Eva Woska-Nimmervoll

 3.9 Sterne bei 11 Bewertungen
Eva Woska-Nimmervoll

Lebenslauf von Eva Woska-Nimmervoll

geb. 1969 in Mödling (A), wohnt in Baden bei Wien. 1988 sechsmonatiger Aufenthalt in Irland. Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Wien, lebt fürs und vom Schreiben als freie Journalistin, Texterin und Literatin. Seit vielen Jahren als Sängerin (Singer/ Songwriter, Irish Folk) und seit 2010 schriftstellerisch aktiv. 2017 schloss sie die Ausbildung zur Schreibpädagogin in Wien ab. Sie ist Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung.
„Heinz und sein Herrl“ ist ihr erster Roman.

Preise und Stipendien:
2013 Schloss-Schreiberin in Hamburg Bergedorf (> Vorläufer vom "Hamburger Gast")
2014 Artist in Residence des Landes NÖ in Paliano (Italien)
2014 2. Platz „exil Literatur-Preis“ (Kategorie Deutsch als Erstsprache) (A)
2016 Förderpreis Harder Literaturpreis (A)
2016 1. Platz „Astro-Art“ Literaturpreis (D)
2017 Teilnahme am Irseer Pegasus (D)
2017 Arbeitsstipendium des Bundeskanzleramts (A)
2018 Einladung zur „Floriana“ (A)

Botschaft an meine Leser

Hallo liebe Lovelybooks-Leserinnen!
Lesen auch Männer mit? – In jedem Fall seid ihr mitgemeint ;-) Mein Roman "Heinz und sein Herrl" ist ja aus Sicht eines Mannes geschrieben. Mittlerweile habe ich fast vergessen, was ich alles geschrieben habe. Demnächst ist es gedruckt, dann lese ich es wieder, um mich zu erinnern. Auch öffentlich: in Wien, Leipzig, Hamburg und Kiel (siehe Terminlisten). Bitte als Lovelybooks-Leserin outen, falls ihr zu einer Lesung kommt.

Kennt ihr persönlich Hunde, die Heinz heißen? Bitte Beweisfotos auf der Facebook-Seite posten (also Foto des Hundes + Impfpass o.ä.)!

Alle Bücher von Eva Woska-Nimmervoll

Heinz und sein Herrl

Heinz und sein Herrl

 (11)
Erschienen am 14.03.2019

Neue Rezensionen zu Eva Woska-Nimmervoll

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Rezension zu "Heinz und sein Herrl" von Eva Woska-Nimmervoll

Freunde auf dem 2. Blick: Was tun, wenn Leser-Erwartungen sich nicht erfüllen? Weiterlesen…!!!
AndreasKueckvor einem Monat

Kennt Ihr das auch? Ihr lest ein Buch! Es ist wahrlich nicht schlecht, aber trotzdem…!?

So erging es mir mit „Heinz und sein Herrl“, das mich während der Lektüre immer wieder etwas ratlos innehalten lies. Nun sitze ich vor dem Computer-Bildschirm, starre auf die Tatstatur und versuche, eine Begründung dafür zu finden. Mehrfach habe ich hier schon betont, dass ich Bücher, die mir nicht gefallen, nicht bis zum Ende lese und somit auch keine Rezension darüber verfasse. Diesen Roman habe ich bis zum Ende gelesen! Also muss er mir gefallen haben! Irgendwie…!

Ich habe schlicht und ergreifend etwas anderes erwartet! Anhand der Ankündigung des Verlages habe ich eine witzige, leichte, doch schwarzhumorige Geschichte erwartet, die mich immer wieder vergnügt auflachen lässt. Dass meinen Erwartungen nicht entsprochen wurden, dafür kann ich erstmal weder der Autorin noch ihrer Geschichte einen Vorwurf machen.

„Auf halber Strecke“ empfand ich die Lebensentwürfe der Protagonisten weniger erheiternd als vielmehr deprimierend. Manchmal ertappte ich mich dabei, dass die Protagonisten mich merkwürdig unbeteiligt und somit ein Mitleiden und –fühlen nicht zuließen. Ich wollte dieses Werk schon unter der Rubrik „Falscher Roman zur falschen Zeit“ verbuchen, als plötzlich der Knoten platze.

Unversehens war sie da, die von mir so erhoffte Leichtigkeit: Nachdem ich meine Erwartungen „abgehakt“ und meine Enttäuschung überwunden hatte, konnte ich mit freiem Blick diesen Roman weiterlesen.

Hund Heinz lebt mit seinem Herrchen in einem Wiener Gemeindebau. Ihr Leben läuft in für sie sicheren, monotonen Bahnen, bis der unfreundliche Nachbar, der Heinz immer mit „Scheißköter“ beschimpft, nach einem Streit stürzt und später im Krankenhaus verstirbt. Heinz Herrchen macht sich große Vorwürfe, ob er nun am Tod des unfreundlichen Nachbarn die Schuld trägt und macht sich zum Zwecke der Selbstanzeige auf den Weg zur Polizei. Dabei wäre sein geruhsames Leben schon ohne diesen Vorfall gänzlich durcheinander, hatte er doch zufällig eine wunderbare Frau kennengelernt. Zu allem Überfluss flattert auch noch ein Erpresser-Schreiben in sein Mail-Postfach…!

Eva Woska-Nimmervolls Sprache ist locker, leicht und durchaus pointiert. Ihre Personen entsprechen so ganz und gar nicht dem gängigen Mainstream: Es sind Personen mit Ecken und Kanten, mit Problemen und „Zuständen“, nicht schön aber individuell und somit gezeichnet vom Leben. Nachdem der Knoten bei mir geplatzt war, nahm die Geschichte für mich an Fahrt auf und schenkte mir „mit einem Augenzwinkern“ ein kleines, feines Happy End.

Am Schluss waren „Heinz und sein Herrl“ und ich miteinander versöhnt, so dass ich ihm und mir eine gemeinsame zweite Chance zugestehe und den Roman nach einiger Zeit nochmals lesen werde – diesmal mit realistischen Erwartungen!

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Rezension zu "Heinz und sein Herrl" von Eva Woska-Nimmervoll

Heinz und sein Herrl
Simi159vor 2 Monaten

Heinz und sein Herrl wohnen in einem Wiener Gemeindebau. Ihre Welt und ihr tägliches Leben läuft in geregelten Bahnen und ist sehr überschaubar. Doch eines Abends, als Heinz mal wieder Gassi geführt wird, kommt es durch die Namensgleichheit zu einem unglücklichen Zusammenstoß mit einem Nachbarn. Dieser stürzt er und verstirbt ein paar Tage darauf.

Von da an ist für Heinz und sein Herrl alles anders, denn dieser glaubt, am Tod des Nachbarn schuld zu sein. Und so muss er raus aus seiner kleinen Welt.



Fazit:

So verrückt wie der Titel ist auch die Geschichte, wobei die ist noch relativ normal, vor allem die Charaktere sind etwas verrückt und anders.

Heinz und sein Herrl mag man sofort, und man hofft, dass es gut für ihn ausgeht. Seine neue Freundin, die Dialoge mit ihr und die verrückten Situationen, die sich aus der Angst schuld am Tod des Nachbarn zu sein, ergeben, lassen einen beim Lesen schmunzeln. Die Charaktere sind liebenswert, anders und authentisch in ihrem anders sein. Man ist als Leser zu Gast in einer kleinen anderen Welt, die auch den Zusammenstoß mit dem Nachbarn ordentlich durchgeschüttelt wird. 

Bis zum überraschenden Ende, weiß man nicht, was passieren wird, bzw. wie es für Heinz und sein Herrchen ausgehen wird. 

Die Geschichte schreit nach einer Fortsetzung.


5 STERNE.

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Rezension zu "Heinz und sein Herrl" von Eva Woska-Nimmervoll

Wien wie es leibt und lebt.
Tinka2vor 2 Monaten

Inmitten all der tausenden deutschsprachigen Neuerscheinungen, die jedes Jahr auf den Markt kommen, sind auch nicht wenige österreichische Publikation – doch sie werden meist übersehen. Nicht so „Heinz und sein Herrl“ von Eva Woska-Nimmervoll. Und wie könnte man dieses gloriose Trio auch übersehen? Sie stehen im Mittelpunkt einer Geschichte, die sich wie eine Blume entfaltet – harmlos, unscheinbar aber gleichzeitig hocWhinteressant.

In ihrem ersten Roman nimmt Eva Woska-Nimmervoll mit in die Tiefen von Wien – nicht unbedingt die touristischen Höhepunkte, sondern viel mehr das „echte“ Wien, wie es die Leute, die dort leben, erleben. Heinz und sein Herrl gehören dazu. Ihr Leben im Gemeindebau würde sicher von einigen das Prädikat „eintönig“ erhalten, aber das ist es eigentlich gar nicht, denn ihr Alltag ist abwechslungsreich – und dann ist da auch noch die Sache mit dem Nachbarn. Genau wie der Hund des Herrls heißt der nämlich Heinz, kann aber der Hund Heinz überhaupt nicht leiden und eines Tages kommt eins aufs andere und kurz darauf ist der Nachbar tot. Gemeinsam mit seinen Freunden versucht das Herrl herauszufinden, was wirklich passiert ist und gewährt dabei immer wieder Blicke in seine Vergangenheit. Am Ende gibt es kein Fazit, der Leser kann selbst entscheiden, was wirklich los war, aber das ist auch gar nicht wichtig. Denn „Heinz und sein Herrl“ ist keine Mördersuche sondern vielmehr eine Reise des Herrls zu sich selbst.

Dabei überzeugt Woska-Nimmervoll auf voller Linie. Die Sprache ist abwechslungsreich, auch viel Wienerisches ist dabei, doch dem preußischen Leser wird hinten separat das Vokabular erläutert. Die Charaktere haben alle einen gewissen Charme und man kann gar nicht anders, als sie zu mögen. Und dann ist da noch die Handlung – wunderbar verschroben und definitiv nicht langweilig.

Da man alles aus den Augen des Herrls erlebt bleibt viel Raum für Spekulationen und während im Buch die verschiedensten Hypothesen aufgestellt werden fiebert der Leser fleißig mit. Und durch die relativ kurzen Kapitel kann man auch zwischendurch immer wieder rein lesen.

Insgesamt ist das Buch eine absolute Empfehlung für Liebhaber schräger Geschichten.

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Gespräche aus der Community

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Autoren oder Titel-Cover
„Es ist schön, einen Hund zu haben, der Heinz heißt. Mein Nachbar nennt ihn Scheißköter. Mein Hund tut niemandem etwas. Er ist einfach nur Hund und schnuppert, frisst, scheißt und schläft.“


Worum gehts?

Heinz und sein Herrl leben ein ruhiges und beschauliches Leben im Wiener Gemeindebau. Sie drehen ihre Runden um den Block, sonst passiert nicht viel. Doch eines Tages kommt es zu einem Intermezzo mit dem Nachbarn, der immer schon was gegen Heinz hatte. Eins ergibt das andere, der Nachbar fällt auf den Boden und stirbt kurz darauf im Krankenhaus. Ist etwa das Herrl schuld an seinem Tod? Der Vorfall bringt so einiges ins Wanken. Heinz und sein Herrl müssen raus aus ihrer Komfortzone, Hilfe holen, zur Aussage aufs Revier. Dabei treffen sie nicht nur alte Bekannte und Liebschaften, sondern bekommen auch Hilfe von einer interessanten Frau namens Magritta. Und als sie auch noch Drohbriefe erhalten, steht die Welt von Heinz und seinem Herrl endgültig Kopf.


Eva Woska-Nimmervoll führt ihre Figuren mit großer Leichtigkeit und einem Gespür für Alltagskomik durch den Roman. Dabei baut sie aus der Wiener Verschrobenheit, dem Prekären und Abgründigen mancher Lebensentwürfe ein liebevolles Porträt des Gemeindebaus.

> Informationen zum Buch
> Leseprobe

Eva Woska-Nimmervoll,
1969 in Mödling geboren, wohnt in Baden bei Wien. Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Wien, lebt fürs und vom Schreiben als freie Journalistin, Texterin, Literatin und Schreibpädagogin.Seit vielen Jahren als Sängerin (Singer/Songwriter, Irish Folk) aktiv und Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen (2. Platz Exil-Literaturpreis 2014, Förderpreis Harder Literaturpreis 2016 uvm.). „Heinz und sein Herrl“ ist ihr erster Roman, mit Auszügen daraus gewann sie den „Astro-Art“ Literaturpreis 2016 und wurde zum Floriana Literaturpreis 2018 eingeladen.


***

Bewerbung zur Leserunde:
Wenn ihr mehr wissen wollt, dann sagt uns, was euch an diesem Buch interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

> Besucht unsere Webseite! www.kremayr-scheriau.at
> Folgt uns auf Facebook und Instagram und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

C
Letzter Beitrag von  chicken-ranvor 11 Stunden
Zur Leserunde

Gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken!
Gemeinsam möchten wir wieder Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2019 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor*in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2019 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2019 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 24. Januar 2020 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche ganz viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Sammelbeiträge:

  

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Der Schattenmann" von Lilly Frost (Bewerbung bis 2. Juni)
- Leserunde zu "Ghom: Die Suche nach der magischen Stadt" von Peter Mellert (Bewerbung bis 5. Juni)
- Leserunde zu "Alle Wasser Stein" von René Müller-Ferchland (Bewerbung bis 6. Juni)
- Leserunde zu "Wir sind die Verlierer: Der Krieg in Europa" von Janica Becker (Bewerbung bis 9. Juni) 
Leserunde zu "Walking North" von Nicole Schwarz (Bewerbung bis 10. Juni) 
- Leserunde zu "Existo" von Ludwig Demar (ebook, Bewerbung bis 16. Juni)
- Leserunde zu "Zwei Welten" von Kristina Tiedemann (ebook, Bewerbung bis 19. Juni)

( HINWEIS: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber an diesem Startbeitrag angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   
Letzter Beitrag von  elane_eodainvor 2 Tagen
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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