Ewald Harndt Französisch im Berliner Jargon

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Französisch im Berliner Jargon“ von Ewald Harndt

Mehr als drei Jahrhunderte lang war das französische Sprachgut in Berlin im täglichen Umlauf. In verschiedenen Zeiten haben die Franzosen in der Stadt gelebt und Einfluss auf das Berlinerische, den Berliner Jargon, genommen. Hugenotten, französische Revolutionsemigranten und Besatzungssoldaten haben nachhaltig Spuren in der Sprache hinterlassen. Ewald Harndt zeigt in dieser kleinen Einführung auf unterhaltsame Weise die historischen Ursprünge der sprachlichen Entwicklung auf und erläutert die Herkunft einzelner Begriffe und Redewendungen. Dabei sind es vor allem schnoddrig-zugespitzte Wendungen, die das Berlinerische kennzeichnen. Hierin kommt nicht nur die Vorliebe für neue Wortbildungen zum Ausdruck, sondern auch eine geradezu kindliche Freunde, französische Laute in den Redefluss einzuflechten.

Stöbern in Klassiker

Effi Briest

Gute Grundidee, das Buch hat mich aber nicht wirklich berührt

LuLuLux

Anne Elliot

Jane Austen ist doch immer wieder eine "Reise" wert.

el_lorene

Die schönsten Märchen

Eine schöne Märchensammlung die nicht nur Kinder in andere Welten entführt.

Belladonna

Stolz und Vorurteil

Die fünf Bennet-Töchter sollen verheiratet werden, was nicht so einfach ist. Ein wundervoller Roman, den ich immer wieder gerne lese!

AnneEstermann

Woyzeck

unvollendet und chaotisch. Man versteht zwar, was der Autor zeigen wollte, aber das hilft auch nicht mehr viel

STERNENFUNKELN

Macbeth

Eines der besten Werke Shakespeares, meiner Meinung nach.

SophiasBookplanet

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Französisch im Berliner Jargon" von Ewald Harndt

    Französisch im Berliner Jargon
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. January 2011 um 01:13

    Jede Berliner "Schnauze" sollte dieses kleine Büchlein mal gelesen haben. Darin wird erläutert, wieviel Französisch eigentlich in den typischen Berliner Begriffen wie z.B. "totschick" (tout chic), "Karree" (carré), "gewieft" (vif), "plärren" (pleurer) oder auch "Botten" (les bottines) steckt. Genauso werden Pleonasmen erklärt und Beispiele gegeben ("Deez-Kopp", "Deez" = Berlinerisch für "tête"). Damit ist man für den nächsten Stammtisch perfekt gerüstet.

    Mehr