Evelyn Sanders Hotel Mama - vorübergehend geschlossen

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Inhaltsangabe zu „Hotel Mama - vorübergehend geschlossen“ von Evelyn Sanders

Kinder und Enkel, ein halbvergessener Neffe, eine neue Liebschaft und weitere mehr oder minder sympathische Verwandtenanhängsel kehren ein im »Hotel Mama«: Die Großeltern Tinchen und Florian stehen mal wieder dem ganz normalen Wahnsinn gegenüber. Und es beschleicht einen der leise Verdacht, es könne sich um das eigene häusliche Tohuwabohu handeln

Locker leicht für Zwischendurch. Lektüre ohne viel denken zu müssen.

— carpe
carpe

Weihnachten mit vollem Haus. Danach Urlaub unter Palmen und Chaosbewältigung. Ich fand das Buch himmlisch

— emelienicktyler
emelienicktyler

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  • Lustig, aus dem Leben gegriffen, aber etwas langwierig

    Hotel Mama - vorübergehend geschlossen
    Wildcat

    Wildcat

    20. December 2015 um 14:33

    Meine Meinung zum Inhalt: Das Buch ist sehr lustig geschrieben, die Charaktere zum großen Teil sehr sympathisch und alle mit ihrer eigenen Geschichte. Viele ist direkt aus dem Leben gegriffen (aber natürlich etwas überspitzt dargestellt). Die Geschichte an sich ist liebevoll geschrieben und macht einfach Spaß. Was es etwas schwer macht ist es, sich die vielen Charaktere und deren Verwandtschaft- und Bekanntschaftsverhältnisse zu merken, damit man aber gut mitkommt, sollte man das schon wissen. Erklärt wird alles gut, aber es sind eben so viele Charaktere auf einem Haufen, dass man da manchmal Schwierigkeiten hat mitzukommen.  Zudem ist die Geschichte etwas langwierig und läuft auf keinen speziellen Punkt hinaus, weswegen kein Ende in Sicht ist, ein paar Seiten weniger hätten es daher auch getan. Der Schluss ist kein richtiger Schluss, sondern das Buch hinterlässt den Leser mit dem Gefühl "unfertig" zu sein. Fazit: Eine nette, lustige Geschichte auf die man sich aber richtig "einlassen" muss.

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  • Evelyn Sanders - Hotel mama vorrübergehend geschlossen

    Hotel Mama - vorübergehend geschlossen
    Perle

    Perle

    03. November 2013 um 12:33

    "Das Alter spielt doch keine Rolle - es sei denn, man wäre ein Käse", ist die gesunde Ansicht der zweifachen Großeltern Tinchen und Florian. Nichts kann die beiden lebenslustigen Endfünfziger so leicht aus der Fassung bringen - wäre da nicht Weihnachten, die Zeit des großen Familienfestes... Augenzwinkernd beschreibt Evelyn Sanders die Freuden und Tücken des ganz gewöhnlichen, alltäglichen Familienlebens der Benders - und es beschleicht einen der leise Verdacht, es könne sich gar um das eigene häusliche Tohuwabohu handeln. Habe schon einige Bücher von Evelyn Sanders gelesen, aber noch nicht alle, ein paar fehlen mir noch. Habe sie aber zu Hause im Regal liegen und stehen. War letztes Wochenende in München, auf der Rückfahrt auf der Autobahn begann ich es zu lesen und las es zu Hause meistens bei Regen weiter und aus. Der Anfang gefiel mir gar nicht so gut! Das Weihnachtsfest bei den Benders kam mir natürlich sehr bekannt vor, so war es "früher" und auch heute oft noch bei uns auch so und bei vielen deutschen Familien. Obwohl ich mir was ganz anderes vorgestellt hatte unter dem Titel, dass eine große Familie, 3, 5 oder noch mehr Kinder im Haus sind und Vater und Mutter genervt sind und alles für die Kinder tun und versorgen von vorne bis hinten und auf deutsch gesagt den A.... abputzen. Kochen, waschen, bügeln, und mit dem Auto überall hintransportieren müssen und keine Zeit oder ruhige Minute für sich haben. Und dann die Eltern einen Schlussstrich machen und den "Erwachsenen" Kindern klarmachen, dass es Zeit wird, im elterlichen Haus auszuziehen und eigene Wohnung beziehen und sich endlich selbständig machen sollen. Als sie dann nach Jamaika flogen und auf Jamaika waren, wurde der Roman richtig lebendig, doch als sie wieder at Home waren, wurde es total langweilig. Hatte gar keine Freude mehr beim Lesen und es regnete noch im November, trotzdem las ich es zu Ende, denn ich war so auf die letzten Worte gespannt. Na ja, ich bin nicht so begeistert von den Tinchen-Romanen, ich hab lieber die Geschichten aus dem eigenen Haus von Evelyn Sanders mit ihren 5 Kindern. Lese ich Tausendmal lieber und hoffe, dass die anderen Bücher die ich von Evelyn Sanders habe, wieder von ihnen handelt. Deshalb leider nur 3 Sterne!

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  • Rezension zu „Hotel Mama, vorübergehend geschlossen“.

    Hotel Mama - vorübergehend geschlossen
    Maeve

    Maeve

    14. April 2013 um 10:13

    Ich habe Drillinge (Jungs), ein Mädchen und einen Hund - das macht das Leben kunterbunt! Ich finde das Buch trifft sehr genau den chaotischen Alltag in einer Familie. Ich hatte meinen Spaß beim lesen und habe ich mich sofort in meine eigene, wenn auch kleinere Welt zurückversetzt gefühlt. Es hat mir doch wieder gezeigt, dass man alles mit viel Humor nehmen sollte, seien es nun die chaotischen Geburtstagsfeiern, Osterfest und Weihnachtsfeiertage im Kreise der Familie oder anderweitige familiäre Geschehnisse, bei denen man nicht immer unbedingt das Lachen kann. Ein echt tolles und lustiges Buch von Evelyn Sanders.

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  • Rezension zu "Hotel Mama - vorübergehend geschlossen" von Evelyn Sanders

    Hotel Mama - vorübergehend geschlossen
    dorle64

    dorle64

    06. July 2010 um 15:19

    Zum zweiten Mal gelesen. Und ich fand es wieder schöne leichte Lektüre für zwischendurch.