Eve Tharlet , Anne-Gaelle Balpe Der blaue Stein

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Inhaltsangabe zu „Der blaue Stein“ von Eve Tharlet

Ein Buch, welches mir durch seine interessante Covergestaltung und den Klappentext ins Auge gesprungen ist.

— LieLu

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  • Der blaue Stein (Anne-Gaelle Balpe/Eve Tharlet)

    Der blaue Stein

    LieLu

    03. October 2016 um 16:28

    Erschienen11. März 2011Seitenzahl: 32Verlag: MINEDITION VerlagBroschiert: 13,95 €ISBN: 9783865661319 Die Autorin/Die Illustratorin Anne-Gaelle Balpe wurde 1975 geboren und lebt in Paris. Schreiben ist ihre Leidenschaft. Die Bücher, die sie als Kind fasziniert haben, begleiten sie auch heute noch. Mit ihren eigenen Geschichten möchte sie Kindern diese Faszination, die sie selber erlebt hat, weitergeben. Eve Tharlet wurde in Frankreich geboren und wuchs in Deutschland auf und studierte an der Ecole des Arts Décoratifs in Straßburg. Schon früh erzählte sie die Abenteuer, die ihre Plüschtiere, der Fuchs und der Bär, erlebten, einem Kassettenrecorder und malte die Geschichten dazu. Sie reist viel, bleibt aber sehr mit ihrem Zuhause in der Bretagne verbunden. Der blaue Stein Oli findet am Fuß einer Margerite einen blauen Kieselstein. Er hat keine besondere Form oder ein besonderes Material, aber seine Farbe fand der kleine Oli so schön, dass er beschloss ihn zu behalten. Den Kiesel fest an sich gepresst, macht sich der kleine Mann auf den Weg. Unterwegs trifft er viele Freunde, die ihn über den blauen Kieselstein auslachen. Mit ihm könnte man nichts anfangen, sagen sie. Doch Oli lässt sich nicht beirren. Er gibt den blauen Stein nicht aus der Hand. Als er nämlich ein kleines Mädchen trifft, die ganz furchtbar weint, hat sein Kiesel doch noch einen Nutzen… Oli stellt fest, dass ein kleiner blauer Stein manchmal Wunder wirken kann. Fazit Ein Buch, welches mir durch seine interessante Covergestaltung und den Klappentext ins Auge gesprungen ist. Es erinnerte mich ein wenig an Märchengeschichten und genauso ist es auch gestaltet. Die Illustrationen von Eva Tharlet sind wunderschön. Der kleine Oli, der blaue Stein und die vielen verschiedenen Kinder sind toll gemalt und machen Lust, die Geschichte weiter zu verfolgen. Als Oli einen kleinen blauen Stein findet, mag er ihn behalten, obwohl ihm alle sagen, dass er zu nichts nütze ist. Doch Oli glaubt an sich und den blauen Stein. Er gibt ihn einfach nicht her. Das soll ihm später noch äußerst hilfreich sein. Der Schreib- und Erzählstil ist locker, leicht, sodass man auch als langsamer Leser oder Leseanfänger, der Geschichte sehr gut folgen kann. Das empfohlene Alter für das Buch ist 6, ich denke allerdings, dass man es auch mit jüngeren Kindern schon gemeinsam Lesen kann. Es hat eine große Schrift und eignet sich auch zum Vorlesen. Die schönen Zeichnungen unterstreichen das Lesevergnügen zusätzlich.  Die zarten Farben unterstreichen den unschuldigen Charakter des Buches, allerdings zeigen die Zeichnungen der Tiere auch eine gewisse Bedrohlichkeit. So ist das Wildschwein und der Wolf sehr groß dargestellt und schauen von oben auf den kleinen Mann herab. Dieser setzt sich mit seinem blauen Kiesel jedoch durch. Oli, der Hauptprotagonist, erinnert an einen kleinen Elfen. Er ist klein, hat abstehende Ohren und trägt eine Art Kleid mit passender Mütze, die einen kleinen abstehenden Stil hat. So sieht er aus wie ein kleines Blütenmännchen. Er glaubt an seinen Kiesel und wandert mit ihm durch die Welt. All die Tiere, die ihn aufhalten möchten, Wildschwein, Wolf und auch die Zwergenfamilie, können ihn nicht davon abhalten, den Stein weiter mit sich herum zutragen. Auf einem kleinen Hügel entdeckt der kleine Mann schließlich ein weinendes Mädchen und nun kann sein blauer Stein zeigen, was er kann. Ich finde schön, dass das Ende der Geschichte bereits auf die nächste Geschichte mit Oli hinweist. Zudem finde ich schön, dass Oli sich für die kleinen Dinge des Lebens begeisternn kann. So schleppt er den Kiesel lange mit sich, ohne zu wissen weshalb. Andere Leser kritisierten genau das. Aber es zeigt doch, dass nicht immer alles einen Sinn haben muss, sondern, dass das Leben einem manchmal kleine Überraschungen bescheren kann, wenn man sich nur darauf einlässt. Und so konnte Oli letztlich sogar noch jemandem helfen. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2016/10/rezension-der-blaue-stein-ein-tolles.html

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