisch wirkt und handelt. Auch die anderen Figuren sind liebevoll ausgearbeitet und sehr lebendig dargestellt. Besonders die beiden Kleinkinder mit ihrer herrlichen kindlichen Logik und typischem, altersgemäßen Verhalten haben es mir angetan. Die Geschichte ist wunderbar chaotisch und amüsant. Viele witzige Situationen und Dialoge strapazieren die Lachmuskeln. Mit viel Kreativität hat die Autorin viele Verwicklungen und Überraschungen eingebaut, so dass sich eine gewisse Spannung aufbaut. Ich dachte oft: Mein Gott, was kann denn noch alles passieren? Sehr gut gefallen hat mir die Idee, die Erlebnisse von Jennifer in Form eines Blogs in die Geschichte einzufügen. Sie schreibt immer wieder die Ereignisse während ihres Aufenthalts in London in diesen Blog, den auch Charlotte dank der pfiffigen Hilfe von Jennifers kleiner Tochter mitlesen kann. So erfährt man als Leser gemeinsam mit Charlotte, was in London passiert. Mit Charme und Humor erzählt Eva Völler die Geschichte einer Frau in den "besten Jahren", in der sich die Ereignisse oft überschlagen, einige typische Klischees bedient werden und auch eine kleine Lovestory nicht fehlt. Insgesamt ist es ein gelungenes Buch, das mich durch den lockeren, flüssigen und fröhlichen Schreibstil in seinen Bann gezogen und bestens unterhalten hat. Eine absolute Leseempfehlung für alle LiebhaberInnen des Genres. Fazit: 5 von 5 Sternen Herzlichen Dank an Eva Völler für das signierte Exemplar, das ich im Rahmen einer Buchverlosung gewonnen habe. © Fanti2412

    Mehr
  • Aller Neuanfang ist schwer

    Ich bin alt und brauche das Geld
    gaby2707

    gaby2707

    Charlotte Hagemann, fast 50 Jahre alt und beziehungsgeschädigt, lebt z.Zt. bei ihrer Freundin Dorothea und deren Freund Dirk. Aber auf Dauer ist die Couch nicht ihre Welt, die sich so plötzlich radikal verändert hatte. Nach 1,5 Jahren Wochenendbeziehung war Charlotte zu ihrem Freund Klaus Pieper nach Frankfurt gezogen. Nach weiteren 2 Wochen war die Beziehung vorbei und Klaus zog aus seinem Haus, das er Charlotte vermachen wollte aus. Nun ist Klaus tot, Charlotte muss das Haus räumen und steht nun da ohne zuhause, ohne berufliche Existenz, ohne Möbel und fast ohne Geld. All ihren Besitz verstaut sie in wenigen  Kisten. Auf Klaus´ Beerdigung lernt sie seine hoch schwangere Tochter Jennifer und deren beiden Kinder Paula und Maximilian kennen. Als Jenny Schwierigkei-ten bei ihrem Mann in London vermutet, läd sie kurzerhand ihre Kinder und das russische Kindermädchen Olga bei Charlotte ab und verschwindet nach London. Für Charlotte beginnt eine chaotische, stressige und trotzdem sehr schöne Zeit... Eva Völler zieht mich beim Lesen ihre locker und leicht geschriebenen Romans in eine Familiengeschichte hinein. Plötzlich steht Charlotte da mit zwei kleinen Kindern und einem chaotischen Au-Pair, die sich nun einen lustigen Lenz machen will. Nette und lustige kleine Anekdoten aus dem Kindergarten und der Freizeitgestaltung mit Kindern wechseln sich ab mit dem eigenen Leben, das Charlotte ja auch noch hat und das manchmal viel zu kurz kommt. Zu all dem Chaos stößt dann noch Adrian, der Hausbesitzer und Nachbar, der es Charlotte von Anfang an angetan hat, was auch noch auf Gegenseitigkeit beruht. Ein herrliches Buch zum Schmunzeln und Lachen, aber auch manchmal zum Nachdenken - wie halt im richtigen Leben. Dass zu dieser Geschichte aber auch noch Erpressung dazu kommt, finde ich persönlich nicht passend. Das war für mich einfach etwas to much. Super dagegen liest sich der Blog, den HOTMAMI Jennifer schreibt und den Charlotte dank Paulas Gedächtnis mitlesen kann.   FAZIT: Ich habe einen Frauenroman gelesen, der alle Klischees einer Oma/Ersatz-mama - Enkel/Kinder - Beziehung bedient. Empfehlenswert für alle, die sich ein paar gemütliche, fröhliche Lesestunden ohne Tiefgründigkeit gönnen und sich gut unterhalten lassen wollen.

    Mehr
    • 2
  • Das Buch bedient alle Klischees einer Patschwork Familie auf Zeit, aber mit sympathischen Darstell

    Ich bin alt und brauche das Geld
    trollchen

    trollchen

    12. December 2013 um 09:36

    Ich bin alt und brauche das Geld Kurzinhalt: Eine Frau im mittleren Alter  muss aus ihrer Wohnung ziehen, da ihr Mann gestorben ist und alles verschuldet ist. Da sie aber schon vorher von ihm getrennt war, erbt sie nur einen Berg Schulden von ihm. Auf der Beerdigung lernt sie seine Tochter mit den zwei süßen Kids kennen. Außerdem muss sie sich eine neue Wohnung zulegen, sie bekommt auch eine und einen neuen Lebensgefährten gleich dazu, obwohl sie eigentlich keine Beziehung mehr wollte. Achso und zu guter Letzt bekommt sie auch noch eine neue Arbeitsstelle als Weinkennerin. Meine Meinung: Auf einmal ist Charlotte in einer neuen Wohnung, ohne Arbeit, aber mit zwei kleinen Kindern, Maxi 3 Jahre alt und Paulinchen 5Jahre. Das dies natürlich ein paar große und kleinere Pannen mit sich bringt, versteht sich von selbst. Kostenlos dazu hat sie ein Au-Pair-Mädchen bekommen, eine Russin, die natürlich auch ihren Vorteil aus der Sache zieht. Die Mutter der beiden Kids ist in London, um ihren Mann eine Szene zu machen, da er eine Beziehung hat und sie ist hochschwanger. Das sie dann einen Earl kennenlernt und ihn heiraten will, das kommt mir ein wenig zu weit hergeholt her, aber was solls. Am Ende lernt Charlotte noch ihren Vermieter kennen und lieben, trotz ihrer Wechseljahre und arbeitslosen Daseins und einer sehr ramponierten Wohnung, bekommt sie auch noch nette Nachbarn. Das Buch ist prall gefüllt mit vielen kleinen  Anekdoten aus dem Alltag mit kleinen Kindern, Schlüssel verschlucken, Maxi muss Kacka und Kindermund tut Wahrheit kund. Einfach herrlich. Dass das Buch happy endet, versteht sich von selbst, denn die Oma auf Zeit bekommt neben ihrer neuen Leben auch noch viele neue Bekannte hinzu. Mein Fazit: Wer Eva Völler kennt, weiß, dass man die Lachmuskeln einsetzen muss beim lesen. Wie immer, leicht, flockig, wenn auch manchmal ein wenig vorhersehbar. Aber ein schönes Buch, was herzerfrischend lustig geschrieben ist, wo man bei den Protagonisten gern mal an die eigene Nachbarin denkt. Obwohl man manchmal auch nicht so richtig nachvollziehen konnte, ob die ältere Dame wirklich so naiv ist oder ob das so geschrieben wurde, aber sie ist herzallerliebst und macht das Buch zu einem wahren Vergnügen. Den  HOTMAMI Blog find ich grandios, denn es wurde immer von London aus ins Internet ein Blog geschaltet, dass alle Mütter mitlesen konnten, wie es Jennifer in London geht. Das Buch bedient alle Klischees einer Patschwork Familie auf Zeit, aber mit sympathischen Darstellern.

    Mehr
  • Ich bin alt und brauche das Geld

    Ich bin alt und brauche das Geld
    AgnesM

    AgnesM

    22. November 2013 um 12:24

    Charlotte steht vor den Trümmern ihres Lebens. Sie hat keinen Job, keinen Mann, ihr Ex, dem sie viel Geld geliehen hat, ist völlig unerwartet gestorben und sie hat kein Dach über dem Kopf. Die Mittvierzigerin verfällt in eine bemitleidenswerte depressive Stimmung, während sie glücklicherweise vorerst bei ihrer Freundin Doro und ihrem Lebensgefährten Unterschlupf findet. Doch so kann es nicht weitergehen sagt sie sich und nimmt ihr Leben wieder in die Hand, was sich letztendlich als alles andere als einfach gestalten wird! Sie findet eine kleine renovierungsbedürftige Wohnung, freundet sich u.a. mit dem Vermieter an, der ihr in jeglicher Situation behilflich ist, doch als die schwangere Tochter ihres verstorbenen Ex mit ihren zwei Kindern vor der Tür steht und sie bittet auf diese „ein paar“ Tage aufzupassen, geht das Chaos erst recht los. Eva Völler hat einen schönen und charmanten Roman geschrieben, der flüssig und leicht zu lesen ist. Die Story ist zum Teil humorvoll und bedient oft die typischen Klischees der Frauenromane. Es ist eben eine leichte Lektüre für zwischendurch.

    Mehr
  • Ein typischer Frauenroman

    Ich bin alt und brauche das Geld
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    24. July 2013 um 22:46

     Charlotte steht vor dem Nichts. Vor vier Monaten hat sie ihr Weingeschäft verkauft und ist zu ihrer vermeintlich  grossen Liebe Klaus nach Frankfurt gezogen. Letzte Woche hat sie herausgefunden, dass sie nicht die einzige Liebe von Klaus war. Kurzerhand schmeisst sie ihn raus und bleibt, nach gemeinsamer Übereinkunft, im Haus wohnen. Denn schliesslich schuldet dieser Halodri ihr noch 280'000 Euro. Charlotte hat nur kurz Ruhe, denn eines morgens steht der Gerichtsvollzieher vor der Türe und nimmt ihr alles weg. Nach ein paar Wochen auf der Couch ihrer besten Freundin Doro, findet sie wieder eine Wohnung. Mitten in den Renovierungsarbeiten besucht sie die Tochter von Klaus und überlässt ihr ihre Kinder samt Aupair-Mädchen. Doch Jennifer kommt ihre Bande nicht so schnell wieder abholen und meldet sich auch nicht. Es ist ein turbulente Geschichte, in der immer etwas  läuft. Manchmal fast zuviel. Manche Geschehnisse sind etwas übertrieben. Ich fühlte mich während dem Lesen immer gut unterhalten. Trotz allem war ich froh als das Buch zuende war. Der Blog am Ende einiger Kapitel haben mich etwas zu sehr an die Reihe von Kerstin Gier rund um die Patin erinnert. Es ist ein typischer Frauenroman. Man sollte ihn nur lesen, wenn man etwas oberflächliches, unterhaltsames mit einem Schuss Ironie und Humor braucht. Aus diesem Grund lässt sich das Buch flüssig und schnell lesen.

    Mehr
  • Heiter bis wolkig

    Ich bin alt und brauche das Geld
    IlonGerMon

    IlonGerMon

    21. July 2013 um 22:43

    Charlotte hat alles verloren, so lernen wir sie kennen. Klaus, ihr langjähriger Lebensgefährte, ist gegangen, kurz nachdem die beiden ein gemeinsames Haus bezogen haben. Hier wohnt Charlotte weiterhin bis zum Tag, an dem der Gerichtsvollzieher kommt. Das Haus wird zwangsgeräumt und versteigert, Charlotte steht auf der Straße. Vorübergehend findet sie Unterschlupf bei ihrer Freundin Doro und deren Ehemann, deren Verliebtheit und Liebesleben sie mit dem steten Gedanken, dass Doros Couch ja nicht auf Dauer sein wird, ertragen lernt. Wie ein Blitz schlägt trotz allem die Nachricht ein, dass Klaus verstorben ist. Charlotte tut sich die Teilnahme am Begräbnis an, lernt an diesem Tag Klaus’ hochschwangere Tochter und deren beiden Kinder kennen. Was hier noch als ein sehr reserviertes Zusammentreffen beginnt und auch bei der Testamentseröffnung wenig freundschaftlich weitergeht, soll schon bald eine Wendung erfahren. Ohne Vorankündigung findet sich Charlotte plötzlich in der Rolle der Aushilfs-Oma wieder. Jennifer muss für ein paar Tage nach London  und lädt ihre beiden Kinder bei ihr ab. Jetzt bricht irgendwie das Chaos pur aus, denn gleichzeitig soll auch noch die neue Wohnung renoviert werden, ein neuer Job muss her und sich verlieben, soll man das noch einmal riskieren? Alles in allem ein sehr amüsanter und leicht zu lesender Roman, die beiden Kinder wachsen einem auch als Leser ans Herz, trotz allem Chaos und der Neunmalklugheit der beiden. Leider habe ich im letzten Teil zwei, drei Stellen zu bemängeln, die m.E. nicht so ablaufen können wie hier geschildert. Um nur ein Beispiel zu nennen: wenn ich ein Bankschließfach habe, dann ist der Zugang zu diesem sicherlich nicht so einfach wie hier geschildert. So öffnet man vielleicht sein Postfach, aber ein Bankschließfach ist schon ein wenig mehr gesichert. Wer sich an diesem oder anderen kleineren Schnitzern nicht stört, wird ein leichtes und sommerliches Lesevergnügen mit diesem Buch haben.

    Mehr
  • Eine amüsante und witzige Frauengeschichte...

    Ich bin alt und brauche das Geld
    Amy-Maus87

    Amy-Maus87

    04. June 2013 um 12:52

    Meine Meinung: Nachdem ich bereits beide Zeitreiseromane verschlungen hatte, fiel mir doch auch dieser Titel ins Auge. Und da mir der Klappentext schon ein Schmunzeln abbringen konnte, habe ich dann doch zugeschlagen :-) Eva Völler erzählt hier auf witzige weise die Geschichte von Charlotte. Die sich zwar in ihren besten Jahren befindet aber ihr das Pech sprichwörtlich hinterher rennt. Erst ist der Mann ihrer Träume weg, dann das Haus und zuguter letzt, findet sie sich als Babysitterin zwei kleiner Rabauken wieder, die ihr Leben mächtig auf den Kopf stellen... Ich habe selten so gelacht, wie am Anfang dieses Buches, als Charlotte von ihrer unmöglichen jetztigen Situation erzählt, wie es dazu gekommen ist und welche Peinlichkeiten ihr noch im Laufe dessen geschehen werden. Denn hier ist nicht nur sie der Auslöser dessen, sondern auch die Kinder Mäxchen und Paula sorgen für mächtigen Wirbel und sehr gute Unterhaltung. Neben an all den Sache fand ich die Zeilen aber keineswegs zu überzogen. Viele Situation haben mich sogar an mein eigenes Leben, als große Schwester erinnert. Da wird lauthals geschrien, gelacht, getobt oder dem zukünftigen Chef die unverblümte Wahrheit ins Gesicht gesagt, die den Satz: "Sie hören von uns" gleich überflüssig machen. Ja, der Schreibstil ist wirklich herrlich locker und leicht und lässt sich sehr gut mit einem breiten Lächeln lesen. Neben den all den peinlichen Situation, die sich Charlotte unterziehen muss, darf ja eine kleine Liebesgeschichte nicht völlig außer acht gelassen werden :-) Diese empfand ich im Buch keineswegs als störend, sondern sehr geschickt eingesetzt. Und natürlich wurde ich von Zeile zu Zeile neugieriger, was nun aus den beiden werden wird. Auch wenn Charlotte sonst ein großes Mundwerk an den Tag gelegt hat... bei diesem Mann ist sie gaaanz klein :-) Schade fand ich bloß, dass diese Geschichte am Ende in die "Krimi-Schiene" hinein rutschte und sie plötzlich auch noch die Gejagten waren. Für meinen Geschmack, nahmen sie einen großen Teil der lockeren und skurilen Atmosphäre, die mich so gut über die Zeilen hinweg unterhalten hat. Aber das ist bekannterweise ja auch Geschmackssache und auch richtig so. :-) Mein Fazit Wer eine unterhaltsame und vor allem lockere, spritzige Lektüre sucht, sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen und in die verrückte Welt von Charlotte und den kleinen Rackern eintauchen. Hier erwartet euch eine amüsante und humorvolle Frauengeschichte.

    Mehr
  • witzig

    Ich bin alt und brauche das Geld
    abuelita

    abuelita

    02. June 2013 um 16:01

    Oh Charlotte…..wie kann man nur so naiv sein ! seufzt Freundin Doro …und ich mit…*g* Aber Protagonistin Charlotte ist es auf liebeswerte Art; man muss sie einfach mögen, obwohl man sie manchmal „schütteln und rütteln“ möchte. Leicht und locker, witzig und spritzig und sehr humorvoll…das sind so die Dinge, die mir als erstes einfallen, wenn ich an diesen Roman, der mir ausnehmend gut gefallen hat, denke. Flüssig und sehr humorvoll entwickelt Eva Völler die Geschichte, bei der vor allem die Kids bestechen und einen immer wieder laut auflachen lassen. Für einen „Frauenroman“ und sogenannte leichte Lektüre wirklich sehr gut ! 

    Mehr
  • Ein unterhaltsamter Frauenroman

    Ich bin alt und brauche das Geld
    zauberblume

    zauberblume

    26. May 2013 um 11:06

    Job weg, Mann weg, Haus weg - und dann auch noch die Wechseljahre im Anmarsch! Charlotte fühlt sich vom Schicksal nicht gerade verwöhnt. Doch der wahre Tiefpunkt kommt erst noch: Zwei chaotische Kleinkinder mitsamt russischem Au-pair-Mädchen haben sie als Ersatz-Oma auserkoren und übernehmen fortan das Kommando. Dass Charlotte nun endgültig knapp vor dem Nervenzusammenbruch steht, interessiert natürlich niemanden. Das Cover ist ja auch schon etwas zum Schmunzeln, um so mehr , wenn man den Roman gelesen hat. Arme Charlotte! Eva Völler ist wieder mal ein hervorragender Frauenroman gelungen, an dem ich meine wahre Freude hatte.Man kann sich richtig in die Protagonisten hineinversetzen und ist mitten im Geschehen dabei. Charlotte würde man am liebsten helfen und ihr ab und an so manchen Ratschlag geben. Alles ist so super beschrieben man fühlt sich total wohl. Der Schreibstil ist so mitreißend, daß man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Und es gibt auch genug zum Schmunzeln. Mich hat das Buch von Anfang bis zum Ende begeistert. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Roman von Eva Völler.

    Mehr
  • unterhaltsamer Frauenroman

    Ich bin alt und brauche das Geld
    Catherine Oertel

    Catherine Oertel

    25. May 2013 um 11:23

    Ich bin alt und brauch das Geld - Was für ein genialer Titel für einen Roman. Allein wegen des Titels wollte ich das Buch lesen. Das Cover assoziiert perfekt den Plot  des Buches – Kinder, Renovierung, Caos, Frau total geschafft auf dem Sofa – dennoch ist es nicht so ganz meins. Ich mag  gezeichnete Cover nicht. Das ist eine reine Geschmackssache und im Grunde zweitrangig, denn wie zuvor erwähnt, hatte mich der brillante Titel bereits auf die potenzielle Leserseite gezogen. Da lag er nun, der neue Roman von Eva Völler, und wartete mit mir auf das Wochenende um  gelesen zu werden. Nie verging die Zeit schneller, als Hals über Kopf in die Lektüre vertieft. Das Buch liest sich, wie ein Kaffeeklatsch unter guten Freundinnen. Die Stimmung ist super, zum einen durch die sympathische Figur der Charlotte die sehr realitätsnahe und amüsante Geschichten aus ihrem Leben zum Besten gibt.   Zum anderen durch den von der Autorin, Eva Völler, sehr geschickt in die Erzählungen eingebauten Kindermund.  Ich konnte herzhaft über Charlotte, bzw. die kleinen und großen Katastrophen die sich in ihrem Leben ereigneten lachen. Aber auch  so manches Mal den Kopf schütteln über ihre Blauäugigkeit. Charlotte ist einfach zu lieb für diese Welt und doch meistert sie ihr Schicksal und wie sollte es anders sein, am Ende wird alles gut. Fazit: Ich bin alt und brauch das Geld - ist ein unterhaltsamer, amüsanter Frauenroman der mir ein paar locker leichte Lesestunden beschert hat.

    Mehr
  • Was übrig bleibt, wenn das Geld futsch ist

    Ich bin alt und brauche das Geld
    Pageturner

    Pageturner

    24. May 2013 um 21:36

    Aufgewachsen im Bergischen Land schlug Eva Völler mit einem Studium der Philosophie und Rechtswissenschaften schnell die juristische Laufbahn ein. Nach ihrem Rechtsreferendariat legte sie in schneller Folge auch das zweite juristische Staatsexamen ab. Bis Anfang der 90er Jahre war sie als Richterin tätig. Den Beruf der selbstständigen Rechtsanwältin übte sie bis 2005 aktiv aus. Heute widmet sie sich voll und ganz ihrer schriftstellerischen Karriere. Dabei ist sie in verschiedenen Genres zuhause, schreibt sowohl unter eigenem Namen, als auch unter Pseudonym und belegt immer wieder die Plätze in den Bestseller-Listen. Eva Völlers Romane wurden bereits in mehrere Sprachen übersetzt. Inhalt: Protagonistin Charlotte geht auf die 50 zu, besaß ein Haufen Erspartes und war in ihrer Beziehung zu Klaus an sich glücklich, bis sich das Blatt dramatisch wendete. In ihrer gutmütigen Art lieh sie ihm ein Riesensümmchen und findet sich nach ihrer Trennung und seinem wenig später eintretenden Tod in heillosem Chaos wieder. Für eine Weile kann sie bei einer Freundin auf dem Sofa unterkommen, doch so ganz ohne Job, Geld und Wohnung schwimmen ihr bald die Fälle davon. Eine neue Wohnung muss her, ebenfalls ein Job, doch zu diesem Zeitpunkt ahnte Charlotte noch nichts von Jennifer und ihren Kindern und der anstehenden Reise nach London. Meinung: Auf sehr vergnügliche Weise ist es Eva Völler gelungen, mit „Ich bin alt und brauche das Geld“ einen unterhaltsamen, kurzweiligen und sehr humorvollen Roman zu schreiben. Der Einstieg in die Geschichte gelingt mühelos, die Hauptcharaktere sind schnell vorgestellt, die Eigenheiten humorvoll herausgearbeitet und man hat ein erstes Bild vor Augen. Ein flüssiger Schreibstil nimmt den Leser mit auf die Achterbahnfahrt, die Charlotte erlebt. Viel passiert, Lustiges, Traurigen, Aufregendes, Unglaubliches. Wenn auch alles sicherlich überzeichnet wurde, so denkt man zwischendurch, irgendwo hätte alles so, oder so ähnlich passiert sein können. Denn das wahre Leben schreibt ja nun einmal die besten Geschichten. Die Charaktere sind alle auf ihre ganz spezielle Weise liebenswert, manche mehr, andere weniger. Der eingebundene Blog, der den Hauptstrang der Geschichte begleitet, trägt ebenfalls zur Unterhaltung und Abrundung der Geschichte bei. Cover: Das Cover des Romans ist gut gelungen und spiegelt in nur einer Szene den Inhalt des Buches wieder. Ähnlichkeiten zu vorherigen Werken sind gegeben, das Buch hat damit Wiedererkennungswert. Die bunte Umschlaggestaltung fällt ins Auge und regt dazu an, den Klappentext genauer zu studieren. Fazit: Dieser humorvolle Roman hat für manchen Lacher meinerseits gesorgt. Ein kurzweiliges Lesevergnügen, dass jederzeit unterhalten wird und nicht nur für die lauen Sommertage geeignet scheint. Der lockere, flüssige Schreibstil nimmt einen schnell mit und die Seiten fliegen an einem vorbei. Am Ende ist wie immer zu wenig Buch übrig. Mich haben besonders die liebenswerten Charaktere überzeugt. Für jeden scheint etwas dabei zu sein und für all diejenigen, die auf Happy-Ends stehen, schaut selbst, was Euch erwartet. Es wird sicherlich nicht das letzte Buch sein, das ich von Eva Völler gelesen habe.

    Mehr
  • Kann die Begeisterung nicht teilen

    Ich bin alt und brauche das Geld
    KathrinBolte

    KathrinBolte

    23. May 2013 um 11:20

    Fast überall kommt dieses Buch recht gut weg, mich hat es leider gar nicht überzeugt. Wie so oft habe ich dieses Buch rein nach dem Titel ausgesucht. Den fand ich lustig, ansprechend und einfach nur vielversprechend. Doch die Story fand ich dann doch über weite Teile hinweg einfach nur langweilig. Ich wartete auf einen echten Höhepunkt, doch leider plätscherte die Geschichte einfach nur so vor sich hin. Eine sehr leichte Geschichte, nett. Aber eben einfach nur nett. Schade.

    Mehr
  • weitere