Félix J. Palma Die Landkarte des Himmels

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Inhaltsangabe zu „Die Landkarte des Himmels“ von Félix J. Palma

Eine Geschichte so grenzenlos wie das Universum Eine Frau gaubt nicht an die Liebe. Ein Mann will Träume wahrmachen. Außerirdische landen im viktorianischen London. Und ein phantastischer Roman wird Realität. Im zweiten Teil der internationalen Bestseller-Trilogie jagt uns Félix J. Palma durch ungeheuerliche Parallelwelten und schickt uns auf abenteuerliche Zeitreisen. Staunen und Schrecken garantiert!

Bald wollte ich es nicht mehr weglegen! Ein Meisterwerk! Ich liebe die verzwickten Pfade, die Palma einschlägt und auch seinen Humor!

— EmelyAurora

Eine aufregende Reise durch die Zeiten und menschliche Seelen.

— Sajon

Auch der 2. Band ist–bis auf einige kleine Längen–absolut gelungen u. verspricht fantasievolle,abenteuerliche und spannende Lesestunden.

— Bellexr

Manchmal habe ich gedacht: Wo will dieses Buch mit mir hin? Aber es war, wie auch schon der Vorgänger ein tolles Leseerlebnis!

— Dupsi

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  • Meisterlich!

    Die Landkarte des Himmels

    Wolf1988

    02. September 2017 um 19:56

    An einem Abend trifft sich H.G. Wells mit dem Autoren der unerlaubt einen zweiten Teil zu seinem Bestseller "Der Krieg der Welten" geschrieben hat. Eigentlich auf Streit eingestellt merkt Wells immer mehr das sie auf einer Wellenlänge sind. Nach einiger Zeit und ein paar Bieren zuviel erzählt Ihm der Autor das im Museums Keller in der Stadt der Leichnam eines Außerirdischen versteckt sei. Beide machen sich zum Museum auf und schleichen sich in den Keller. Ab da nimmt die Geschichte Ihren Lauf. Es startet mit einem Rückblick auf eine Südpol Expedition die eine gar Grausame Entdeckung macht. Zurück in der Gegenwart muss H.G. Wells miterleben wie sein Roman zur Wirklichkeit wird. Eine Abenteuerliche Odyssee durch London beginnt.Wieder arbeitet der Autor mit wunderschönen Sätzen. Auch sein toller Humor ist geblieben und er selbst als Autor springt manchmal mitten in die Geschichte herein, so das eine Atmosphäre wie bei "Die Fabelhafte Welt der Amelie" entsteht. Dieses Buch konnte ich nur schwer weglegen, auch wenn er leider meiner Meinung nicht an den ersten Band ran gekommen ist. Ab und an hat der Autor einiges ziemlich in die Länge gezogen. Im Grunde macht mir das bei Büchern nicht so viel aus, aber er hat sich dabei oft im Kreise gedreht, was sehr Anstrengend sein konnte. Dennoch ein fabelhaftes Meisterwerk. 

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  • Leserunde zu "Der Krieg der Welten" von H. G. Wells

    Der Krieg der Welten

    Apfelgruen

    Herzlich willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur". Im Juni lesen wir zusammen "Der Krieg der Welten" von H.G. Wells.Über den Autor:H.G.Wells wurde 1866 in Bromley bei London geboren. Er studierte Naturwissenschaften und war Mitbegründer der Royal College of Science Association. Nach einer Lungenblutung, die ihn zu ausschließlich sitzender Tätigkeit zwang, widmete er sich vermehrt dem Schreiben – sowohl wissenschaftlicher wie fiktiver Werke. Wells war einer der ersten, der Phänomene wie Zeitreisen und die Invasion der Erde durch Wesen aus dem All in die Literatur einführte und so die Entwicklung der Science-fiction-Literatur entscheidend mitprägte. H.G.Wells starb 1946 in London.Die Leserunde beginnt am 1. Juni und wir freuen uns über jeden, der mit uns liest!

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  • Die Invasion der Marsmenschen

    Die Landkarte des Himmels

    Bellexr

    01. October 2015 um 07:55

    Von einem glühenden Verehrer seiner Zukunftsromane wird der Autor H.G. Wells Ende des 19. Jahrhunderts in eine geheime Kammer geführt, in der angeblich ein rätselhaftes Flugobjekt aufbewahrt sein soll. Rund 70 Jahre zuvor, im Jahr 1829, begibt sich ein Forschungsschiff auf geheime Mission an den Südpol. Die Besatzung des Schiffs ist auf der Suche nach dem Eingang zum Inneren der Erde. Doch statt den Eingang werden sie auf ein außerirdisches Flugobjekt aufmerksam, dass ins Eis stürzt. Jahre später entdecken andere Forscher das verbrannte Wrack des Schiffes.   Auch im zweiten Band seiner Trilogie ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte der Schriftsteller H.G. Wells. Während jedoch im ersten Band sein Roman „Die Zeitmaschine“ im Mittelpunkt stand, ist es nun sein Buch „Der Krieg der Welten“. Und natürlich hat der große Science-Fiction Schriftsteller (geb. 21.09.1866, gest. 13.08.1946) wieder eine der Hauptrollen der Geschichte inne. Aber auch Hauptmann Shackleton und Gilliam Murray, der „Herr der Zeit“, sind wieder mit von der Partie.   Anfangs springt Felix J. Palma etwas zwischen den einzelnen Geschehnissen und eine Zeitlang fragt man sich, ob der Autor jetzt irgendwie zu weit abgeschweift ist und dadurch den Faden verloren hat. Das ist aber keineswegs der Fall, wie man dann doch recht schnell erfahren muss. Und warum der Autor zu einer Episode gleich zwei unterschiedliche Ausgänge erzählt, erfährt man erst am Schluss des wendungsreichen, packenden Schmökers. Und die Auflösung dazu ist absolut schlüssig.   Überhaupt entwickelt sich die Geschichte wieder sehr verzweigt, verzwickt und extrem ausschweifend. Aber das macht überhaupt nichts, da Felix J. Palma ein begnadeter Geschichtenerzähler ist, seine Leser oft auch direkt anspricht, sie so mit einbindet in seine Geschichte und diese mit so viel Fantasie und Kreativität erzählt, dass kaum Langeweile während der rund 900 Seiten aufkommt. Aber leider ab und an dann doch ein wenig, wenn der Autor dann einfach zu ausschweifend wird.   Gekonnt und mit einer solch blumigen, farbenprächtigen Sprache fängt Felix J. Palma das Zeitgeschehen im viktorianischen London ein als Spiritismus seinen Höhepunkt fand, man an Leben auf dem Mars glaubte, Edgar Alan Poe’s Romane mit Hingabe gelesen wurden und die Industrialisierung so langsam auf dem Vormarsch war. Der zweite Band der Trilogie ist wieder vieles in einem: Ein Science-Fiction-Roman der alten Schule, ein Liebesroman ohne Schmalzigkeit und ein Abenteuerroman voller Helden.   Fazit: Auch der 2. Band der Trilogie ist – bis auf einige kleine Längen – absolut gelungen und verspricht fantasievolle, abenteuerliche und spannende Lesestunden.

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  • Absolut lesbar

    Die Landkarte des Himmels

    FreydisNeheleniaRainersdottir

    01. March 2014 um 15:31

    Ich muss zugeben, es viel mir anfangs echt schwer, richtig in die Geschichte reinzukommen. Ob es daran lag,dass ich den Kopf noch voller Arbeit hatte;keine Ahnung.Jedenfalls ging es ab dem zweiten Kapitel richtig los.Palma hat das Talent,den anfangs völlig ahnungslosen Leser, der nicht weiß,wohin ihn die Geschichte führt, mitzunehmen auf eine abenteuerliche Reise,sowohl durch London und Umgebung,als auch ins Meer der Antarktis. Ebenso gut schafft er es,die verschiedenen Sichtweisen aller einzelnen Charaktere auszuarbeiten und sie dann alle an einem Punkt mit den anderen Akteuren der Geschichte zusammenzubringen,sodass sie sich ab einem gewissen Punkt gemeinsam weiterentwickeln.Er schafft es sogar,dass auch Leute wie ich,die mit Alien-Invasionen und ähnlichen Szenarien absolut nichts anfangen können,von seiner Geschichte zu begeistern.Ob es daran liegt,dass er die Invasion der "Marsmenschen" auch mal aus deren Sicht beleuchtet,kann ich nicht genau sagen. Ich bin froh,"Die Landkarte des Himmels" gelesen zu haben und werde mir demnächst auch "Die Landkarte der Zeit", also den ersten Teil der Triologie, zu Gemüte führen. Bedauerlicher Weise habe ich erst festgestellt,dass es sich bei den Landkarten-Romanen um eine Triologie handelt,als ich das Buch schon zu lesen begonnen hatte.Glücklicher Weise ist es kein Forsetzungsroman im eigentlichen Sinne, sondern einer, in dem einige Charaktere aus dem ersten Band,jedoch in einer (nennen wir es) "neuen" Geschichte agieren. Allen Lesern das Buches,ob Alien-Fan oder nicht,wünsche ich viel Vergnügen beim Lesen der "Landkarte des Himmels" !

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  • Anspruchsvoll und überraschend!

    Die Landkarte des Himmels

    julikind65

    04. December 2013 um 15:59

    Dieses Buch hat mich sehr fasziniert - nicht zuletzt, weil die Geschichte so überaus originell erzählt wird. Félix J. Palma versteht es wie kein anderer, mit Worten zu spielen und immer wieder Spannung aufzubauen. Man muss sich wirklich auf die Geschichte einlassen - aber je länger ich gelesen habe, umso mehr bin ich darin versunken. Auf jeden Fall ein würdiger Nachfolger seines Romans "Die Landkarte der Zeit"! Ich bin gespannt, ob es einen weiteren Teil geben wird. Ich hätte wirklich Lust darauf!!

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  • Die Landkarte des Himmels

    Die Landkarte des Himmels

    Anni7531

    04. October 2013 um 16:24

    Leseeindruck Da dieses Buch ja bekanntlich ein richtiger Schmöker ist (890 Seiten) und viel Inhalt zwischen den Seiten steckt, habe ich mir gedacht, dass nur eine kurze Rezension dazu nicht reicht. Hier also mein Vorhaben: Ich werde so in etwa alle 100 ein Update posten, wie ich das Buch finde. Allerdings bin ich mir zu 100% sicher, dass ich spoilern werde, also gilt: Lesen auf eigene Verantwortung! Seiten 0-100 Ein guter Anfang, denn mein Lieblingscharakter aus "Die Landkarte der Zeit" hat scheinbar auch hier eine Hauptrolle. Dann habe ich mich aber beim Lesen plötzlich gelangweilt, denn ich kam mit dem neuen Schauplatz in der Antarktis zuerst überhaupt nicht zurecht und es kam mir eher langatmig vor. Ab Seite 70 hingegen konnte ich mich schon fast nicht mehr losreißen, denn Palmas einzigartiger Stil hat mich zum zweiten Mal gefesselt. Auch kam das Thema des Buches, Außerirdische, so richtig ins Spiel und ich freue mich jetzt wirklich auf die nächsten 100 Seiten. Seiten 101-200 Ich musste mich gerade dazu zwingen, das Lesen zu unterbrechen, denn das Buch ist wirklich spannend geworden. Bis jetzt kann ich sagen, dass es etwas völlig anderes ist als "Die Landkarte der Zeit", denn es hat einen leichten Einschlag zum Thriller. Es ist blutiger und um ein Vielfaches fesselnder als der Vorgänger. Ich hatte wirklich Probleme, mich mit dem Protagonisten anzufreunden, aber auch da muss ich den Autor loben, denn er legt keinen Wert darauf, ob seine Charaktere liebenswert sind. Er schafft es einfach, sie sehr charismatisch und sehr dreidimensional erscheinen zu lassen. Seiten 201-300 Und genauso spannend ging es dann auch weiter, der Autor hat den gruseligen Effekt noch weiter ausgebaut. Aber was mich viel mehr gefreut hat, war, dass Palma es wieder geschafft hat, mich zu verblüffen, denn nach 100 Seiten hat er die Identität einer der Personen enthüllt und das so geschickt getan, wie ich es noch nie gelesen habe. In diesem Abschnitt hat er dann auch neue, unbekannte Charaktere eingeführt und gewohnt wundervoll ausgeschmückt. Seiten 301-400 Und genauso unglaublich gut ging es auch weiter, denn es warten auf jeder Seite neue Entdeckungen und Wendungen. Niemand kann bestreiten, dass der Autor in diesem Punkt einfach meisterhaft schreibt.  Doch nicht nur das.  Er hat einen Charakter aus dem ersten Buch wieder auftauchen lassen und in "Die Landkarte der Zeit" konnte ich ihn überhaupt nicht ausstehen. Jetzt aber hat er so geschickt geschrieben, dass ich ihn als völlig neue Person aufgenommen habe und somit in einem völlig anderen Licht sehe. Dieses Buch ist bisher wirklich faszinierend und fesselnd und nach der Hälfte muss ich sagen: Lest dieses Buch! Seiten 401-500 Ja, man glaubt es kaum, aber das Buch ist tatsächlich noch besser geworden, wenn das noch möglich ist. Eine Zusammenführung der Charaktere an einem Ort des Schreckens, eine ordentliche Prise Humor, eine geballte Ladung weiterer unerwarteter Wendungen und ich bin hin und weg. Deshalb geht's auch gleich noch weiter bei Seite 501. Seiten 501-600 Ich muss zugeben, ich konnte nicht aufhören zu lesen, weshalb ich mich jetzt erst bei Seite 612 dazu zwingen konnte, das Update zu schreiben. Das Schöne an Palma ist ja, dass ich immer Vorahnungen habe, wie es weitergehen könnte, denn sehr viele Autoren hatten schon vor ihm die gleichen Ideen. Aber dann stellt sich heraus, dass ich falsch lag und er mich wieder einmal aufs Glatteis führen konnte. Nicht zu vergessen, dass ich von seinen schriftstellerischen Entscheidungen noch nie enttäuscht war, was sonst schnell vorkommt. Nichts, was er sich ausdenkt, wirkt gekünstelt oder zu wenig authentisch und deshalb kann ich jetzt definitiv sagen, dass Félix J. Palma zu meinen Lieblingsautoren zählt. Seiten 601-892 Ihr habt richtig gelesen, ich habe das Buch beendet, ohne zwischendurch ein Update zu schreiben. Das lag daran, dass es so gut war, dass ich nicht aufhören konnte, aber das spricht ja nur für den Roman. Ich muss sogar sagen, dass es mir noch besser gefallen hat als "Die Landkarte der Zeit", denn es war um einiges spannender. Und an einer Stelle hatte ich sogar Tränen in den Augen. Der einzige Makel war für mich, dass die letzten zehn Seiten dann eher schwach waren und ich es dann nur noch beenden wollte. Das ist wirklich schade, denn wenn die letzten Seiten nicht gut sind, hinterlässt das doch einen negativen Beigeschmack, obwohl der Rest genial war. Trotz allem ist das Buch absolut empfehlenswert und ich lege es jedem wärmstens ans Herz.

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  • Wunderschön geschrieben, tolle Idee, trotzdem immer wieder unterbrochen - zweiter Teil

    Die Landkarte des Himmels

    IraWira

    31. August 2013 um 00:19

    Selten habe ich mich mit einem Buch, das ich sprachlich so schön und dabei inhaltlich auch noch so originell finde, so extrem schwer getan. Leider kann ich nicht einmal sagen, woran es lag, weil ich einfach immer mal wieder bremste und mich beim besten Willen nicht aufraffen konnte, weiter zu lesen. Letztlich habe ich jeden Satz genossen, weil ich die Art und Weise, wie Félix J. Palma seine Sätze formuliert, einfach wunderschön finde, auch die Erzählung hat mir sehr gefallen, aber ich habe dennoch Monate gebraucht, um dieses Buch zu beenden. Warum? Keine Ahnung. Mir gefiel die Atmosphäre, die der Autor in seinem Buch schafft, ebenso wie die verschiedenen, toll dargestellten Figuren. Hilfreich ist es auf jeden Fall, wenn man vorher die Landkarte der Zeit gelesen hat, denke ich, da es sonst diverse kleinere Spoiler gibt und manchmal fehlt einem auch eine kleine Information. Alles in Allem kann ich dieses Buch trotz einer Problem durchaus empfehlen, weil ich es nach wie vor sehr schön und sehr gelungen finde und es mich letztlich dann doch komplett überzeugt hat - allen monatelangen Flauten zum Trotz.

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  • Die Landkarte des Himmels

    Die Landkarte des Himmels

    mecedora

    1829 sticht ein Forschungsschiff in See, um am Südpol den Eingang ins Innere der Erde zu entdecken, eine Utopie, die die Menschen dieser Zeit gleichermaßen fasziniert wie beängstigt. Doch was gefunden wird, das ist nicht der Eingang zum Erdinneren, sondern etwas ganz anderes, ungleich Bedrohlicheres: ein außerirdisches Flugobjekt ist im ewigen Eis abgestürzt. Und mit ihm ein extraterrestrisches Wesen, ein Individuum einer außerirdischen, den Menschen überlegenen Spezies auf der Suche nach einem neuen Planeten für sein durch die Galaxien vagabundierendes Volk. Und auch wenn es zuerst den Anschein hat: dieses Wesen ist nicht beim Absturz seines Flugkörpers gestorben... Eine ebenso rasante wie verwickelte, haarsträubende wie überraschende und seiten- wie inhaltsschwere Geschichte über mehrere Jahrzehnte wird angestoßen, die Félix J. Palma in seinem zweiten Landkartenroman (nach "Die Landkarte der Zeit") fulminant erzählt. Vor der Lektüre dieses beinah 900 Seiten starken Wälzers empfiehlt es sich, den ersten Band Palmas zu lesen, treten doch einige der Hauptfiguren wieder auf und verweisen die Ereignisse an so einigen Stellen auf im Vorgängerband Geschehenes. So treffen wir auch in diesem Band wieder auf H.G. Wells, den grandiosen Autor von "Zukunftsromanen", an dessen Ideenreichtum Félix J. Palma auch mit diesem Roman wieder eine Hommage setzt und dem er als Vorbild und Inspirationsgeber. Auch Hauptmann Shackleton aus Band 1 tritt auf, ebenso wie ein aus der Lektüre von "Die Landkarte der Zeit" nur allzu bekannter Mister Murray. Grandios konstruiert und furios erzählt, in Worten schwelgend und in Formulierungen beinah genussvoll badend, unterhält "Die Landkarte des Himmels" ungemein - nicht nur auf sprachlicher Ebene, sondern auch mit dem inhaltlichen Ideenreichtum und der Detailpracht der Beschreibungen. Immer wieder weiß dieses Buch zu überraschen, immer wieder kommt es zu unerwarteten Wendungen und (manchmal im ersten Moment ein wenig ennervierenden) Rückblenden und Einschüben des beinah vorwitzig zu nennenden Erzählers. Den Leser erwartet nicht nur Science-Fiction der angenehm altertümlichen Art, sondern auch ein Expeditions- und nicht zuletzt ein Liebesroman mit schillernden Figuren, verqueren Charakteren, einem sehr eigenen und außergewöhnlichen Erzählstil und einer brillianten Konstruktion der Geschehnisse. Das liest sich begeistert - und unterm Strich war ich auch begeistert. Einen Stern der eigentlich verdienten vollen fünf Sterne muss ich dem Roman aber aus einem für mich dann doch auch ausschlaggebenden Grund abziehen: so angenehm ich den Stil empfand, so kurios wie furios die erzählte(n) Geschichte(n), ich habe mich schwer getan, mich auf das Buch einzulassen. 7 lange Monate habe ich gebraucht, um das Buch nach der letzten Seite zu schließen. Immer und immer wieder habe ich die Lektüre unterbrochen und das Buch beiseite gelegt, ohne dass mich je am Buch oder am Stil etwas gestört hätte. Es konnte mich lange einfach nicht genügend fesseln, um am Ball zu bleiben. Woran das lag, das vermag ich nicht zu erklären. Erwähnt werden sollte es jedoch in meiner Einschätzung. Trotzdem möchte ich dieses Buch als sehr gutes empfehlen, besticht es doch durch beinah wahnwitzige Phantasie und Fabulierkunst. Wem es gelingt, sich voll in dieses Buch zu stürzen, der wird reich belohnt mit einem Feuerwerk an kreativen Einfällen.

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    • 5
  • Ein Buch wie ein Schmuckstück!

    Die Landkarte des Himmels

    Queenelyza

    23. May 2013 um 20:22

    Dieses Buch ist nicht nur inhaltlich ein Schmuckstück, sondern auch von seinen Eigenschaften her. Denn wie man ein kostbares Schmuckstück nur zu bestimmten Gelegenheiten anlegt, passt auch dieses Buch nur zu bestimmten Gelegenheiten. Es ist nämlich herausfordernd, strahlend, es verlangt ungeteilte Aufmerksamkeit und Bewunderung - dann aber verhext es, blendet es, macht sprachlos, staunend, rundum leseglücklich. Auch ich reihe mich ein in die Schar der Leser, die für dieses Buch sehr lange gebraucht haben, und das nicht, weil ich es nicht mochte. Im Gegenteil, ich saß manchmal minutenlang mit dem zugeklappten Buch auf meinem Schoß auf dem Sofa, dem nachspürend, was ich soeben gelesen hatte. Aber es ist nun mal ein Buch, das seine Zeit braucht, und zwar in zweifachem Sinne. Lose anknüpfend an "Die Landkarte der Zeit" nimmt uns das neue Werk von Félix de Palma mit auf eine Expedition in die Antarktis, im Jahre 1829. Die Crew findet allerdings nicht wie geplant den Mittelpunkt der Erde, sondern ein Wesen von einem anderen Stern, das den Abenteurern nicht gerade wohlgesonnen ist. Sechzig Jahre später dann möchte ein Millionär das Herz seiner Angebeteten gewinnen. Doch Emma, für die ihr geliebter Großvater seinerzeit die Landkarte des Himmels gezeichnet hatte, möchte eine besondere Liebesbekundung. Nämlich die Inszenierung einer Invasion vom Mars, wie sie in H.G. Wells' Krieg der Welten stattfindet. Wahrlich ein ungewöhnlicher Wunsch, für den der Herr den Autor um Hilfe bittet. Und jetzt entsteht eine weitaus konkretere Verbindung zum ersten Teil, ist doch besagter Herr kein anderer als Murray, der im ersten Teil als Zeitreiseimpresario in Erscheinung trat. Und dann landen tatsächlich Außerirdische in London, aber sie sind echt und wollen die Welt zerstören... Klingt wild? Ist es auch! Wahrlich keine einfache Kost, aber eine wunderbar bildreiche und gewaltige Sprache macht einem das Abenteuer richtig schmackhaft. Man kann nur staunen, welche Ideen und Wendungen der Autor aus dem Hut zaubert. Ich habe gestaunt, gekichert und tatsächlich auch ein, zwei Tränchen beim Lesen verdrückt. Es ist Unterhaltung, aber trotzdem macht es das Buch einem nicht leicht. Es verträgt keinerlei Ablenkung, ich konnte streckenweise nicht mal Musik hören nebenbei. Aber wenn man sich ihm voll und ganz widmet, dann belohnt es einen mit Erlebnissen, bei denen man selbst dabei zu sein scheint. Zumindest war ich leicht erschöpft, als ich das Buch zugeklappt habe, allerdings im positiven Sinne. Ein Buch, das nicht nur Zeit und Aufmerksamkeit benötigt, sondern das auch entsprechend gewürdigt sein will, indem man es nicht dann zur Hand nimmt, weil gerade nichts anderes da ist, sondern weil man dieses Buch, und zwar genau DIESES, in genau diesem Moment lesen will. Ich bin der festen Überzeugung, dass es bestimmte Zeitpunkte gibt, zu denen Bücher für Menschen funktionieren, und bei diesem ist der Zeitpunkt ganz besonders wichtig, weil es sich nur so wirklich in seiner ganzen Pracht entfaltet. Sollte es bei Euch im Bücherschrank stehen, dann hoffe ich, dass ihr diesen Zeitpunkt erwischt und ihr letztendlich genau so begeistert sein werdet wie ich. Ich ziehe den Hut - und die Höchstnote!

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  • Leserunde zu "Dicke Hose" von Mia Morgowski

    Dicke Hose

    jess020

    Bereits zum zwölften Mal geht es auch diesen Monat in die Lesechallenge! Im Dezember möchte ich gemeinsam mit euch "Dicke Hose" von Mia Morgowski aus dem Rowohlt Verlag lesen! Und diesen Monat gibt es ein tolles Extra: die Autorin wird unsere Leserunde begleiten und sich euren Fragen stellen! :-) Frauen tragen Prada. Männer dicke Hose. Um seinem besten Kumpel einen Gefallen zu tun, springt Alex kurzfristig als Verkäufer bei Miucci ein. Die Luxusmarke für Handtaschen und Damen-Unterwäsche ist natürlich so gar nicht seine Welt. Aber verkaufen, denkt er, kann man alles. Doch plötzlich soll Alex pinkfarbene Samtanzüge tragen und Gucci von Pucci unterscheiden. Dabei weiß er nicht mal, was eine Clutch ist, geschweige denn wie man sie hält! Was tun? Um seine neue Chefin zu beeindrucken, macht Alex erst einmal einen auf dicke Hose. Zu dumm nur, dass Victoria so verdammt attraktiv ist – und ihn schon bald durchschaut… >>> Leseprobe Mia Morgowski arbeitete einige Zeit als Grafikdesignerin in einer Hamburger Werbeagentur. Zum Schreiben kam sie zufällig und konzentriert sich mittlerweile ausschließlich darauf. Ihr Debütroman "Kein Sex ist auch keine Lösung" erschien 2008 und wurde 2011 u.a. mit Marleen Lohse, Armin Rohde und Anna Thalbach verfilmt. Ihr Debütroman wurde bisher fast 200.000 Mal verkauft. 2010 erschien dann "Auf die Größe kommt es an", im Frühjahr 2011 "Die Nächste, bitte: Ein Arzt-Roman". "Dicke Hose" ist bereits ihr vierter Roman. Die Autorin lebt und liebt in Hamburg. Weitere Infos zu Buch und Autorin gibt's hier! Wenn ihr euch bis einschließlich 9. Dezember 2012 für die Lesechallenge anmeldet, habt ihr die Chance auf eines von 50 Leseexemplaren! Wichtig ist, dass ihr eure Anmeldung im Unterthema "Anmeldung für die Lesechallenge" postet ;-) Ansonsten erwarten euch auch im Dezember wieder spannende Aufgaben, ein Amazon Kindle als Hauptpreis und viele tolle Buchpakete - es lohnt sich in jedem Fall, mitzumachen! Ich würde mich freuen, wenn ihr mitmacht und wir uns gemeinsam über das Buch austauschen können - es wird auf jeden Fall sehr lustig und humorvoll! Deswegen wünsche ich uns allen schon einmal ganz viel Spaß und Freude im Dezember und eine gemütliche Vorweihnachtszeit!! :-) 

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  • Rezension zu "Die Landkarte des Himmels" von Félix J. Palma

    Die Landkarte des Himmels

    BeautyBooks

    07. January 2013 um 12:08

    Gibt es eine Zivilisation im All, die intelligenter und glücklicher ist als wir Menschen? Eine Expedition in die Antarktis trifft im Jahr 1829 auf der Suche nach dem Eingang zum Mittelpunkt der Erde auf ein Wesen von einem anderen Stern. Sechzig Jahre später will der Millionär Gilmore das Herz der hübschen Emma erobern. Doch Emma kann sich nur in einen Mann verlieben, der sie zum Träumen bringt, wie einst ihr Urgroßvater, der ihr eine "Landkarte des ­Him­mels" mit vielen phantastischen Wesen zeichnete. Emma verlangt von Gilmore, für sie eine Invasion von Marsmenschen zu inszenieren, so wie sie H. G. Wells in seinem Roman "Krieg der Welten" beschrieben hat. Der Millionär will der Angebeteten jeden Wunsch erfüllen und bittet den Schriftsteller um Hilfe. Dabei stellt sich heraus, dass Gilmore niemand anderer ist als Murray, der Impresario des Zeitreiseunternehmens aus "Die Landkarte der Zeit", der unter einer neuen Identität in New York lebt. Am 1. August landen die Außerirdischen in London. Aber es sind die echten. Und sie zer­stören alles, was ihnen in den Weg kommt.. * Meine persönliche Meinung: Nachdem mich "Die Landkarte des Himmels" bis auf ein paar kleine Mängel überaus begeistert hat, musste ich natürlich sofort im Anschluss Band 2 der Zeitreisentrilogie "Die Landkarte des Himmels" lesen.. Nochmals um einige Seiten dicker.. Somit ein richtiger Wälzer.. Dicke Bücher schrecken mich von vornherab immer sofort ab.. 600 Seiten sind für mich schon jede Menge und oft schon an meiner Grenze.. Ein Buch mit knapp 900 Seiten war für mich also sofort ein "Warnschuss", dass mir dieses Buch wohl schnell zu viel und langweilig werden würde.. Trotzdem habe ich mich herangewagt.. Und es auch nicht bereut.. "Die Landkarte der Zeit" und "Die Landkarte des Himmels" sind beides keine Bücher, die man einfach mal so zwischendurch lesen kann.. Bei Band 1 hatte ich das Glück, dass ich krank war, und ich das Buch in einem Rutsch durchlesen konnte.. Die Seiten flogen nur so dahin.. Bei diesem Buch tat ich mir schon etwas schwerer.. Ich kam nur abends nach der Arbeit dazu um bei dieser Geschichte weiterzulesen.. Das Buch kam mir dadurch leider ewig lang vor.. Ich wünschte ich hätte mir richtig Zeit für dieses Buch genommen, um es ebenfalls in ein paar Tagen und in einem Zug durchzulesen.. Was jedoch nichts der tollen Handlung wegnimmt.. Auch Band 2 lesen wir in 3 Teilen.. Drei Teile, in denen wir neue Personen kennen lernen, aber auch Protagonisten aus Band 1 wieder erkennen werden.. Jeder Teil beinhaltet eine eigenständige Geschichte.. Dinge passieren, die viele Fragezeichen aufwerfen.. Aber auch schon wie in Band 1, wird auch in diesem Band am Ende alles aufgelöst.. Alle 3 Teile des Buches fügen sich am Ende zusammen, und das tolle ist, dass auch hier wieder alle Personen etwas gemeinsam haben, und eigentlich auch das ein oder andere gemeinsam erleben.. Wir erkennen in "Die Landkarte des Himmels" sofort Félix J. Palma`s Schreibstil wieder.. Wer schon das Vergnügen mit Band 1 hatte, weiss wovon ich rede.. Man beginnt die ersten Seiten zu lesen, und weiss einfach schon, was einem in etwa in den jeweiligen Geschichten erwarten wird.. Der Autor entführt uns in eine Welt der Ausserirdischen.. In eine Welt, in der vieles passiert, was für unmöglich gehalten wird.. Spannend vom Anfang bis zum Ende.. Man wird in die Geschichte direkt hineingezogen, und Félix J. Palma schafft es mit seinem genauen Erzählstil einem eine fremde Welt vor Augen zu führen.. Nimmt euch definitiv Zeit für dieses Buch.. Aufmerksamkeit ist stets gefragt und erwünscht, ansonsten verliert man schnell den Anhaltsfaden und die Geschichte wird zäh und mühsam.. "Die Landkarte des Himmels" kann als eigenständiges Buch gelesen werden, da man immer wieder Rückblicke von Band 1 erhält.. Ich empfehle jedoch, auf alle Fälle, Band 1 davor zu lesen.. Man sieht so einige Protagonisten mit anderen Augen und freut sich auf ein Wiedersehen! Ein toller 2. Band der Zeitreisetrilogie, der mich definitiv schon sehnsüchtig auf Band 3 warten lässt.. Ich bin schon seeehr gespannt, was uns im Abschlussband erwarten wird, und in welche Welt wir dieses mal entschwinden werden..

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  • Leserunde zu "Die Landkarte des Himmels" von Félix J. Palma

    Die Landkarte des Himmels

    Rowohlt_Verlag

    "Pass auf, was du dir wünschst - es könnte wahr werden." Gibt es eine Zivilisation im All, die intelligenter und glücklicher ist als wir Menschen? Eine Expedition in die Antarktis trifft im Jahr 1829 auf der Suche nach dem Eingang zum Mittelpunkt der Erde auf ein Wesen von einem anderen Stern. Sechzig Jahre später will der Millionär Gilmore das Herz der hübschen Emma erobern. Doch Emma kann sich nur in einen Mann verlieben, der sie zum Träumen bringt, wie einst ihr Urgroßvater, der ihr eine «Landkarte des ­Him­mels» mit vielen phantastischen Wesen zeichnete. Emma verlangt von Gilmore, für sie eine Invasion von Marsmenschen zu inszenieren, so wie sie H. G. Wells in seinem Roman «Krieg der Welten» beschrieben hat. Der Millionär will der Angebeteten jeden Wunsch erfüllen und bittet den Schriftsteller um Hilfe. Dabei stellt sich heraus, dass Gilmore niemand anderer ist als Murray, der Impresario des Zeitreiseunternehmens aus «Die Landkarte der Zeit», der unter einer neuen Identität in New York lebt. Am 1. August landen die Außerirdischen in London. Aber es sind die echten. Und sie zer­stören alles, was ihnen in den Weg kommt. Was tun, wenn Wünsche in Erfüllung gehen und zu Albträumen werden? Wer kann die ­Erdbewohner retten? Im zweiten Teil der Trilogie jagt uns Félix J. ­Palma wieder durch ungeheuerliche Parallel­welten und schickt uns auf abenteuerliche Zeitreisen. Eine neue Hommage an die Liebe und die Literatur, auf Erden und im All! Kommen Sie mit auf eine fantastische Reise und stellen Sie sich zusammen mit anderen Lesern den Fragen nach anderen Zivilisationen und Möglichkeiten der Zeitreise! Unter folgendem Link finden Sie eine erste Leseprobe: http://www.rowohlt.de/fm/131/Palma_Die_Landkarte_des_Himmels.pdf Unter allen Bewerbern für die Leserunde verlosen wir 20 Freiexemplare. Beantworten Sie uns hierfür nur eine Frage: Wohin würden Sie reisen, wenn es möglich wäre in verschiedenste Epochen zu gelangen? Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 30. September 2012. Wir freuen uns auf das gemeinsame Leseabenteuer! Ihr Rowohlt-Team

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  • Rezension zu "Die Landkarte des Himmels" von Félix J. Palma

    Die Landkarte des Himmels

    Herr_Buecherwurm

    27. November 2012 um 14:20

    Wie auch beim ersten Teil erwartet uns hier ein ganz schön dicker Schinken, der sich aber sehr gut lesen lässt und viel Spannung bietet. Manches Mal könnte es etwas spannender und schneller sein, und einnpasr Stellen hätten gekürzt werden können. Die Figuren sind toll und interessant besonders H G Wells fasziniert mich. Es ist eine tolle Idee die mich interessiert und die spannend umgesetzt wurde.

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  • Rezension zu "Die Landkarte des Himmels" von Félix J. Palma

    Die Landkarte des Himmels

    nicole_von_o

    27. November 2012 um 09:16

    Das buch ist in 3 Teile gegliedert und jedes ist zu einem bestimmten Grad eine eigene Geschichte für sich. In das Buch habe ich nur mit Mühe hereingefunden und es immer wieder zur Seite gelegt, da ich mich zum einen erst an den Schreibstyle des autors gewöhnen musste und zum anderen war in dem Teil nun nicht so viel spannendes, es geht hauptsächlich um den Autor von Krieg der Welten. Zudem schreibt der autor aus der sich eines Erzählers und sein Ständiges ob er den richtigen anfang gewählt hat, hab begonnen mich zu nerven, denn als Autor wird er schon wissen was er tut. Zudem rudert er am ende einer Handlung zurück und es war alles nicht so Aber das lange durchkämpfen hat sich gelohnt denn so verworren es auch scheint, am ende ergibt die ganze Geschichte einen Sinn. Auch wenn ich Krieg der Welten bisher nicht gelesen habe, erinnert mich das Buch stellenweise an den Film den es mal gab und ich werde den Klassiker auch noch lesen. Meiner Meinung nach, hat der autor sind von Mr. Wells inspirieren lassen und das ganze nach seinem eigenen Gusto in eine gelungene Geschichte umgesetzt,

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  • Rezension zu "Die Landkarte des Himmels" von Félix J. Palma

    Die Landkarte des Himmels

    ForeverAngel

    18. November 2012 um 21:00

    Damals entdeckten Forscher bei einer Expedition am Südpool ein fremdes Wesen. Ein tödliches Wesen. Heute findet H.G. Wells die Überreste des Aliens. Morgen erwacht der Alien und ist erneut bereit, den Tod zu bringen... Die Landkarte des Himmels ist die Fortsetzung des außergewöhnlichen Romans Die Landkarte der Zeit. Wieder begleiten wir H.G. Wells auf seinem Abeteuer. Er ist eine interessante Figur, weil er aus der Realität gegriffen wurde und sich nun seinen eignen Werken stellen muss. Um mit diesem Schinken fertig zu werden, braucht man Zeit und Geduld. Bei der Fülle an Seiten geht es nicht auf jeder spannend und rasant zu. Die Geschichte wurde mit viel Liebe zum Detail entworfen und niedergeschrieben. Manches Mal wünscht man sich weniger Detail und mehr Aktion, aber gerade das macht wohl den Charme des Buches aus. Hundertprozentig überzeugen konnte mich die Fortsetzung nicht, gefallen hat sie mir trotzdem. Und ich habe schon gehört, dass nächstes Jahr ein dritter Band folgt.

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