Die Schwestern von Applecote Manor

von Eve Chase 
4,4 Sterne bei5 Bewertungen
Die Schwestern von Applecote Manor
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Ich brauchte eine Weile, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, doch später wurde die Story immer spannender und überraschender.

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Ein gefühlvoller und mitreißender Roman, der trotz seiner in ihm vorherrschenden Ruhe bewegt und sich wunderbar kurzweilig liest.

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Inhaltsangabe zu "Die Schwestern von Applecote Manor"

Eine Familiensaga, wie man sie sich schöner nicht wünschen kann!
England 1959. Die vier Schwestern Margot, Dot, Flora und Pam reisen zu ihrer Tante und ihrem Onkel auf das Landgut Applecote Manor, um dort den Sommer zu verbringen. Doch es wird kein unbeschwerter Besuch, denn vor fünf Jahren verschwand ihre Cousine Audrey spurlos. Während das Land von einer Hitzewelle erschüttert wird, machen sich die vier Mädchen auf, das Geheimnis um ihre Cousine zu enthüllen … 50 Jahre später: Jessie und ihr Mann Will wollen mit ihren beiden Töchtern von London aufs Land ziehen. Als Jessie Applecote Manor zum ersten Mal sieht, ist sie sicher, dass sie hier endlich Ruhe und Frieden finden werden. Doch das Landgut birgt ein altes Geheimnis …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783764505615
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:27.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    ConnyKathsBookss avatar
    ConnyKathsBooksvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Ich brauchte eine Weile, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, doch später wurde die Story immer spannender und überraschender.
    Vier Schwestern, eine düstere Kulisse und ein altes Geheimnis

    England, Cotswolds, 1959: Fünf Jahre ist es her, seit die vier Wilde-Schwestern den Sommer bei Tante Sybil und Onkel Perry auf Applecote Manor verbrachten. Nun kehren Flora, Pam, Margot und Dot wieder zurück und mit ihnen die Schatten der Vergangenheit. Denn damals verschwand ihre Cousine Audrey spurlos.
    50 Jahre später ziehen Jessie, ihr Mann und ihre zwei Töchter aufs Land, um dort einen Neuanfang zu wagen. Noch ahnen sie nicht, dass Applecote Manor ein dunkles Geheimnis verbirgt.

    "Die Schwestern von Applecote Manor" stammt aus der Feder von Eve Chase, die mich bereits mit ihrem Roman "Black Rabbit Hall" begeistern konnte. Auch hier erzählt die britische Autorin eine spannende und geheimnisvolle Geschichte.

    Schauplatz des Ganzen ist Applecote Manor, dessen düstere und leicht verwunschene Atmosphäre sehr gut eingefangen wird. Alles wird sehr anschaulich beschrieben und ich sah das stille, alte Haus mitsamt Obstgarten, Orangerie, Pool oder Brunnen und dem nahegelegenen Fluss direkt vor meinen Augen.

    Der Prolog bietet gleich einen interessanten Einstieg in die Handlung, die auf zwei Zeitebenen spielt und abwechselnd von Ich-Erzählerin Margot und Jessie in der 3. Person geschildert wird - und das im Präsens, sehr bildhaft und mit teils verschachtelten Sätzen. Ich brauchte doch eine Weile, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen und mich hier einzulesen.

    Zudem nimmt die Geschichte nur sehr langsam an Fahrt auf - entwickelt dann später aber einen richtigen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Nach und nach erfahren wir mehr über die Vergangenheit, welche die Autorin geschickt mit der Gegenwart verknüpft. Die Figuren sind ebenfalls gut und interessant gezeichnet - sei es beispielsweise Jessie, die unter der Ablehnung ihrer Teenie-Stieftochter Bella leidet, Margot, die mit ihrem Aussehen kämpft oder Tante Sybil, die noch immer an die Rückkehr ihrer Tochter Audrey glaubt. Themen wie Trauerbewältigung oder komplexe Geschwisterbeziehungen spielen dabei eine wichtige Rolle.

    Was ist damals mit Audrey wirklich passiert? Die Spannung steigt, es gibt einige überraschend-dramatische Entwicklungen und wie alles zusammenhängt, habe ich nicht erahnt. Ein sehr berührendes und hoffnungsvolles Ende rundet den Roman schließlich gelungen ab.

    Insgesamt kann ich daher "Die Schwestern von Applecote Manor" empfehlen. Vier Schwestern, eine düstere Kulisse und ein altes Geheimnis sorgen für spannende Unterhaltung, auch wenn der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig ist und es mir zeitweilig an Tempo fehlte. 4 Sterne von mir.

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    Kriminevor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Ein gefühlvoller und mitreißender Roman, der trotz seiner in ihm vorherrschenden Ruhe bewegt und sich wunderbar kurzweilig liest.
    Ein gefühlvoller Familienroman mit einem verhängnisvollen Geheimnis

    In der Hitze des Sommers reisen die vier Schwestern Margot, Dot, Flora und Pam in die hügeligen Cotswolds, wo sie auf dem Landgut ihrer Tante Sibyl und ihres Onkels Perry eine unbeschwerte Zeit verbringen wollen. Doch anstatt die sonnigen Tage zu genießen, wird ihr Besuch von einem Ereignis überschattet, das fünf Jahre zuvor geschah. Damals war ihre Cousien Audrey nach einem Angelausflug nicht mehr nach Hause zurückgekehrt und niemand weiß, was dem lebenslustigen Mädchen widerfahren ist. Aber kaum haben sich die vier Schwestern daran gemacht, das alte Geheimnis zu enthüllen, geraten auch sie in höchste Gefahr.


    50 Jahre später wird das inzwischen heruntergekommene Anwesen Aplecote Manor von einer jungen Familie aus London gekauft, die sich aufs Land zurückziehen will. Doch eine merkwürdige Aura beherrscht das Haus. Und erst als es ihnen gelingt, den Geistern der Vergangenheit beizukommen, steht ihrem Glück nichts mehr im Weg.

    "Die Schwestern von Applecote Manor" ist nach "Black Rabbit Hall" der zweite Roman von Eva Chace, der sich um das Schicksal einer englischen Familie rankt und um einen verhängnisvollen Sommer, der das Leben von vier Schwestern für immer verändert. Denn während sie völlig unbedarft und von Leichtigkeit ihrer Jugend getrieben langsam erwachsen werden, sorgt eine erschütternde Wahrheit dafür, dass sie nach einer unheilvollen Nacht mit Schuld beladen sind. Und die ganze Zeit über versteht es Eve Chase wunderbar, die Verschiedenartigkeit der vier jungen Mädchen darzustellen und ihre Rolle, die sie in dem dramatischen Geschehen spielen. So sieht der Leser die zwölfjährige Dot vor sich, wie sie in ihrer kindlichen Naivität zur Lebensretterin wird oder erlebt, wie sich die siebzehjährige Flora Hals über Kopf verliebt. Doch die Hauptperson unter ihnen ist die fünfzehnjährige Margot, die als Icherzähler in Erscheinung tritt und neben der detaillierten Beschreibung der Ereignisse auch die Höhen und Tiefen ihrer Gefühlswelt offenbart. 

    Demgegenüber wird ein weiterer Handlungsstrang aus der Sicht der vierzigjährigen Jessie erzählt, die als zweite Ehefrau des Logistikunternehmers Will gleichzeitig Mutter und Stiefmutter ist. Eine Konstellation, die sie vor viele Probleme stellt und ihr immer wieder neue Krisen beschert.

    Der Schreibstil von Eve Chase zeichnet sich durch eine gute Lesbarkeit aus, ist aber sehr detailliert und mit vielen Beschreibungen versehen. Vor allem dadurch taucht der Leser tief in das Leben der Figuren ein, während er gleichzeitig das altehrwürdigen Herrenhaus Aplecor Manor mit seinem weitläufigen Anwesen regelrecht vor sich sieht. Und während die Spannung auf einem eher niedrigen Level verweilt, sorgen nahegehende Schicksale und ungewisse Handlungsverläufe dafür, dass der Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Eine Anziehungskraft, die er tief in seinem Inneren spürt und die ihn Anteil an den Sorgen und Nöten der völlig unterschiedlichen Menschen nehmen lässt.

    Fazit:
    Ein gefühlvoller und mitreißender Roman, der trotz seiner in ihm vorherrschenden Ruhe bewegt und sich wunderbar kurzweilig liest.

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    Kamimas avatar
    Kamimavor einem Monat
    Kurzmeinung: 2 Familien - 1 Herrenhaus mit Geheimnissen, die entdeckt werden wollen. Eine packende Geschichte, ein außergewöhnlicher Schreibstil, toll!
    2 Familien - 1 Herrenhaus... eine spannende Geschichte

    „Häuser sind nie bloß Häuser, dessen bin ich mir nun sicher. Wir hinterlassen winzige Teilchen von uns, Staub und Träume, Fingerabdrücke auf übertünchten Tapeten, unsere Schritte, die sich in die Treppen eingegraben haben...“ (Zitat S. 367, 2. Absatz)


    Applecote Manor, ein kleines und rustikales Herrenhaus mit Orangerie, Garten, Pool, liegt ein gutes Stück von London weg und bildet den Mittelpunkt zweier Familien – einmal 1959 und einmal rund 50 Jahre später.


    Wir begleiten die 4 Schwestern Flora, Pam, Margot und Dot, welche von ihrer umtriebigen Mutter Bunny nach Applecot zu Tante Sybil und Onkel Perry gebracht und somit zu den „Applecote-Schwestern“ werden, einen Sommer lang auf den Anwesen. Sie erleben die erste Liebe, aber auch bedrückende Momente, denn das Anwesen birgt ein schrecliches Schicksal: ihre Cousine Audrey ist vor einigen Jahren spurlos verschwunden. Dennoch ist der Geist der jungen Frau immer noch allgegenwärtig und lähmt das Leben im Haus.


    50 Jahre später begleiten wir Jessy, die mit ihrer Familie – Ehemann Will (der in 2. Ehe mit ihr verheiratet ist), Stieftochter Bella und dem gemeinsamen Töchterchen Romy – den Schritt vom turbulenten London mit all seinen Verführungen hin zum ländlichen Applecote Manor wagt. Das mittlerweile verfallene Herrenhaus bietet viel Raum für Träume – aber auch Alpträume... und obwohl sich die junge Frau sofort in den Haus wohl fühlt, wird sie von den Dorfbewohnern gemieden.


    Abwechselnd erzählt die Autorin nun in beiden Erzählsträngen und so manches Mal ist es mir anfänglich schwer gefallen, von einer Zeit in die andere zu switchen. Weder im Schriftbild, noch mit einer hilfreichen Überschrift lässt sich erkennen, mit welcher Geschichte es nun weitergeht... und das erhöht die Konzentration, denn der Roman fordert tatsächlich die ganze Aufmerksamkeit seiner LeserInnen. Er regt aber auch die Fantasie an, da die Autorin mit einer detailverliebten, fast zu ausführlichen und äußerst fantasievollen Sprache ihre Geschichte erzählt: das herbstrote Haar Jessies, das sonnentrunkene Vogelgezwitscher, blütenförmige Feuchtigkeitsflecke an der Tapete... besonders in der ersten Hälfte des Buches geht die Autorin fast verschwenderisch mit ihren Wort-Bildern um. Das ändert sich zum spannenden, hinteren Teil des Buches hin: die Erzählsprache wird klarer, akzentuierter und hebt so die Spannung bzw. wird dem Erzählten gerecht. Hohe Kunst, wie ich finde!


    Mich hat das Buch in der Geschichte sofort mitgenommen, auch wenn mich die anfänglich verspielte Sprache doch etwas irritiert hat und der Zeitenwechsel unübersichtlich erschien. Aber mit dem Lesen aufhören konnte ich dann doch nicht und habe es bis zum Ende auch nicht bereut. Wir bekommen Einblicke in das Seelenleben der wichtigsten Romanfiguren, dürften miterleben, wie schwer es ist, seinen eigenen Weg zu finden bzw. sich in eine neue Familie einzuleben und vor allem gegen Vorurteile ankämpfen zu müssen. Die angesprochenen Themen sind vielseitig und passen in die Geschichte.


    Ebenso passend erscheint mir das Buchcover bzw. das wunderschöne, stimmige und stimnungsvolle Bild auf dem Schutzumschlag... schon alleine aufgrund dieses Bildes, verbunden mit dem verwendeten Schriftbild hätte ich mir das Buch genauer angeschaut und kann es daher optisch wie inhaltlich aus vollster Überzeugung empfehlen.

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    Kitty_Catinas avatar
    Kitty_Catinavor einem Monat
    Kurzmeinung: Ich glaube, Eve Chase wird langsam zu einer meiner Lieblingsautoren und da stört mich auch ihr etwas schwieriger Schreibstil nicht.
    Packende Familiensaga

    Weil sich ihre exzentrische Mutter auf den Weg nach Afrika macht, müssen die Schwestern Flora, Pam, Margot und Dot 1959 kurzerhand zu ihrer Tante und ihrem Onkel in die Cotswolds ziehen. Doch auf Applecote Manor herrscht eine mysteriöse Stimmung, seit vor fünf Jahren ihre Cousine Audrey verschwunden ist.
    50 Jahre später stößt Jessie auf das ländliche Anwesen und verliebt sich sofort in die alten Gemäuer. Von diesem Augenblick an setzt sie sich in den Kopf, das Haus zu kaufen und mit ihrem Mann Will und den beiden Töchtern, Bella und Romy, von London aufs Land zu ziehen.


    Schon das erste Buch der Autorin war für mich ein riesiges Highlight, umso erfreuter war ich, dass mir der blanvalet Verlag ihr neues Buch zur Rezension zur Verfügung gestellt hat. Ein ganz großes Dankeschön dafür. Ich habe auch diesen Roman wieder regelrecht verschlungen und bin einfach begeistert.

    Wieder einmal bekommt man die Geschichte hier in zwei verschiedenen Zeitebenen und aus verschiedenen Erzählperspektiven erzählt. Dabei ist der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig und man muss sich beim Lesen schon etwas konzentrieren, denn die Autorin schreibt mit recht langen und teils verschachtelten Sätzen recht ausführlich und plastisch.

    Dennoch konnte mich die Geschichte von der ersten Seite an packen und in ihren Bann ziehen. Und obwohl die Handlung sich eher langsam entwickelt, wollte ich immer wissen, wie es weiter geht. Erst recht spät wird man mit den Geheimnissen der Familie Wilde konfrontiert und auch die Probleme in Jessies Familie kommen eher langsam ans Licht. Trotzdem steigert sich die Spannung von Seite zu Seite und ich konnte das Buch schon bald kaum noch zur Seite legen. Dazu kamen die Cliffhanger an den Enden der Kapitel und dass es dann jeweils mit der anderen Perspektive weiter ging. Eve Chase hat es geschafft, mich in die Welt der vier Geschwistern genauso hinein zu ziehen, wie in die von Jessie und ihrer Familie. Sie beschreibt auf eine wunderbar lesenswerte Art, wie Mädchen langsam erwachsen und mit der ersten Liebe konfrontiert werden, und wie Geschwister zusammen halten. Auf der anderen Seite ist da aber auch die Familie von Jessie, die nicht so gefestigt scheint, wie es aussieht und Jessie selbst, die immer mehr an sich und ihrer Ehe zweifelt. Ich habe es wirklich sehr genossen, diese beiden Erzählstränge zu verfolgen. Außerdem mochte ich das Setting super gern und solch alte Anwesen sind eigentlich immer mysteriös und interessant, so auch hier. Die Auflösung der Geschehnisse von 1959 ist dann zwar nicht wahnsinnig originell, dennoch mochte ich sie und ich fand vor allem, dass sie authentisch ist. Und gerade das Ende des Romans war noch einmal richtig herzerwärmend und emotional.

    Auch die einzelnen Charaktere und deren Entwicklung mochte ich sehr. Einerseits haben wir hier die vier Schwestern, die komplett unterschiedlich sind und doch eine Einheit bilden, die langsam auseinander zu brechen droht. Dabei wird die Vergangenheit aus der Sicht der 15-jährigen Margot erzählt, die immer wieder an ihrer Durchschnittlichkeit zu knabbern hat, sich aber dennoch nicht unterkriegen lässt. Noch viel interessanter fand ich allerdings die Familienkonstellation von Jessie, Will und den beiden Töchtern. Denn Bella ist nicht Jessies leibliche Mutter und so kommt es zu Konflikten, bei denen man nie so richtig weiß, auf wessen Seite man ist. Letztendlich leiden nämlich beide darunter.

    Ich kann nur sagen, dass Eve Chase es geschafft hat, mich mit ihrer Geschichte in eine andere Zeit und in eine andere Umgebung zu entführen. So bin ich förmlich in die Handlung eingetaucht und konnte kaum noch daraus auftauchen. Wer also spannende und herzerweichende Familiengeschichten liebt, der sollte unbedingt zu diesem Buch greifen.

    Kommentare: 1
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    Cellissimas avatar
    Cellissimavor einem Monat
    Kurzmeinung: Braucht Zeit zum Reinkommen. Größtenteils düster, fesselnd & spannend, zwischendurch lässt das aber leider immer wieder etwas nach ...
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    Kitty_Catinas avatar
    Kitty_Catinavor 4 Monaten
    Ich habe schon Black Rabbit Hall von der Autorin sehr geliebt. Ich erhoffe mir viel von diesem neuen Roman.
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