Evadeen Brickwood Kinder des Mondes

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Inhaltsangabe zu „Kinder des Mondes“ von Evadeen Brickwood

Während eines Schulausflugs finden Katherine, Trevor und Chryseis, Schüler der ‚Pemberton Akademie‘, ein Zeitportal und gehen auf die Reise ihres Lebens. 12 000 Jahre in der Vergangenheit war doch alles ganz anders, oder? Sie wollen ein einmaliges Projekt der Quantenphysik abliefern und stürzen sich spontan in eine uralte, faszinierende Welt. Statt Höhlenmenschen oder einem rauchenden Vulkan, entdecken sie jedoch die vorgeschichtliche Stadt Sydonia und eine vergessene Zivilisation. Dort treffen sie einen anderen Zeitreisenden und erfahren, dass sie in der Zukunft positives bewirken könnten. Doch sollen sie die Vergangenheit wirklich erforschen und wer sind überhaupt diese ‚Kinder des Mondes‘? Als es nach einem Zwischenfall gefährlich wird, fragen sie sich, ob die Zeitreise nicht doch ein grosser Fehler war.

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  • Hat Potential, aber leider mangelt es an Spannung

    Kinder des Mondes

    anra1993

    21. September 2015 um 20:44

    Das Cover enthält viele magische Elemente. Allerdings ist es für meinen Geschmack zu kindlich und ich finde, dass es ein wenig zusammengewürfelt aussieht. Trotzdem hat es doch etwas Interessantes an sich. Sehr schöne finde ich die Karte am Anfang. Auf diese konnte ich im Laufe des Buchs zurückgreifen und mich somit orientieren. Der Einstieg in die Geschichte ist gut gelungen. Der Leser erfährt kurz etwas über die Protagonisten und erfährt schnell um was es geht. Ab dem zweiten Kapitel springt die Zeit jedoch etwas in die Vergangenheit und der Leser erfährt, wie es zu den Begebenheiten kam. Ich habe im Laufe des Buches gemerkt, dass sich die Autorin gut mit technischen Themen auseinander gesetzt hat und sie dieses Thema, vor allem am Anfang, viel in ihre Geschichte hat einfließen lassen. Mich hat ziemlich verwirrt, dass ich wirklich jeden Gedanken jedes Charakters lesen konnte und somit direkt wusste, was nun passieren wird. Das war für mich sehr Schade, da somit viel der eigentlichen Spannung verloren gegangen ist. Die Charakter an sich haben mir allerdings sehr gut gefallen. Sie waren facettenreich und gut ausgearbeitet. Ich konnte mich schnell mit ihnen anfreunden und war gerne mit ihnen unterwegs.  Es hat lange gedauert, bis ich in die Geschichte hineinkam und leider kam für mich im ganzen Buch nicht wirklich eine Spannung auf. Es gab Momente, in denen ich dachte, dass es endlich eine Kehrtwendung und es nun Spannung gibt. Leider wurde ich da jedoch sehr enttäuscht: Kaum passierte etwas, wurde das Geschehen schnell durch den schon oben genannten Grund aufgelöst oder die actionreichen Momente waren einfach zu kurz. Das war für mich persönlich sehr Schade, da ich in der Geschichte viel Potential sehe. Viel besser wäre es gewesen, solche Ereignisse etwas zu verlängern und auf die allwissende Erzählperspektive zu verzichten, sodass der Leser selbst auch noch die Chance hat, mitzufiebern. Auch wurde für mich nicht ersichtlich, warum das Buch Kinder des Mondes heißt. Vielleicht wird dies jedoch im nächsten Teil aufgelöst.

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