Evangeline Anderson

 3.5 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von The Assignment, Claimed und weiteren Büchern.

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Evangeline AndersonThe Assignment
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The Assignment
The Assignment
 (9)
Erschienen am 30.03.2008
Evangeline AndersonClaimed
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Claimed
Claimed
 (2)
Erschienen am 17.04.2013
Evangeline AndersonStr8te Boys
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Str8te Boys
Str8te Boys
 (1)
Erschienen am 17.06.2009
Evangeline AndersonSlave Boy
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Slave Boy
Slave Boy
 (1)
Erschienen am 30.09.2008
Evangeline AndersonTake Two
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Take Two
Take Two
 (0)
Erschienen am 01.11.2006
Evangeline AndersonPlanet X
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Planet X
Planet X
 (0)
Erschienen am 25.07.2008
Evangeline AndersonSecret Thirst
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Secret Thirst
Secret Thirst
 (0)
Erschienen am 30.10.2005
Evangeline AndersonThe Pleasure Palace
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The Pleasure Palace
The Pleasure Palace
 (0)
Erschienen am 01.09.2007

Neue Rezensionen zu Evangeline Anderson

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Mietzes avatar

Rezension zu "Claimed" von Evangeline Anderson

Interessante Idee über eine beinahe ausschließlich männliche Alienrasse
Mietzevor 2 Jahren



Olivia hätte nicht gedacht, dass sich ihr Leben vom einen auf den anderen Tag drastisch ändern könnte.
Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Sophia lebt sie in einer kleinen Wohnung und mit der besten Freundin Kat, bilden die drei ein tolles Trio. Doch eines Morgens klingelt das Schicksal an der Tür. Olivia wird "eingezogen" und muss einen vorläufigen Paarungsvertrag mit einem Vertreter der Kindred unterschreiben. Die Kindred sind eine außerirdische Rasse die der Erde im Kampf gegen ebenfalls außerirdische Invasoren beistehen. Als Entlohnung wurde für die beinahe ausschließlich männliche Rasse, ein Vertrag aufgesetzt der es ihnen erlaubt unter den Frauen der Erde Partnerinnen zu wählen. Und Olivia scheint nun das große Los gezogen zu haben - nicht. Sie wird alles dafür tun die vier Wochen in denen sie umworben wird zu überstehen, ohne dass sie sich an den Krieger bindet - für nichts und niemanden würde sie ihr Leben aufgeben. Doch Baird, der Kindred der sie ausgesucht hat, hat da auch noch ein Wörtchen mitzureden.

Nach dem Reinfall den ich diesen Monat schon hatte, wollte ich es einfach unbedingt noch einmal mit einem Erotik-Roman probieren. Und Claimed konnte mich zumindest bedingt überzeugen. Es gab zwar noch einige Schwächen, ich denke aber dass ich zumindest die nächsten beiden Bände mal noch ausprobieren werde. Immerhin hat die Reihe mittlerweile 18 Bände, die Autorin muss also einiges richtig machen. Aber von vorne.
Zunächst mochte ich auf jeden Fall die Idee ganz gerne. Eine gruselige außerirdische Rasse greift die Erde an und kann erst durch weitere außerirdische Hilfe davon abgehalten werden die Erde zu versklaven. Als Dank für die Rettung, bekommen die männlichen Vertreter der Kindred die Erlaubnis sich ihre Partnerinnen auch unter den Frauen der Erde zu suchen.
Denn die Kindred sind eine beinahe ausschließlich männliche Rasse die immer auf der Suche nach genetisch passenden Planeten ist. Alle Frauen einer bestimmten Altersspanne können nun jederzeit für eine vierwöchige "Probezeit" eingezogen werden, ein bisschen wie bei der Wehrpflicht. In diesen vier Wochen gelten bestimmte Regeln was den Umgang zwischen den beiden Parteien angeht und der Kindred muss bis zum Ende der Zeit seine Partnerin von sich soweit überzeugen, dass sie sich an ihn bindet. Ansonsten darf sie nach den vier Wochen zur Erde zurückkehren.
Und genau das passiert nun unserer Protagonistin Olivia. Zusätzlich erwischt sie ausgerechnet einen "Beast Kindred".

Die Kindred werden in drei Kategorien eingeteilt, je nachdem auf welchem Planeten sie gezeugt wurden. Da gibt es die Tranq Kindred - vampirartige Kindred mit Fangzähnen und einem Hang zum beißen. Dann die Twin Kindred - die sich aus genetischen Gründen als Zwillinge jeweils eine Frau teilen müssen und es gibt die Beast Kindred, die als eher aggressiv und animalisch gelten. Olivia hat also das große Los gezogen.
Es beginnt nun eine heiße Zeit zwischen den beiden Charakteren in der Olivia verzweifelt versucht Baird zu widerstehen. Dieser Widerstand war auch eigentlich so mein einziges Problem an diesem Buch. Wo es sonst mal oft zu schnell geht, ziert sich Olivia hier dauerhaft und es ist ein einziges hin und her. Sie will nicht, weil sie sonst bei ihm bleiben muss. Aber er ist doch so toll und so sexy und er will sie doch so sehr. Und so weiter und so fort. Außerdem wiederholt sich ständig wie erotisch er sie doch findet und und und.
Das Buch hätte locker 100 Seiten kürzer sein können bei den vielen Wiederholungen. Ansonsten fand ich die Szenen eigentlich doch erotisch und auch die Charaktere und die ganze Szenerie auf dem Alienschiff mochte ich. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf Band 2. Die Protas werden in Band 1 schon vorgestellt und deren Geschichte interessiert mich ein wenig mehr wie die von Baird und Olivia. Allerdings hat der 2. Band fast 800 Seiten und ich fürchte das wird sich ebenfalls ziehen wie Kaugummi.


Interessante Idee über eine beinahe ausschließlich männliche Alienrasse, die als Dank für die Rettung der Erde unter den Frauen der Menschen wählen darf. Dabei finde ich vor allem die Unterschiede unter den Kindred spannend und die ganzen fremden Dinge auf dem Schiff. Ansonsten war die Erotik gut beschrieben, ich mochte die Charaktere und das Setting. Ein roter Faden war auf jeden Fall vorhanden. Lediglich die vielen Wiederholungen haben mich gestört. Gerade was den inneren Zwiespalt der Prota anging und die Gedanken und Gefühle des Kindred ihr gegenüber. Das wurde auf Dauer schon ein wenig nervig. Aber ich sehe auf jeden Fall Potential in der Serie und werde mir den nächsten Band schon mal zurechtlegen. Für alle die mal ein wenig "Alien-Love" erfahren wollen.
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Olivia would not have thought that her life could drastically change from one day to another.
Together with her twin sister Sophia she lives in a small apartment and with their best friend Kat, the three of them form a great trio. But one morning, her faith seems to be chosen. Olivia is "drafted" and has to sign a preliminary agreement with a representative of the Kindred. The Kindred are an extraterrestrial breed that supports the Earth in the fight against alien invaders. As compensation for the almost exclusively male race, a contract was set up which allows them to choose women from Earth as partners. And Olivia seems to have won the lottery - not. She's going to do everything she can to withstand the four weeks that she hast to stay with her Kindred, without her getting claimed by him - for nothing and no one she would give up her life on earth. But Baird, the Kindred who has chosen her, will not give in.

After the fail I had this month with an erotic novel already, I just wanted to try again. And Claimed wasn't that bad. There is still some weakness, but I think that I will at least try the next two books. After all, the series now has 18 books, so the author has to do a lot right. But let's start at the beginning.
At first, I definitely liked the idea. A creepy extraterrestrial race attacks the earth and can only be prevented by further extraterrestrial help from enslaving the earth. As a thank you for the rescue, the male representatives of the Kindred get the permission to look for their partners among the women of the earth.
Because the Kindred are an almost exclusively male breed which is always on the search for genetically appropriate planets, all women of a certain age range can now be recruited at any time for a four-week "probationary period", a bit like the military service. In these four weeks, certain rules apply to the partners, and the Kindred must, until the end of the trial period, convince his partner to let him bind her. Otherwise, she may return to Earth after those four weeks.
And that is exactly what happens to our protagonist, Olivia. In addition, she caught a "Beast Kindred".

The Kindred are divided into three categories, depending on which planet they were born. There are the Tranq Kindred - vampirelike Kindred with fangs and a tendency to bite. Then the Twin Kindred - who for genetic reasons as twins have to share a woman and there is the Beast Kindred, which is regarded as rather aggressive and animalistic. Poor Olivia.
Now there starts a hot time between the two characters, in which Olivia desperately tries to resist Baird. This resistance was actually my only problem with this book. Where it is often too fast, Olivia graces here permanently and it is a single back and forth. She does not want to, because otherwise she has to stay with him. But he is so great and so sexy and he wants her so much. And so on. In addition, he is constantly repeating how sexy she is to him.
The book could have been 100 pages shorter without problem. Otherwise I found the scenes really erotic and I liked the characters and the whole scenery on the alien ship. I'm definitely looking forward to book 2. The characters are already presented in book 1 and their story interests me a little more than that of Baird and Olivia. However, the second volume has nearly 800 pages and I am afraid of that.

Interesting idea about an almost exclusively male alien race, which can choose as a thank you for saving the humans among the women of earth. I find especially the differences among the Kindred exciting and all the strange things on their ship. Otherwise, the eroticism was well described, I liked the characters and the setting. Only the many repetitions have bothered me. Just as far as the inner conflict between the female charakter and the thoughts and feelings of the Kindred. This has been a little annoying sometimes. But I definitely see potential in the series and I'll get to the next book soon. For all those of you who are interested in a little bit of"Alien-Love".


Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2017/02/rezi-lets-read-in-english-claimed.html

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Rezension zu "Claimed" von Evangeline Anderson

Zwiespältiges Lesevergnügen
Monkbergvor 4 Jahren

usgangsposition: Die Menschheit wird von den Scourge bedroht, einer urbösen Alienrasse, und in letzter Minute von einer anderen Alienrasse vom Untergang gerettet, den Kindred. Deren einzige Bedingung ist es, dass sie mit den Menschen in genetischen Austausch treten möchten. Genauer gesagt mit Frauen - die Kindred sind zu 95% männlich, gewaltige, furchterregend großgewachsene Krieger, und Familienzuwachs ist nur durch Verbindungen mit anderen Rassen möglich. Drei Planeten haben die Kindred im Lauf ihrer Geschichte dazu schon aufgesucht; die Erde ist der vierte.

Soweit, so gut. Wer einen Science Fiction-Roman erwartet, sollte das Buch nicht aufklappen. Zwar findet ein Gutteil der Handlung auf dem Kindred-Mutterschiff statt, das in einer Umlaufbaum zwischen Erde und Mond kreist, und die Menschheit weiterhin gegen die Scourge schützt, die sich keineswegs zurückgezogen haben. Aber dieses Schiff könnte genauso gut ein Kreuzfahrtschiff sein, nur ohne Fenster. Und die Kindred, seien wir ehrlich: sie sind Piraten. Sie haben sich das Recht ausbedungen, jede unverheiratete Frau zwischen 19 und 35 für eine Verbindung zu wählen, und es gibt nichts, das die Betroffene dagegen einwenden dürfte oder könnte.

Aus feministischer Sicht ist der Roman eine einzige Katastrophe, die geardezu nach einem Aufstand gegen diese Besatzungstruppe schreit. Wir haben alle Merkmale einer Diktatur übelster Art. Jede Frau, die von einem Kindred zu seiner Braut gewählt wird, wird von ihm mit Phernomenen konditioniert, und so lange auf jede Art (Entschuldigung für den harten Ausdruck) weichgeritten, bis sie sich ihm willig unterwirft.

Anderson entwirft ein zutiefst konservatives Bild der Beziehung von Mann und Frau, dass die Autorin die Kindred als Machos mit butterweichem Herzen darstellt, die im Zweifelsfall den Staub unter den Füßen der jeweils Erwählten anbeten, macht das nicht unbedingt wett.

Garniert wird "Claimed" durch reichlich heißen Sex, und es ist ganz klar, wer hier im Bett das Sagen hat. Man hat zwar das Gefühl, dass Baird, der Kindred-Krieger, der sich Olivia ausgeguckt hat, wirklich vor Sehnsucht nach ihr vergeht, aber sie muss auf seine Sicht eingeschworen werden, nicht umgekehrt. Eine echte Partnerschaft sieht anders aus.

 




 

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Rezension zu "Claimed" von Evangeline Anderson

Zwiespältiges Lesevergnügen
Monkbergvor 4 Jahren

usgangsposition: Die Menschheit wird von den Scourge bedroht, einer urbösen Alienrasse, und in letzter Minute von einer anderen Alienrasse vom Untergang gerettet, den Kindred. Deren einzige Bedingung ist es, dass sie mit den Menschen in genetischen Austausch treten möchten. Genauer gesagt mit Frauen - die Kindred sind zu 95% männlich, gewaltige, furchterregend großgewachsene Krieger, und Familienzuwachs ist nur durch Verbindungen mit anderen Rassen möglich. Drei Planeten haben die Kindred im Lauf ihrer Geschichte dazu schon aufgesucht; die Erde ist der vierte.

Soweit, so gut. Wer einen Science Fiction-Roman erwartet, sollte das Buch nicht aufklappen. Zwar findet ein Gutteil der Handlung auf dem Kindred-Mutterschiff statt, das in einer Umlaufbaum zwischen Erde und Mond kreist, und die Menschheit weiterhin gegen die Scourge schützt, die sich keineswegs zurückgezogen haben. Aber dieses Schiff könnte genauso gut ein Kreuzfahrtschiff sein, nur ohne Fenster. Und die Kindred, seien wir ehrlich: sie sind Piraten. Sie haben sich das Recht ausbedungen, jede unverheiratete Frau zwischen 19 und 35 für eine Verbindung zu wählen, und es gibt nichts, das die Betroffene dagegen einwenden dürfte oder könnte.

Aus feministischer Sicht ist der Roman eine einzige Katastrophe, die geardezu nach einem Aufstand gegen diese Besatzungstruppe schreit. Wir haben alle Merkmale einer Diktatur übelster Art. Jede Frau, die von einem Kindred zu seiner Braut gewählt wird, wird von ihm mit Phernomenen konditioniert, und so lange auf jede Art (Entschuldigung für den harten Ausdruck) weichgeritten, bis sie sich ihm willig unterwirft.

Anderson entwirft ein zutiefst konservatives Bild der Beziehung von Mann und Frau, dass die Autorin die Kindred als Machos mit butterweichem Herzen darstellt, die im Zweifelsfall den Staub unter den Füßen der jeweils Erwählten anbeten, macht das nicht unbedingt wett.

Garniert wird "Claimed" durch reichlich heißen Sex, und es ist ganz klar, wer hier im Bett das Sagen hat. Man hat zwar das Gefühl, dass Baird, der Kindred-Krieger, der sich Olivia ausgeguckt hat, wirklich vor Sehnsucht nach ihr vergeht, aber sie muss auf seine Sicht eingeschworen werden, nicht umgekehrt. Eine echte Partnerschaft sieht anders aus.

 




 

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