Evangeline Anderson The Assignment

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Inhaltsangabe zu „The Assignment“ von Evangeline Anderson

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  • Rezension zu "The Assignment" von Evangeline Anderson

    The Assignment

    CatherineMiller

    24. July 2010 um 11:30

    Dieser Kurzroman hat mich - trotz seiner kleinen Schwächen - auf ganzer Linie überzeugt. Die Geschichte der beiden Polizisten Valenti und O'Brian ist solide aufgebaut, die Charaktere erhalten die nötige Tiefe, auch wenn die Handlung im Hauptteil des Buches aus Valentis Sicht erzählt wird. Erst im Bonus-Kapitel erhält der Leser auch Einblick in O'Brian, was dem Ganzen aber keinerlei Abbruch tut, sondern im Gegenteil die Spannung nur erhöht. Die prickelnde Erotik, die man beim Schmökern spürt, tut ihr übriges dazu, das Lesevergnügen noch zu erhöhen. Die expliziten Szenen entbehren trotz ihres Settings und der ab und an recht derben Wortwahl keineswegs an einer gewissen Romantik und liebevollen Atmosphäre, ohne die beiden Protagonisten dabei zu verweichlichen. Sie sind und bleiben Männer - wenn auch sehr emotionale :)- Zudem ist das Verhältnis von Erotik und Handlung recht ausgewogen für diese Art Roman. Man erhält nicht den Eindruck, dass das Sexuelle immer nur im Vordergrund steht, es ist vielmehr die emotionale Entwicklung der Charaktere und ihrer Beziehung zueinander, die durch das körperliche noch unterstützt und unterstrichen wird. Einen kleinen Abzug gibt es für die zu oft wiederholte Betonung auf der besonderen Verbindung zwischen Valenti und O'Brian, die auch schon vor dem Intermezzo im Schwulenclub bestand. Es wirkt zum Schluss hin ein bisschen zu dick aufgetragen, da man das als Leser ja schon längst weiß und es unnötig ist, ständig darauf herumzureiten, dass die Beiden nicht nur Liebhaber sind, sondern - wie auch schon vor dem aufkommen ihrer sexuellen Beziehung - beste Freunde, Partner im Job und perfekt füreinander. Dazu kommt der Preis von 7,60€ für knapp 200 Seiten, der zwar noch nicht unverschämt ist und auch durch den Inhalt zT gerechtfertigt wird, aber doch wegen der vergleichsweise geringen Seitenzahl recht hoch ausfällt (und mir als bookaholic wäre mehr Seiten auch einfach lieber gewesen, weils dann mehr zu lesen gibt und länger hält :)) Fazit: Gutes Buch, das sich zu lesen lohnt, süße Geschichte die nicht zu viele Gay-Romance-Klischees bedient wie andere Bücher dieses Genres.

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