Eystein Hanssen Knochen

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Inhaltsangabe zu „Knochen“ von Eystein Hanssen

Ein Tunnel. Ein Geheimnis. Ein Abgrund. Eine skelettierte kopflose Leiche in der Größe eines Kindes wird in einem unterirdischen Tunnel gefunden. Elli Rathke, Trägerin des schwarzen Gürtels und Außenseiterin bei der Polizei Oslo, steht vor einem Rätsel. Wer sollte hier ein Kind getötet haben und warum? Die ersten Analysen deuten tatsächlich auf ein totes Kind hin – und auf die Knochen eines Affen. Ein fesselnder Kriminalroman um die Osloer Ermittlerin Elli Rathke, die auf eine grauenhafte und verborgene Welt stößt, in der die Mörder jahrelang ungestört ihr Unwesen treiben konnten.

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    Knochen
    Aglaya

    Aglaya

    26. January 2016 um 20:21

    In einem alten Tunnel unter Oslo wird ein Skelett gefunden. Bald wird klar, dass die Überreste grösstenteils nicht von einem Menschen stammen.   „Knochen“ ist bereits der zweite Krimi um die halb thailändische, halb norwegische Polizistin Elli Sunee Rathke. Als ich mir das Buch gekauft habe, dachte ich, dies sei der erste Band, den Irrtum habe ich erst bei der Lektüre entdeckt. Ich konnte der Handlung dennoch gut folgen, lediglich vereinzelte Hinweise auf frühere Geschehnisse lassen erkennen, dass es sich hier nicht um den ersten Band der Reihe handelt. Vorkenntnisse sind zum Verständnis daher nicht nötig.   Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, einerseits aus der Sicht der Ermittlerin Elli, andererseits aus der Sicht verschiedener an den Geschehnissen beteiligter Frauen. Neben der Krimihandlung spielt auch das Privatleben der Polizistin eine nicht unerhebliche Rolle, sodass ich mich auch ohne Vorkenntnisse gleich mit der Hauptprotagonistin anfreunden und mit ihr mitfiebern konnte. Die Krimihandlung steht aber klar im Vordergrund und wird vom Privatleben nicht überschattet. Viel, vielleicht sogar zu viel Raum nimmt der Alltag der beiden anderen Protagonistinnen ein. Da die Erzählung aus ihrer Sicht zunächst überhaupt nichts mit der Krimihandlung zu tun haben scheint, fiel es mir zu Beginn etwas schwer, mich auf das Buch einzulassen, da ich immer wieder aus den Geschehnissen herausgerissen wurde.   Während der Krimi mit mehreren Handlungssträngen startet, verweben diese sich im Laufe der Geschichte zu einem Ganzen. Mir waren die verschiedenen Handlungsstränge schlussendlich dann doch zuviel. Tote geschützte Tiere, illegale Adoptionen, unterdrückte Au-Pairs, es erschien mit, als ob sich der Autor Eystein Hanssen nicht hätte entscheiden können, was das Thema seines Buches sein sollte, und schlussendlich alles, was ihm spannend erschien, hineingekippt hätte. Weniger wäre in meinen Augen mehr gewesen.   Mein Fazit Durchaus spannender Krimi mit überladener Handlung. Weniger wäre hier mehr gewesen.

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