F. Fremantle Das Totenbuch der Tibeter

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Inhaltsangabe zu „Das Totenbuch der Tibeter“ von F. Fremantle

Eines der großen Weisheitsbücher der MenschheitDas Totenbuch der Tibeter, erstmals 1976 bei Diederichs erschienen, ist längst zu einem Klassiker geworden. Für Hunderttausende hat es sich als Ratgeber bewährt, der in Zeiten von Umbrüchen, Veränderungen und persönlichen Krisen Hilfe gibt. Der Meditationsmeister Chögyam Trungpa hat das Totenbuch übersetzt und damit der westlichen Welt den Buddhismus als lebendige Tradition nahe gebracht.

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    Das Totenbuch der Tibeter
    Buecher-Liebe-de

    Buecher-Liebe-de

    02. June 2017 um 17:38

    Inhalt Das Totenbuch der Tibeter, erstmals 1976 bei Diederichs erschienen, ist längst zu einem Klassiker geworden. Für Hunderttausende hat es sich als Ratgeber bewährt, der in Zeiten von Umbrüchen, Veränderungen und persönlichen Krisen Hilfe gibt. Der Meditationsmeister Chögyam Trungpa hat das Totenbuch übersetzt und damit der westlichen Welt den Buddhismus als lebendige Tradition nahe gebracht. Meine Meinung Das Buch hat mich ehrlich gesagt enttäuscht, da ich etwas anderes erwartet habe. Auf dem Klappentext ist zu lesen, dass dieses Buch sich als eine Art Ratgeber in schwierigen Zeiten bewährt habe. Ausgehend hiervon habe ich erwartet, dass es in diesem Buch mehr um eine Art Hilfestellung im Umgang mit dem Tod geht, die sich auf andere Lebensbereiche anwenden lassen. Dem ist nicht so. Alleine das Verständnis hat mir schon große Schwierigkeiten bereitet, ich habe nicht alles verstanden und musste mich beim Lesen auch sehr konzentrieren. Insgesamt erwartet den Leser hier mehr ein Art Hilfe zur Begleitung Sterbender. Auch viele Gebete für Sterbende, bzw. für Gestorbene, sind enthalten. Für jemanden, der in diesem Thema tiefer drin ist, mag es tatsächlich ein hilfreiches Buch sein, das man sehr zu schätzen weiß. Leider kann ich dem Buch aufgrund meiner ganz anderen Erwartung und den Verständnisproblemen leider nur eine schlechte Bewertung geben.

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