Evelyne Bechmann Jahreszeiten, Landschaften und Schicksale

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Inhaltsangabe zu „Jahreszeiten, Landschaften und Schicksale“ von Evelyne Bechmann

Jahreszeiten und Landschaften haben oft Einfluss auf unser Leben und damit auch auf unser Schicksal. Jeder hat im Leben seine Vorlieben für die Jahreszeiten, die sich uns bieten. Der Schwimmer wird den Sommer dem Winter vorziehen und der Wintersportler mag sicher den Schnee lieber als die heiße Sonne. Ein anderer bevorzugt das frische Grün des Frühlings, während der nächste bei den satten Farben des Herbstes ins Schwärmen gerät. Genauso verhält es sich bei den Landschaften. Es gibt Menschen, die die Gipfelkreuze erklimmen müssen, um ein Gefühl der Freude zu empfinden. Aber mancher fühlt sich nur im und am Wasser ganz wohl. Sicher spielt es auch eine Rolle, wo und wie wir uns als Kinder aufhielten und was wir für Erinnerungen damit verbinden. Auch Prospekte, Bücher und Fotos von Landschaften können uns inspirieren und die Sehnsucht herausfordern, diesen Landstrich einmal selbst in Augenschein zu nehmen. Im Leben gibt es viele Momente des Glücks aber auch der Trauer und dann zieht es uns manchmal an Orte, die wir als positiv empfunden haben, wie zum Trost. Unser menschliches Schicksal ist also nicht allein von anderen Menschen und dem Alltagsgeschehen abhängig. Wir müssen das Alltägliche manchmal abwerfen, wenn es für uns zur großen Last wird und Dinge suchen, die uns neue Kraft geben, wie eine andere Landschaft und auch eine andere Klimazone. Viele haben schon aus diesen Sichtweisen heraus woanders wieder ganz neu angefangen. Wir müssen aber nicht gleich ins Extreme gehen, um unser Schicksal zu verändern, um unserem Leben neuen Schwung zu geben. Oftmals reicht schon ein Tapetenwechsel, um sich über das Leben klar zu werden. Diesen Weg wollen die in diesem Buch enthaltenen Erzählungen aufzeigen. Es ist also zur Nachahmung empfohlen, einmal etwas Mut zu zeigen und etwas Neues, oder auch etwas, was lange verschollen war, neu auszuprobieren. Aber zunächst wünsche ich viel Freude beim Lesen der Erzählungen. Ihre Evelyne Bechmann

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