Wenn Tag und Nacht sich finden

von Eyrisha Summers 
4,4 Sterne bei14 Bewertungen
Wenn Tag und Nacht sich finden
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Positiv (12):
Liam_Rain_Autors avatar

fantastisch, gefühlvoll, Mit einem beängstigend wahren Kern

Kritisch (1):
hauntedcupcakes avatar

Fantastische Welt, schlechte Story, ambivalente Protas... knappe 2.5 Sterne

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Inhaltsangabe zu "Wenn Tag und Nacht sich finden"

**Eine Liebe, die stärker ist als die Gesetze der Natur** Aniya hat als Königstochter der Elori schon früh gelernt das Volk der Blutelben zu fürchten, welches hoch oben in den schwebenden Bergen lebt und nur hinabsteigt, um einen grausamen Tribut von den Elori einzufordern. Was für eine Ironie, dass nun ausgerechnet sie diese Zeremonie begleiten und dem jungen Elbenfürsten Respekt zollen muss. Einem Mann, der schon lange die fremde Stimme ihres Lebens in sich vernimmt – ein magisches Lied, das so viel ungestüme Sehnsucht in sich trägt, dass Darkyn sich ihm einfach nicht entziehen kann. Fasziniert von dem wilden Wesen und dem Mut der Prinzessin macht der Elbenfürst dem König der Elori ein Angebot, das dieser nicht ablehnen kann. Aniya soll den ihr vollkommen unbekannten und verabscheuten Blutelben heiraten. Doch sie denkt nicht daran, die Forderung ihres Vaters zu erfüllen…
//Textauszug: »Irgendwo dort draußen ist sie und ihr Blut singt für mich. Ihr Ruf wird von Sonnenaufgang zu Sonnenaufgang stärker und ich weiß nicht, wie lange ich ihm noch widerstehen kann.«//
//Dies ist ein Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551301338
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:28.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    jaymixtapes avatar
    jaymixtapevor 2 Monaten
    Faszinierender Weltenbau

    Ich danke dem Verlag und Netgalley.de für das bereitgestellte Leseexemplar

    Meine Meinung

    Cover

    Dieses Cover gefällt mir wahnsinnig gut. Es fängt auch die Atmosphäre des Romans wunderbar ein. Geheimnisvoll und schön.

    Handlung

    Die Prinzessin Aniya aus dem Volk der Elori soll den Blutelben Darkyn zur Braut gegeben werden, während in dem Land, in dem sie leben, die Natur neue Seiten zeigt. Niemand weiß, was vor sich geht. Für Aniya jedoch steht fest, dass sie sich niemals an einen Blutelben binden wird.

    Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, sodass ich es angefragt habe. Ich wollte es unbedingt lesen und ich bin auch echt froh, dass ich es getan habe. Das Buch hat mir im Grunde sehr gut gefallen. Der Weltenbau im Einzelnen hat es mir besonders angetan. Zwei verschiedene Völker, die unterschiedlicher nicht sein können, leben in einer verzwickten Welt. Diese Welt steckt voller Geheimnisse, voller magischer Kreaturen und gleichermaßen den Wundern der Technik. Mit dem Anfang hatte ich ehrlich gesagt so meine Probleme. Ich musste mich an den Schreibstil erst einmal gewöhnen, da er sehr beschreibend ist. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Sie war spannend und hat mich echt in Atem gehalten. Im Laufe der Handlung haben sich die Fragen gehäuft. Die Antworten kamen schleichend, überraschend. Allerdings nicht alle. Das Ende hat mich nämlich mit offenem Mund zurückgelassen. Man kann es bestimmt so stehen lassen, aber ich hoffe irgendwie, dass dort noch mehr kommt.

    Charaktere

    Die Charaktere haben es mir leider nicht immer leicht gemacht. Besonders in der ersten Hälfte ging mir Aniya mehr auf den Keks als alles anderes. Sie ist ständig vor allem davon gelaufen und ihre Angst hält sie vor allem zurück. Ständig musste sie gerettet werden und erst spät fängt sie dann für an für sich zu sprechen, zu kämpfen. Das überraschte mich, nachdem sie in den ersten zwei Szenen wirklich stark begonnen hat.

    Darkyn hat mir so gut gefallen. Er war ein Protagonist, der mir einfach wahnsinnig gut gefallen hat, in allen seinen Eigenschaften. Er war nicht perfekt, aber authentisch.

    Schreibstil

    Der Schreibstil war mir anfangs zu sperrig, zu beschreibend. Es hat einige Kapitel gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Erst später habe ich die Schönheit davon erkennen können.

    Mein Fazit:

    „Wenn Tag und Nacht sich finden“ ist ein Fantasyroman, der mich besonders dank seines einzigartigen Weltenbaus begeistert hat. An den Schreibstil musste ich mich zunächst gewöhnen und auch Aniya hat es mir nicht leicht gemacht. Im Grund hat mir die Handlung aber sehr gut gefallen, auch wenn ich das Gefühl habe, dass noch nicht alle Fragen beantwortet sind und der Roman nicht für sich allein stehen bleiben wird.

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    hauntedcupcakes avatar
    hauntedcupcakevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Fantastische Welt, schlechte Story, ambivalente Protas... knappe 2.5 Sterne
    Wenn Tag & Nacht sich finden

    Inhalt
    Aniya hat als Königstochter der Elori schon früh gelernt das Volk der Blutelben zu fürchten, welches hoch oben in den schwebenden Bergen lebt und nur hinabsteigt, um einen grausamen Tribut von den Elori einzufordern. Was für eine Ironie, dass nun ausgerechnet sie diese Zeremonie begleiten und dem jungen Elbenfürsten Respekt zollen muss. Einem Mann, der schon lange die fremde Stimme ihres Lebens in sich vernimmt – ein magisches Lied, das so viel ungestüme Sehnsucht in sich trägt, dass Fürst Darkyn sich ihm einfach nicht entziehen kann. Fasziniert von dem wilden Wesen und dem Mut der Prinzessin macht der Elbenfürst dem König der Elori ein Angebot, das dieser nicht ablehnen kann. Aniya soll den ihr vollkommen unbekannten und verabscheuten Blutelben heiraten. Doch sie denkt nicht daran, die Forderung ihres Vaters zu erfüllen…

    Meine Meinung
    Die Geschichte hat mich auf Anhieb interessiert - die Inhaltsangabe klang toll, die ersten Rezensionen waren voller Lob und das Cover hat mich auch gelockt. Der Einstieg ist mir recht leicht gefallen, denn der Schreibstil ist sehr angenehm und mein Interesse wurde rasch geweckt. Bald hat sich aber gezeigt, dass es nicht nur so toll wie angenommen war. Nachdem sich "toll" mit "mühsam" oft abgewechselt hat, habe ich nach einem bestimmten Satz auf Seite 300 (Tolino) das Handtuch geworfen.

    Aniya, Prinzessin der Elori, wächst als Thronfolgerin sehr behütet auf. Besonders die Gefahren durch den flüsternden Wald, durch die bösartigen Blutelfen und allgemein durch Männer werden ihr wieder und wieder eingetrichtert. Als sie den Fürsten eben jener Blutelfen ehelichen soll, bricht für sie eine Welt zusammen und sie entscheidet sich zur Flucht. Doch vor seinem Schicksal kann man nicht fliehen...

    Ich weiss gar nicht, wo ich beginnen soll. Vermutlich sollte ich mit dem Positiven anfangen: Die Welt, die die Autorin geschafft hat, ist faszinierend, magisch und ich fand es unglaublich toll, sie zu entdecken. Fremdartige Wesen und Tiere bevölkern das Land, Blutelfen leben in schwebenden Bergen und ein Wald stellt die grösste Bedrohung der Völker dar. Einfach wunderbar. Ganz zu schweigen von den Greifen, die hier eine wichtige Rolle spielen dürfen - diesen magischen Tierwesen begegnet man meiner Meinung nach viel zu selten. Und dann noch die Tatsache, dass die Autorin ihre doch eher High Fantasy-mässige Welt mit Technik und Fortschritt anreichert, denen das Volk der Elori mehr Vertraut als der Magie. Sehr gelungen!

    Damit ist aber das einzige Lob meinerseits bereits erteilt. Angefangen hat alles gut. Ein toleranter Blutelbenfürst und eine selbstbewusste Prinzessin - das verspricht doch toll zu werden! Ja, nun, es kam anders als geplant. Bald schon vergessen die Protagonisten nämlich, wer sie waren. Aniya, die erst kämpferisch, kriegerisch und mutig war, ist plötzlich nur noch ein zitterndes Häufchen Elend und lässt sich von allem und jedem verängstigen. Darkyn, der die Elori verachtet, weil sie ihre Frauen unterdrücken, packt die eben sehr verängstigte Aniya in knappe Reizwäsche und befiehlt, was das Zeug hält. Irgendwie hat die Autorin da ihre Protas nicht gut durchdacht, so ein Wandel innert weniger Kapitel ins Negative ist einfach unschön.

    Während des Lesens haben sich bei mir die Gefühle "ach wie toll!" (meist auf die Welt und den Fortgang der Handlung bezogen) mit "meine Güte, was soll das?" abgewechselt. Letzteres betreffend den Protas und weil mal wieder eine junge Frau einfach nur als "klein", "Mädchen" etc. abgestempelt wird - nochmal: Wenn ein kräftiger Kerl eine Frau kleines Mädchen nennt und sie danach knallt ist das abartig und nicht erotisch!. Als Aniya entführt wird, als Sklavin verkauft werden soll, vor Dutzenden Männer nackig rumlaufen muss und sich von einer alten Greisin - zwecks Überprüfung der Jungfräulichkeit - auf's schlimmste befingern lassen muss, hab ich mich nur noch gewundert. Was trägt das jetzt bitte zur Geschichte bei? Aniya hat eh schon Angst vor Geschlechtsverkehr, weil ihr das so eingebläut wurde. Diese Szene war aber einfach nur eklig.

    Das Handtuch habe ich dann später geworfen - nachdem ich die Seiten eh nur noch überflogen habe, weil Aniya Darkyn plötzlich vollsabbert und ihn unsterblich liebt. Ausschlaggebend für meinen Abbruch war ein Satz von Fürst Darkyn, der so tolerant ist und die Elori ja so verachtet, weil sie Frauen schlecht behandeln. Und dann haut der Kerl Folgendes raus: Auf keinen Fall! Klingen sind nichts für kleine Mädchen! Du könntest dich verletzen. (S. 302/Tolino). Wenn das Buch ein Print gewesen wäre, hätte ich es in eine Ecke geschleudert. So habe ich einfach ein neues eBook geöffnet um mich abzureagieren.

    Fazit
    Eine wunderbare Welt, die eine viel bessere Story verdient hätte. Die Protas sind zu ambivalent - erst tolerant, dann verachtend, erst selbstbewusst, dann ein Häufchen Elend, erst ängstlich und dann wirft man sich dem Kerl einfach um den Hals. Ich habe mich leider zu sehr geärgert, was meine Rezension sicherlich negativ beeinflusst hat. Für mich - abgesehen vom Worldbuilding - ein Flop.

    2.5 Sterne

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    winniehexs avatar
    winniehexvor 3 Monaten
    Schöne Geschichte, mal was anderes

    Aniya hat als Königstochter der Elori schon früh gelernt das Volk der Blutelben zu fürchten, welches hoch oben in den schwebenden Bergen lebt und nur hinabsteigt, um einen grausamen Tribut von den Elori einzufordern. Was für eine Ironie, dass nun ausgerechnet sie diese Zeremonie begleiten und dem jungen Elbenfürsten Respekt zollen muss. Einem Mann, der schon lange die fremde Stimme ihres Lebens in sich vernimmt – ein magisches Lied, das so viel ungestüme Sehnsucht in sich trägt, dass Darkyn sich ihm einfach nicht entziehen kann. Fasziniert von dem wilden Wesen und dem Mut der Prinzessin macht der Elbenfürst dem König der Elori ein Angebot, das dieser nicht ablehnen kann. Aniya soll den ihr vollkommen unbekannten und verabscheuten Blutelben heiraten. Doch sie denkt nicht daran, die Forderung ihres Vaters zu erfüllen…

    Ich war sehr überrascht diese Geschichte von Eyrisha Summers zu lesen, denn ich kenne einige ihrer Bücher und das hier ist dann nochmal was ganz anderes.

    Mir gefiel Sie total gut, denn wie immer war ihr Stil frisch und locker so dass man durch die Geschichte schnell durch kam. Etwas anstrengend fand ich die Hauptfigur am Ende, da hatte ich das Gefühl Sie kennt ihren Weg noch nicht bzw. ihre Position in der Geschichte, von Kapitel zu Kapitel kann man sagen wurde es besser und die Figur ist auch „etwas“ gereift.

    Ich habe mich sehr gefreut mal was anders von Eyrisha zu lesen und würde mich freuen noch mehr in diesem Bereich der Fantasy von ihr zu lesen.

     

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    naddisblogs avatar
    naddisblogvor 3 Monaten
    Wenn Tag und Nacht sich finden - Fantasy - Geschichte die mich vollends überzeugt hat

    Cover:
    Das Cover hat mir sofort gefallen und spiegelt das Buch sehr gut wieder, man findet im Cover einige Details, die im Buch eine wichtige rolle spielen.

    Meine Meinung:
    Der KT hat mich sofort angesprochen und der Prolog hat dann sein übriges getan. Eyrisha Summers ist keine unbekannte Autorin für mich. Ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen. So auch den 1 Band ihrer Seelenkrieger-Reihe. Ab da war ich ein Fan.

    Die Geschichte hatte mich von der ersten Minute an. Man taucht in eine fremde Welt ein, in der Elori und Elben leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten oder sind sie sich doch ähnlicher als sie denken? Beide Völker leben Seite an Seite, weil sie einander brauchen, wie Tag und Nacht.

    Eyrisha hat hier eine völlig faszinierende Welt erschaffen, voller Magie und mystischen Wesen. Die Welt wurde so detailliert beschrieben, das man sich jeden Ort und jede Szene bildlich vorstellen konnte. Ich war sofort mittendrin und habe mich richtig wohlgefühlt. Es war mitreißend, mitfühlend und voller geladener Spannung.

    Ihr Schreibstil ist einfach der Wahnsinn, er ist locker und flüssig und konnte mich vollends überzeugen. Es wird aus der Sicht von Aniya und Darkyn erzählt, wodurch wie in beide Welten eintauchen konnten. Sie hat nicht nur eine Fantasygeschichte erschaffen, sondern soviel mehr. Es wird mit Vorurteilen gekämpft, Völkerhass, es werden Intrigen geschnürt und das alles gepaart mit einer Liebe die eigentlich nicht sein darf oder doch?

    Besonders gut gefallen haben mir die etablierten Beschreibungen der Wesen in der Welt, man konnte sich so richtig vorstellen in welcher Welt die beiden Leben. Voller gefahren die in den Wäldern lauern. Einen besonderen Platz hatten bei mir die Eisgreifen der Elben. Das Band was zwischen ihnen stand war unglaublich.

    Charaktere:
    Aniya ist die „wohlerzogene“ Prinzessin der Elori, deren Leben unter der Erde stattfindet. Von klein an wird ihr weis gemacht das die Elben ein böses Volk sind und so hat sie viele Vorurteile und Ängste gegenüber den Elben, die nicht so leicht abzulegen sind. Aber in ihr steckt eine kleine Rebellin und das macht sie aus. 

    Lord Darkyn ist der Herrscher der Elben, ein sehr dominanter Mann. Zumindest kam er am Anfang so rüber. Aber im Laufe der Geschichte bekam ich ganz andere Eindrücke von ihm. Er ist nicht nur der starke Mann, sondern auch er hat eine liebevolle Seite an sich. Die sich mehr und mehr bemerkbar macht, wenn Aniya an seiner Seite ist.

    Beide Charaktere haben ihre Ecken und Kanten und das habe ich so gemocht an ihnen. Man spürt ihre Verbindung zueinander. Ich habe gelacht, mich mit ihnen gefreut, aber auch mit ihnen gelitten. Die einzelnen Charakter sind gut ausgearbeitet und es macht einfach nur Spaß mit ihnen den Weg zu bestreiten.

    Fazit:
    Äh Eyrisha, ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Aber du hast es mal wieder geschafft mich völlig in deinen Bann zu ziehen. Mit Wenn Tag und Nacht sich finden hat sie eine spannende und packende Fantasy- Geschichte geschrieben, die mich vollkommen überzeugt hat. Ich bin gespannt wie es weiter geht. 5 von 5 Sterne!

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    Liam_Rain_Autors avatar
    Liam_Rain_Autorvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: fantastisch, gefühlvoll, Mit einem beängstigend wahren Kern
    Wenn Angst zu Vertrauen und Liebe wird

    Aniya ist eine rebellische kleine Elori die nach einem schrecklichen Vorfall auf der Festlichkeit eines Eloriaußenpostens vermählt werden soll.
    Darkyn ist der Fürst der Blutelben und ihr zukünftiger Gemahl. Unterschiedlicher könnten diese beiden Wesen nicht sein und doch gehören sie zusammen wie Tag & Nacht.
    Werden sie es schaffen gemeinsam die Zukunft ihrer Völker zu gestalten, oder scheitern sie bereits an dem Versuch das Unmögliche zu versuchen?

    Eine wundervolle Geschichte über Angst, Ignoranz, ungebändigter Drang der Freiheit, Mut, Liebe, Vertrauen und Toleranz.

    Da das Ende viele Fragen offen lässt, hoffe ich auf einen zweiten Teil, der alles abschließend aufklärt.

    Danke an die Autorin Eyrisha für diese wunderbaren Stunden in einer traumhaften Welt!

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    Letannas avatar
    Letannavor 3 Monaten
    tolle Mischung aus Fantasy und Science Fiction

    Aniya ist eine Elori und man bringt den jungen Frauen der Elori schon früh bei, dass die Blutelben ein grausames Volk sind und sie sich vor ihnen fürchten sollte. Den jedes Jahr wird den Blutelben eine Gruppe junger Frauen übergeben und niemand weiß eigentlich was mit ihnen passiert. Und dieses Jahr soll ausgerechnet Aniya diese  Zeremonie begleiten, was ihr gar nicht gefällt. Als der Fürst er Blutelben Darkyn dann ausgerechnet Aniya zur Frau haben will, sieht Aniya nur noch einen Ausweg, sie will weg laufen. Noch ahnt sie nicht, wie sehr ihr Leben sich bald ändern wird.

    Am Anfang hat die Geschichte gewisse Ähnlichkeit mit Die Blutbraut von Lynn Raven, eines meiner Liebslingsbücher und ich war zuerst ein wenig skeptisch. Diese Skepsis hat sich glücklicherweise dann schnell gelegt, denn auch wenn es von der Grundidee her eine gewisse Ähnlichkeit gibt, ist die Geschichte her auch wiederum völlig anders. Die Autorin entführt den Leser in eine unglaubliche Welt. Mich hat das ganz ein wenig an die Darkover-Reihe von Marion Zimmer-Bradley erinnert, denn die Autorin mischt Fantasy mit Science Fiction Elemente. So etwas mag ich wirklich sehr und hier wurde es wirklich sehr spannend umgesetzt.

    Neben der faszinierend Welt, hat mir auch die Romanze zwischen Aniya und Darkyn sehr gut gefallen. Hier geht die Autorin zwar recht klassisch vor, aber ich mochte die beiden Charaktere. Aniya hat Vorurteile gegenüber den Blutelben, die natürlich erst einmal aus dem Weg geräumt werden müssen.  Die Blutelben haben mich ein wenig ab Vampire erinnert, denn sie trinken Blut, um sich zu ernähren. Sonst haben sie aber wenig mit den klassischen Vampiren zutun.
    Aniya ist die Tochter des Königs und somit eine Prinzessin. Ihr Verhältnis zu ihrer Schwester und zu ihrem Vater hat sich seit dem Verschwinden ihrer Mutter vor vielen Jahren sehr verändert. Sie unterscheidet sich sehr von den anderen Elori, nicht nur von ihrer Art auch von ihrem Aussehen her. Darkyn wirkt anfangs sehr dominant, aber im Laufe der Handlung muss Aniya ihre Meinung über ihn revidieren.

    Das Ende ist recht offen, es bleiben sehr viele Fragen unbeantwortet. Ich habe jetzt zu einem zweiten Teil noch nichts gefunden, aber ich gehe stark davon aus, dass es eine Fortsetzung geben wird. Von mir gibt es trotz meiner Skepsis am Anfang eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

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    laraundlucas avatar
    laraundlucavor 3 Monaten
    Wenn Tag und Nacht sich finden

    Inhalt:

    **Eine Liebe, die stärker ist als die Gesetze der Natur** 
    Aniya hat als Königstochter der Elori schon früh gelernt das Volk der Blutelben zu fürchten, welches hoch oben in den schwebenden Bergen lebt und nur hinabsteigt, um einen grausamen Tribut von den Elori einzufordern. Was für eine Ironie, dass nun ausgerechnet sie diese Zeremonie begleiten und dem jungen Elbenfürsten Respekt zollen muss. Einem Mann, der schon lange die fremde Stimme ihres Lebens in sich vernimmt – ein magisches Lied, das so viel ungestüme Sehnsucht in sich trägt, dass Darkyn sich ihm einfach nicht entziehen kann. Fasziniert von dem wilden Wesen und dem Mut der Prinzessin macht der Elbenfürst dem König der Elori ein Angebot, das dieser nicht ablehnen kann. Aniya soll den ihr vollkommen unbekannten und verabscheuten Blutelben heiraten. Doch sie denkt nicht daran, die Forderung ihres Vaters zu erfüllen…

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er ist bildreich und lebendig, leicht verständlich aber nicht zu einfach oder gar banal, sondern sehr angenehm, schnell und flüssig zu lesen.

    Das Setting, diese fremde, fantastische Welt, die die Autorin hier geschaffen hat, ist einfach grandios, facettenreich, detailliert geschildert, gut ausgearbeitet und abwechslungsreich. Die verschiedenen Rassen und grausigen Wesen sowie die Umgebung konnte ich mir sehr gut vorstellen, es fügt sich alles vollkommen stimmig ineinander ein. Immer wieder spielen magische und fantastische Momente ein. Besonders schön fand ich die Verbindung mit den Eisgreifen.

    Die Handlung und deren Entwicklung haben mir sehr gut gefallen. Sie ist von Beginn an spannend, geheimnisvoll und mystisch. Es gab unvorhergesehene Wendungen, emotional packende Szenen, dramatische und actionreiche Momente. Eine abenteuerliche Reise voller Misstrauen, Hass, Wut, Zorn, Leid, Scherz, Freundschaft, Liebe und Verbundenheit.

    Ich bin hin und weg, völlig begeistert von der Geschichte. Sie hat mich vollkommen umgehauen, emotional richtig gepackt und mit ihrem Ideenreichtum, ihrer Vielfalt, ihrer Kreativität und Fantasie völlig fasziniert.

    Die Charaktere sind sehr lebendig gezeichnet und gut ausgearbeitet.

    Aniya hätte ich ab und zu gerne mal kräftig geschüttelt. Ihre unberechtigte Angst, die bei ihr von klein auf geschürt wurde, hat mich manchmal zur Verzweiflung gebracht. Ich habe mit ihr gefiebert, gebangt und gehofft. Sie macht eine sehr große Entwicklung durch, die mir sehr gut gefallen hat.

    Ich bin völlig einfach begeistert und hingerissen, die Geschichte hat mich vollkommen überrascht und gepackt, mich emotional gefesselt und mich auf eine fantastische und abenteuerliche Reise mitgenommen. Einfach nur WOW.

    Fazit:

    Ideenreich, abwechslungsreich, spannend und emotional. Absolute Leseempfehlung!

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    AnnisBuecherparadiess avatar
    AnnisBuecherparadiesvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Für jeden High Fantasy Liebhaber ein Muss
    High Fantasy der besonderen Art

    Cover:

    Das Cover zeigt die Protagonistin auf einem Felsen. Sie schaut verträumt hinauf zu einem Schloss in den Wolken. Das Cover ist verspielt und verträumt und spiegelt auch die Melancholie der Geschichte wieder.

    Inhalt:

    Aniya leidet seit Jahren unter ihrem tyrannischen Vater, dem König der Elori. Seit dem Tod ihrer Mutter hat er tiefe Narben voller Grausamkeit auf ihrer Seele hinterlassen und ihr das Fürchten gelehrt. Aber es ist nicht nur die Angst vor den Männern, die sie tief in sich spürt, vor allem ist ihr die tiefe Abscheu vor einem Volk eingeimpft worden, dessen Rituale sie für grausam hält. Und genau solch einem Ritual muss sie nun, als Vertreterin der Königsfamilie, beiwohnen, um dem jungen Elbenfürsten Respekt zu zollen. Denn die Blutelben bieten ihnen für diesen Tribut, dass was ihr Volk am meisten braucht, Schutz vor der Heimtücke der Natur.

    Zwei Völker, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch hört der Fürst der Blutelben, das magische Lied, das aus Aniyas ungestümen Herzen erklingt und das nur für ihn spielt. Um sie zu schützen, macht Darkyn dem König ein Angebot, das er nicht ablehnen kann und bestimmt Aniya zu seiner Frau. Aber Aniya denkt nicht daran, den ihr verabscheuten Blutelben an ihrer Seite zu akzeptieren.

    Meinung:

    Wow, wo fang ich nur an?

    Wer nach den letzten Sätzen des Inhaltes mit einer einfachen Romantasygeschichte gerechnet hat, der hat sich hier an dieser Stelle getäuscht. Die eigentliche Geschichte hinter diesen Zeilen geht viel tiefer und zeigt tiefe ökologische und gesellschaftskritische Probleme auf, dem sich die Autorin angenommen hat. Denn die vielfältige, magische Flora und Fauna, die die Autorin beschreibt, ist im Begriff zu sterben und setzt mit diesem ersten Teil eine Kaskade von Ereignissen frei, die bis zum Schluss noch nicht vollends ergründet werden können. Und die Sprache und Ausdrucksweise, die die Autorin dafür nutzt ist unglaublich ausdrucksstark, gewaltig und schwermütig. 

    Ein weiteres tiefsitzendes Problem ist der Völkerhass. So sehr sich die Blutelben und die Elori auch brauchen, ihre unterschiedlichen Ansichten zur Natur und zur Technik reißen immer wieder tiefe Kluften in die Beziehungen der Völker. Niemand traut dem anderen. Und doch lässt Darkyn sich an dieser Stelle nicht davon abbringen eine Elorin zu seiner Frau machen zu wollen. Nur kann Aniya ihre tief erlernte Feindschaft nicht so einfach abstellen und begibt sich immer wieder in Gefahr um vor Darkyn zu fliehen. Aniyas Wandlung hat mir hierbei sehr gut gefallen. Sie beginnt zu verstehen, dass nicht alles was sie glaubte zu Wissen auch der Wahrheit entspricht. Das die Blutelben keineswegs barbarisch sind und das alles was in der Natur geschieht einen Grund hat. An dieser Stelle nimmt ihr Charakter selbstbewusste Züge an, der für ihre Rolle unabdingbar ist. Allerdings, und hier kommt mein einziger Wermutstropfen in dieser Geschichte, der anfängliche Weg zu dieser selbstsicheren Person hat mir nicht immer gefallen und leider dauerte diese Episode auch recht lang. Denn die Rolle der Frau, die hier vermittelt wurde, empfand ich zu klischeehaft und grenzwertig tolerabel. Denn Aniya wurde mehr oder weniger mehrfach mit einer bissigen Stute verglichen, die erst von dem erfahrenen Reiter gezähmt werden musste. Zumindest war mein Eindruck so. Hier wurde mit einem Rollenspiel gespielt, in dem Frauen keinerlei wert haben. Natürlich ist das Leben nicht immer schwarz und weiß und voller selbstbestimmter Frauen. Natürlich darf in einem Roman gern auch mal überzogen werden, um die Fantasie anzukurbeln und doch empfand ich diesen Abschnitt als zu lang und war froh, als sich die Geschichte endlich wandelte und nach und nach ihr eigentliches und echtes Potenzial zeigte. Und das war gewaltig. Denn jetzt kam die eigentliche Problematik zu tragen, es wurde magischer, mystischer und erhielt sogar vollkommen unerwartet Spuren von Science Fiction. Und auch die Figuren erhielten jetzt erst das Potenzial ihrer Liebesgeschichte.

    Fazit:

    Eine High- Fantasy- Geschichte, die ausdrucksstärker kaum sein könnte, die aber ein paar Seiten benötigt, um ihr eigentliches Potenzial zu zeigen. Absolute Leseempfehlung!


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    Ellis_Buecherblogs avatar
    Ellis_Buecherblogvor 4 Monaten
    Wenn Tag und Nacht sich finden

    Dieses Buch war ein wunderbares Geschenk einer lieben Freundin. Meine Meinung zu diesem Buch, wurde dadurch nicht beeinflusst.

    Cover:
    In dem Cover bin ich versunken. Es zog mich magisch an, denn es spiegelte so viele Dinge wieder, die ich ergründen wollte.

    Story:
    **Eine Liebe, die stärker ist als die Gesetze der Natur**
    Aniya hat als Königstochter der Elori schon früh gelernt das Volk der Blutelben zu fürchten, welches hoch oben in den schwebenden Bergen lebt und nur hinabsteigt, um einen grausamen Tribut von den Elori einzufordern. Was für eine Ironie, dass nun ausgerechnet sie diese Zeremonie begleiten und dem jungen Elbenfürsten Respekt zollen muss. Einem Mann, der schon lange die fremde Stimme ihres Lebens in sich vernimmt – ein magisches Lied, das so viel ungestüme Sehnsucht in sich trägt, dass Darkyn sich ihm einfach nicht entziehen kann. Fasziniert von dem wilden Wesen und dem Mut der Prinzessin macht der Elbenfürst dem König der Elori ein Angebot, das dieser nicht ablehnen kann. Aniya soll den ihr vollkommen unbekannten und verabscheuten Blutelben heiraten. Doch sie denkt nicht daran, die Forderung ihres Vaters zu erfüllen…

    //Textauszug:
    »Irgendwo dort draußen ist sie und ihr Blut singt für mich. Ihr Ruf wird von Sonnenaufgang zu Sonnenaufgang stärker und ich weiß nicht, wie lange ich ihm noch widerstehen kann.«//

    //Dies ist ein Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//

    Fazit:
    Was für eine Geschichte. Ich weiß gar nicht wo ich beginnen soll. Die Idee 2 Welten, die nichts gemeinsam haben, als die pure Tatsache, dass sie sich gegenseitig brauchen. Zumindest auf den ersten Blick. Eyrisha Summers, zeigt uns sehr bildlich und emotional, dass ein Blick hinter die Kulissen etwas ganz anderes sagt. So unterschiedlich die Welten auch sind, aber sie gehören zusammen wie Tag und Nacht. Nur gemeinsam können sie bestehen. Aber, wie das nun mal so ist, auch im Land der Elori und Blutelben regieren nicht Vernunft und Weisheit, sondern Macht und Gier haben sich über eine sehr lange Zeit durchgesetzt. Aniya ist alles andere als eine Vorzeigeprinzessin. Die Tatsache, dass sie einen Blutelben zum Mann nehmen soll, weckt den letzten Funken der Rebellin in ihr. Darkyn, der Elbenfürst, hört schon lange die Melodie einer Frau, aber er weiß nicht wem diese Melodie gehört, die ihn fast wahnsinnig macht. Als er dann Aniya das erste Mal trifft, wird er von der Erkenntnis überrollt, dass sie es ist, die ihre Melodie immer lauter in ihm erklingen lässt. Eigentlich könnte alles gut sein, wenn es da nicht die Autorin gäbe. Friede, Freude, Eierkuchen … völlig fehl am Platz. Tragik, Drama, Hilflosigkeit sind angesagt und beim Lesen hat mich nicht nur einmal eine Gänsehaut ereilt. Die bildliche Sprache, bei den Beschreibungen, ließ mich schlucken, staunen, lachen und genießen. Die Dosierung der Emotionen, machte das Lesen zum Abenteuer. So war es doch ein wirkliches Vergnügen dabei zu sein, wenn Aniya den Fürsten an den Rand seiner Contenance brachte. War er es doch gewohnt, dass sein Wort nicht in Frage gestellt wird. Dadurch bleibt die Geschichte spannend und lebendig. Die Autorin lüftet gekonnt das eine Geheimnis nur um im Gegenzug mindestens 2 neue davon zu erschaffen. Gemeinsam sind wir stark, diese Erkenntnis sickert so langsam durch und Aniya wird bewusst, dass ihr Leben aus Geheimnissen bestand. Schafft es Darkyn die Mauer um Aniya einzureißen? Kann das Band des Vertrauens geknüpft werden? Denn eins ist klar, ohne Vertrauen gibt es keine Veränderung. Und jetzt hat mich Eyrisha Summers erneut überrascht. Denn sie bringt beim Thema Vertrauen, noch etwas ganz anderes mit ins Spiel. Vertrauen gepaart mit ewiger Verbundenheit. Ich verrate an dieser Stelle nur, dass das erste Vertrauen jemanden ganz anderem gehört. Wem? Ja da lasst Euch überraschen. Diese Bedingungslosigkeit war beim Lesen zu spüren und ich hatte tatsächlich die eine oder andere Träne zu trocknen. Es war beeindruckend, wie die Fäden zusammengeführt wurden. Mitzuerleben wie Aniya und Darkyn an ihrer Aufgabe gewachsen sind.

    Leseempfehlung:
    Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung. Es war ein Genuss in diese Geschichte abzutauchen und dabei völlig abzuschalten. Sich dem eigenen Kopfkino hinzugeben und zu staunen, welche Überraschungen einen erwarten. Danke für diese tolle Fantasy Geschichte.

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    SanNits avatar
    SanNitvor 4 Monaten
    Wenn Tag und Nacht sich finden

    Wow, was für eine Geschichte.
    Nicht nur, dass die Autorin eine komplett neue Welt erschaffen hat, nein, sondern die Geschichte entwickelt sich zu einer grandiosen Sci-Fi-Fantasy.
    Wir tauchen ein in die Welt der Elori und der Elben.
    Die einen, die sich an die Wissenschaften halten und die anderen, die die Magie in sich tragen.
    Die Autorin hat wunderschöne, wundersame und auch grausige Wesen geschaffen, die fest in der Geschichte verankert sind.
    Sie hat eine Liebe geschaffen, die seinesgleichen sucht. So zart und wunderschön, so zerbrechlich und doch so stark, wie keine zweite.
    Es war mir eine große Freude Anyja und Darkyn auf einer Reise zu begleiten die mit viel Leid, Schmerz und Zorn beginnt. Beide wachsen mit jeder Herausforderung , denen sie sich stellen müssen. Gerade Aniya hat eine enorme Entwicklung.
    Jetzt heißt es warten. Denn ich will unbedingt noch mehr von den Beiden lesen.
    Von mir bekommt die Geschichte eine absolute Leseempfehlung.

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