Ewald Arenz Der Teezauberer

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Inhaltsangabe zu „Der Teezauberer“ von Ewald Arenz

Eigentlich müsste Jakob glücklich sein: Er liebt seine Frau, seine kleine Teehandlung und er hat eine ganz besondere Fähigkeit: Er kann auf Worten reisen. Wenn er vorliest, werden die Geschichten vor den Augen seiner Zuhörer zu Bildern. Er selbst träumt von einem Leben auf Tucholskys ›Schloß Gripsholm‹ oder im Chicago alter Filme. Getrieben von diesen Wunschbildern reist er in die Stadt, die schon immer ein Tor zu anderen Welten war: Hamburg. Dort wird ihm ein geheimnisvoller Tee serviert und das Wunderbare geschieht. Seine Traumwelt wird zur Wirklichkeit. »Eine hinreißende Erzählung.« Süddeutsche Zeitung »Was bei Patrick Süskind die Nase ist, wird bei Ewald Arenz der Gaumen. Der Sinn des Lebens wird zum Geschmackstest, die Sinnlichkeit eine Frage des Überlebens.« Abendzeitung

wunderbar

— MaraWinter
MaraWinter

Nicht mein Fall. Habe mehr erwartet und Fand Handlung und Charaktere leider eher langweilig...

— DieDada
DieDada

Plätschert unspektakulär vor sich hin, langweilige Charaktere und sehr seltsame & verwirrende Handlung. Leider einfach nur schlecht...

— Lorelai
Lorelai

Leider blieb mir der Protagonist Jakob 150 Seiten lang unsympathisch. Einen der beschriebenen Teesorten würde ich trotzdem gerne schlürfen.

— AuroraBorealis
AuroraBorealis

Eine wunderschöne Geschichte, in der sich alles um unsere großen Leidenschaften dreht: Bücher, Tee und Reisen!

— Cellissima
Cellissima

Besonders oder langweilig? Logisch oder verwirrend? Ich weiß es nicht. Vielleicht alles zusammen, um wie Yin und Yang vollkommen zu sein.

— Loony_Lovegood
Loony_Lovegood

Auch ich bin auf Worten gereist und die Reise war eine Offenbarung. Mehr davon ...

— Sevotharte
Sevotharte

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Höchst seltsam

    Der Teezauberer
    Lorelai

    Lorelai

    18. March 2014 um 09:01

    Der Teezauberer erzählt die Geschichte von Jakob, einem passionierten Teehändler in einer nicht genannten deutschen Stadt. Jakob ist unzufrieden: mit sich und mit seinem leben. Während einer Kurzreise nach Hamburg trinkt er einen Tee, der ihm nicht mehr aus dem Kopf geht. Von da an wandelt sich sein Denken und Handeln... Leider hat mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen. Es ist beinahe eine Zumutung zu lesen, was Jakob alles treibt und wie  er sich seiner Frau gegenüber verhält. Man hat das Gefühl, er sei die meiste Zeit auf einem Drogen-Trip und habe Halluzinationen. Der Schreibstil ist absolut schlecht. Es gibt keinen Spannungsaufbau und die Handlung plätschert nur vor sich hin. Alles geschieht einfach und ehe man es sich versieht werden schwerwiegende Geschehnisse innerhalb von wenigen Zeilen abgearbeitet.  Ich konnte mit diesem Buch gar nichts anfangen und habe es nur zu Ende gelesen, weil es lediglich 150 Seiten hat.

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  • Absolut begeistert total verträumte Geschichte

    Der Teezauberer
    ElaD

    ElaD

    02. February 2014 um 20:44

    Der Titel der Teezauberer passte wie die Faust aufs Augen ich nahm es mit ohne irgendetwas davon auf Klappentext oder Buchrücken zu lesen, als absolute Teeliebhaberin musste dieses Buch einfach sein.  Ich brühte mir meinen Lieblingstee auf und fing an zu lesen. Ich war sofort im Buch und besonders in der Geschichte sowie beim Protagonisten. Jede Seite war für mich ein Genuß, spannend und einfach spritzig und frisch, jede Seite erwärmte mich.  Verdiente 5 Sternen eines meiner Lieblingsbücher in meiner Buchsammlung welches ich immer und immer mal wieder lesen werde, gerade wenn die kalte Jahreszeiten kommen.  Ich spreche selten Empfehlungen aus, aber ich sage mal ich empfehle es einfach weiter vieilleicht finden sich ja auch Liebhaber dieses Buches und dessen Autors.  Der Autor war mir absolut unbekannt, aber er schaffte es unter meine TOP20 meiner beliebstesten Autoren zu kommen.

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, in denen es ums Essen geht

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 8 austauschen!

    • 76
  • Auf Worten reisen...

    Der Teezauberer
    Heane

    Heane

    18. May 2013 um 20:44

    Als sie einschliefen, ineinandergegossen, dachte Marietta: und trotzdem träumst du. Und Jakob: Und trotzdem träume ich. (S. 55) Jakob ist ein erfoglreicher Tee- und Kaffeehändler, mit seiner Familie führt er ein beschauliches Leben. Seine Leidenschaft für Tee und Kaffee aus aller Welt erfüllt sein Dasein und er kann Menschen mit einer guten Tasse Tee und seinen Worten auf Reisen schicken. Doch was er für andere schafft, fehlt ihm selbst immer mehr. Er fühlt sich leer und leerer, schließlich begibt Jakob sich auf eine Suche um seine Sehnsucht nach Wahrheit zu stillen. Ewald Arenz beschreibt mit wunderschönen Worten die Geschichte eines Mannes, der auf der Suche nach sich selbst sich immer mehr verliert und dabei doch auf den Kern seines ureigensten Seins stößt. Dabei gelingt es ihm surreale Szenen mit der Kraft von Bildern auszudrücken, sodass die LeserInnen bald meinen selbst mitten in der von Jakob erschaffenen Welt zu stecken. Mit dem Protagonisten verschmelzen die LeserInnen direkt zu Beginn des Buches und so ist es nicht verwunderlich, dass der Ausstieg aus demselben wiederum schwer fällt und man noch gerne weiter mit Jakob auf Worten reisen und mehr über die Geschichte des Tees erfahren möchte.

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  • Eine Offenbarung ...

    Der Teezauberer
    Sevotharte

    Sevotharte

    08. May 2013 um 17:17

    Ich muss gestehen, dass mir ein bisschen die Worte fehlen, um dieses Buch zu beschreiben. Von daher werde ich mich diesmal kurz halten. Zuerst einmal muss ich sagen, dass dieses Buch, in meinen Augen, ein MUSS für alle Teeliebhaber ist. Ich habe in diesem Werk einiges über die Geschichte des Tees gelernt und möchte kein einziges Wort davon mehr missen. Wirklich wunderbar und für mich das Highlight schlechthin. Zur Geschichte an sich kann ich einfach nicht viel sagen. Der Autor weiß wirklich mit Worten umzugehen und eine Symphonie daraus zu entwickeln. Ich habe so viele Sätze wahrlich genossen und inhaliert, dass ich oft das Gefühl hatte, mich in einem Rausch zu befinden. Irgendwie mutet die Geschichte am Ende auch stark an, dass der Protagonist gerade eine Drogenerfahrung durchmacht und doch ist und bleibt es einfach ein Gesamtkunstwerk, dass ich nicht mehr vergessen möchte. Ich kann nur sagen, ich bin auch auf Worten gereist und die Reise war wahrhaftig eine Offenbarung. 

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  • Lädt zum Träumen ein

    Der Teezauberer
    Kendall

    Kendall

    03. May 2013 um 23:25

    Ein sehr schönes Buch für verregnete Tage auf der Couch! Man taucht in eine wunderbare Welt ein, in der Tee alles möglich macht. Es ist so feinfühlig geschrieben, dass es trotz fehlender Spannung nie langweilig wird es zu lesen; man verliert sich einfach so in der Geschichte, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. "Der Teezauberer" ist das ideale Buch für alle Teeliebhaber oder Kaffeemenschen, die auch gerne mal auf Tee umsteigen. Und auch sonst ist es ein pures Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Der Teezauberer" von Ewald Arenz

    Der Teezauberer
    bookscolorsandflavor

    bookscolorsandflavor

    02. March 2013 um 11:16

    Eine ganz klar romantisch angehauchte Geschichte, die in die Welt des Tees verführt und auch Kaffeetrinker verzaubern kann. Ewald Arenz hat für mich einen ganz eigenen Schreibstil der sich nicht so einfach vergleichen lässt. Leider wurde mir der Protagonist Jakob mir einfach nicht sympathisch, vor allem weil er einfach keine Tiefen besitzt. Ich fand ihn sehr oberflächlich und auch komisch in seiner Handlung. Von seiner Frau und dessen gemeinsamer Tochter erfahren wir nicht viel. Die Tochter hat keinen Namen und wird auch nur mit "Tochter" angesprochen. Für mich war das alles etwas seltsam und hat mir die Stimmung für die Geschichte etwas kaputt gemacht. Auch seine verzweifelte Suche nach der Vollkommenheit und der Portugiesin kann ich leider nicht ganz nachvollziehen. Das Buch konnte mit sehr informativen Texten über die Geschichte des Tees (unabhängig von der eigentlichen Geschichte) bei mir punkten. Trotz allem war das Buch leider nicht nach meinem Geschmack.

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  • Rezension zu "Der Teezauberer" von Ewald Arenz

    Der Teezauberer
    Dupsi

    Dupsi

    23. September 2012 um 17:51

    „Tee, geliebtes Weib“, sagte Jakob mit halben Ernst, „ist etwas anderes . Kaffee ist auch etwas anderes. Kakao und Gewürze… das kann man nicht im Laster mit tausend anderen Sachen zu uns bringen. Das ist, als ob du Liebesbriefe mit dem Computer schreiben würdest oder mit diesem unmöglich hässlichem Auto zur Kirche fahren würdest.“ (S. 20) Jakob ist glücklich verheiratet, hat eine süße Tochter und übt seinen Traumberuf aus. Er ist Teehändler geworden, denn Tee und auch Gewürze, Kaffee und Kakao sind etwas Einmaliges für ihn. Er ist im Land der Düfte zu Hause, schafft es, in ferne Länder zu reisen, wenn er das Wort „Tee“ nur ausspricht. Und doch fehlt ihm etwas in seinem Leben. Es fehlt ihm, sich nach etwas zu sehnen, die Liebe absolut und ohne Zögern zu erleben. Eines Tages wacht er auf und stellt fest, dass für ihn der Geschmack des Tees verloren gegangen ist, ebenso wie die Fähigkeit, mit Wörtern zu reisen… „Der Teezauberer“ ist vor allem eines: eine Geschichte des Sehnens, des Liebens. Mit seiner einmalig schönen Schreibweise, die mich schon bei „Der Duft von Schokolade“ und „Das Diamantenmädchen“ begeistert hat, schafft es Ewald Arenz auch diesmal, mich vollkommen in seinen Bann zu ziehen. Er schafft es, die Grenzen zwischen Traum und Realität sosehr zu verwischen, dass ich mich manchmal wirklich gefragt habe, wo ich mich gerade befinde. Genauso schafft er es, die Orte, die er beschreibt, förmlich vor dem Leser erscheinen zu lassen, so dass ich das Gefühl hatte, wirklich im Teegeschäft von Jakob zu stehen oder mit ihm durch die Straßen zu irren und nach etwas zu suchen, von dem er selbst nicht wusste, was es ist. Von mir gibt es für dieses traumhaft schöne Leseerlebnis fünf Sterne, auch wenn es schon ein paar Tage her ist, dass ich den Duft von Tee und Gewürzen in der Nase haben durfte.

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  • Rezension zu "Der Teezauberer" von Ewald Arenz

    Der Teezauberer
    SomeBody

    SomeBody

    11. July 2012 um 11:42

    Autor Ewald Arenz versteht es, den Leser mit seiner hinreißenden Wortwahl und seinen wunderbar leichten Sätzen zu verzaubern. Zu dieser Sommerlektüre passt einfach nur eine duftende Tasse Tee, um hierbei den Lärm der Welt um sich herum für einen kurzen Augenblick vollkommen zu vergessen.

  • Rezension zu "Der Teezauberer" von Ewald Arenz

    Der Teezauberer
    rumble-bee

    rumble-bee

    22. May 2012 um 14:41

    Beim besten Willen, es werden bei mir nicht mehr als drei Sterne. Ich hatte mich so angestrengt, und war, durch viele begeisterte Leserstimmen befeuert, mit der festen Absicht an die Lektüre herangegangen, das Buch zu mögen. Doch im Nachhinein wird mir klar, warum schon allein das Bewertungsprofil so durchwachsen ist. Das Buch zerfällt für mich in drei Teile, drei Absichten. Jede für sich ist ganz gut bis sehr gut, aber alle zusammen - etwas "too much". Das Buch hat für mich nicht recht zu einer Einheit werden wollen; mir war nicht letztlich klar, was die Absicht dahinter gewesen sein soll... Absicht Eins: Jakob und sein Teeladen. Diese Handlung ist wirklich allerliebst! Jakob hat wundersame Fähigkeiten, erweckt durch seine Stimme Gerüche und Farben zum Leben. Und er verkauft Tee nach einer höchst unorthodoxen Methode! Falls es diesen Laden wirklich gäbe, würde ich ihn liebend gern besuchen. Absicht Zwei: eine Geschichte des Tees. Durch das ganze Buch hindurch werden Episoden eingestreut, die sich mit der Geschichte des Teeanbaus befassen. Über Anbau, Handelswege und allerlei Herstellungsmarotten. Ich bin selber ein ziemlicher Tee-Narr, und konnte hier zumeist zustimmend nicken. Alles korrekt. Zusammen mit der ersten Handlung, hätte dies ein "rundes" Buch ergeben. Aber nun kommt Absicht Drei... hier hat es bei mir einfach gehakt. Ein Mann mittleren Alters in der berühmten "Midlife Crisis", der sich nach einem erfüllteren Leben sehnt, und vor allem nach mehr Leidenschaft... das alles hat für mich Haruki Murakami mit seiner "Gefährlichen Geliebten" tausendmal besser umgesetzt. Doch bei Ewald Arenz wirkt dieser Handlungsaspekt sehr quälend und verworren. Immer wieder gleiche oder ähnliche Formulierungen, und eine Handlung, bei der man im letzten Drittel nur noch schwer zwischen Realität und Fiktion unterscheiden kann. Die zeitlichen Abläufe bleiben dabei weitestgehend unklar, immer nur geht es um quälende, dräuende Stimmungen, trübes Wetter, völlig rätselhafte Frauengestalten, und unmotivierte Wutausbrüche des Helden. Die Sprache allein hat mich auch durch diese Abschnitte getragen - sonst wären sie für mich ein wenig unverdaulich gewesen. Ich möchte nun gar nicht sagen, dass das Buch "schlecht" war. Wie gesagt, die Sprache allein hat schon so manches wieder "herausgerissen". Aber das Buch krankte für mich an einer gewissen Strukturlosigkeit und "Überfrachtung". Es gibt auch keine wirklichen Kapitel, eher lose Abschnitte. Jeder einzelne davon liest sich wie eine zuckersüße Praline - aber von einem Dutzend Pralinen auf einmal bekommt man eben auch Bauchschmerzen.

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  • Rezension zu "Der Teezauberer" von Ewald Arenz

    Der Teezauberer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. February 2012 um 08:50

    Eigentlich müsste Jakob glücklich sein: Er liebt seine Frau, seine kleine Teehandlung und er hat eine ganz besondere Fähigkeit: Er kann auf Worten reisen. Wenn er vorliest, werden die Geschichten vor den Augen seiner Zuhörer zu Bildern. Er selbst träumt von einem Leben auf Tucholskys ›Schloß Gripsholm‹ oder im Chicago alter Filme. Getrieben von diesen Wunschbildern reist er in die Stadt, die schon immer ein Tor zu anderen Welten war: Hamburg. Dort wird ihm ein geheimnisvoller Tee serviert und das Wunderbare geschieht. Seine Traumwelt wird zur Wirklichkeit. (dtv) Romantisch angehaucht webt Ahrenz seine Geschichte um Jakob, den Teezauberer. Er schafft es mit Worten, Bilder und Gerüche zu malen, die den Leser immer tiefer in die Geschichte des Tees ziehen. ++ tolle, eher seltene Idee aus Duft und Worten solch kräftige Wörter zu malen ++ romantischer und damit abtauchender Schreibstil ++ auf Worten zu reisen +/- eigentlich wunderbare Informationen über die Geschichte des Tees, mir persönlich ist es etwas zu viel geworden -- Ahrenz benutzt die eine oder andere Rückblende zu viel, um uns Jakobs Welt zu zeigen. Zusammen mit der wundersamen Veränderung sorgt es leider für ein wenig Stolpergefahr. Während des Lesens taucht man in eine surreale Welt aus Tee, Gerüchen und Worten, die zum Reisen verleiten. Doch wenn man das Buch zuklappt bleibt der Geschmack von kaltem Tee auf der Zunge zurück. Als modernes Märchen mit einer heißen Tasse Tee sorgt es aber gerade zur Adventszeit für eine kleine Auszeit. Drei von fünf Sternen (c) Kristin

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  • Leserunde zu "Das Diamantenmädchen" von Ewald Arenz

    Das Diamantenmädchen
    Daniliesing

    Daniliesing

    Heute möchten wir euch zu einer Leserunde zu einem besonderen Buch einladen: "Das Diamantenmädchen" von Ewald Arenz. Das Buch ist gerade im ars vivendi Verlag erschienen und überzeugt direkt durch eine tolle Aufmachung. Doch nicht nur äußerlich ist dieses Buch ein Schmuckstück - auch zwischen den Buchdeckeln hat es viel zu bieten: "Um Reparationsforderungen der Alliierten zu umgehen, erhält Diamantenschleifer Paul van der Laan von der deutschen Reichsregierung den Geheimauftrag, eine Reihe kostbarer Rohdiamanten für den verdeckten Verkauf auf dem internationalen Markt zu schleifen. Lilli Kornfeld, Journalistin für die Berliner 'Illlustrirte' und eng verbundene Freundin seit Kindheitstagen, hat den Kontakt vermittelt. Zu gleicher Zeit wird ein ermordeter Schwarzer auf dem Balkon des Hotels am Nollendorfplatz gefunden - neben seiner Leiche liegt ein Rohdiamant. Die Berliner Kommissare Schambacher und Togotzes nehmen die Ermittlungen auf und stoßen schon bald auf das Dienstmädchen..." "Das Diamantenmädchen" ist ein wunderschön geschriebener Roman, der eine außergewöhnliche Geschichte erzählt und zugleich noch durch eine angenehme Spannung überzeugt. Neben der Krimihandlung spielen vor allem Themen wie Liebe und Tod eine große Rolle, weshalb das Buch auch sehr berührt. Wir suchen zusammen mit dem Autor Ewald Arenz und dem ars vivendi Verlag 15 Testleser für "Das Diamantenmädchen", die das Buch gern hier gemeinsam lesen, sich darüber austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten. Der Autor wird die Leserunde zudem begleiten und steht für Fragen bereit. Beantwortet dafür unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" bis einschließlich 11.10.2011 folgende Frage: Wenn ihr einen wertvollen Diamant finden würdet, was würdet ihr damit tun bzw. welche Möglichkeiten kämen euch in den Sinn? ************************************************************** Mehr Informationen zum Buch und zum Autor findet ihr auch hier: http://www.ewald-arenz.de/ http://www.arsvivendi.com/ ******************************************* Die Gewinner sind: Arwen10, nirak03, sabatayn76, sonjastevens, Dupsi, Bri, Heane, Büchermona, aba, CharlieL, Leela, Queenelyza, moorlicht, SabrinaK1985, walli007

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  • Rezension zu "Der Teezauberer" von Ewald Arenz

    Der Teezauberer
    Charlousie

    Charlousie

    18. June 2011 um 20:07

    Die Dunkelheit löste ein wenig die Zunge. „Wovon träumst du?“ „Wovon träume ich..?“ wiederholte Jacob sinnierend die Frage. „Wovon? Ich habe keine Ahnung. Von der Sehnsucht. Von Liebe vielleicht.“ Die Luft wurde kühl. „Liebe“, sagte Marietta. Sie schwiegen eine Weile. „Liebst du mich noch?“ fragte sie schließlich. Jakob wandte sich ihr zu. „Ja“, sagte er sehr ernst, „wenn ich dich nicht mehr liebte, wäre ich lange fort. Ich liebe dich.“ Als sie einschliefen, ineinandergegossen, dachte Marietta: Und trotzdem träumst du. Und Jakob: Und trotzdem träume ich.“ S. 55 Inhalt: Jakob betreibt einen erfolgreichen Teeladen. Gemeinsam mit seiner Frau Marietta und seiner kleinen Tochter führt er ein recht beschauliches Leben. Wenn da nicht diese ungestillte und undefinierbare Sehnsucht in ihm brodeln würde. Verloren in den Gerüchen und im Geschmack des Tees, kombiniert er diese aromatische Welt mit den Bildern aus seinen Lieblingsbüchern und begibt sich auf eine Suche; wodurch er sich stetig von seiner Familie und seinen Freunden entfernt. Denn seine Worte üben einen nie gekannten Einfluss auf die Ordnung der Dinge aus und so muss Jakob am Ende erkennen, dass es nicht auf alles eine Antwort geben kann und nicht für jede Reise ein Ziel. Meine Meinung: Nichts hätte mich auf die vollkommene Schönheit dieses Romans vorbereiten können, die mich dazu einlud jedes Wort, jeden Satz und jedes Satzzeichen zu genießen. Denn in manche Geschichten tritt man hinein, taucht hinab und geht verändert aus ihnen hervor, ohne zu erkennen, was genau anders ist. „Der Teezauberer“ ist ein Buch zum langsamen Verkosten. Zum Versinken, zum sich darin Auflösen und niemals wiederkehren wollen. Langsam entfaltete sich die Geschichte eines Individuums, der während der Suche nach dem Sinn seines Daseins eine ganze Welt entdeckt. Nur sich selbst, sich selbst kann er darin nicht finden; der versunken in magischen Augenblicken dieses drängende Sehnen fühlt, dass er nicht zu befriedigen in der Lage ist. „Jakob“,sagte er abfällig zu sich selbst, „du bist satt und hättest gerne Hunger. Armer Jakob" S.18 In „Der Teezauberer“ begegnete mir eine feine, grazile, furchtbar zerbrechliche Geschichte, die mich mit ihrer Schönheit derart blendete, dass ich mich Ewald Arenzs magischen Worten nicht zu entziehen vermochte. Es ist erstaunlich wie unterschiedlich Bücher sein können und wie sie in ihrer Intention eine Botschaft an die Menschen zu vermitteln, in dieser Vorgehensweise extrem voneinander abweichen. „Deine Liebe“, sagte Marietta an diesem Morgen, „steht in den Büchern.“ Es war ein seltsamer Kater, den sie die hatte: Welcher Kater bleibt nach einem Luftrausch? Einem Rausch von Wörtern und von Zauberei? Nüchtern wiederholte sie: „Deine Liebe steht in den Büchern.“ Jakob wehrte sich. Er liebte Marietta. Als er das sagte, bewegte sich die Luft ein wenig. S. 44 Manchen Werken kann man mit Worten nicht gerecht werden, denn was man in ihnen vorfindet, umschließt eine ganze Welt, so vielfältig wie die unzähligen Teesorten dieser Erde es sein müssen. So bekam auch ich während des Lesens von „Der Teezauberer“ ein dumpfes Gefühl in der Brust, das sich zu einer innerlich ausbreitenden Hitze entwickelte, weil die Geschichte so unerträglich vollkommen war. Dieses Werk versinnbildlicht vieles für mich. Eines davon ist eine von Tee und Gefühlen begleitete Reise in die Seele der Menschheit. So sucht Jakob nach Veränderungen. Der, der eigentlich schon alles hat. Am Ende ist er derjenige, der alles ausnahmslos verändert hat, ausgenommen sich selbst; er ist er selbst geblieben und bleibt von äußeren Einwirkungen unbeeinflusst. „Deine Lippen glänzen“, sagte Jakob. „Du siehst schön aus.“ S. 28 Den erfolgreichen Besitzer eines Teeladens, glücklicher Familienvater einer Tochter verlangt es nicht nach Reichtum oder Ruhm. Er sucht etwas unbestimmtes, etwas, das ihn umtreibt, bis seine Reise, ob in Träumen oder der Wirklichkeit, ihn zu verschlinge droht. Als sie viel später eingeschlafen waren, wachte er noch einmal auf , weil ihn ein Hunger, wie er ihn noch nie gefühlt hatte, mit Gewalt aus dem Schlaff riß. Jakob stand auf. In ihm wütete der Hunger wie eine gefangene Katze. S. 117 Ich begann mit dem Lesen dieses verblüffenden Werkes und irgendeinen Punkt muss ich unbemerkt überschritten haben, bei dem meine meine Aufmerksamkeit sich über bloßes Lesen in eine Leidenschaft für dieses Buch verwandelte und jetzt bin ich wie im Rausch verliebt; verliebt in dieses so kurze Buch, was mit sparsamen, sorgfältig gewählten Worten und mit seinen vielfältigen Zwischentönen und liebreizenden sprachlichen Bildern mehr zu erzählen vermag, als die dicksten Wälzer. „Bist du verliebt, schöne Luise?“, fragte er. „Ein bißchen“, sagte Luise, nahm halb verlegen das gläserne Teesieb in die Hand und spielte geistesabwesend damit. Manchmal – sehr selten – war sie zu sich selbst nicht ganz ehrlich. S. 13 „Der Teezauberer“ ist ein einzigartiges Kunstwerk, indem Ewald Arenz jede Note richtig setzte, die Nuancen ins passende Verhältnis zueinander setzte und einzig mit der Kraft seiner Gedanken und einem malerischen Wortgebilde, die eine Geschichte schuf, die viele Menschen lieben sollten, da sie eine pure Lebenslust und noch nie komponierte, sinnliche Musik verströmt, die ich mir nicht einmal in meinen Gedanken ausmalen könnte. […] zog ihn vor und küsste ihn. In diesem Kuß versank Jakob fast ganz. Er war alles, was er sich gewünscht hatte. Ein Kuß wie aus den Kindertagen, weiß und klar. Ein reiner Kuß. Erst kalt, wie wenn man Schnee ißt, aber dann, wenn der Schnee beginnt, dein Blut in die Lippen und das Salz aus dem Blut zu ziehen, immer wärmer. Ein Aufgehen in der großen Klarheit. Ein Rausch von dünner, kalter Luft. S. 126 Jakob ist ein Charakter voller wilder Gedanken im Kopf und gefüllt mit einer Liebe zu seinem Tee und Büchern. Ich begab mich nicht nur in Jakobs Kopf, sondern in die kulturelle und harmonische Welt des Tees, der neben seinen Aromen, Gerüchen und Geschmäckern eine eigene Magie zum Betören anwendet, über die Jakob einem Zauberer gleich unbewusst in seinem Sinne verfügen kann. Er jagt einem Traum nach, einem idealen Wunschbild, welches mich als Leserin genauso packte, fesselte und nicht mehr losließ wie Jakob. […] Wenn er nicht arbeitete, las er. Er las, um die Sehnsucht fernzuhalten; er las seinen Geist und seine Seele müde, um schlafen zu können. Er las wie er früher als Kind gelesen hatte, und er las alles, was er bekommen konnte. […] Wenn er las, nahm er um sich herum nichts mehr wahr, störte ihn weder das Telefon noch das unangenehm kalte Licht der Straßenlaternen. Und er las eilig, sein Lesen hatte etwas Atemloses, das nichts mit der Hingabe eines Kindes an eine Geschichte zu tun hatte, sondern eine ungewisse Furcht vermittelte, eine Furcht, eingeholt zu werden. S. 52 und S. 54 Mein Fazit: Ich klappte diesen historischen Roman bedächtig zu und spüre immer noch den Nachhall der Wellen, die dieser furiose, fulminante Roman verursachte. Doch wovon handelt diese Geschichte nun wirklich?: Ist „Der Teezauberer“ ein Buch über die Liebe? Ein Roman über die Sehnsucht? Ein Werk, das den Sinn des Lebens behandelt? Eine Geschichte über die ungeträumten und geträumten Träume der Menschen? Ein Buch über Leidenschaften? Über Affären und Lügen? Vielleicht…! Vielleicht noch viel mehr oder gar nichts davon. Findet heraus, was Ewald Arenz mit seiner süßen Begabung niedergeschrieben hat und was seine gelebte Fantasie in euch wecken wird. Was es auch sein mag, es kann gar nicht anders, als euch zu beglücken. Die Welt in einer Tasse Tee… […] „Vielleicht“, sagte Jakob kaum hörbar, „vielleicht.“ S. 104 und S. 107

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  • Rezension zu "Der Teezauberer" von Ewald Arenz

    Der Teezauberer
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    29. May 2011 um 20:50

    Klappentext: Was geschieht, wenn Träume wahr werden? Eigentlich müsste Jakob glücklich sein: Er liebt seine Frau, seine kleine Teehandlung und er hat eine ganz besondere Fähigkeit wenn er vorliest, werden die Geschichten vor den Augen seiner Zuhörer zu Bildern; die Namen von Teesorten werden zu duftender Sommerhitze oder kühlem Herbstwind. Doch eines Morgens im späten Frühling beginnt er zu verstehen, dass sein Reisen auf Worten ihn nirgends ankommen lässt. Eine vage Sehnsucht ist in ihm und nährt seine Träume von einem Leben auf Tucholskys »Schloß Gripsholm« oder im Chicago alter Filme und von seiner großen Liebe zu Musils »Portugiesin«. Getrieben von diesen Wunschbildern reist er in die Stadt, die schon immer ein Tor zu anderen Welten war: Hamburg. Dort wird ihm ein geheimnisvoller Tee serviert und das Wunderbare geschieht: Seine Traumwelt wird zur Wirklichkeit... Statement: Was für ein Buch! Nachdem ich vor einiger Zeit vom gleichen Autor „Der Duft von Schokolade“ gelesen hatte, war ich begeistert. Doch die Reise durch „Der Teezauberer“, auch wenn sie aufgrund der etwas über 150 Seiten kurz war, hat mich fasziniert. Aber was ist es, das den Zauber ausmacht, der einen gefangen hält und man gar nicht mag, dass das Buch ein Ende hat? Gedanklich: „Schade, schon vorbei.“ Ich denke, es liegt an diesem besonderen Schreibstil, das Einfühlungsvermögen des Autors, den Leser mit auf diese bildliche Reise zu nehmen. Schritt für Schritt, Bild für Bild geht man mit Jakob, dem Teehändler, durch die Handlung. Er ist der Hautprotagonist der Geschichte, doch zugleich begleitet von den anderen Charakteren, seine Frau Marietta, angenehm und doch manchmal so unscheinbar, sein Freund Hermann, der Chirurg, der oft für ein derbes Wort dasteht, Luise, in Hermann verliebt, ja und dann die Gräfin. Jakob, mit seinen Visionen, mit der Leidenschaft zum Lesen und dem Tee. Wenn er erzählt, entschwebt man mit ihm in eine andere Welt. Die Geschichten werden vor dem inneren Auge lebendig. Mit seiner bildlichen Sprache bringt der Autor uns in ferne Länder, man meint in den Teeplantagen zu wandeln und der Duft der Blätter bleibt an der Kleidung hängen. Jakob erkennt, dass er seinen Visionen hinterher läuft und macht sich auf die Reise in die Stadt, die für viele das Tor in eine andere Welt, eine andere Zukunft ist – Hamburg. Dort begegnet er seiner „Portugiesin“. Er taumelt zwischen Realität und Traum, verfängt sich in den lockenden Armen der Liebe. Der Protagonist und die Charakteren des Romans haben wir ausgesprochen gut gefallen. Ewald Arenz hat eine besondere Art, in schönen Sprachbildern den Leser die Handlung mitfühlen, miterleben zu lassen. Erwähnenswert die einzelnen Episoden aus der Geschichte des Tees, z. B.: Um das Jahr 780 schrieb Lu-Yu, der Dichtermönch, das chá-ching, das Buch vom Tee. (S. 51) Das gibt dem Buch noch einmal eine besondere Note. Fazit: Mit einem ansprechenden Cover, das schon den diskreten Hinweis auf eine Liebesgeschichte gibt, hat das Buch einen besonderen Stellenwert in meinem Buchregal gefunden. Es lässt sich sehr gut lesen. Die besondere Atmosphäre zieht den Leser in seinen Bann. „Der Alchimist“ von Paulo Coelho besitzt ebenfalls eine besondere Atmosphäre, auf eine andere Art, aber als ich „Der Teezauberer“ las, war ich genauso gefangen wie bei dem vorgenannten Buch. Sie gehören für mich mit zu den schönsten Büchern, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Wenn es darum geht, dass man etwas sucht, vielleicht auch nur genießen möchte, für den Moment hilft es über eine Traurigkeit hinweg, es gibt so vieles, was noch aufgezählt werden könnte, solche Bücher tun gut! Vielleicht ist es aber auch eine Frage der Sichtweise eines jeden.

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