Evan Kuhlman Der letzte unsichtbare Junge

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Inhaltsangabe zu „Der letzte unsichtbare Junge“ von Evan Kuhlman

'Mein Name ist Finn Garrett und das hier ist meine Geschichte. Es wird darin einiges an Blödsinn geben, jede Menge miese Zeichnungen, einen Fragebogen und ein paar meiner Lieblingserinnerungen. Aber Vorsicht: Manchmal wird die Geschichte ein bisschen traurig werden. Aber von vorn bis hinten traurig wird sie nicht.' Der plötzliche Tod seines Vaters verändert das Leben des zwölfjährigen Finn von einem Tag auf den anderen. Auch äußerlich ist dieser große Verlust sichtbar: Finns Haare verlieren ihre Farbe und er wird jeden Tag ein bisschen blasser. Wird er vielleicht zu einem Geist, um so bei seinem Vater sein zu können? All seine Gedanken schreibt Finn in sein Tagebuch und nähert sich so immer mutiger dem 'schrecklichen Tag, der alles veränderte'.

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    Der letzte unsichtbare Junge

    jujumaus

    02. February 2014 um 17:04

    Vor langer Zeit habe ich dieses Buch geschenkt bekommen und habe es nun endlich gewagt, es zu lesen. Ich hatte mir von dem Titel eine verr√ľckte Fantasygeschichte versprochen, wurde jedoch mit etwas vollkommen gegens√§tzlichem konfrontiert. Der Junge Finn verliert in jungen Jahren seinen Vater, weshalb er glaubt, sich langsam aufzul√∂sen und unsichtbar zu werden. Er √ľberlegt sich mehrere gr√ľnde und auch seine Mitmenschen munkeln √ľber den farblosen Jungen. Etwas sehr positives, was ich aus dieser Geschichte mitgenommen habe, war, dass Finn immer zu seinem Aussehen steht und ihm die Meinungen der anderen egal ist. Diese Haltung finde ich sehr vorbildlich f√ľr Kinder und es kommt sehr positiv r√ľber :) Was mir an diesem Buch nicht gefallen hat, war, dass es die ganze Zeit √ľber traurig war. Klar ist das selbstverst√§ndlich, wenn ein Kind seinen Vater verliert, dass es trauert und auf der Suche nach sich selbst ist. Aber leider habe ich das aufgrund des Titels, der Aufmachung und des Klappentextes nicht kommen sehen und wurde deshalb etwas entt√§uscht. Wer sich also eine spannende und interessante Geschichte √ľber einen unsichtbaren Jungen erhofft, ist mit diesem Buch nicht richtig beraten. Ich w√ľrde es Kindern empfehlen, die ein √§hnliches Schicksal erlebt haben und sich eventuell in diesem Buch wiederfinden zu k√∂nnen und ihre Trauer mithilfe von Finn bew√§ltigen k√∂nnen.

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  • Rezension zu "Der letzte unsichtbare Junge" von Evan Kuhlman

    Der letzte unsichtbare Junge

    Buecherkinder

    27. June 2010 um 13:10

    Der pl√∂tzliche Tod seines Vaters wirft den 12-j√§hrigen Finn aus der Bahn. Seine Haare und seine Haut werden immer wei√üer und er glaubt, langsam unsichtbar zu werden. Aber warum l√∂st er sich auf? In seinem Tagebuch stellt er √úberlegungen zu seinem Zustand an und erg√§nzt diese durch Erinnerungen an seinen Vater. Manchmal f√ľgt er auch selbstgemalte Comics hinzu. Wie ein roter Faden zieht sich zudem eine Angewohnheit Finns durchs ganze Buch: Er √ľbersetzt die Namen aller Menschen, die in seiner Geschichte vorkommen, zeigt die wahre Bedeutung ihres Namens auf. Er scheint sich f√∂rmlich an diese Marotte zu klammern, als suche er einen Sinn, denn erst zum Schluss der Geschichte l√§sst dieser "Tick" langsam nach. Eine Frage jedoch kann ich nicht beantworten. Wie wird das Buch bei der Zielgruppe der 11- bis 12-J√§rhigen ankommen? Und ist es empfehlenswert f√ľr Betroffene? Der Autor l√§sst den 12-j√§hrigen Finn schon sehr erwachsen √ľber sich und seine Umwelt reflektieren, aber vielleicht l√§sst einen ein solch einschneidendes Erlebnis auch schneller reifen. Mich hat Finns Geschicht schon sehr ber√ľhrt, zeigt sie doch genau, in welch seelischem Ungleichgewicht der Junge sich gerade befindet. Trotzdem gibt es auch Momente zum Schmunzeln und auch das Ende l√§sst den Leser und Finn hoffnungsvoll zur√ľck.

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  • Rezension zu "Der letzte unsichtbare Junge" von Evan Kuhlman

    Der letzte unsichtbare Junge

    Tine76

    15. May 2010 um 16:31

    Ich finde es schwer dieses Buch richtig zu beschreiben. Denn es ist anders, als das meiste was ich bisher gelesen habe. Finn Garrett ist ein Junge, der gerade seinen Vater verloren hat. Dieses Buch schreibt er selber aus seiner Sicht, wie er die Zeit danach erlebt. Was er f√ľhlt und denkt, wird sehr ausf√ľhrlich dargestellt. Wir erleben H√∂hen und Tiefen und die Kleinigkeiten des Miteinanders. Alles aus der Sicht von Finn geschrieben, der denkt, er wird unsichtbar. Dazu redet er den Leser direkt an, bezieht ihn mit ein und macht es damit viel pers√∂nlicher. Es ist kein unbedingt einfaches Kinderbuch, aber eines was fasziniert. Die Gedankeng√§nge Finns, sind teilweise sprunghaft. Sehr sch√∂n sind die Zeichnungen, die dieses Buch aufpeppen. Die Kapitel sind meist recht kurz, und die Schrift ist angenehm gro√ü beim lesen. Als Hardcoverbuch mit Leseb√§ndchen! Ein liebevoll gestaltetes Kinderbuch, welches ‚Äď auch Erwachsene ‚Äď zum Nachdenken anregt. Evan Kuhlman lebt in Ohio, USA. Die Idee zum Buch ‚ÄļDer letzte unsichtbare Junge‚ÄĻ hatte er in einem Traum √ľber einen unsichtbaren Jungen. Er hat sich √ľberlegt, was f√ľr eine Geschichte dieser Junge haben k√∂nnte und warum er unsichtbar geworden war.

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  • Frage zu "Gregs Tagebuch 4 - Ich war¬īs nicht!" von Jeff Kinney

    Gregs Tagebuch 4 - Ich war's nicht!

    stuebbie

    Hallo!! Kennt jemand B√ľcher, die √§hnlich sind wir Gregs Tageb√ľcher, also eher Comic als Roman??? Es solte aber schon ab 10-12 Jahre sein.

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  • Rezension zu "Der letzte unsichtbare Junge" von Evan Kuhlman

    Der letzte unsichtbare Junge

    yoko

    30. April 2010 um 20:35

    Traurig und sch√∂n. Eigentlich passen die W√∂rter nicht wirklich zusammen. Wie w√ľrden sie wohl zusammen aussehen, wenn ich sie malen w√ľrde? Ein Monster und eine Fee? Eine Trauerweide und ein Kirschbaum? Finn w√ľsste bestimmt sofort, wie das Traurige und das Sch√∂ne aussieht. Er w√ľrde mich anschauen, mir etwas malen, √ľber meine Hand streicheln, l√§cheln und sagen: Siehst du! Geht doch. So wie die Geschichte, die er erz√§hlt vom traurigen Tod und den sch√∂nen Dingen des Lebens. Finn Garrett ist zw√∂lf Jahre alt und fast unsichtbar. Die Haare werden t√§glich wei√üer und die Haut blasser. Seine Gedanken sind ein gro√üer Wollkn√§ul deshalb und auch darum. Darum ist ein bestimmter Tag, an dem seine Mutter einen Anruf erhielt, dass Finns Vater gestorben ist. Nun leben seine Mutter, sein j√ľngerer Bruder, Derek, und Finn allein. Allein mit der Trauer und den Tr√§nen, jeder auf seine Weise. Finn versucht mit seinem Schmerz zurecht zukommen, in dem er alles aufschreibt, Comics entw√ľrft und Bilder malt. Dies h√§lt er alles in seinem Buch fest. Das macht er in verschiedensten Varianten. Da gibt es zum Beispiel das Logbuch des Raumschiffs, in dem er seine Erd-Tage dokumentiert. Er streut aber auch eigene Geschichten in sein Buch. Sie tragen Namen wie Friedhofsgeschichten, Liebesnotizen oder eine Wahre Geschichte √ľber einen verschwindenden Jungen, um nur einige zu nennen. Evan Kuhlmann hat mit seinem Roman Die letzte Geschichte vom unsichtbaren Jungen ein sehr schwieriges Thema behandelt. Der Autor hat √ľber den Tod geschrieben, wie es den Hinterbliebenden damit geht. Was sie denken, wie und was sie f√ľhlen. √úber die Sprachlosigkeit und dar√ľber, dass kleinste Kleinigkeiten wie ein Kamm einen ganzen Tag verregnen lassen k√∂nnen, weil dieser Gegenstand an denjenigen erinnert, der nicht mehr da ist. Evan Kuhlmann hat Finn ein kluges K√∂pfchen verpasst, das obendrein noch witzig ist. Somit bekommt das Buch an einigen Stellen eine Leichtigkeit, die sich √ľber das schwere Thema legt. Genau dann taucht die Hoffnung auf. Liebevoll sind auch die einzelnen Zeichnungen, die Geschichten enthalten oder einzelne Portr√§ts. Der Junge nimmt seinen Leser mit, er fragt ihn Dinge, stellt Stoppschilder auf, dass man erst einmal nicht weiterliest und inneh√§lt. Das tut man √∂fter, man atmet durch, streicht √ľber das aufgeregte B√§uchlein bis man wieder ganz da ist, mit einem Sack voll Kraft und Freude, dem gro√üartigen Finn zu folgen. Ein Junge, fast unsichtbar, der einem sagt: Das Leben geht weiter. Irgendwie. Es ist nur die Frage, wie du das machst. Es stimmt, traurig und sch√∂n passen manchmal irgendwie doch zusammen. Das Bild habe ich nicht gemalt, aber ich trage es in meinem Kopf. Und wenn ich es malen m√∂chte, wei√ü ich ja nun, wer mir dabei hilft.

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  • Rezension zu "Der letzte unsichtbare Junge" von Evan Kuhlman

    Der letzte unsichtbare Junge

    Träumerin

    02. March 2010 um 18:22

    Fins Vater stirbt und er beginnt zu verblassen. Warum? Und was passiert wenn er unsichtbar ist?
    Geniales Buch √ľber ein schwieriges Thema, was nicht nur zu Tr√§nen r√ľhrt sondern auch die Lachmuskeln beansprucht. Super aufgelockert durch liebevolle Zeichnungen.

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