Evan Currie

 3.8 Sterne bei 32 Bewertungen
Autor von In die Dunkelheit, Jenseits der Erde und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Evan Currie

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Evan CurrieIn die Dunkelheit
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In die Dunkelheit
In die Dunkelheit
 (9)
Erschienen am 09.09.2013
Evan CurrieUnter der Sonne
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Unter der Sonne
Unter der Sonne
 (6)
Erschienen am 13.10.2014
Evan CurrieJenseits der Erde
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Jenseits der Erde
Jenseits der Erde
 (7)
Erschienen am 14.04.2015
Evan CurrieAus der Tiefe
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Aus der Tiefe
Aus der Tiefe
 (5)
Erschienen am 13.01.2014
Evan CurrieÜber den Welten
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Über den Welten
Über den Welten
 (4)
Erschienen am 08.03.2016
Evan CurrieInto the Black
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Into the Black
Into the Black
 (1)
Erschienen am 27.03.2012
Evan CurrieThe Heart of the Matter
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The Heart of the Matter
The Heart of the Matter
 (0)
Erschienen am 25.09.2012
Evan CurrieInto the Black [Remastered Edition] (Odyssey One Book 1)
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Into the Black [Remastered Edition] (Odyssey One Book 1)

Neue Rezensionen zu Evan Currie

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StefanBommelis avatar

Rezension zu "In die Dunkelheit" von Evan Currie

Auch für Military-Sci-Fi Fans nicht zu empfehlen.
StefanBommelivor einem Jahr

Evan Currie ist, gemessen an seiner Produktivität, ein Star; Grund genug, eines seiner Sci-Fi-Bücher zu begutachten. Meine Wahl fiel auf «In die Dunkelheit»: Zu erwarten war unterhaltsame Military Sci-Fi, epische Schlachten gegen verstörende Ausserirdische und vermutlich ein Cliffhanger, der das Karussell für Fortsetzungsromane bereitet – kurz: zwar nichts Neues, aber wenn es gut gemacht ist: Why not!

Bedauerlicherweise überzeugt das Buch selbst innerhalb der oben skizzierten Nische nicht; dazu vier Gründe und jeder kostet mindestens einen Stern:

Die Charaktere sind lieblos gezeichnet; Military-Sci-Fi war noch nie bekannt für Tiefsinnigkeit, doch die Plattheit, wie Currie seine drögen Militärköpfe anlegt, verhindert, dass man wenigstens äusserlich mit ihnen mitfiebern kann. Einige sind sogar holzschnittartig peinlich und ihre (gemäss Autor) «überraschenden» Reaktionen sind für jeden halbwegs wachen Leser absehbar – was jegliche emotionale Spannung zunichte macht. Die Story kommt nur holprig in Gang und man fragt sich, worauf Currie eigentlich die Spannung richten will: Der erste FTL-Sprung (wow!) fällt völlig ereignislos aus, bis auf die Tatsache, dass einige kotzen müssen (seriously). Die Jungfernfahrt des ersten Sprungschiffs wird natürlich gerade ein Kriegsfeldzug (also gut) – was irgendwie alle ziemlich normal finden, tja, da muss man halt durch so als tougher Raumfahrer. Die Entdeckung eines bisher unbekannten Ablegers der Menschheit (wow) fällt irgendwie niemandem auf und die Zivilisationsunterschiede reduzieren sich auf Dusche und Kleider. Die Entdeckung einer ausserirdischen Spezies (wow) reduziert sich auf die Tatsache, dass es Spinnen sind (seriously) und dass sie offensichtlich einfach nur "böse" sind. Kurz: Der dramaturgische Aufbau der Geschichte lässt zu wünschen übrig. Die Science-Komponente, die gerade in technischer Hinsicht im Military-Sci-Fi meist sehr gepflegt wird, ist schludrig und bleibt in jeder Hinsicht oberflächlich und wenig plausibel. Die Sprache ist lieblos – ich weiss nicht, ob schon das Original derart unsorgfältig formuliert, der deutschen Übersetzung hätte jedoch ein solides Lektorat gutgetan. Überhaupt wimmelt es von Stilblüten. Dazu nur drei Beispiele, von denen das Buch wimmelt:
-«Das Drasin-Schiff trieb heiter und gelassen im Raum – sofern etwas derart Hässliches überhaupt Heiterkeit und Gelassenheit ausstrahlen konnte.» (S. 138)
-«Sehr viel später zogen die Drasins ab, offenbar zufrieden damit, dass sie ihre Arbeit getan hatten. Zufrieden damit, dass sie im System des Weissen Riesens nichts und niemanden am Leben gelassen hatten.» (144)
- «Der Computer hielt kurz inne, aktivierte die eigenen Scanner und analysierte die Luft.» (145)

Aus meiner Sicht klar nicht lesenswert (- fairerweise sei gesagt, dass ich in der Mitte aufgegeben habe). Wer das gleiche aber gut gemacht sucht, der soll «Antares-Krieg» von Michael McCollum lesen: Same same but very different.

 

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Brivulets avatar

Rezension zu "Jenseits der Erde" von Evan Currie

Schwacher vierter Teil
Brivuletvor 3 Jahren

Die Erde steht vor ihrer bisher schwersten Herausforderung: Die Drasins haben sich von ihren Herren losgesagt und zerstören systematisch die Erde. Wie auch in den vorhergehenden Teilen steht Eric Weston im Mittelpunkt der Story. Aber leider gelingt es Evan Currie nicht, dem an sich spannenden Plot Leben einzuhauchen. Es sind immer amerikanische Bürger, vor allem Militärs, die den Aliens die Stirn bieten, die neue Lösungen finden. Die übrigen Staatengemeinschaften sind auf ihre Hilfe angewiesen. Zu allem Überfluss bleibt Washington selbst unzerstört - ziemlich unglaubwürdig. Was mir immer noch gefällt sind die Weltraumschlachten, deshalb auch die drei Sterne, aber dass Currie eine zweite Wesenheit aus dem Hut zaubert, um seinem Helden zu helfen, reduziert die Sterne auf drei. Schade!

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Brivulets avatar

Rezension zu "Aus der Tiefe" von Evan Currie

Gelungener zweiter Teil
Brivuletvor 3 Jahren

Gelungene Fortsetzung des ersten Teils, tolle Ideen (Zentral gefällt mir besonders). Nur die Umgangssprache stört mich ab und zu. Trotzdem bin ich gespannt, wie die Story weitergeht. Hab auch den dritten Teil schon gekauft - schließlich will ich wissen, wer hinter den Drasins steckt

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