Evan Currie Jenseits der Erde

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Inhaltsangabe zu „Jenseits der Erde“ von Evan Currie

Die feindlichen Drasin haben die Erde angegriffen und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Odyssey, einst der ganze Stolz der Raumflotte der Erde, liegt in Trümmern. Obwohl ihr Captain Eric Weston einen Großteil seiner Crew verloren hat, ist er entschlossen, die Drasin zurückzuschlagen, bevor diese die Erde endgültig zerstören. Zum Glück haben die Menschen mittlerweile Verbündete im All: Die Priminae schicken all ihre verfügbaren Truppen zur Erde, um den Menschen zu helfen, und es beginnt die alles entscheidende Schlacht um das Schicksal des Blauen Planeten ...

Viel Krieg, wenig weiterführende Handlung. Aber gut zu lesen.

— gorgophol

Guter Anfang, leider schwach umgesetzt

— Brivulet

Die Drasin greifen die Erde an. Die Odyssey, jenes Raumschiff, das ihnen lange Paroli geboten hat, wurde zerstört. Und jegliche ...

— Splashbooks

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  • Schwacher vierter Teil

    Jenseits der Erde

    Brivulet

    22. September 2015 um 09:45

    Die Erde steht vor ihrer bisher schwersten Herausforderung: Die Drasins haben sich von ihren Herren losgesagt und zerstören systematisch die Erde. Wie auch in den vorhergehenden Teilen steht Eric Weston im Mittelpunkt der Story. Aber leider gelingt es Evan Currie nicht, dem an sich spannenden Plot Leben einzuhauchen. Es sind immer amerikanische Bürger, vor allem Militärs, die den Aliens die Stirn bieten, die neue Lösungen finden. Die übrigen Staatengemeinschaften sind auf ihre Hilfe angewiesen. Zu allem Überfluss bleibt Washington selbst unzerstört - ziemlich unglaubwürdig. Was mir immer noch gefällt sind die Weltraumschlachten, deshalb auch die drei Sterne, aber dass Currie eine zweite Wesenheit aus dem Hut zaubert, um seinem Helden zu helfen, reduziert die Sterne auf drei. Schade!

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  • Jenseits der Erde: Odyssey 4, rezensiert von Götz Piesbergen

    Jenseits der Erde

    Splashbooks

    03. July 2015 um 09:27

    "Jenseits der Erde" ist sozusagen das Einlösen eines Versprechens. Bereits gegen Ende des Vorgängerromans "Unter der Sonne" hatte der Autor Evan Currie klar gemacht, dass die Umstände sich langsam gegen die Erde wandten. Ihre Existenz wurde bekannt und der Feind war schier unaufhaltsam. Stellt sich natürlich die Frage, wie der neue Roman die Lage auflösen wird. Die Drasin greifen an. Die mysteriösen Feinde sind deutlich in der Überzahl, und beginnen systematisch alle Metropolen der Erde anzugreifen und ihre Bewohner zu vernichte. Es gibt nichts, was sich dagegen machen lässt. Denn die Odyssey, jenes Raumschiff, das ihnen lange Paroli bieten konnte, ist zerstört. Und damit nutzlos. Doch der Widerstandswille der Terraner ist nicht so leicht zu brechen. Jeder Zentimeter wird mit Zähnen und Klauen verteidigt. Vor allem die ehemaligen Besatzungsmitglieder der Odyssey tun sich dabei hervor. Und gleichzeitig naht Hilfe in Form der Priminae. Allerdings kann es sein, das diese zu spät kommt. Evan Currie geht wirklich aufs Ganze. Schon die ersten paar Seiten machen klar, dass die Lage auf der Erde mehr als ernst ist. Sie ist sogar tödlich. Die Drasin agieren hemmungs- und emotionslos. Im Prinzip könnte man sogar fast von Spannung ausgehen, die dieses Szenario bietet. Doch schnell wird man auf Passagen stoßen, die einem zunächst merkwürdig vorkommen. So wird betont, dass Washington D.C. besonders geschützt sei und die Invasoren deshalb keine Chance hatten, in die Stadt einzudringen. Ebenso wird angedeutet, dass andere Metropolen, vor allem die nicht-amerikanischen, den Drasins bereits zum Opfer gefallen sind.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22075/jenseits_der_erde_odyssey_4

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