Erwachsenwerden ist schwer
Evanna will nicht als "Fall" oder "Zahl" gesehen werden. Evanna will sie selbst sein und als solche auch wahrgenommen werden.
In diesen Memoiren der Kindheit und Jugend beleuchtet Evanna einfühlsam und gleichzeitig deutlich und schonungslos ihr Erwachsenwerden, ihren Kampf gegen die Magersucht als bereits kleines Mädchen und den fortwährenden Versuch, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen.
Das Buch lässt sich Zeit und erzählt ohne Eile. Schade, dass diese Einfühlsamkeit und Liebe zum Detail sich am Ende des Buches nicht aufrecht erhalten lässt.

