Evelyne Okonnek Die Tochter der Schlange

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter der Schlange“ von Evelyne Okonnek

Gewinnerin des Wolfgang-Hohlbein-Preises

Als Lîahnee von der Weißen Schlange zur Hüterin ihres Volks erwählt wird, jubelt ganz Lehanâr. Doch dann verwüsten riesige schwarze Bestien das blühende Reich! Verzweifelt ruft sie ihren geliebten Bruder zu Hilfe. Aber Minohem ist der Schwarzen Magie verfallen und will das Hüteramt für sich. Durch ein magisches Tor verbannt er Lîahnee in die Welt der Dunkelheit. Ohne Erinnerung an ihr früheres Leben scheint es für sie kein Zurück mehr zu geben …

• Poetisch, bildgewaltig, packend: Zwei faszinierende Welten in einem fesselnden Roman
• Märchenhafte High Fantasy

Super gutes Buch. Für Fantasyfans ein muss. Und ich finde das Ende auch blöd. Ansonsten absolut lesenswert.

— Lillylovebooks

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    Die Tochter der Schlange

    Meriha

    08. November 2013 um 13:57

    "Die Tochter der Schlange" berichtet von einer jungen Frau in einer mythischen und magischen Welt, die von Geburt her dazu ausersehen ist ihr Volk zu leiten und mit ihrer Magie zu schützten. Aufgrund einiger Unsicherheit an ihren Fähigkeiten zur Beschützerin ihres Volkes, lässt Lihanee sich von ihrem magisch begabten großen Bruder helfen. Sie ahnt nicht, dass dieser ihre Unsicherheiten ausnutzt, um seine dunklen Interessen zu verfolgen. So kommt eins zum anderen und ehe Lihanee sich versieht, landet sie in einer anderen Welt, während ihr Volk von ihrem Bruder geknechtet wird. Glücklicherweise wird Lihanee in der fremden Welt sofort von Menschen aufgegriffen, die um ihr Überleben hart kämpfen müssen, da die Gewaltherrschaft Minohems auch hier ihre Auswirkungen zeigt. Schnell gewinnt Lihanee die Menschen lieb, jedoch kann sie ihr Volk nicht im Sticht lassen. Hin und her gerissen zwischen Pflicht und Liebe muss Lihanee sich entscheiden: Ihr Volk mithilfe der weißen Schlange erretten und ihren ehemals Verlobten wiedersehen, oder bei dem Mann ihres Herzen und in der neuen Welt bleiben? Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein sehr gelungenes Werkt - es verbindet Historie mit Fantasy und auch eine romantische Story ist zu finden. Die Charakter wurden genau beschrieben - sie haben Ecken und Kanten und wirken sehr real. Vor allem das Ende, das durchaus überraschen ist und vor dem ich so lange Angst hatte es zu lesen, weil ich nicht wusste welcher Person ich persönliches Glück mehr wünschte, wurde voller Emotionen geschrieben - es flossen tatsächlich Tränen. Ich konnte die Gefühle jeder einzelnen Person so gut nachempfinden aufgrund der genialen Schreibweise! Alles in allem: ein unglaubliches Buch, sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Die Tochter der Schlange" von Evelyne Okonnek

    Die Tochter der Schlange

    lalibertad

    28. April 2011 um 22:40

    Inhalt: Die schüchterne, naive Lîahnee wird nach dem tod ihrer Eltern die Hüterin ihres Volkes. Dabei ist sie auf die Hilfe ihres Bruders Minohem angewiesen, da sie ihre Magie nicht beherrscht. Was sie nicht ahnt ist, dass Minohem der schwarzen Magie verfallen ist und seine eigenen Ziele verfolgt. Eines Tages wird das Volk der Lehârn von schwarzen Monstern heimgesucht, denen Lîahnee nichts entgegenzusetzen hat. Zuerst ahnt sie nicht, dass ihr Bruder dahinter steckt. Als ihr Verlobter Kenahel jedoch von seiner Reise zu Minohems Turm nicht zurückkehrt und Gefahr in Verzug ist, reitet Lîahnee los, um ihren Bruder um Hilfe zu bitten. In einem Kampf wird Lîahnee durch ein magisches Tor in eine andere Welt, in das Land Durrhanoc, geschickt. Die dortigen Menschen vom Stamm der Birrth nehmen sie auf und Lîahnee, die ihr Gedächtnis verloren hat, findet in dem Mädchen Treac nicht nur eine Freundin, sondern eine Schwester. Gemeinsam mit Treac, deren Bruder Garron und ein paar anderen Kriegern beschließt Lîahnee (Tunvel) die Berge zu überqueren und Minohem zu besiegen, denn auch Durrhanoc wird von Minohems Monstern heimgesucht. In diesem neuen Land findet Lîahnee nicht nur neue Freunde und eine neue Sprache, sondern auch eine neue Liebe. Story: Die Geschichte ist gut aufgebaut, nachvollziehbar und vom Anfang bis zum Ende spannend. Leider wurden manche Gegebenheiten nur kurz genannt und am Anfang gab es häufig Zeitsprünge. Für 6 Jahre sind 80 Seiten zu wenig, insbesondere wenn darin auch nchh eine Liebesgeschichte geschildert werden soll. Entweder hätte dieser Teil ausführlicher beschrieben werden müssen oder aber die Liebesgeschichte zwischen Lîahnee und Kenahel hätte wegbleiben müssen, was meiner Meinung nach am besten gewesen wäre, da diese Beziehung die Geschichte nicht vorantreibt. Der zweite und dritte Teil der Geschichte gefallen mir um einiges besser. Zwar gibt es immer noch Zeitsprünge, aber sie sind nicht so gravierend. Auch wird hier besser dargestellt, wie sich die Beziehungen unter den Charakteren entwickeln, insbesondere die zwischen Garron und Lîahnee (Tunvel). Charaktere: Der Hauptcharakter Lîahnee, in Durrhanoc Tunvel genannt, ist am Anfang ein naives, schüchternes kleines Mädchen ohne jegliches Selbstbewusstsein. Sie lässt sich von ihrem Bruder unterdrücken und an der Nase herumführen. Ihre ständige Weinerei und Jammerei ging mir während des Lesens ziemlich auf die Nerven. Nach ihrem Gedächtnisverlust jedoch wird sie zu einer selbstbewussten, jungen Frau und nachdem sie die Gepflogenheiten des neuen Landes kennengelernt hat, legt sie auch ihre Schüchternheit ab. Sie erkennt, was in ihr steckt und lernt auch, mit ihrer Magie umzugehen. Erst da ist sie mir ans Herz gewachsen. Die Charaktere vom Stamm der Birrth sind liebevoll und glaubwürdig gestaltet. Sprachliche Gestaltung: Die sprachliche Gestaltung hat mir nicht zugesagt. Die Sätze waren sehr kurz und enthielten teilweise Ausdrücke und Beschreibungen, die mir nicht zugesagt haben. Insgesamt fand ich den Stil des Buches zu erklärend. Die Beweggründe der Charaktere waren zwar gut nachzuvollziehen, da sie immer genannt wurden, dabei blieb aber meiner Meinung nach die Atmosphäre auf der Strecke. Mit mehr Adjektiven und Bildern und weniger sachlichen Beschreibungen wäre ein Gefühl, eine Stimmung dagewesen und trotzdem wäre alles nachvollziehbar geblieben. Desweiteren fühlte ich mich nur wie ein Beobachter des ganzen, was durch schon genannte Beschreibungen verursacht wurde. Zwar konnte ich sehen, warum etwas geschah oder warum jemand etwas fühlte, aber leider konnte ich nicht mitfühlen. Das hat mir sehr gefehlt. Auch der ständige Perspektivwechsel hat mich gestört. Die Geschichte wurde aus der Sicht der sechs oder sieben Hauptcharaktere erzählt. Es wurde oft zwischen den Perspektiven gewechselt, meist schon nach wenigen Sätzen. Weniger wäre an dieser Stelle mehr gewesen. Die Autorin hätte sich auf höchstens drei Perspektiven begrenzen sollen. Fazit: Zwar hat mir das Buch durch seine spannende Geschichte einige schöne Lesestunden bescheert, aber es hat mich nicht vom Hocker gehauen. Die Handlung ist verbesserungswürdig, die Beziehung zwischen Kenahel und Lîahnee ist meiner Meinung nach überflüssig. Auch was die Atmosphäre und die Sprache lassen leider zu wünschen übrig und es hat mich sehr gestört, dass ich mich beim Lesen wie im Zoo fühlte und die Charaktere nur wie durch eine Glasscheibe beobachten konnte. Deshalb gibt es nur 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Tochter der Schlange" von Evelyne Okonnek

    Die Tochter der Schlange

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. November 2010 um 11:05

    Meine Meinung: War nicht schlecht.

  • Rezension zu "Die Tochter der Schlange" von Evelyne Okonnek

    Die Tochter der Schlange

    Luxiliph

    15. April 2009 um 18:46

    Durchschnittlicher Fantasyroman, das Ende war zu einfach geschrieben, wenn auch gefühlvoll die trennung beschrieben wurde. Mehr gute Ideen wären auch nicht schlecht gewesen...

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