Eveline Schulze Die Tote auf den Gleisen

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Inhaltsangabe zu „Die Tote auf den Gleisen“ von Eveline Schulze

Am Morgen findet ein Streckenläufer der Reichsbahn eine Frau tot auf den Gleisen. Trotz winterlicher Temperaturen trägt sie weder Mantel noch Jacke. Die Kriminalpolizei ermittelt, dass es sich um die 20-jährige Ruth F. handelt, Studentin an der Arbeiter- und Bauernfakultät in Görlitz. Man geht von einem Selbstmord aus … Das ist die Ausgangssituation für die Titelgeschichte des siebten Bandes mit authentischen Kriminalfällen aus Görlitz und Umgebung von Eveline Schulze. Die Autorin begibt sich erneut auf Tätersuche. Aus Unterlagen und Zeugenberichten rekonstruiert sie minutiös den Hergang. Auch in den beiden anderen Fällen geht es spannend zu: Ein junger Mann glaubt 1990, den Mord an seiner Freundin vertuschen zu können. Und Ende der 60er Jahre jagt die K in Görlitz einen Vergewaltiger, der es auf Frauen mit Brille abgesehen hat.

Ein gut durchdachtes, recherchiertes Buch, welches ich gern gelesen habe, voller Spannung und auch viel Humor.

— trollchen
trollchen

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  • Die Tote auf den Gleisen

    Die Tote auf den Gleisen
    Blaustern

    Blaustern

    08. December 2016 um 12:10

    Drei Mordfälle werden in diesem Buch behandelt, und die sind wirklich passiert. In Görlitz. Im ersten Fall wird eine junge Frau auf den Gleisen der Bahn tot gefunden. Zunächst geht man von Selbstmord aus, später, nach Zeugenbefragungen tendiert man dann aber doch eher zu Mord. Im zweiten Fall geht es um einen Vergewaltiger, der nur hinter Frauen mit Brille her ist. Diese beiden Fälle passierten in den sechziger und siebziger Jahren. Im dritten Fall, der nach dem Mauerfall stattfindet, tötet ein junger betrunkener Mann seine Freundin und glaubt, er kommt damit durch. Sehr interessant, so Mordfälle, die wirklich geschehen sind, zu recherchieren und aufzuschreiben. Man ist voll drin im Geschehen und dadurch, dass sie wirklich geschehen sind, wird es noch grausiger. Auch die Methoden, wie zu damaliger Zeit als Ermittler vorgegangen wurde, sind sehr unterhaltend, und die Fotos dazu machen alles noch realer. Der Schreibstil liest sich gut, und die Fälle sind wirklich spannend.

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  • Die Tote auf den Gleisen

    Die Tote auf den Gleisen
    Pixibuch

    Pixibuch

    20. November 2016 um 11:54

    Schon das graue Cover mit der zerbrochenen Brille hat mich sofort in seinen Bann gezogen, Und auch der Titel hat mich angesprochen. Hier werden drei authentische Morde beschrieben, die in Görlitz passiert sind. Schon deswegen ist das Buch lesenswert. Der erste Fall handelt in den 50iger Jahren. Auf den Gleisen wird eine tote junge Frau gefunden. Man tendiert auf Selbstmord. Interessant ist, wie zur damaligen Zeit noch lange vor dem Mauerfall in der DDR ermittelt wird. Man befragt Freundin, Arbeitgeber und Schule, bis sich durch alle Vernehmungen ein roter Faden zieht. War es nun Mord oder Selbstmord? Der zweite Fall handelt von einem Vergewaltiger, der es nur auf Frauen mit Brillen abgesehen hat. Damit man den Täter findet, setzt die Polizei einen Lockvogel ein. Und diesem geht der Täter dann ins Netz. Psychologisch total interessant. Der dritte Fallspielt sich nach der Wende ab. Ein Pärchen und ein gemeinsamer Freund haben ihre Arbeit verloren, schlagen sich mit Gelegenheitsarbeiten durch. Sie verherrlichen den Film Rocky, trinken, doch dann wird die Frau getötet. Die Autorin versteht es, den Leser total in seinen Bann zu ziehen, man wird voll in das Geschehen integriert. Ein etwas anderer Krimi als die bisher üblichen, Sehr interessant fand ich die Tatsache, dass sich die Taten in Görlitz abspielten, eine Stadt, von der ich bisher so gut wie nichts gekannt habe. Dies ist mit Sicherheit nicht das letzte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.

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  • Spannend und detailgetreu

    Die Tote auf den Gleisen
    trollchen

    trollchen

    19. November 2016 um 19:47

    Die Tote auf den GleisenHerausgeber ist Das Neue Berlin; Auflage: 1 (2. September 2016) und es hat 224 Seiten. Kurzinhalt: Am Morgen findet ein Streckenläufer der Reichsbahn eine Frau tot auf den Gleisen. Trotz winterlicher Temperaturen trägt sie weder Mantel noch Jacke. Die Kriminalpolizei ermittelt, dass es sich um die 20-jährige Ruth F. handelt, Studentin an der Arbeiter- und Bauernfakultät in Görlitz. Man geht von einem Selbstmord aus Das ist die Ausgangssituation für die Titelgeschichte des siebten Bandes mit authentischen Kriminalfällen aus Görlitz und Umgebung von Eveline Schulze. Die Autorin begibt sich erneut auf Tätersuche. Aus Unterlagen und Zeugenberichten rekonstruiert sie minutiös den Hergang. Auch in den beiden anderen Fällen geht es spannend zu: Ein junger Mann glaubt 1990, den Mord an seiner Freundin vertuschen zu können. Und Ende der 60er Jahre jagt die K in Görlitz einen Vergewaltiger, der es auf Frauen mit Brille abgesehen hat.Meine Meinung: Ich habe das Buch gewonnen und ich habe es gern gelesen. Denn es spielt in meiner früheren Nachbarstadt Görlitz, denn dort kenne ich viele Ecken noch von früher. Das Buch ist in 3 Geschichten aufgeteilt, die sehr nett geschrieben sind. Die Fälle sind alle wirklich passiert, die Autorin arbeitet mit vielen Fotos, die die Fälle gleich noch intensiver machen. Durch die vielen akribischen Aufzeichnungen werden Geschichten so plausibel erzählt, die Polizeiarbeit wird richtig beleuchtet und die Görlitzer Geschichte wird gut ins Rampenlicht gestellt. Ein tolles Buch, was ich gern und schnell gelesen habe. Mein Fazit: Ein gut durchdachtes, recherchiertes Buch, welches ich gern gelesen habe, voller Spannung und auch viel Humor. Ich vergebe 5 gute Sterne.

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  • Drei neue authentische Kriminalfälle

    Die Tote auf den Gleisen
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    16. November 2016 um 08:15

    Die Autorin Eveline Schulze beschreibt drei Kriminalfälle, die sich wirklich in Görlitz zugetragen haben. Es geht im ersten Fall um die Tote auf dem Gleisbett, im zweiten um einen Vergewaltiger, der es auf Frauen mit Brille abgesehen hat und im dritten um einen vertuschten Mord.Als Krimi-Fan wird der geneigte Leser hier seine große Freude haben! Der Schreibstil ist sehr eingängig und man kommt leicht in jeden einzelnen Fall rein. Ich finde die Idee, wahre Fälle zu recherchieren und in Krimi-Form wiederzugeben sehr gelungen. Am besten haben mir die ersten beiden Fälle gefallen, der dritte etwas weniger. Es sind Fotos und andere Dokumente im Buch enthalten, die die Fälle noch authentischer machen. Leider sind mir aber auch viele Fehler aufgefallen, die nicht hätten passieren dürfen. Das schmälert gleich die Qualität des Buches.Fazit: drei spannende, reale Kriminalfälle in einem Buch - mit Fotos und anderen echten Dokumenten.

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  • Buchverlosung zu "Die Tote auf den Gleisen" von Eveline Schulze

    Die Tote auf den Gleisen
    Eulenspiegel_Verlagsgruppe

    Eulenspiegel_Verlagsgruppe

    Herbstzeit ist Krimizeit! Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken - für echte Krimi-Fans ist das kein Problem! Die dunkle Jahreszeit versüßen wir uns nicht nur mit Honig im heißen Tee, sondern auch mit neuen authentischen Kriminalfällen von unserer »Miss Marple aus Görlitz«. Eveline Schulze hat erneut in den Akten gewühlt, Zeitzeugen befragt, Zusammenhänge hergestellt. In »Die Tote auf den Gleisen« geht Schulze drei spannenden Kriminalfällen auf den Grund. Einer davon noch ungelöst, da sich im Verlaufe der Recherche für das Buch viele Ungereimtheiten ergeben habe. Und darum geht´s: Am Morgen findet ein Streckenläufer der Reichsbahn eine Frau tot auf den Gleisen. Man geht von einem Selbstmord aus … Einiges deutet aber darauf hin, dass die Ermittler die Akten zu schnell geschlossen haben. Warum? Müssen sie nach über sechs Jahrzehnten wieder geöffnet werden? Denn bekanntlich verjährt Mord in Deutschland nicht. Das ist die Ausgangssituation für die Titelgeschichte des siebten Bandes mit authentischen Kriminalfällen aus Görlitz und Umgebung von Eveline Schulze. Die Autorin begibt sich erneut auf Tätersuche. Aus Unterlagen und Zeugenberichten rekonstruiert sie minutiös den Hergang. Auch in den beiden anderen Fällen geht es spannend zu: Ein junger Mann glaubt 1990, den Mord an seiner Freundin vertuschen zu können. Und Ende der 60er Jahre jagt die K in Görlitz einen Vergewaltiger, der es auf Frauen mit Brille abgesehen hat. Um in den Lostopf zu hüpfen, verraten Sie uns wohin Sie sich am liebsten mit einem Krimi zurückziehen! Viel Glück :) Folgen Sie uns auch auf Twitter und verpassen Sie keine Nachrichten mehr aus der Verlagswelt: https://twitter.com/Verlag_EuleBesuchen Sie uns auch auf Facebook: https://www.facebook.com/Eulenspiegelverlagsgruppe/

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