Eve Ensler The Vagina Monologues

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Inhaltsangabe zu „The Vagina Monologues“ von Eve Ensler

A phenomenon: a play that has changed thousands of lives and inspired a dynamic new women's movement With a foreword by Gloria Steinem (Quelle:'Flexibler Einband/03.05.2001')

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    The Vagina Monologues
    BloodyBigMess

    BloodyBigMess

    22. March 2016 um 20:03

    Meine Meinung:The Vagina Monologues ist ja irgendwie Kult, jeder hat schon mal irgendwo, irgendwann davon gehört.Ich wollte also mal schauen, was es damit auf sich hat, da ich ja auch feministische Schriften sehr gern konsumiere.Eigentlich sind die Monologe eine Theateraufführung, weshalb ich auch ehrlich gesagt das Gefühl hatte, dass einige Dinge gelesen nicht so gut rüber kommen wie aufgeführt. So fand ich zwar einige Monologe durchaus interessant, andere witzig und andere wiederum traurig, teilweise aber auch irgendwie merkwürdig und langweilig. Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht alles so aufnehme, wie ich es sollte.Also hab ich die Aufführung auf Youtube gesucht und tatsächlich im Original mit Eve Ensler gefunden und parallel angeschaut. Mal hab ich es davor gelesen und dann angeschaut, mal hab ich es zuerst angeschaut und dann gelesen und manchmal gleichzeitig gelesen und zugehört. Ich denke, dass hat dem Ganzen noch mal das gewisse Etwas gegeben und ich würde es eigentlich jedem empfehlen, es ebenfalls so zu machen. Denn nur gelesen übt es meiner Meinung nach tatsächlich nicht seinen vollen Effekt aus.Und obwohl die Monologe zu ihrer Zeit bestimmt provokativ und aufschlussreich und emanzipierend waren - und das durchaus für manche Menschen heute immer noch sein könnten - hatte ich das Gefühl, dass der 80er-90er Feminismus darin heutzutage eigentlich recht veraltet und unattraktiv ist. Ich denke, heutzutage muss keine Feministin ihre Vagina als seperate Entität ansehen, ihm einen Namen geben und sich überlegen, ob es wohl eine Federboa oder doch lieber Leder tragen würde. Meine Vagina ist meine Vagina, so.Aber es ist kurz und ein ganz spannendes Konzept, weshalb man es durchaus lesen kann.

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