Evanne Frost Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys

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Inhaltsangabe zu „Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys“ von Evanne Frost

Peitschen und Daumenschellen? O Gott! Dem ganzen Hype um Doms und Subs kann Lexy nichts abgewinnen. Ihre Freundin Natascha jedoch fliegt auf die Geschichte rund um den begehrten Mr. Grey, weswegen sich Lexy überhaupt zu dieser irrwitzigen Idee überreden lässt. Sie übernimmt Nats Identität und ihren Job, während sich diese eine luxuriöse Chartertour durchs Mittelmeer gönnt, um ihre neu erwachten Leidenschaften zu ergründen. Lexy hingegen lernt den eleganten, aber kühlen Steven Lewis kennen, der sie nach getaner Arbeit als Dank für ihre hervorragende Leistung auf seine Jacht einlädt. Zu dumm nur, dass dies ausgerechnet die Jacht ist, auf der Nat in die Geheimnisse des BDSM eingeführt wird. Wie sollen sie aus dieser Nummer bloß wieder herauskommen? Und wie soll sie den attraktiven Skipper Jaylen einsortieren, der ihr Herz wie verrückt klopfen lässt?

Eigentlich nur ein Urlaubsfirt

— Anne11997
Anne11997

Unterhaltsame Geschichte - wenn da nur der Epilog nicht wäre!

— LadyMoonlight2012
LadyMoonlight2012

Der BDSM-Hype mal aus anderer Sicht - wohltuend

— MiniBonsai
MiniBonsai

BDSM mal aus einem anderen Blickwinkel, nämlich aus der Sicht einer Frau, die diesen Fetisch nicht teilt.

— Conja
Conja

Humorvoll und schön!

— FloP
FloP

Eine positive Überraschung, da ich nicht mit so einer Geschichte gerechnet habe.

— Lebensglueck
Lebensglueck
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  • Konnte nicht ganz überzeugen!

    Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys
    Anne11997

    Anne11997

    29. June 2017 um 20:30

    Das Cover: Das Cover ist mal etwas anderes. Denn man erkennt kein klassisches Bild mit den Personen, sondern eine Grafik. Auf der linken Seite erkennt man die typische Leiste des Verlags. Rechts erkennt man eine die Beine einer unbekannten Dame. Sie trägt eine graue Hose mit schwarzen High-Heels. Das Wort Hölle ist rosa, während "Mr. Greys" kusiv ist. Der Hintergrund ist weiß. Insgesamt macht das Bild neugierig und erzählt dennoch nicht zu viel über die Geschichte. Meine Meinung: Die Geschichte ist spannend und macht neugierig was als nächstes kommt. Man lernt nach und nach auch die Welt der Erotik kennen, aber es bleibt dennoch ein Urlaub. Insgesamt ist die Geschichte schön, ist für mich aber eine Urlaubsgeschichte. Leider passt der Epilog nicht zur Geschichte, was ich schade finde. "O Gott"- erster Satz   Zwei Freundinnen mit der gleichen Indentität. Es lässt sich witzig lesen, dennoch weiß man immer wer wer ist und kann auch seine Vorlieben und Abneigungen kennenlernen. Auch beide "Mr. Greys" sind super ausgearbeitet. Es macht Spaß bei diesen Charakteren ihr Leben kennen zu lernen.    "Ja, der beult die Hose nur hinten aus" - letzter Satz   Der Stil ist flüssig und gut gelungen. Er macht neugierig und ist dennoch spannend. Zudem ist er leicht und gut verständlich. Mir gefällt der Stil sehr gut.  Das Ergebnis: Das Buch gefällt mir sehr gut. Es ist witzig und spannend. Man erfährt eines über die Charaktere und ihre sexuellen Vorlieben. Zudem ist der Stil und das Cover gut gelungen. Dennoch ist für mich dieses Buch nur als Urlaubslektüre im Kopf hängen geblieben und der Epilog passt nicht zur Geschichte. Aus diesem Grund vergebe ich 3,5 Bücher.

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  • Unterhaltsame Geschichte - wenn da nur der Epilog nicht wäre!

    Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys
    LadyMoonlight2012

    LadyMoonlight2012

    31. August 2016 um 19:07

    Der Roman ist unterhaltsam, er lässt sich superschnell lesen, was man dem lockeren und fesselnden Schreibstil der Autorin zu verdanken hat. Die Seiten fliegen einfach nur so dahin. Stellenweise ist die Geschichte sehr humorvoll, bringt einen durchaus öfter zum Schmunzeln. Das Thema Bdsm wird dem Leser hier auf witzige Weise näher gebracht, besonders realistisch ist die Geschichte allerdings nicht unbedingt. Ein paar Szenen sind schon etwas haarsträubend, aber es ist ja auch ein Liebesroman, weshalb mich das jetzt nicht weiter stört. Die Charaktere sind zwar nicht blass, irgendwie werde ich aber auch nicht warm mit ihnen. Lexy ist meiner Ansicht nach am besten ausgearbeitet, zu ihr kann man einen guten Draht beim Lesen entwickeln. Steven kann ich mir dagegen am wenigsten vorstellen, er bleibt ziemlich farblos. Natascha und Jaylen liegen irgendwo im Mittelfeld, besonders ans Herz gewachsen ist mir allerdings kein Protagonist.Für meinen Geschmack hätte das Buch ruhig etwas kritischer und nicht ganz so klischeehaft sein dürfen. Anfang und Mittelteil sind sehr amüsant, am Ende geht mir aber leider irgendwie alles zu schnell. Es kommt mir jedenfalls so vor, dass die Autorin plötzlich keine Lust mehr auf den Roman hatte, weshalb sie ihn einfach überstürzt beendet hat. Ich hätte mir da noch ein oder zwei Kapitel mehr gewünscht. Außerdem finde ich den Epilog am Schluss total unpassend. Er versaut einem ehrlich gesagt im Nachhinein das komplette Buch. Ich kann leider nicht verstehen, was Evanne Frost damit bezwecken wollte. Ich muss gestehen, dass sich das Nachwort auch ein wenig auf meine Bewertung auswirkt. Im Großen und Ganzen gefällt mir der Roman dennoch gut, er bietet kurzweilige und romantische Unterhaltung für zwischendurch. Deshalb kann ich euch die Geschichte trotz Kritik empfehlen.

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  • Leserunde zu "Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys" von Evanne Frost

    Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys
    bookshouse Verlag

    bookshouse Verlag

    Lexy glitt mit den Händen unter sein T-Shirt, strich über seine straffe, glatte Haut. Sie schmiegte sich so eng an ihn, wie sie konnte, und lehnte den Kopf an seinen breiten Brustkorb. „Bring mich ins Bett, Skipper.“ Peitschen und Daumenschellen? O Gott! Dem ganzen Hype um Doms und Subs kann Lexy nichts abgewinnen. Ihre Freundin Natascha jedoch fliegt auf die Geschichte rund um den begehrten Mr. Grey, weswegen sich Lexy überhaupt zu dieser irrwitzigen Idee überreden lässt. Sie übernimmt Nats Identität und ihren Job, während sich diese eine luxuriöse Chartertour durchs Mittelmeer gönnt, um ihre neu erwachten Leidenschaften zu ergründen. Lexy hingegen lernt den eleganten, aber kühlen Steven Lewis kennen, der sie nach getaner Arbeit als Dank für ihre hervorragende Leistung auf seine Jacht einlädt. Zu dumm nur, dass dies ausgerechnet die Jacht ist, auf der Nat in die Geheimnisse des BDSM eingeführt wird. Wie sollen sie aus dieser Nummer bloß wieder herauskommen? Und wie soll sie den attraktiven Skipper Jaylen einsortieren, der ihr Herz wie verrückt klopfen lässt? Text-Leseprobe PDF-Leseprobe Flipping-Book-Leseprobe Zur Autorin: Evanne Frost ist ein Pseudonym von Susanne Strecker aka Kathy Felsing. Sie wurde 1964 in Nordrhein-Westfalen geboren. Nach der Fachoberschulreife jobbte sie zunächst für zwei Jahre als Redaktionsassistentin bei einer Wochenzeitung. Später absolvierte sie eine Ausbildung als Datenverarbeitungskauffrau und arbeitete viele Jahre als Programmiererin, Werbekauffrau und Web-Designerin. Bevor sie mit dem Schreiben anfing, war sie zuletzt in leitender Stellung als Ausbilderin für Fachinformatiker tätig. Ende 2006 wanderte sie mit ihrer Familie in die Republik Zypern aus. Sie lebt und arbeitet mit ihrem Mann, zwei Katzen und einem Hund in einem 50-Seelendorf. Evanne Frost freut sich über jeden Besucher auf Facebook. Bei dieser Leserunde gibt es mindestens 7 E-Books von "Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys" im Wunschformat (pdf, mobi, epub) zu gewinnen. Alle Bewerber, die sich hier bis zum 15. Mai bewerben, nehmen noch an einem von Evanne Frost gestarteten Facebook-Gewinnspiel teil. * Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 30 Anfragen 8 E-Books, bei 35 Interessierten 9 E-Books, … Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen" erstellt, da wir eure Bewerbung ansonsten nicht werten können. Wir würden uns freuen, wenn ihr außerdem der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst. Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns. Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen. Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Euer bookshouse - Team *** Wichtig *** Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches. Wir versenden nicht an Packstationen und übernehmen keine Haftung für den Postversand. Vielen Dank für euer Verständnis. Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension. http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

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  • Ach zur Hölle mit all den Mr. Greys

    Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys
    MiniBonsai

    MiniBonsai

    01. September 2015 um 08:45

    ... das denkt sich so mancher Leser, manche Leserin nach dem Hype, den die Shade-of-Grey-Trilogie ausgelöst hat. Insofern ... noch ein Buch aus em Bereich?! - ja!!! Und zwar aus einem anderen Blickwinkel - und das tut gut. Nat und Lexi, zwei Freundinnen, stehenim Mittelpunkt des Erzählens. Lexi plant einen beruflichen Neuanfang und Nat ist auf der Suche nach Mr Rght und fasziniert vom Gedanken an BDSM während Lexi damit nichts anfangen kann. Dann tauschen die beiden "ihr Leben", Lexi wird von Nat gebrieft, einen Auftrag für sie auszuführen damit Nat in dieser Zeit eine Abenteuer-Segel-Tour der besonderen Art mit machen kann. Es kommt wie es kommen muss... es gibt Verwicklungen durch den Rollentausch. Ausgerechnet der Auftraggeber von Nat ist auch der Organisator der BDSM-Reise. Und er taucht dort mit Lexi auf nach Erledigung des Auftrags so dass die beiden sich begegnen. Nat findet letztlich auf dem Boot einen Gefährten mit dem sie BDSM leben will und auch Lexi findet auf Umwegen ihre Liebe. Wen, das müsst ihr selber lesen ... Soweit quasi die Kurzform ... ... gefüllt sind die Erlebnisse der beiden Frauen mit wunderbaren gefühlvollen bis harten Liebesspielen, die klasse beschrieben sind. Oft muss man auch schmunzeln über die Tolpatschigkeit des Tauschmanövers. Dann wieder leidet man mit oder freut sich mit den beiden (und den Männern). Oder man hofft auf eine bestimmte Wendung. Auch die Landschaften werden sehr schön beschrieben. Sprachlich ist das Buch gut zu lesen. Die Erzählstränge werden nachvollziehbar aufgebaut. Auch nach einer (oder mehreren) Lesepausen kommt man gut wieder ins Geschehen. Insgesamt ein Buch, das mir sowohl Stunden der ust *gg* als auch der Entspannung gebracht hat. Das Buch kann mit dem Hype um den BDSM versöhnen. Durch den Blick von Lexi als Außenstehende und "Ablehnerin" des BDSM auf das bizarre Treiben von Nat und ihrem "Dom" ergeben sich beim Lesen interessante Einblicke, die ich so in anderen Büchern des Genre noch nicht gefunden habe. Wichtigste Erkenntnis: Ehrlichkeit!

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  • BDSM aus der Sicht einer Vanilla

    Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys
    Conja

    Conja

    01. July 2015 um 22:00

    BDSM ist ja momentan ganz eindeutig ein Thema, dass in der erotischen Literatur ziemlich in ist derzeit. und nicht nur das, BDSM ist auch das Thema, das es geschafft hat die erotische Literatur aus der Schmuddelecke zu holen und sie auf die Präsentiertische der Buchläden zu bringen und schließlich sogar ins Kino. Und wie das bei jedem Hype so ist, kann das auch ziemlich anstrengend und nervig sein. Umso schöner, dass es auch Bücher gibt, die genau damit spielen und das Ganze ein bisschen auf den Arm nehmen. Die Idee um die beiden Freundinnen Nat und Lexy, die Rollen tauschen, damit Nat eine BDSM-Kreuzfahrt machen kann, während Lexy für sie die Villa eines reichen Unternehmers einrichtet, gefällt mir sehr gut. Natürlich ist es, auch ohne dass man den Klappentext gelesen hat, nicht weiter überraschend, dass Nats (oder Lexys) Kunde der Veranstalter der frivolen Kreuzfahrt ist und sich die beiden Freundinnen so plötzlich beide auf der Jacht wiederfinden. Aber da es sich um einen Liebesroman handelt und nicht um einen Krimi, hat es den Lesegenuss nicht gestört, dass einiges vorhersehbar war und immerhin muss man sagen, dass die Geschichte auch einige Überraschungen bietet, von denen ich mich gut unterhalten gefühlt habe. Leider hat mir das Ende nicht so gefallen. Von der Idee her gefiel es mir zwar durchaus, wie der Roman zu Ende ging, aber die letzten zwei, drei Kapitel waren für meinen Geschmack dann doch zu chaotisch und erweckten bei mir den Eindruck, dass sie nur noch möglichst schnell zum geplanten Ende führen sollten und nicht mehr darauf geachtet wurde, dass die Handlungen der beiden Hauptpersonen und die Wendungen der Geschichte für den Leser verständlich bleiben. Positiv anzumerken wäre aber auf jeden Fall noch, dass man merkt, dass die Autorin sich durchaus mit dem Thema BDSM auskennt und einem daher kein falsches Bild vermittelt. Im Gegenteil, dadurch, dass die Hauptfigur Lexy selbst gar nichts mit BDSM anfangen kann, bekommt man nicht nur ein Bild davon, wie erotisch BDSM sein kann, sondern auch davon, warum manche Praktik für jemand, der diesen Fetisch nicht teilt, eher abschreckend ist.

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  • EIne tolle lovestory mit Würze und Humor!

    Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys
    FloP

    FloP

    22. June 2015 um 16:42

    Eine humorvolle, leidenschaftliche und unterhaltsame Lovestory von der ich liebend gerne mehr gelesen hätte! Lexy kann ihre bester Freundin und Mitbewohnerin nicht verstehen; dieses ganze Gehabe um SM, Subs und Doms – alles Quatsch findet sie. Natasha hingegen fliegt voll auf die Geschichte rund um Mr. Grey. Und so entsteht eine irrwitzige Idee: Als Natasha sich während eines Jobs eine luxuriöse Tour durchs Mittelmeer gönnt, soll Lexy ihre Identität annehmen um den wichtigen Job nicht platzen zu lassen. Nur ungern einigt sich Lexy auf dieses Unterfangen. Doch es hat nicht nur seine Schattenseiten; sie lernt den eleganten aber kühlen Steven kennen, der sie nach getaner Arbeit auf seine Jacht einlädt. Dumm nur, dass es eben jene Jacht ist, wo Natasha in die Geheimnisse des BDSMs eingeführt werden soll. Können die beiden das Spiel des doppelten Lottchens spielen? Und wie passt der attraktive Skipper Jaylen, der Lexys Herz wie verrückt klopfen lässt, in die ganze Situation ? Über den Schreibstil gibt es nichts zu meckern: Er ist flüssig, nett zu lesen und lässt die Gefühle und Charakteristika der Personen deutlich spüren. Es gibt sowohl witzige als auch spannende Szenen, ebenso leidenschaftliche Situationen kommen nicht zu kurz, wobei man sagen muss, dass die Autorin eben diese leidenschaftlichen Szenen gut ausschmücken konnte ohne zu viel Sex an sich mit ins Buch zu bringen. Die Funken fliegen und die Lovestory bleibt spannend und realistisch. Die Charaktere wurden gut ausgewählt, detailliert beschrieben und sind gewollt sympathisch bzw. unsympathisch. Mit der Protagonistin kann eine jede Frau sich sofort identifizieren und es lässt sich super in die Personen hineinversetzen. Bei diesem Buch kann man nur mit fiebern. Einziges Mängel: Für mich war es zu kurz! Ich hätte gerne mehr gelesen – für Vielleserinnen wie mich war es eine kurzweilige, trotzdem tolle, Lektüre. Wobei man sagen muss; ich konnte das Buch nicht weglegen weil ich wissen wollte wie es weitergeht! Von mir kriegt die realistische und witzige Lovestory 5 von 5 Sternen, da sie mir sehr gut gefallen hat und ich sie nur weiterempfehlen kann!

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  • Knisternde Lektüre mit großem Unterhaltungsfaktor

    Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys
    mimimaus01

    mimimaus01

    18. June 2015 um 15:34

    Wir lernen die beiden Freundinnen Lexy und Natascha kennen. Natascha ist eine der größten Fans von Shades of Grey, und will dieses unbedingt auf einer Bootstour, die solche Events anbietet, kennenlernen. Sie will dieses Gefühl erleben, wie es sich anfühlt devot zu sein. Ganz anders hingegen ist Lexy. Lexy ist nicht prüde, oder dergleichen. Lexy lebt in einem gewissen Sicherheitsspielraum. Doch unsere beiden Freundinnen wären nicht verrückt, wenn sie nicht so wären, wie sie sind. Natascha ist eine gefragte Innenarchitektin, und Lexy hat Urlaub. Natascha überredet Lexy, sich als sie auszugeben, und den Job einer Hauseinrichtung auf Mallorca zu machen. Lexy beginnt bereits am Flughafen Blut und Wasser zu schwitzen, und ist kurz davor, dass das ganze eine dumme Idee war, und die Sache richtigzustellen. Doch, wie es kommen muss, ist Lexy ein wahres Naturtalent. Sie begegnet Steven, dem Auftragsgeber. Von Anfang an hat sie ein komisches Gefühl im Bauch. Sie weiß nicht so recht, wo sie mit ihm dran ist. Die Woche des Arbeitsauftrages ist ein voller Erfolg, und Steven lädt sie als Dankschön auf einen Wellnessurlaub ein. Zunächst zögert sie, doch dann stimmt sie freudig zu, denn der Stress, aufzufliegen, hat ihr doch ganz schön zu schaffen gemacht. Doch der Knall kommt. Plötzlich stehen sich Lexy und Natascha auf dem Boot von Steven gegenüber. Sie konnten sich zwar vorher kurz absprechen (dem Handy sei Dank!)- aber jetzt geht das Tohuwabohu erst richtig los. Mit „Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys" ist der Autorin Evanne Frost ein Glücksgriff gelungen. Sie schreibt flüssig, und in einer direkten Sprache, die kein langes Denken erfordert. Ihre Protagonistinnen können die eigene Freundin, die liebe Nachbarin sein. Sie gewinnen einen sofort für sich, und man ist gespannt, was mit beiden weiterhin geschieht. Und diese Verwechslungskomödie bzw. -drama mit einzubauen, sorgt für jede Menge Unterhaltung.

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  • Die Hölle kann auch ziemlich interessant sein

    Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys
    Lebensglueck

    Lebensglueck

    14. June 2015 um 18:11

    Natascha steht ganz auf Shades of Grey und möchte sehr gerne die Erfahrungen erleben wie es Ana in Shades of Grey passiert ist. Nataschas Mitbewohnerin Lexi kann dieses Thema nicht teilen. Sie umgeht dieses Thema bis Natascha eine sehr gute Idee hat und Lexi mit dem Thema konfrontiert wird. Dieser Roman kann einen echt sehr gut unterhalten. Als Leser hat man auch an manchen Stellen was zu lachen, was ich schön finde. Lexi läuft eigentlich in jede Falle rein, die es gibt. Die Autorin überrascht einen immer wieder. Es wird also einem mit diesem Buch nicht langweilig. Sowohl Lexi als auch Natascha mochte ich in dieser Geschichte richtig gern. Ich möchte nicht Spoilern, da es dann die Geschichte kaputt macht, aber greift hier zu. Als Sommerlektüre ist sie hinreißend. Ich vergebe 4/5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.

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  • Es kommt immer wieder anders als man denkt.....

    Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys
    babybat

    babybat

    09. June 2015 um 18:58

    Inhalt: Natascha, eine erfolgreiche Innenarchitektin, ist begeistert von Fifty Shades of Grey und möchte gerne erste Schritte im BDSM und DS Bereich wagen. Ihre Freundin Lexi, mit der sie gemeinsam in einer WG lebt, kann dem Metier so gar nichts abgewinnen. Als nun Natascha die Möglichkeit erhält an einem 4-wöchigen Boottrip teilzunehmen wo sich BDSM Neulinge kennenlernen und erste gemeinsame Schritte machen können hindert sie nur ein bestehender Auftrag eine Luxusimmobilie auf Mallorca einzurichten. Da Lexi ihr zum Verwechseln ähnlich sieht, legt sie alles daran ihre Freundin zu überzeugen dass diese für Sie nach Mallorca fährt und für den dominanten Steven dessen Wohnung einrichtet. Lexi stimmt letztendlich zu und so kann Natascha mit Tobias, den sie im Chat kennengelernt hat, die Reise auf der Jacht buchen. Soweit läuft zuerst alles gut. Bis Steven Lexi nach Abschluss der Einrichtungsarbeiten mit auf einen 1-wöchigen Urlaub nimmt. Doch wo fährt er mit ihr hin? Genau auf die Jacht auf der Natascha ist, da sein Unternehmen der Reiseveranstalter ist. Sein Freund Jaylen ist als Skipper an Board und hatte vorher ein Auge auf Natascha geworfen. Umso erstaunter sind Steven und Jaylen, als Natascha und Lexi das doppelte Lottchen geben und behaupten sich nicht zu kennen. Doch wer entbrennt für wen? Lexi ist sich nicht sicher ob Jaylen auch ein Dom ist. Sie selbst ist zu bodenständig und kann sich das nach wie vor nicht für sich vorstellen. Und was ist mit Natascha – findet sie in Tobias den Richtigen? Oder ist doch eher Steven der Mann ihrer Träume? Resümee: Das war der erste Roman den ich von der Autorin Evanne Frost (aka Kathy Felsing) gelesen habe. Zu Beginn hat mich schon das Cover sehr angesprochen. Ich fand es sehr erfrischend und hat nicht zu viel verraten. Ich war total begeistert. Sie schafft es, dass alles, was man glaubt vorherzuahnen, dann doch komplett anders kommt. Besonders das Ende der Geschichte hätte ich so nicht vermutet. Der flüssige Schreibstil hat mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen lassen. Mir gefällt wie die Autorin mit viel Humor und Charme das Thema „Fifty Shades of Grey“ und den Hype darum verarbeitet. Grundsätzlich sind alle Protagonisten, egal ob Natascha, Lexi, Steven oder Jaylen, sehr gut beschrieben. Man kann sich jeden total gut vorstellen und in ihn hinein fühlen. Ihre Charaktere werden sehr detailliert beschrieben und dadurch richtig lebendig. Ich gebe zu ich würde vermutlich keinen der beiden Herren von meiner Bettkante stoßen, aber letztendlich gebe ich zu passen die beiden Paare so wie sie sind sehr gut zusammen. Ich persönlich wäre zwar manchmal nicht so mutig wie Lexi und Natascha (zum Beispiel am Flughafen mit falschem Ausweis zu reisen), doch sie scheinen immer mit einem blauen Auge davon zu kommen. Einzig zum Schluss finde ich, dass Steven recht selbstüberzeugt wirkt, was etwas verwirrend für mich war. Ansonsten sind mir die vier im Laufe der Geschichte sehr sympathisch gewesen. Fazit: Schöner Roman der von allem etwas bietet: Spannung, Humorvolles, Liebe und Erotik. Daher unbedingt lesenswert.

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  • humorvoll & unterhaltsam

    Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys
    Insi

    Insi

    20. April 2015 um 09:48

    Der Schreibstil: "Ach, zur Hölle mit all den Mr. Greys" ist genau so geschrieben, wie ich es erwartet habe: locker und flockig, wobei die Autorin und die Charaktere kaum ein Blatt vor den Mund nehmen. Das liest sich insgesamt sehr flüssig und lässt mich nicht nur einmal zum Schmunzeln gebracht. Was mich ein wenig irritiert hat, war an manchen Stellen die Satzlänge. Neben Sätzen in "normaler" Länge finden sich auch immer mal wieder lange, etwas verschachtelte Sätze, auf die dann wieder sehr kurze Sätze folgen. Das hat mich an ein paar wenigen Stellen aus dem Lesefluss gebracht, zumal ich an der ein oder anderen Stellen einen Satz nochmal Lesen musste, um ihn zu verstehen. Und irgendwie war ich mir dann doch nicht so ganz sicher, ob ich die Aussage verstanden habe. Die Charaktere: Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lexy, da wir aus ihrer Perspektive einen Großteil der Geschichte erleben. Trotzdem konnte ich mich nur Stellenweise mit ihr identifizieren. Ihre Gefühle bezüglich des Verwirrspiels und auch das Prickeln zwischen ihr und Jaylen konnte ich gut nachvollziehen - allerdings fehlte mir irgendwie die Grundlage für ihre Haltung gegenüber den Erlebnissen, die sie in Bezug auf BDSM hat. Die Autorin erklärt hier zwar sehr viel, aber irgendwie kam es bei mir nicht immer nachvollziehbar an. Daher kann ich nicht so ganz den Finger darauf legen. Jaylens Part ist deutlich kürzer und beschränkt sich hauptsächlich auf seine Sicht der Erlebnisse. Über ihn, seine Einstellung und sein Denken habe ich dabei nicht so viel herausgefunden. Trotzdem war er mir sehr sympathisch. Natascha wird als etwas Chaotisch beschrieben. Auch wenn sie sehr oberflächlich bleibt und ich ihre Neigung definitiv nicht teile war sie irgendwie die Figur in die ich mich am besten hinein versetzen konnte. Steven spielt zwar eine sehr wichtige Rolle in der ganzen Geschichte, aber für mich bleibt er total blass. Ich hätte mir insgesamt, vor allem aber bei ihm ein klein bisschen mehr Tiefe bei den Charakteren gewünscht. Die Story: Den Anfang finde ich wirklich gelungen. Man wird gleich mitten ins Geschehen geworfen, steht mit Lexy und dem "falschen" Ausweis am Check-In Schalter und weiß erst gar nicht so genau, was eigentlich los ist. Mich hat die Situation sofort Neugierig gemacht, ich wollte wissen, wie 's es überhaupt zu dieser Situation gekommen ist und was dahinter steckt. Auch wenn die Erklärung gleich folgte, nahm das der Geschichte keine Spannung. Gleich zu Beginn erfährt man mehr über die unterschiedlichen Meinung der beiden Freundinnen zum Thema BDSM. Und darüber, dass es wohl der einzige Streitpunkt in der langjährigen Freundschaft ist. Die Thematik des Verwirrspiels von Zwillingen - oder in diesem Fall zwei Mädels die sich ziemlich ähnlich sind ist nicht neu, aber ist mir zuletzt kaum über den Weg gelaufen. Evanne Frost spinnt die Geschichte der beiden Mädels, die an einem bestimmten Punkt wieder zusammen läuft sehr geschickt und glaubhaft. Spannend bleibt es für mich bis zum Schluss, an welchem ich mit den beiden Turteltauben gebibbert habe - vor allem durch die sehr gut gewählten Perspektivwechsel. Natürlich kommt auch das Thema BDSM zur Sprache und wird durch die unterschiedliche Einstellung der Mädels von zwei Seiten betrachtet, auch wenn das Thema immer wieder auftaucht und durch Nats Neigung präsent ist, erfährt man relativ wenig dazu. Mein Fazit: Ich lese in letzter Zeit ziemlich viele Liebesgeschichten, und war von der Story sehr positiv überrascht. Es war für mich mal wieder ein bisschen was anderes und hat sich positiv abgehoben. Wie bereits angesprochen sind mir die Charaktere ein wenig zu oberflächlich geblieben und der Stil hat mich nicht hundert Prozent überzeugt. Trotzdem war das Buch kurzweilig und hat mich vor allem durch humorvollen Passagen gut unterhalten.

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