Warschau 1939. Mika liebt seinen Großvater Jakob sehr. Gemeinsam lebt die Familie im Ghetto. Als Jakob stirbt, erbt Mika dessen geheimnisvollen Mantel und entdeckt darin eine Puppe. Jakob hatte sie gebastelt, ebenso wie das Krokodil, den König, den Narren. Mitten in einem Alltag bestimmt von Angst, Hunger und Tod, erfindet Mika neue Puppen. Der Prinz wird sein Liebling, und bald ist Mika im ganzen Ghetto für seine Puppenspiele bekannt. Trotz aller Gefahren spielt Mika immer wieder bis ihn der deutsche Soldat Max erwischt. Der Prinz rettet ihn, doch dafür muss Mika von da an für die Deutschen spielen.
Der Schreibstil hat mir gar nicht gefallen, viel zu zäh und langweilig für mich. Das Buch ist viel zu lang, die Geschichte zieht sich zu sehr in die Länge, ohne, dass wirklich viel passiert.
Die Charaktere haben mich nicht überzeugt. Auch Mika ist mir zu weit weg und ich kann nicht viel mit ihm anfangen.
Die Geschichte spielt in einer unglaublich schrecklichen Zeit, das spürt man auch während des Lesens. Die Puppenspielerei war mir aber zu langweilig. Zu viel wurde immer und immer wieder wiederholt. Ebenfalls wurden gewisse Szenen um die Puppen bis ins kleinste Detail beschrieben.
Dann werden auch noch die Geschichten vom Prinzen und Mara breitgetreten, das hätte wirklich nicht auch noch sein müssen.
Leider gar nichts für mich.

![[(The Puppet Boy of Warsaw)] [Author: Eva Weaver] published on (April, 2013) Cover des Buches [(The Puppet Boy of Warsaw)] [Author: Eva Weaver] published on (April, 2013) (ISBN: B00DDOB19E)](https://images.lovelybooks.de/img/150x/lb-cover/--The-Puppet-Boy-of-Warsaw----Author--Eva-Weaver--published-on--April--2013--B00DDOB19E_xxl.jpg)


