Die Landkarte der Zeit

von Félix J. Palma 
3,6 Sterne bei605 Bewertungen
Die Landkarte der Zeit
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (346):
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Tolle Idee, undurchschaubar bis zum Schluss

Kritisch (124):
Lupiens avatar

Hab mich beim Lesen nur gequält und es dann abgebrochen. Bin froh, dass "nur" Zeit verschwendet wurde und kein Geld. Schreckliches Buch!!!

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Inhaltsangabe zu "Die Landkarte der Zeit"

Eine Reise durch die Jahrhunderte. Eine Liebe ohne Grenzen. Eine Geschichte voller Wunder. London, 1896: Die Vergangenheit ändern, die Zukunft sehen – alles scheint möglich durch Expeditionen in die vierte Dimension. Andrew, ein wohlhabender Fabrikantensohn, reist in der Zeit zurück, um seine große Liebe vor Jack the Ripper zu retten. Claire, frustriert vom viktorianischen London, flieht dagegen in die Zukunft – und verliebt sich dort. Inspektor Garrett jagt einen Mörder, der mit Waffen tötet, die noch gar nicht erfunden wurden. Alle Fäden der Geschichte laufen zusammen bei einem dämonischen Bibliothekar. Denn nur er kennt das Geheimnis der Landkarte der Zeit ... Ein Fest für alle Zeitreise-Fans.» brigitte

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499253195
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:768 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.12.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.09.2010 bei Argon erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Revas avatar
    Revavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Idee, undurchschaubar bis zum Schluss
    Anders als erwartet, aber positiv anders

    Beim Kauf wusste ich nichts über das Buch. Ich habe es als Mängelexemplar erworben und dachte mir, dass ich damit nicht viel falsch machen kann.

    Das Buch war anders als ich es jemals erwartet hätte und ich möchte an dieser Stelle keine Zusammenfassung geben, da es sich wirklich lohnt das Buch zu lesen. Lediglich der Schreibstil ist nicht ganz ohne, da der Autor häufig längere Sätze bildet. Aber damit bin ich sehr gut zurecht gekommen. Die Storyline ist nicht sehr leicht und lässt sich schwer zusammenfassen ohne das man das Gefühl hat, dass etwas verloren geht.

    An vielen Stellen der Geschichte denkt man sich "Ach das kenne ich doch" (historisch betrachtet), aber es ist nie, wie man es erwartet hat und hinter jeder Seite wartet eine neue Überraschung oder Enthüllung.

    Das Buch hat mich wirklich sehr begeistert.

    Kommentare: 1
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    Rebiis avatar
    Rebiivor einem Jahr
    Spannende Geschichte

    Eine sehr verworrene, aber spannende Geschichte über die Zeit. Es steht das Zeitreisen im Fokus und es werden unterschiedliche Charaktere beleuchtet, die mit anderen in Kontakt kommen. Sehr lange Geschichte, wodurch gewisse Personen vergessen gehen und man die Namen am Ende nicht mehr zuordnen kann.
    Alles in allem eine schöne Geschichte, die verschiedene Sichten des Lügens, Zeitreisens und der Liebe beleuchten. Regt zum Nachdenken an.  

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    L
    Lesebegeistertevor einem Jahr
    ...Spannung und Liebe...

    Können wir die Zeit zurückdrehen um einen Mord ungeschehen zu machen? Dieser Roman beschäftigt sich mit dem Thema Zeitreise! Sehr spannend. Steigen Sie ein in eine Reise durch die Jahrhunderte!!! Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen.

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 2 Jahren
    Wer hat an der Uhr gedreht?


    Eintönig, schwülstig, voller Selbstgespräche. Schade, irgendwie kann ich mit spanischen Autoren nichts anfangen....
    Wie auch immer - nö!

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    Book_Bugs avatar
    Book_Bugvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Total weitschweifig und gähnend langweilig. Leider wenig lesenswert ...
    Wo ist nur der rote Faden geblieben?

    Da es ein Tipp von einer Bekannten war, hatte ich mich drauf gefreut, das Buch zu lesen. Klappentext klang spannend und die Thematik interessiert mich auch sehr. Leider musste ich schon auf den ersten paar Seiten feststellen, dass der Erzählstil nichts für mich ist. Sehr umständlich und langatmig. Ich kann verstehen, dass einigen diese Art gefällt, doch mir war es zu viel des Guten. Stellenweise hatte ich das Gefühl, es ginge nur darum, sprachlich schöne Sätze zu bauen, unabhängig davon, ob es für den Inhalt förderlich ist oder nicht. Zum Inhalt kann ich leider auch nicht viel Positives sagen: Das Buch ist in drei Teile geteilt, die eher wenig miteinander zu tun haben. Ich habe den ersten beendet und nach wenigen Seiten des zweiten Teils dann abgebrochen, da es wieder nur um jemanden gehen sollte, der Lust hat zu sterben. Nachdem der erste Teil mich einfach nur enttäuscht hat - es brauchte 230 Seiten, bevor jemand überhaupt durch die Zeit reist -, hatte ich auf eine weitere Geschichte ohne Anschluss zur ersten keine Lust mehr, weiterzulesen. Ich breche nur ungern Bücher ab, aber das war so eine langweilige Kiste, dass ich es gern wieder aus der Hand gelegt habe. Für mich ist es eine zusammenhangslose Aneinanderreihung von Geschichten, die einen roten Faden gut hätten gebrauchen können. Fazit: Ich bin absolut kein Fan, gebe aber zu, dass es stark Geschmackssache ist und sicher einige dieses Buch lieben werden. Vom Kauf würde ich abraten, leiht es euch besser in einer Bibliothek.

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr spannender Beginn einer Trilogie, die auch zum Schmunzeln einlädt
    Hommage an H.G. Wells - Teil 1

    Nach der Lektüre des Klappentextes konnte ich es kaum erwarten, Félix J. Palmas Roman "Die Landkarte der Zeit", im spanischen Original unter dem Titel El mapa del tiempo" erschienen, auszupacken und mich gemütlich damit zum Lesen zurückzuziehen; erschien mir doch die Kombination einer Kriminalhandlung im viktorianischen London verknüpft mit dem phantastischen, abenteuerlichen Element der Zeitreisen nahezu unwiderstehlich. Um es vorweg zu nehmen: meine hohen Erwartungen wurden nicht nur reich belohnt sondern sogar weit übertroffen. Félix J. Palma versteht es seine Leser in einem wunderbar phantasiereichen Verwirrspiel immer wieder zu überraschen, staunen zu lassen, köstlich zu amüsieren und sie auf eine abenteuerliche, teilweise atemberaubende Reise mitzunehmen. Den Roman "Die Landkarte der Zeit" zu lesen, kommt dabei fast der Vielfalt der Eindrücke nostalgischer Jahrmarktbesuche gleich; der Roman wirkt, als führe uns der Autor durch Irrgärten, über die Achterbahn, in die dämonische Geisterbahn und liesse uns durch Kaleidoskope schauen.

    Bereits die ersten Sätze des Romans "Die Landkarte der Zeit" haben mich für den Autor Félix J. Palma eingenommen, zeigen sie doch, dass er es versteht, die Möglichkeiten, die Sprache bietet, auszuschöpfen. Sein Erzählstil erinnert an eine Mischung aus Charles Dickens und Carlos Ruiz Zafón, mit denen er die wundervolle Schilderung auch düsterer Atmosphären gemeinsam hat. Sein allwissender Erzähler blendet sich mal mehr, mal weniger in die erzählte Handlung ein und würzt die Geschichte mit einer ordentlichen Portion eines herrlich ironischen Untertons. Insbesondere in handlungsarmen Passagen greift der allwissende Erzähler ein und verkürzt diese mit zunächst wenig relevant erscheinenden amüsanten Einschüben zur Vergangenheit handelnder Personen in Dickensscher Ausführlichkeit. Auch wenn der Leser auf den ersten hundert Seiten scheinbar nichts Neues erfährt, da sie ja lediglich die Geschichte von Jack the Ripper aus anderer Sicht neu erzählen, ist auch dieser Teil so gut erzählt, dass er nicht nur auf das Folgende vorbereitet sondern auch gut unterhält. Ein Schwachpunkt des Romans ist zweifellos, dass der Leser sehr lange im Dunkeln tappt, wozu er das, was er erzählt bekommt, überhaupt erfährt und wo ihn dies überhaupt hinführen könnte, weshalb sich auch einige Längen einstellen. Dieser Schwachpunkt wird aber mehr als wett gemacht, wenn man sich auf das Geheimnisvolle und Rätselhafte einlässt, bis im dritten Teil das furiose Finale erreicht wird. Vieles was in den ersten beiden Teilen als nebensächlich oder gar überflüssig erscheint, erschließt sich erst im dritten Teil und führt dort zu unglaublichem Lesevergnügen.

    "Die Landkarte der Zeit" ist eine phantastische, humorvolle Hommage an H. G. Wells und den Beginn des literarischen Genres der Zukunftsromane, später irgendwann Science Fiction genannt, und an die Kraft der Liebe. Félix J. Palma überzeugt in seinem Roman mit intelligenter Konzeption, sprachlicher Versiertheit und phantasievoller Verwendung von Elementen aus Abenteuerroman und Steamfantasy, und lässt dabei Raum für tiefgründige Gedanken. Schon lange hat mir kein Roman ein derartiges Lesevergnügen beschert, schon lange wurde ich nicht mehr so sehr vom Zauber einer Geschichte und deren Welt eingehüllt, dass ich mich in ihrem Labyrinth hätte verlieren können. Um den spitzohrigen Helden einer Science Fiction - Reihe des 20. Jahrhunderts zu zitieren: "Faszinierend".

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    j125s avatar
    j125vor 3 Jahren
    Konnte mich nicht überzeugen


    Meine Meinung:

    Ich finde Zeitreisen sehr spannend und lese zwischendurch gern mal etwas zu diesem Thema. Dieser Roman ist sehr bekannt und mir schon häufiger begegnet und empfohlen worden, weshalb ich ihn endlich mal lesen wollte.

    Das Buch ist in drei Teile unterteilt, die relativ wenig miteinander zu tun haben. Das finde ich sehr schade, weil ich so das Gefühl hatte eher einen Erzählband zu lesen, als einen Roman. Zwar tauchen einige Figuren in mehreren Teilen auf, aber es besteht trotzdem kein unmittelbarer Zusammenhang.

    Die Handlung war mal mehr, mal weniger interessant. Das Thema wurde anders umgesetzt als ich es erwartet hatte, was mich anfangs ein wenig enttäuscht hat. Mittlerweile finde ich die Ideen aber gar nicht mehr so schlecht, es ist mal was anderes.

    Gut gefallen hat mir auch die Beschreibung des Viktorianischen Londons, da ich sonst wenig aus dieser Zeit lese. Auch hier habe ich also etwas Neues gelesen. Der Schreibstil ist ebenfalls positiv hervorzuheben. Er passte zu der Zeitepoche, war teilweise poetisch, aber immer sehr gut verständlich.

    Das Ende des letzten Teils hat mir dann leider nicht mehr so gut gefallen, weil es für meinen Geschmack ein einziges Chaos war. Während die Geschichte vorher eher langsam vor sich hin plätschert und nur ab und an kleine Höhepunkte erlebt, passiert am Ende viel auf einmal. Mir war das alles viel zu viel und ich bin irgendwann auch nicht mehr wirklich hinter die ganzen Zeitebenen gekommen.

    Fazit:
    Wer sich für das Viktorianische London und Zeitreisen interessiert, kann sich das Buch näher anschauen. Für mich war es allenfalls ein mittelmäßiges Buch, was mich nicht vollkommen überzeugen konnte.

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    EmelyAuroras avatar
    EmelyAuroravor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Viele Wendungen, viel Stoff zum Nachdenken und Grübeln. Das Buch war überraschend gut, ganz anders (und besser!) als erwartet.
    Überraschend (gut) und so vieles mehr

    Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und der Autor selbst mischt sich auch gelegentlich ein. Die Geschichte baut sich nach und nach auf, was den Anfang zugegebenermaßen etwas langatmig macht. Nichtsdestotrotz finde ich das Buch wirklich lesenswert!
    Im Verlauf der Geschichte wird der ein oder andere Leser mit Wendungen überrascht. Diese Überraschungen sind wirklich sehr gelungen, muss ich sagen. Man bekommt viele Hintergrundinformationen, die erst am Ende wichtig werden oder einen Sinn ergeben. Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich, zum Beispiel ist Andrew, der erste Protagonist, eine sehr traurige und verzweifelte Person, Claire ist sehr Naiv und liebenswert (bis zu einem bestimmten Grad) und Wells ist ein einigermaßen auf dem Boden gebliebener "normaler" Mann... Am Anfang jedenfalls.
    Die Verstrickungen der verschiedenen Schicksale sind gekonnt verknüpft und stellen die Gundlage des Romans dar. Streckenweise muss man wirklich nachdenken, wenn man den Gedankengang des Autors nachvollziehen will, doch dies lohnt sich - seine Denkweise ist sehr interessant!
    Das Paralleluniversum, das Palma geschaffen hat gibt einen kleinen Denkanstoß. Was ist Zeit? Inwieweit hat eine kleine Entscheidung eines Menschen verheerenden Einfluss auf die Zukunft?

    Ich kann den Roman jedem nur ans Herz legen, der sich nicht von etwas wirren Gedankengängen abschrecken lässt und unvoreingenommen an eine Geschichte wie diese herangeht, denn wer mit speziellen Erwartungen an diesen Roman herangeht, der wird wahrscheinlich enttäuscht werden. (Denn dies ist kein herkömmlicher Zeitreiseroman, in dem wild in der Zeit gereist wird. Das Buch beschäftigt sich viel mehr mit dem Paradoxon der Zeit und dem Menschlichen Bezug dazu.)

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    FAMI_Ankes avatar
    FAMI_Ankevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Hab ich mich durchgequält !
    Furchtbar !!!

    Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber welcher Autor vergleicht schon seine Protagonisten, die aufgeregt sind, mit Bratkartoffeln in einer Pfanne? Ich kann dem ganzen Buch nichts abgewinnen.
    Als ich mir das Buch in meiner Bibliothek ausgeliehen hatte, wusste ich nicht, dass es in drei Geschichten unterteilt ist, denn dann hätte ich mir die Schlepperei nach Hause auch ersparen können.
    Hätte ich es im Buchhandel erworben, hätte ich mich geärgert. Die kurze Inhaltszusammenfassung auf dem Buchrücken ließ sich gut lesen und allem in allem fand ich es spannend. Aber schon nach den ersten 100 Seiten verging mir alles und ich quälte mich nur noch durch das Buch. Die Logik hat dann irgendwann mehr als gefehlt und nur der Erzählstil des Autors hat mich weiterhin ermutigt.
    Wer nicht in einer Bibliothek angemeldet ist und es sich dort ausleihen kann, der sollte es im Buchhandelregal stehen lassen!

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    C
    CabotCovevor 3 Jahren
    Wunderschönes Buch, das man so schnell nicht vergessen wird

    London, 1896: Andrew will sich das Leben nehmen, weil seine große Liebe Marie von Jack the Ripper umgebracht wurde. Als er jedoch von einer Zeitreisen-Agentur erfährt, will er in die Vergangenheit reisen, um den Mord an seiner Geliebten zu verhindern, doch bislang waren leider nur Reisen in die Zukunft möglich und das auch nur zu einem bestimmten Datum...

     

    Claire fühlt sich als aufgeschlossene und neugierige junge Dame, die ihrer Zeit weit voraus ist, im viktorianischen England nicht wohl und verliebt sich dann in einen Mann aus dem Jahr 2000...

     

    Inspektor Garrett muss sich mit einer Mordserie beschäftigen, die mit Waffen begangen wurde, die es noch gar nicht geben kann...

     

    Wird Andrew es schaffen, in die Vergangenheit zu reisen und seine Liebe zu retten ?

    Hält Claire´s Liebe mit dem Mann aus der Zukunft ?

    Kann die Mordserie aufgeklärt werden ?

     

    Der Klappentext hat mich so neugierig gemacht, dass ich dieses Buch einfach lesen musste und Felix J. Palma hat mich nicht enttäuscht.

    Er schafft es, einen phantastischen Roman in drei Erzählsträngen zu kreieren, die miteinander so verwoben sind, dass der Leser umfassenden Einblick in die diversen Charakter erhält, die sehr detailliert beschrieben und so gut „mit Leben“ gefüllt werden. Der Autor überrascht mit Wendungen, wie man sie nicht erwartet hätte und beeindruckt mit einer eleganten, schönen Sprache, die mich sehr an Carlos Ruiz Zafon erinnert hat, dessen Bücher mich immer wieder beeindruckt haben.

    Nach jedem der drei Teile lässt Felix J. Palma den Leser nur kurz durchatmen, um dann erneut fesselnd in den nächsten Teil abzutauchen, was ihm ganz vortrefflich gelingt. Nach und nach erfährt der Leser, wie alles zusammenhängt.
    Das Thema, ob Zeitreisen wirklich möglich sind und die Beleuchtung von H.G. Wells in einem ganz neuen Licht sind auch für eingefleischte Leser anderer Genre sehr interessant.


    Fazit: ein sehr schönes Buch mit spannenden Episoden, einer sehr schönen Sprache von einem Autor, der sich hinter ganz großen Kollegen wie Carlos Ruiz Zafon nicht verstecken braucht !

     

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    allthesespecialwordss avatar
    Hallo ihr Lieben!
    Auf meinem Blog gibt es diese Woche ein Gewinnspiel, bei dem ihr die Möglichkeit auf eins von drei Büchern habt. 
    Eines davon ist Die Landkarte der Zeit von Félix J. Palma.

    Was ihr dazu tun müsst?
    Schaut auf meinem Blog allthesespecialwords.blogspot.de vorbei, werdet Leser und schreibt mir einen Kommentar unter das Gewinnspiel.
    Die Teilnahmebedingungen findet ihr im oben verlinkten Post. Die Gewinner werden über meinen Blog benachrichtigt.
    Viel Glück,
    eure Kim.
    Zur Buchverlosung
    Hallo! Ich habe in unserer Fernsehzeitung gesehen, dass morgen um 20:15 bei RTL2 der Film "The Time Machine" kommt! Nun ist mir die Ähnlichkeit der Handlung zu dem Buch "Die Landkarte der Zeit" aufgefallen. Ist das Zufall oder hat der Felix da abgeschaut?! Danke ;)
    Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Na dann versuchs doch mal mit Wells:) Der ist wirklich an keiner Stelle langatmig...
    Zum Thema
    L
    Félix Palmas Roman "Die Landkarte der Zeit" heißt im Original "el mapa del tiempo", auf englisch wird es jedoch übersetzt mit "the weather map". Ich weiß, 'tiempo' im Span. kann sowohl 'Zeit' wie auch 'Wetter' bedeuten. Mir erscheint allerdings der engl. Titel nicht richtig, da sich das Buch um Zeitreisen dreht. Welche anderen Übersetzungsprobleme bei Buchtiteln kennt ihr?
    Zum Thema

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Ein Fest für alle Zeitreise-Fans.

    Ein Bestseller, den jeder Literaturprofessor in der U-Bahn lesen kann, ohne sich zu schämen.

    Ein Schmöker im besten Sinne des Wortes.

    Meisterhaft verwobene Handlungsstränge. Palma spielt so intelligent wie furios mit den Erwartungen des Lesers.

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