Eveline Wild Wild backen

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Inhaltsangabe zu „Wild backen“ von Eveline Wild

Das erste Buch von Fernsehköchin und Meister-Patissière Eveline Wild Buch präsentiert zum einen köstliche Basisrezepte, mit denen man ohne viel Aufwand tolle Süßspeisen zaubern kann. Zum anderen kommen aber auch die Backfreaks nicht zu kurz – für sie werden die besagten Rezepte „auffrisiert“: Mit einigen Zutaten und Handgriffen mehr können sie sich einen Wow-Effekt nach dem anderen „erbacken“.
Eveline Wild überrascht so alle Backbegeisterten mit neuen Ideen und gibt zahlreiche Tipps und Tricks zu den praktischen Arbeitsabläufen, die das Hantieren mit Butter, Eiern, Mehl und Co. einfacher machen. Kurze Step-by-step-Bildreihen animieren zum Nachmachen, fördern die Kreativität der Leserinnen und Leser und vermitteln das Gefühl „Das kann ich auch“.
QR-Codes, die mit kurzen Video-Sequenzen hinterlegt sind, erlauben es, der Profi-Patissière genau auf die Finger zu schauen.

wunderschön anregend fotografierte süßspeisen, mit gut zu folgenden rezepten und hilfreichen qr-codes angereichert.

— Buecherspiegel

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  • Tolle Rezepte für Könner

    Wild backen

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    07. January 2015 um 22:16

    Eveline Wild ist Fernsehköchin und weiß, was sie macht und wovon sie redet. In diesem, ihrem ersten, Backbuch präsentiert sie dem Hobbybäcker einige ihrer über Jahre gesammelte Lieblingsrezepte. Sie gibt auch den Hinweis, dass es sich nicht für reine Backanfänger eignet, man sollte schon Fertigkeiten und Backerfahrung mitbringen. Das Buch unterteilt sich in folgende Abschnitte: - Grundrezepte - Warme Mehlspeisen - Kuchen und Tartes - Desserts und Eis - Torten - Kekse Bei den Grundrezepten findet man beispielsweise Butterstreusel, Biskuit und auch Buttermürbeteig. Die warmen Mehlspeisen sind geprägt von der österreichischen Küche mit Kaiserschmarren, Fruchtknödel oder auch Schupfnudeln. Unter Kuchen sind Apfelstreuselkuchen, feiner Hefeteig in unterschiedlichen Varianten oder auch z.B. Kletzentarte mit Rahmguss zu finden. Bei den Desserts und Eis gibt es klangvolle Namen, die schon allein durch ihre Namensgebung Appetit machen. Da liest man Gebackene Schokoladenpralinés mit geeistem Zitruswhisky oder z.B. Geeistes von der Kokosnuss mit Gianduja-Creme und Moccasoufflé. Variationen von der Creme Brulée fehlen ebensowenig wie Pfirsich Melba. Unter den Torten findet man die allbekannte Sachertorte, Käse-Sahne-Torte oder auch Schneewittchentorte.  Den Abschluss bilden die Kekse mit Mandelcracker, Linzer oder auch dem schwarz-weiß-Gebäck. Alle Rezepte sind mit fantastischen Fotos  untermalt. Schon beim bloßen Betrachten kommt der Appetit und man möchte am liebsten gleich anfangen. Die Rezepte sind unterteilt in die Zutatenliste, jeweils getrennt in die verschiedenen Teile und deren Zubereitung. Zur Veranschaulichung findet man bei vielen der vorgestellten Rezepte auch die Barcodes, so dass man sich das ganze auch noch im Internet genauer ansehen kann. Zum Ende des Buches findet man das Glossar mit Erläuterungen. Das ist unterteilt in Zutaten, einem kleinen österreichisch-deutschem Küchenvokabular und der Erklärung von Fachausdrücken. Ein sehr schönes Backbuch für Hobbyköche mit Erfahrung.  Die Torten und andere vorgestellten Rezepte machen mir zwar beim Ansehen Appetit, aber ich bin eher der Typ, der es gern etwas schneller hätte und sich nicht ewig am backen aufhalten will. Für mich sind die Torten zu aufwändig, obwohl ich sie gern kosten würde. Ich habe ein paar Kekse ausprobiert, die zwar geschmeckt haben, aber lange nicht so aussahen wie auf den Fotos des Buches. Ein sehr schönes und edles Buch für Liebhaber.

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  • hüftgold mit edelsteinen

    Wild backen

    Buecherspiegel

    29. November 2014 um 17:24

    Hilfe! Dieser Fotograf, Stefan Eder,  sollte mit Küchendienst nicht unter 10 Jahren bestraft werden. Wie er die Backwaren, warmen Mehlspeisen, Desserts und Eis, Torten und Kekse für das Buch „WILD BACKEN“  von Eveline Wild aufgenommen hat, da tanzt mein Gaumen einen Charleston. Das ist derart lecker und schaut so verführerisch aus, dass ich den Rat der Autorin gerne befolgen will, mit Ruhe viel Platz und guten Zutaten meine Gäste zu verwöhnen. Die Rede ist von Süßspeisen. Als Hauptgericht, Nachtisch, zur Kaffeerunde und Adventstee. Eine übersichtliche Inhaltsangabe führt uns zu den Hauptthemen, einzelne Rezepte werden nicht mit Seitenzahlen aufgelistet. Es ist also ratsam, erstmal das Buch durchzublättern, ob etwas darunter ist, was einem munden könnte. Wobei ich bezweifle, dass tatsächlich nichts darunter wäre. Ein Glossar ist uns bei der Übersetzung  der österreichischen Fachbegriffe behilflich, damit wir beim Einkauf auch finden, was wir suchen. Es sind auch nicht zu viele Rezepte, damit man sich nicht verzettelt, was ich sehr hilfreich finde. Ausgesuchte Grundrezepte und dann geht es auch schon los. Die Rezeptangaben sind für kleine und große Formen ausgelegt, mit vielen Tipps angereichert und gut erklärt. Für manches bedarf es etwas Übung, aber wer seinem Magen mal etwas anderes bieten möchte und seine Zunge eine neue Geschmacksrichtung ausprobieren lassen will, der ist hier willkommen. Natürlich ist auch altbewährtes dabei, vor allem bei den Keksen, und das ist gut so. QR-Codes bieten dem vernetzten Bäcker die Möglichkeit, sich mal eben schnell anzuschauen, wie man zum Beispiel  Gelatine auflöst, oder eine Marzipanrose herstellt. Wunderbar. Dann kann es mit der schön verzierten Sachertorte aus eigener Küche nicht mehr schiefgehen.

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  • Ein Backbuch für Anfänger und Fortgeschrittene

    Wild backen

    ForeverAngel

    14. October 2014 um 09:55

    Die vollständige Rezension inklusive Fotos, Links und nachgekochten Rezepten gibt es nur auf meinem Blog: http://booksandbiscuit.blogspot.de/2014/10/wild-backen-eveline-wild.html Mit Wild backen stellt Eveline Wild ihr erstes Backbuch vor, in dem sie über Jahre gesammelte, getestete und verfeinerte Backrezepte präsentiert. „Backen“ sollte man hier nur als groben Oberbegriff werten, denn tatsächlich finden sich hier allerhand Süßspeisen, die nicht alle im Ofen zubereitet werden.   ~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches~*~ ~*~ ~*~     Nicht nur Eveline Wild versteht ihr Handwerk, sondern auch Fotograf Stefan Eder. Auf seinen Fotos strahlen selbst Schokoladenkuchen eine gewisse Leichtigkeit aus. Die Bilder sind toll arrangiert, die Farben kräftig und intensiv. Auf Dekoration wird meistens verzichtet, die Gerichte sind oft auf weißen, spiegelnden oder auf sehr dunklen Flächen abgelichtet. Wenn dekoriert wird, dann mit den Zutaten selbst, aber (fast) nicht mit Geschirr oder Nippes. Die Fotos beschränken sich auf das Wesentliche: das Gericht. Und dabei kommen sehr hübsch anzusehende Fotos bei rum.   Als jemand, dem die Fotos als Teil der Aufmachung besonders wichtig sind, gefällt mirWild backen ausgesprochen gut. Die meisten Rezepte haben nicht nur eine Fotoseite, sondern meistens gleich drei. Auf einer Doppelseite wird das fertige Produkt samt Namen vorgestellt und auf der nächsten Doppelseite steht auf einer das Rezept, und auf der anderen gibt es ein weiteres Foto. Mal von einem kleinen Buben in Nikolausmütze, der eifrig Kekse nascht. Mal von flüssiger Schokolade. Mal einfach aus einer anderen Perspektive oder in einem anderen Ausschnitt. Hier wurde wirklich nicht mit Platz für Food Fotos gegeizt und das begeistert mich so.   ~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~ Generell ist Wild backen in folgende Kategorien unterteilt: 1.        Grundrezepte 2.       Warme Mehlspeisen 3.       Kuchen und Tartes 4.       Desserts und Eis 5.       Torten 6.       Kekse   Los geht’s mit einigen Grundrezepten für Baiser, Butterstreusel, Biskuit, Vanillesauce, etc. Schön ist, dass es kein reines Torten-/Kuchen-/Plätzchenbuch ist, sondern dass tatsächlich auch süße Mehlspeisen vorgestellt werden, die sich prima als Mittagsessen eignen. Kaiserschmarrn, Schupfnudeln und Fruchtknödel finden sich hier wieder. Auch gebackenes Eis und Tiramisu im Glas gibt es. [...] Einige andere Rezepte, besonders die von Torten, sind sehr aufwendig. Die entsprechenden Food Fotos sind wunderschön, wirken aber auch professionell und nicht leicht nachzubacken. Doch in ihrer Einleitung betont Eveline Wild, dass es sich bei Wild backen nicht um ein reines Anfängerbuch handle, dass die Rezepte aber mit der richtigen Ausstattung und etwas Übung nachbackbar sind. Die besonders komplizierten Rezepte sollen eher Inspiration geben und „zeigen, wo die Reise hingehen kann“ (Seite 7). Das besondere Gimmick: Überall im Buch sind kleine QR-Codes versteckt, die zu verlinkten Videos führen. Manchmal ist es einfach besser, zu sehen, wie etwas gemacht wird, statt einfach nur Bilder zu betrachten und Texte zu lesen. Das hat sich Eveline Wild auch gedacht und diese kleine, informative Spielerei eingebaut. Bei der Käsesahnetorte gibt es ein QR-Code Video zum ThemaGelantine auslösen.   ~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~ Wild backen überzeugt durch intensive, gestochen scharfe Food Fotos, eine Vielzahl an süßes Rezepten und wertvolle Tipps, die manchmal auch in Form von QR-Codes daher kommen. 4  von 5 Punkten Cover 1/2 Punkt, Rezepte 1/2 Punkt, Vielfalt 1 Punkt, Aufmachung 1 Punkt, Preis-Leistung 1 Punkt ~*~ Pichler Verlag ~*~ 176 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-85431-679-4 ~*~ Gebundene Ausgabe ~*~ Format 19,0 x 24,5 cm ~*~ 19,99€ ~*~  

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