Ezekiel Boone Skitter

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Inhaltsangabe zu „Skitter“ von Ezekiel Boone

Tens of millions of people around the world are dead. Half of China is a nuclear wasteland. Mysterious flesh-eating spiders are marching through Los Angeles, Oslo, Delhi, Rio de Janeiro, and countless other cities. According to scientist Melanie Gruyer, however, the spider situation seems to be looking up. Yet in Japan, a giant, truck-sized, glowing egg sack is discovered, even as survivors in Los Angeles panic and break the quarantine zone. Out in the desert, survivalists Gordo and Shotgun are trying to invent a weapon to defeat the spiders. But even if they succeed it may be too late, because President Stephanie Pilgrim has been forced to enact the plan of last resort: The Spanish Protocol. Every country must fight for itself. And the spiders are on the move...

Typischer Mittelteil einer Trilogie, der die Story leidlich weiterentwicklent und erst zum Ende spannend wird

— Cambridge
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    Skitter

    Cambridge

    22. May 2017 um 21:13

    Dies ist das zweite Buch in der Spinnen-Apokalypse, die auf 3 Bücher angelegt ist. Es folgt dem gleichen Strickmuster wie das erste Buch. Auch hier gibt es einen Haufen Charaktere. Wir sehen die Hauptfiguren aus dem ersten Teil wieder und sehen, wie es ihnen weiter ergeht. Dazu gibt es aber auch wieder jede Menge Nebenfiguren, die oft  nur in einem Kapitel auftauchen aber, genau wie im ersten Buch, einen vollständigen Hintergrund bekommen. Das hat mich schon im ersten Buch etwas gestört und tut es hier noch mehr. Was passiert ist eigentlich nicht so unspannend, aber sich erst jedes Mal durch 2-3 Seiten Infos zu lesen, die man eigentlich gar nicht braucht. Das nimmt viel Schwung aus der Geschichte, so dass sie für mich nie so wirklich harmonisch und spannend wurde. Es dauert eine geraume Weile, bis das Ganze dann doch leidlich spannend wird. Im letzten Drittel gibt es dann ein paar Entwicklungen, die auf den Cliffhanger zum Ende zusteuern und auf das letzte Buch neugierig machen sollen. Das klappt auch soweit, denn schließlich will man ja wissen, wie diese Gruselspinnen besiegt werden.   Ich denke, das Buch leidet unter dem typischen Mittleres-Buch-Syndrom. Es ist die Verbindung zwischen dem neugierig machenden ersten Buch und dem abschließenden letzten. Es liefert weitere Infos, ein wenig Weiterentwicklung, hat aber ansonsten keinen weiteren Anspruch. Ich finde das schade. Ich denke, es wäre besser gewesen, die Story auf ein Buch, mit vielleicht ein wenig mehr Seiten, zu beschränken. Das Buch macht seine Sache trotzdem recht gut, ich habe mich zwar ein bisschen gelangweilt und hätte mir ein wenig Straffung oder mehr neue Dinge gewünscht. So aber bin ich weiter gespannt auf das Ende der Trilogie.

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