Rezension zu "Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys" von Evanne Frost
Das Cover: Das Cover ist mal etwas anderes. Denn man erkennt kein klassisches Bild mit den Personen, sondern eine Grafik. Auf der linken Seite erkennt man die typische Leiste des Verlags. Rechts erkennt man eine die Beine einer unbekannten Dame. Sie trägt eine graue Hose mit schwarzen High-Heels. Das Wort Hölle ist rosa, während "Mr. Greys" kusiv ist. Der Hintergrund ist weiß. Insgesamt macht das Bild neugierig und erzählt dennoch nicht zu viel über die Geschichte.
Meine Meinung: Die Geschichte ist spannend und macht neugierig was als nächstes kommt. Man lernt nach und nach auch die Welt der Erotik kennen, aber es bleibt dennoch ein Urlaub. Insgesamt ist die Geschichte schön, ist für mich aber eine Urlaubsgeschichte. Leider passt der Epilog nicht zur Geschichte, was ich schade finde.
"O Gott"- erster Satz Zwei Freundinnen mit der gleichen Indentität. Es lässt sich witzig lesen, dennoch weiß man immer wer wer ist und kann auch seine Vorlieben und Abneigungen kennenlernen. Auch beide "Mr. Greys" sind super ausgearbeitet. Es macht Spaß bei diesen Charakteren ihr Leben kennen zu lernen. "Ja, der beult die Hose nur hinten aus" - letzter Satz Der Stil ist flüssig und gut gelungen. Er macht neugierig und ist dennoch spannend. Zudem ist er leicht und gut verständlich. Mir gefällt der Stil sehr gut.
Das Ergebnis: Das Buch gefällt mir sehr gut. Es ist witzig und spannend. Man erfährt eines über die Charaktere und ihre sexuellen Vorlieben. Zudem ist der Stil und das Cover gut gelungen. Dennoch ist für mich dieses Buch nur als Urlaubslektüre im Kopf hängen geblieben und der Epilog passt nicht zur Geschichte. Aus diesem Grund vergebe ich 3,5 Bücher.