Eve de Castro Der König der Schelme

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Inhaltsangabe zu „Der König der Schelme“ von Eve de Castro

Die große Geschichte eines kleinen Mannes AD 1748: Józef ist neun Jahre alt, als seine verarmte Mutter ihn an eine wohlhabende Freundin verkauft - als lebendiges Spielzeug. Denn der Junge ist nicht größer als eine Puppe, verfügt aber über den Verstand eines Erwachsenen. Er ist ein Zwerg, dem die Erziehung eines Edelmannes zuteilwird. Bald weckt Józef mit seinem Intellekt und seiner Violine die Bewunderung von Fürsten und Königen in ganz Europa. Doch die Liebe zu einer französischen Hofdame, die beinahe doppelt so groß ist wie er selbst, droht ihn ins Verderben zu stürzen - Die wahre Geschichte von Józef Boruwłaski, der 98 Jahre alt und nur 99 Zentimeter groß wurde. Eve de Castro hat sein faszinierendes Leben mit Bravour in einen historischen Roman verwandelt. Ausgezeichnet mit dem Prix Montesquieu 2015

hat mir nicht gefallen!

— Goldammer
Goldammer

Das war sicher nicht mein letzter historischer Roman – ausgezeichnet.

— Kellerbandewordpresscom
Kellerbandewordpresscom

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    Der König der Schelme
    Kellerbandewordpresscom

    Kellerbandewordpresscom

    17. August 2016 um 21:59

    EVE DE CASTRO  DER KÖNIG DER SCHELME HISTORISCHER ROMANÜBERSETZT VON ULRIKE WERNER-RICHTER Inhaltsangabe von Lübbe.de: Die große Geschichte eines kleinen Mannes AD 1748: Józef ist neun Jahre alt, als seine verarmte Mutter ihn an eine wohlhabende Freundin verkauft – als lebendiges Spielzeug. Denn der Junge ist nicht größer als eine Puppe, verfügt aber über den Verstand eines Erwachsenen. Er ist ein Zwerg, dem die Erziehung eines Edelmannes zuteilwird. Bald weckt Józef mit seinem Intellekt und seiner Violine die Bewunderung von Fürsten und Königen in ganz Europa. Doch die Liebe zu einer französischen Hofdame, die beinahe doppelt so groß ist wie er selbst, droht ihn ins Verderben zu stürzen … Die wahre Geschichte von Józef Boruwłaski, der 98 Jahre alt und nur 99 Zentimeter groß wurde. Eve de Castro hat sein faszinierendes Leben mit Bravour in einen historischen Roman verwandelt. Ausgezeichnet mit dem Prix Montesquieu 2015 Meine Buchbewertung: Wer mich kennt, weiß, dass ich eigentlich keine historischen Romane mag. Da sind mir normalerweise zu viel unlesbare Namen und Orte drin. Da wird normalerweise hochgestochen in dritter Person dahergelabert. Damit kann ich mich einfach nicht anfreunden. Aber dieses Buch hat mich positiv überrascht. Mich hat diese Geschichte des kleinen Burschen sehr mitgenommen. Auch wenn ich einen etwas holprigeren Lesefluss hatte, da doch einiges mit viel französischer Historie angehaucht war, überwog mein Verlangen zu wissen wie es weiterging. Eins der seltenen Bücher, die ich bisher las, das in der Gegenwart geschrieben ist. So konnte ich das 18. Jahrhundert fast zeitnah miterleben. Unfassbar, wie damals die Leute auf Kleinwüchsige reagierten. Das Schicksal von Josef wurde spannend, teilweise humorvoll und mit viel Herzblut geschrieben. Es freute mich zu lesen, dass er ein Familienvater sein durfte. Aber lieben und geliebt werden sind nun mal zwei Paar verschieden Schuhe. Schade, dass Josef dies oft erleben musste. Fazit: Das war sicher nicht mein letzter historischer Roman – ausgezeichnet. Mehr Buchtipps für Eltern auf einen Blick.

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