Ewald Arenz Die Erfindung des Gustav Lichtenberg

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Inhaltsangabe zu „Die Erfindung des Gustav Lichtenberg“ von Ewald Arenz

Unter dem Staub eines vergessenen Archivs entdeckt der schüchterne Physiker Ludwig Lang einen Schatz: den Plan zu einer geheimnisvollen Maschine, aus dem ihm der Erfindergeist des 19. Jahrhunderts mit seinen großen Entdeckungen entgegenweht. Doch was kann die perfekt konstruierte Maschine, deren Plan nichts als den Namen ihres Schöpfers verrät? Es gibt nur einen Weg, das Geheimnis zu lüften: Ludwig muss die Maschine bauen. Nach Tagen und Nächten ohne Schlaf und voller Arbeit steht in Ludwigs Wohnzimmer ein schwarz glänzendes, gusseisernes Ungetüm. Ludwig bringt es zum Laufen, und es passiert – nichts. Während die Maschine scheinbar nur Energie verbraucht, geschieht etwas völlig Unerwartetes: Ludwig entdeckt die Liebe und öffnet der Geigerin Elsa sein Herz. War das im Sinne des Erfinders? Gustav Lichtenberg, ihr Schöpfer, bleibt so rätselhaft wie die Maschine selbst. Ludwig scheint es, als habe jemand absichtlich alle Spuren verwischt; Lichtenberg entschlüpft der Historie wie ein schillernder Tropfen Quecksilber: Er irrlichtert durch die Annalen und taucht neben Edison, Röntgen, Zeiss und vielen anderen mal hier, mal dort auf. War er wirklich dabei, als die erste Glühbirne leuchtete? Hörte er das Telefon klingeln, bevor es überhaupt ausgedacht war? Große Erfinder können alles erfinden – auch sich selbst. Aber wissen sie auch, wie man ein Bild des Herzens zeichnet?

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  • Rezension zu "Die Erfindung des Gustav Lichtenberg" von Ewald Arenz

    Die Erfindung des Gustav Lichtenberg
    walli007

    walli007

    11. December 2011 um 09:12

    Eine Maschine von Musik Im Patentamt arbeitet Ludwig schon seit er das Studium beendet hat. Irgendwie hat er nichts besseres gefunden und als er das Regal mit den unbearbeiteten Patenten entdeckt, ist sein Forschergeist geweckt. Bald hat er die Zeichnungen für die Lichtenberg-Maschine entdeckt, doch leider fehlen die Erläuterungen dazu. Wer war dieser Lichtenberg und was kann seine seltsame Maschine? Ludwig beginnt die Maschine nachzubauen. Und eines Abends als er doch mal eine Pause braucht, landet er in einer Bar, in der er Elsa kennenlernt. Elsa, deren Geigenspiel ihn im Innersten berührt. Von Ludwig und Elsa lesen wir und immer wieder auch von Lichtenberg und Clara. Die Vergangenheit erläutert die Gegenwart und doch bleibt alles geheimnisvoll. Wie wirkt die Maschine auf die Menschen? Auf die Musik? Werden Lichtenberg und Clara sich finden? Und Ludwig und Elsa? In sehr poetischer Sprache schildert der Autor die Geschichten seiner Protagonisten. Oft gelingt es dem Leser in das Leben der Charaktere einzutauchen, mit ihnen zu fühlen. Ein sehr stimmungsvolles Buch, zu dem für den Liebhaber eine gute Jazz-Platte gehören könnte. Sanft vibrierend, wunderbare Töne verströmend.

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  • Leserunde zu "Das Diamantenmädchen" von Ewald Arenz

    Das Diamantenmädchen
    Daniliesing

    Daniliesing

    Heute möchten wir euch zu einer Leserunde zu einem besonderen Buch einladen: "Das Diamantenmädchen" von Ewald Arenz. Das Buch ist gerade im ars vivendi Verlag erschienen und überzeugt direkt durch eine tolle Aufmachung. Doch nicht nur äußerlich ist dieses Buch ein Schmuckstück - auch zwischen den Buchdeckeln hat es viel zu bieten: "Um Reparationsforderungen der Alliierten zu umgehen, erhält Diamantenschleifer Paul van der Laan von der deutschen Reichsregierung den Geheimauftrag, eine Reihe kostbarer Rohdiamanten für den verdeckten Verkauf auf dem internationalen Markt zu schleifen. Lilli Kornfeld, Journalistin für die Berliner 'Illlustrirte' und eng verbundene Freundin seit Kindheitstagen, hat den Kontakt vermittelt. Zu gleicher Zeit wird ein ermordeter Schwarzer auf dem Balkon des Hotels am Nollendorfplatz gefunden - neben seiner Leiche liegt ein Rohdiamant. Die Berliner Kommissare Schambacher und Togotzes nehmen die Ermittlungen auf und stoßen schon bald auf das Dienstmädchen..." "Das Diamantenmädchen" ist ein wunderschön geschriebener Roman, der eine außergewöhnliche Geschichte erzählt und zugleich noch durch eine angenehme Spannung überzeugt. Neben der Krimihandlung spielen vor allem Themen wie Liebe und Tod eine große Rolle, weshalb das Buch auch sehr berührt. Wir suchen zusammen mit dem Autor Ewald Arenz und dem ars vivendi Verlag 15 Testleser für "Das Diamantenmädchen", die das Buch gern hier gemeinsam lesen, sich darüber austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten. Der Autor wird die Leserunde zudem begleiten und steht für Fragen bereit. Beantwortet dafür unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" bis einschließlich 11.10.2011 folgende Frage: Wenn ihr einen wertvollen Diamant finden würdet, was würdet ihr damit tun bzw. welche Möglichkeiten kämen euch in den Sinn? ************************************************************** Mehr Informationen zum Buch und zum Autor findet ihr auch hier: http://www.ewald-arenz.de/ http://www.arsvivendi.com/ ******************************************* Die Gewinner sind: Arwen10, nirak03, sabatayn76, sonjastevens, Dupsi, Bri, Heane, Büchermona, aba, CharlieL, Leela, Queenelyza, moorlicht, SabrinaK1985, walli007

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  • Rezension zu "Die Erfindung des Gustav Lichtenberg" von Ewald Arenz

    Die Erfindung des Gustav Lichtenberg
    Bri

    Bri

    29. July 2007 um 14:02

    Zwei Erzählstränge, zwei Geschichten - oder vielleicht doch eine?? Tatsächlich ist es einerseits die Geschichte eines Erfinders, der immer auf der Suche ist und andererseits die Geschichte eines Mitarbeiters des Patentamts, der die Pläne der Erfindung Lichtenbergs entdeckt, nachbaut und deren Geheimnis entschlüsselt. Zeitlich wird man in verschiedene Jahrhunderte geführt. Viel Atmosphäre, eine leichte schöne Sprache und wie so oft im Leben geht es letztendlich um die Liebe ...

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