Ewan McGregor Long way round

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Inhaltsangabe zu „Long way round“ von Ewan McGregor

2 Männer, 2 Motorräder und 20.000 Meilen – Long Way Round ist die wohl faszinierendste, witzigste und spannendste Reisedokumentation, die es je gab! Mit Long Way Round ist ein wirklich außergewöhnlicher Reisebericht entstanden, der die abenteuerliche Reise zweier Schauspielkollegen auf ihren Motorrädern dokumentiert. Ewan McGregor, bekannt aus Star Wars, Trainspotting und Moulin Rouge, und Charley Boorman, der auch schon mit Samuel L. Jackson in In My Country vor der Kamera stand, verbindet neben einer einzigartigen Freundschaft die große Leidenschaft für das Motorradfahren und für das Extreme. Zusammen brechen sie im April 2004 auf zwei BMW Motorrädern zum größten Abenteuer ihres Lebens auf: Von London aus führt sie die Reise über Europa, die Ukraine, Kasachstan, die Mongolei, Sibirien, Kanada und die USA bis zu ihrem Ziel New York. Lernen Sie beeindruckende Länder und ihre Menschen kennen, teilen Sie die Herausforderungen der Reise mit den beiden begeisterten Motorradfahrern und werden Sie Zeuge einer echten Männerfreundschaft. Long Way Round ist ein spannendes Roadmovie auf vier Rädern, das nicht nur die Herzen von Motorradfans höher schlagen lässt! Es macht einfach unglaublich viel Spaß, die beiden überaus sympathischen Freunde auf ihrem ungewöhnlichen Abenteuer zu den schönsten und oft auch gefährlichsten Plätzen dieser Erde zu begleiten. Erleben Sie, wie Ewan und Charley die unglaublichsten Situationen bestehen: Einreiseprobleme, die nur durch Bestechung gelöst werden können, ein plötzliches Treffen auf die Mafia in der Ukraine, wilde Ringkämpfe in der Mongolei, unüberwindbare Flüsse in Russland oder riesige Waldbrände in Alaska. Darüber hinaus besuchen Sie in Kasachstan, in der Ukraine und in der Mongolei UNICEF-Projekte und machen den Kindern damit eine große Freude.
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  • Auf dem Bike einmal um die Weit. London -> New York

    Long way round

    Armillee

    16. December 2013 um 17:15

    Bike und Motorräder sind überhaupt nicht meine Welt, doch schon der Einband gefiel mir. "Der wilde Ritt um die Welt", stand dort. Und dann sah ich mir die Route an und war schwer beeindruckt. Zwei Freunde - die Schauspieler Ewan McGregor und Charley Borman - 16 Wochen auf 2 Rädern u.A. durch Belgien, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ukraine, mehrmals in Russland, Kasachstan, Mongolei, Sibirien,USA und Kanada. In einem Rutsch hatte ich die 293 Seiten durch...fuhr mit  und erlebte Abenteuer, bedenkliches, menschliches und gefährliches. Die Landkarten sind alle Spitze und was auch hier - wie oft in solchen Reiseberichten - vorkommt, sind die tollen Fotografien der einzelnen Stationen. Einfach klasse, nicht nur für Fan des Motorsports. 

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  • Zwei Freunde und ihr Trip um die Welt

    Long way round

    Stefan83

    29. October 2011 um 18:14

    Vorneweg: Man muss kein Ewan McGregor -oder Motorradfan sein, um an diesem Buch Gefallen zu finden, auch wenn es durchaus passieren kann, dass man nach Beendigung der Lektüre genau zu dem geworden ist. In "Long Way Round" erzählen die Schauspieler und Freunde Ewan McGregor und Charley Boorman abwechselnd von ihren Erlebnissen während ihres Motorradstrips rund um die Welt, den sie im Jahre 2004 innerhalb von gut 3 œ Monaten absolviert haben. Ab der ersten Seite an taucht der Leser, dank der unverfälschten, natürlichen Sprache der Erzähler, mit in das Abenteuer ein. Viele haben kritisiert, dass die beiden bei ihrem Unternehmen zu viel logistische als auch finanzielle Unterstützung erfahren, um die Weltumrundung als Abenteuer bezeichnen zu können, doch liest man zwischen den Zeilen, ist es gerade diese Naivität und Unwissenheit der Hobby-Biker in Sachen Planung und bezüglich der auf sie zukommenden Strapazen, welche den Reisebericht so authentisch und zugänglich macht. So zeigt er zum Beispiel den nur als "Star" bekannten McGregor von seiner menschlichen Seite. Wenn ihm zum wiederholten Male fluchend sein Motorrad ins Kiesbett gefallen ist, kann man nicht anders als mit ihm zu leiden. Long Way Round" ist halt ein Bericht, der genau (wenn auch im Vergleich zur DVD stark gekürzt) die Erfahrungen McGregors/Boormans wiedergibt und von ihren Entbehrungen, persönlichen Kämpfen, gewonnenen Einsichten und privaten Momenten erzählt. Wer den Autoren PR-Mache und Productplacement vorwirft, hat sowohl das Buch als auch den Sinn hinter der Reise nicht verstanden. Insgesamt ein gelungenes, stellenweise neidisch machendes Lesevergnügen, das nur durch die teilweise holprige und unausgegoren wirkenden Übersetzung ein wenig geschmälert wird und die Qualität der herausragenden, detaillierten DVD nicht erreicht.

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  • Rezension zu "Long way round" von Ewan McGregor

    Long way round

    Bri

    26. October 2010 um 11:17

    MotorradfahrerInnen sind merkwürdige Menschen. Freaks, um es genau zu sagen. Ich weiß das, ich bin eine. Sie können sich stundenlang über Straßenverhältnisse, Strecken, Ausrüstungsgegenstände, Zubehör und vor allem über ihre heiß geliebten Maschinen unterhalten. Mögen sie auch sonst nichts gemein haben, über das Bike finden sie immer wieder zueinander. Bei manchen beginnt diese Leidenschaft sehr früh - so wie bei Ewan McGregor und Charley Boorman. Woher sie kommt, ist nicht zu klären. Vermutlich ein Virus, den man sich einfängt und nicht mehr loskriegt. Mich hat dieser Virus relativ spät eingefangen, mit 25 Jahren genau gesagt, und er ist immer noch aktiv. Nach der Lektüre von Long way round stärker denn je. Es kribbelt in den Fingern, die Maschine zu warten, startklar zu machen für den nächsten Frühling, der anbricht, wenn es ca. 12 ° Celsius haben wird. Dann werden Pläne geschmiedet. Pläne für Ausbrüche aus dem Alltag, Fluchten in die absolute Freiheit, die es für uns Freaks nur im Sattel der geliebten Maschine wirklich gibt. Zumindest stellt sie sich dort am schnellsten und zuverlässigsten ein. Auch Ewan McGregor und Charley Boorman erging es 2005 so. Kennengelernt haben sie sich am Set für einen Film. Charley erkannte in Ewan sofort den Seelenverwandten und ebenfalls Infizierten. Und so begann die Geschichte einer Freundschaft, die auf einem Wahnsinnstrip rund um die Welt manches Mal arg auf die Probe gestellt wurde und allem standhielt. Start- und Zielpunkt war London. Über Belgien, Deutschland, Tschechien und die Slowakei ging es immer tiefer hinein nach Eurasien. Quer durch Kasachstan über die Mongolei nach Sibirien. Der wohl härteste Streckenabschnitt. Dann von Magadan aus per Flugzeug nach Alaska, durch Amerika nach New York und von dort wiederum per Flugzeug nach Großbritannien, um dort die letzten Kilometer zurück nach London mit dem Bike zu fahren. Ein Vorhaben, das lange und gut geplant sein will. Unterstützung wurde in einem professionellen Planungsteam und Finanzierungshilfe durch einen Fernsehsender, der Interesse an einer Dokumentation hat, gefunden. Aber irgendwann ist der Tag gekommen, an dem es losgeht. Vier Monate zu Zweit auf zwei robusten Motorrädern, tausende Kilometer entfernt von Frau und Kindern, auf sich und die eigenen Fähigkeiten gestellt. Einerseits ein Traum – den nicht nur Männer träumen (ich weiß, wovon ich spreche) – andererseits eine von Wehmut, Zweifeln, Ängsten und Sehnsucht geprägte Situation. Long way round zeigt eindringlich, wie eine solche Reise das Innenleben durcheinander wirbeln und dann neu sortieren kann. Es gibt Momente, in denen man scheinbar nicht weiterkommt und plötzlich sind da mitten in der Weite der Mongolei Menschen, die einfach helfen. Das kann kein Zufall sein – das ist eine Fügung. Zu lernen, mit diesen Fügungen umzugehen, neue Impulse ohne Angst und Misstrauen aufzunehmen, mit sich und dem Team klarzukommen nach im Stehen (weil es die schlechten Straßenverhältnisse nicht anders zulassen) gefahrenen 300 Kilometern und die eigenen Begrenzungen immer weiter zu stecken, das bleibt die Quintessenz solcher Reisen. Eindrucksvolle Bilder von wunderbaren Landschaften, schönen Menschen und natürlich zwei ausgelaugten, aber glücklichen Fahrern und ihren Bikes, unterstützen das Leseabenteuer auch visuell. Ein Buch, an dem kein Biker vorbeikommt. Nicht-Biker aber seien gewarnt: sicherlich ist der Reisebericht was Länder und Menschen angeht interessant und spannend. Vor allem weil die beschriebenen Etappen immer im Wechsel von Ewan und Charley erinnert werden und somit zwei durchaus unterschiedliche Sichtweisen aufzeigen. Aber es gibt Abschnitte, bei denen Nicht-Biker sich sicherlich fragen, ob es nötig ist, ganze Abschnitte auf die Beschaffenheit von Straßenbelägen zu verwenden oder in epischer Breite von Ausrüstungsgegenständen und Motorrädern zu erzählen. Für Biker ist das aber genau der Reiz, den dieses Buch mit ausmacht. Mir kribbeln nach der Lektüre die Finger und ich kann es kaum erwarten, dass mein Motorrad überholt und vollgetankt vor meiner Tür stehen wird. Bis es so weit sein wird, werde ich mir die Zeit (auch) mit der Lektüre von Long way down, Jupiters Fahrt und Jupiters Träume verkürzen.

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  • Rezension zu "Long way round" von Ewan McGregor

    Long way round

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Buch basiert auf der gleichnamigen TV Serie, in welcher MC Gregor und Boormann mit dem Motorad von London über Asien nach New York fahren. Die Serie läuft auf DMAX und ist sehr zu empfehlen. Das fängt sehr vielversprechend an, da der Leser einig Hintergründe erfährt, die in der gleichnamigen Serie nicht auftauchen. Leider wird das Buch gegen Ende eine schiftliche Kurzfassung der einzelnen TV Folgen. Letzlich ist das Bch nur für diejenigen geignet, die die Serie gesehen haben.

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  • Rezension zu "Long way round" von Ewan McGregor

    Long way round

    snake27

    14. April 2007 um 12:36

    Ein packender Bericht über zwei durchgeknallte Schauspieler die von England bis nach New York mit dem Motorrad fahren wollen.
    Es geht durch Deutschland, Polen, Russland, Mongolei usw.
    teils Heiter, teils Nachdenklich berichten beide abwechselnd über das leben der Völker und der Kinder.

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