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Evelyn_Barenbruegge

vor 10 Monaten

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Liebe Leseratten!

Ich lade Euch zu einer gemeinsamen Leserunde meines Romans, »Schwesternkind«, ein! Sei bei meiner Leserunde dabei und bewerbe Dich auf eins der 7 Rezensionsexemplare.

Zum Inhalt:
Manu Fischlander verliebt sich auf einem Kongress in Johannesburg Hals über Kopf in Kimberley Winterhuisen. Nach einer rauschenden Liebesnacht werden im Hotelrestaurant die überraschend eingetroffenen Teilnehmer einer Busrundfahrt ermordet und Kimberley Winterhuisen verschwindet spurlos. Manu, die einzige Überlebende, macht sich allein auf die Suche, da der ermittelnde Captain Dwayne Sisulu keine Anhaltspunkte für eine Entführung findet. Sie stößt auf Spuren aus der Vergangenheit, doch ihr Informant wird unmittelbar vor ihrem Treffen erschossen.

Über mich:
Ich teile mein Leben in zwei Teile: Ich wuchs in einer ganz normalen Familie in Münster auf. Nach der Schule erlernte ich den Beruf der Bauzeichnerin und studierte zwei Jahre später Bautechnik. Ich reiste viele Jahre durch die ganze Bundesrepublik, bis ich mich 1993 endgültig in der Domstadt Billerbeck niederließ.
Meinen zweiten Teil begann ich 1998 als Quereinsteigerin und schrieb bis 2006 als freie Mitarbeiterin für die Lokalpresse. Von 2006 bis 2008 absolvierte ich an der Akademie für Fernstudien in Hamburg ein Schreibstudium. Ich beteiligte mich an Wettbewerben, schrieb für eine Internetplattform über Südafrika und veröffentlichte Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien. Mein historischer Roman "Leeres Versprechen" erschien Anfang 2014 als ungekürztes Hörbuch im Action-Verlag Essen, im Sommer als überarbeitete Neuauflage und E-Book im Engelsdorfer Verlag.
Am 17. Februar 2015 wurde der historische Liebesroman "Tayfun" im Bookshouse-Verlag veröffentlicht. Überraschend wurde dieses Buch im März als beste Neuerscheinung von der Histo-Couch mit dem Historikus ausgezeichnet. Dieses Buch gibt es als Print sowie in allen gängigen e-Book-Formaten.
"Lobola - Preis der Liebe, eine Geschichte, die in Südafrika spielt und mein bisher persönlichstes Buch, erschien am 9. Oktober 2015 ebenfalls im Bookshouse-Verlag als Print sowie in allen gängigen e-Book-Formaten.

Grundsätzlich beeindrucken mich Autoren, die das Handwerk beherrschen und mit klarer Sprache im eigenen Stil schreiben. Wie Henning Mankell, Doris Gercke, Ferdinand von Schirach, James A. Michener und vor allem die südafrikanischen Schriftsteller, wie Athol Fugard, J. M. Coetzee, André Brink, Deon Meyer und Roger Smith, um nur einige zu nennen. Auf die Aussiedlergeschichte in meinem Roman "Leeres Versprechen" bin ich gestoßen, weil ich mich an Maria Theresia und ihre Siedlungspolitik erinnerte. Als Kind bekam ich von meiner Großmutter einen alten Maria Theresia Taler und ich hatte stets das Brustbild dieser imponierenden Persönlichkeit vor Augen. Ich recherchierte und fand Informationen über Aussiedler aus dem Sauerland.
Für meinen zweiten Roman hatte ich zuerst die Idee, dann suchte ich nach einem interessanten historischen Hintergrund für meine Figuren. Den habe ich in den Assimilationsgesetzen Maria Theresias gefunden, mit denen sie das fahrende Volk sesshaft machen wollte sowie im Hora-Aufstand, der in Siebenbürgen stattfand.
2003 habe ich mein Herz an Südafrika verloren. Seitdem reise ich immer wieder in dieses Land, habe viele Menschen dort kennengelernt, gute Freunde gefunden und mehr, als nur die in den Reiseführern beschriebenen Sehenswürdigkeiten gesehen. Ein fantastisches Land, eine unglaubliche Natur und für mich ein Stück Heimat.
Zur Recherche habe ich viele themenbezogene Bücher studiert. In meiner Freizeit lese ich gern Krimis und Thriller, moderne Literatur oder Historisches, vor allem südafrikanische Literatur. Manchmal lese ich beim Frühstück, während einer Bahnfahrt, im Flugzeug, im Urlaub oder abends vor dem Einschlafen. Je nach Jahreszeit genieße ich es, die Füße vor dem Kamin hochzulegen, oder mich auf einer Liege in der Sonne zu räkeln.
Mehr über meine Schreiberei gibt es hier: http://www.evelyn-barenbruegge.de/

Falls ich nun Euer Interesse geweckt habe und Ihr eins der 7 E-Books im Wunschformat gewinnen möchtet, dann bewerbt Euch ganz schnell und beantwortet einfach folgende Frage: Warum möchtet Ihr an dieser Leserunde teilnehmen? Ich freue mich auf Eure zahlreiche Teilnahme. Die Verlosung geht bis Montag, 30.10.2017 um 23:59 Uhr

Ich wünsche Euch viel Glück...

Noch etwas Wichtiges am Rande...
Solltet Ihr ein Rezensionsexemplar gewinnen, verpflichtet Ihr Euch zur aktiven Teilnahme an der Leserunde und dem Rezensieren des Buches innerhalb von 6 Wochen. 

Autor: Evelyn Barenbrügge
Buch: Schwesternkind

Goehre

vor 10 Monaten

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@Evelyn_Barenbruegge

Hmm, ich durfte ja schon einmal in den Roman reinlesen und fand den Auszug sowohl interessant als auch spannend und gut geschrieben. Macht neugierig auf das gesamte Werk! Deshalb bewerbe ich mich mal ...

-Kathi0801-

vor 10 Monaten

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Für mich klingt der Klappentext schon sehr interessant. Macht mich persönlich neugierig auf den kompletten Roman. Gern lese ich auch Bücher von Autoren die ich noch nicht kenne und lasse mich da gern überraschen, denn auch diese können richtig gute Romane schreiben nicht nur die von denen man ständig hört und liest.
Bin schon sehr gespannt und springe in den Lostopf.

Autor: Evelyn Barenbrügge
Buch: Schwesternkind
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Goehre

vor 9 Monaten

Plauderecke
@Evelyn_Barenbruegge

Manchmal ist es schon recht hart, immer nur so wenig lesen zu können - aber man gewöhnt sich daran. Schließlich brauche ich auch meinen Schlaf und ich weiß genau, dass ich sonst am nächsten Tag nicht zu gebrauchen bin. Dass ich trotzdem länger lese als geplant, kommt zwar vor, aber nur selten. Vermutlich bin ich in deinem Buch dafür noch nicht weit genug vorgerückt ... ;-) Und eigentlich ist es eher ein "Genießen" - denn ich überfliege den Text nicht, sondern lese sehr bewusst.

-Kathi0801-

vor 8 Monaten

Eure Meinungen/Rezensionen

Ich habe dieses Wochenende genutzt um den Roman fertig zu lesen und meine Rezi zu schreiben. Danke das ich es lesen durfte.
Hier der Link zu meiner Rezi. Diese stelle ich auch auf Amazon und Bücher.de
https://www.lovelybooks.de/autor/Evelyn-Barenbr%C3%BCgge/Schwesternkind-1474124687-w/rezension/1511579186/

powerwriter

vor 8 Monaten

Eure Meinungen/Rezensionen
@-Kathi0801-

Vielen Dank und eine schöne Adventszeit

Goehre

vor 8 Monaten

3. Leseabschnitt - Kapitel 14 bis 20
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So, jetzt komme ich endlich mal dazu, meinen Senf abzugeben! Bin jetzt gefällt mir das Buch insgesamt gut - es ist spannend und unterhaltsam. Bin jetzt beim letzten Kapitel angelangt und habe ein paar Dinge anzumerken - bzw. erscheint mir das Verhalten einiger Personen im Buch nicht wirklich nachvollziehbar.
1.Manu weiß, dass sie überwacht wird, kommt jedoch erst sehr spät auf den Gedanken, Handy und Laptop zu checken. Ich finde auch, sie bewegt sich dafür viel zu unbeobachtet. Warum sieht niemand nach, wo sie hinläuft und mit wem sie sich trifft? Überwachung bedeutet für mich nicht nur zu Hause.
2. Was ist mit den angekündigten Wanzen?
3. Ich frage mich, warum Hektor nicht strenger überwacht oder sogar aus dem Verkehr gezogen wird
4. Rafi ist mir völlig unbegreiflich. Er ist schlichtweg genial - aber was sind seine Beweggründe, Manu auf diese selbstlose, aufopfernde Art zu helfen, womit er sein eigenes Leben in große Gefahr bringt? Aus Liebe, die nicht erwidert wird? Wie finanziert er das alles (oder tut es Manu)?
5. Wenn das Gebäude, in dem Kim festgehalten wird, angeblich so sicher ist - warum gelingt es Manu und Rafi so einfach, die Schwangere da rauszuholen ohne dass irgendwer Alarm schlägt? Nicht mal einen Wachposten gibt es? Alles nur, weil Rafi die Kameras und die Alarmanlage austrickst?
6. Insgesamt verstehe ich auch Zachani Tambelo nicht. Einerseits zeigt er absolut keine Skrupel, eine gesamte Reisegesellschaft zu töten und stellt sich auch gegen seinen "Boss", um sein Ding durchzuziehen, andererseits "verschont" er die Person, die in seinen Augen die größte Gefahr für die Pläne von Niklas de Burger darstellen müsste und normalerweise ohnehin ebenfalls direkt am Anfang getötet worden wäre. Für mich ist nicht die Frage, warum Manu überlebt, sondern warum es ihr so einfach gemacht wird. Eigentlich müsste sie ständig in Lebensgefahr schweben.

So, das war´s erst mal - jetzt bin ich gespannt auf das Finale ...

powerwriter

vor 8 Monaten

3. Leseabschnitt - Kapitel 14 bis 20
@Goehre

... viel Arbeit und Computerprobleme haben meine Antwort verzögert:
zu 1. Manu ist zum ersten Mal in ihrem Leben so verliebt, dass sie sich eine feste Beziehung und Zukunft mit Kimberley vorstellen kann ... vor lauter Angst handelt und bewegt sie sich manchmal atypisch zu ihrem Intellekt.
Dass sie überwacht wird, wird ja durch Tambelo Zachani und seine Helfer deutlich, dass muss nicht ständig wiederholt und beschrieben werden.
zu 2. Tambelo bekam den Auftrag, bei Gelegenheit das Haus zu verwanzen, Rafi macht Manu darauf Aufmerksam, dass die Möglichkeit bestehen kann, dass ihr Haus verwanzt ist. Das muss m.E. nicht explizit beschrieben werden. Der Leser kann sich seinen Teil dazu denken. Es muss ihm nicht alles auf dem Silbertablett serviert werden.
zu 3. Es müssen doch nicht immer alle umgebracht werden. Hektor wird sowohl durch Dwayne Sisulu, als auch durch Manu immer wieder aus der Schusslinie genommen. Er steht nicht, wie sein Held, im Vordergrund und spielt dazu noch in den Folgeromanen eine Rolle.
zu 4. Rafi handelt schlicht und einfach aus Liebe, so machen es auch Menschen im wahren Leben.
zu 5. Gerade weil das Gebäude so sicher ist und sich die, die damit zu tun haben, sich sicher sind.
zu 6. Mit der Reisegesellschaft hatte niemand gerechnet, deshalb hat Tambelo so entschieden. Anschließend wird ja auch von Niklas immer wieder zurückgepfiffen ... und was Manu betrifft ... sie schwebt ständig in Lebensgefahr, das ist ihr auch durchaus bewusst, aber ich muss es nicht dauernd wiederholen.
Ich appelliere halt auch an die Intelligenz meiner Leser.

Goehre

vor 8 Monaten

3. Leseabschnitt - Kapitel 14 bis 20
@powerwriter

Erst mal vielen Dank für die ausführliche Antwort! Dinge doppelt und dreifach zu beschreiben war natürlich überhaupt nicht mein Anliegen. Mich wundert nur, dass Manu sich trotz ihrer Überwachung so "unbewacht" bewegt, sich mit Hektor und Rafi trifft, ohne dass es ihre Schatten mitbekommen. Auch ist mir klar, dass das Haus evtl. verwanzt ist. Aber es hat keinerlei Konsequenzen im Buch. War nur etwas Verwunderung darüber.
Ich meine ganz sicher nicht, dass in dem Buch noch mehr Leute sterben sollen (besonders dann nicht, wenn es noch eine Fortsetzung gibt - sag unbedingt Bescheid, wenn du sie fertig hast!). Sooo blutrünstig bin ich nicht ... ;-) Meiner Ansicht nach hätte es jedoch durchaus die Spannung noch erhöht, wenn Manu und auch Hektor ab und zu mal deutlicher gespürt hätten, dass die ABSICHT bestand, ihr Leben zu beenden. Spätestens in dem Moment, als Tambelo Hektors brisanten Bericht erhält, wird der Reporter zum gefährlichen Mitwisser und es hätte zumindest einen Versuch geben können, ihn zu eliminieren. Schließlich musste Dr. Hayes auch dran glauben - und das auf ziemlich widerwärtige Weise. Manu bekommt zwar harte Drohungen, jedoch führen sie irgendwie ins Leere. Ein paar zusätzliche Verwicklungen und überraschende Wendungen zum Ende hin hätten der Story meiner Meinung nach noch mehr Pfiff gegeben. Aber das heißt nicht, dass sie mir nicht so gefällt, wie sie ist!

powerwriter

vor 8 Monaten

3. Leseabschnitt - Kapitel 14 bis 20
@Goehre

:) ... klar sage ich Bescheid.

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