F. G. Cottam

 2.6 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Im Haus des Bösen, Dark Echo und weiteren Büchern.

Alle Bücher von F. G. Cottam

Im Haus des Bösen

Im Haus des Bösen

 (10)
Erschienen am 01.11.2009
Dark Echo

Dark Echo

 (2)
Erschienen am 17.08.2010
The Lazarus Prophecy

The Lazarus Prophecy

 (1)
Erschienen am 09.09.2014
The Waiting Room

The Waiting Room

 (0)
Erschienen am 01.05.2012
The House of Lost Souls

The House of Lost Souls

 (0)
Erschienen am 07.07.2009
The Magdalena Curse

The Magdalena Curse

 (0)
Erschienen am 02.08.2011
The Summoning

The Summoning

 (0)
Erschienen am 01.12.2013

Neue Rezensionen zu F. G. Cottam

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miss_mesmerizeds avatar

Rezension zu "The Lazarus Prophecy" von F. G. Cottam

F.G. Cottam - The Lazarus Prophecy
miss_mesmerizedvor 2 Jahren

Three prostitutes have already been killed in London. Since the police do not publish anything about the serial killer, he chooses a much more popular victim: the actress Julie Longmuir. Women do not feel secure anymore and Jane Sullivan, head of the investigation, and her team are under pressure. The parallels with Jack the Ripper are stunning, but of course, the Ripper has been dead for decades. Has he? At the same time in the French Pyrenees region. A couple of old monks try to keep a secret and fulfil their sole task as a clandestine order, but there has been a major incident and now they have to face the consequences.

F.G. Cottam’s thriller combines a murder story with religious aspects and paranormal elements. What I found most interesting were actually the killer’s message at the crime scene, his knowledge – there is a clear reason why they named him “The Scholar” – about ancient languages and the holy books. The cross references and allusions of course are not very singular, but I like these kind of books and I appreciated that not all is based on this but that we also have other interesting aspects in the novel. The protagonist, Jane Sullivan, is an interesting character. She is not the super hero but struggles with the case, sometimes close to giving up, but then again following her intuition and striving to solve this case. She is open for the paranormal and goes a road not often travelled in police work.

Yet, this is also the point which left me not completely satisfied with the novel. I would have preferred a more down to earth solution for the case. In the novel’s development, it was all logic and stringent, but readers who are avid of mystical explanation will not really appreciate it.

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Trinitys avatar

Rezension zu "Im Haus des Bösen" von F. G. Cottam

Rezension zu "Im Haus des Bösen" von F. G. Cottam
Trinityvor 6 Jahren

Mein langweiligster Satz mit X...

Nachdem ich den Rückentext gelesen hatte, kam ich nicht drum herum dieses Buch zu kaufen. Sehr vielversprechend, zumal ich gerade auf der Suche nach Grusellektüre war, schien es mir genau das Richtige für mich zu sein.
Leider wurde ich eines Besseren (oder sollen wir lieber sagen, eines Schlechteren?) belehrt.
Wochenlang habe ich mich durch dieses, gerademal knapp 350 Seiten starke, Buch gequält, immer in der Hoffnung, dass etwas Spannendes passiert. Etwas, dass der durch Titel, Cover, Rückentext und schlussendlich den klangvollen Aufdruck "Adrenalingeladene Prosa", in mir aufgebauten Erwartungshaltung in irgendeiner Weise Rechnung tragen würde.
Leider falsch gedacht.
Die Story plätschert die meiste Zeit nur so dahin, es dreht sich überwiegend um die langatmige Lebensgeschichte des Protagonisten. In dem gesamten Buch habe ich nur ein bis zwei spannende Seiten gefunden. Und auch die konnten es nicht rausreißen.
Ich kann an dieser Stelle leider keine Empfehlung aussprechen, für mich absolut vergeudete Lesezeit.
Den einen Stern gebe ich nur, weil es ja leider keine Null-Sterne Bewertung gibt.

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Rezension zu "Im Haus des Bösen" von F. G. Cottam

Rezension zu "Im Haus des Bösen" von F. G. Cottam
Bücherwahnsinnvor 9 Jahren

Zum Buch

Ein Haus das schon seit Jahrzehnten leer steht, das Fischer House, birgt ein dunkles Geheimnis. Denn jeder der es wagt, ein Fuss in dieses Haus zu setzen stirbt kurz drauf oder sie versuchen sich umzubringen. Welche Kräfte sind hier am Werk?

Die dunkle Geschichte des Hauses beginnt in den Anfängen des 20. Jahrhunderts doch erst in den 80er Jahren macht sich Paul Seaton, ein Journalist, Bekanntschaft mit dem Haus. Eigentlich ist er auf der Suche nach einer bekannten Fotografien, über die seine Freundin eine Arbeit schreiben sollte. Auf Umwegen gelangt er ab so an ein Wissen um das Haus das ihn nicht mehr los lässt und aus der Hilf für die Freundin wird schon fast eine Obsession.

Aber hätte er gewusst was er da los tritt, was ihn da im Haus erwartet, er hätte wahrscheinlich nie eine Fuss über die Schwelle gesetzt.

12 Jahre nach der dramatischen Geschichte, nach dem er in der Klabse war und eigentlich dachte das endlich hinter sich lassen zu können, wird er von einem Unbekannten angeheuert sich noch mal in das Haus zu begeben denn es haben sich ein paar Studenten dahin getraut, eine von ihnen ist schon tot, und er soll nun das Problem lösen....

Erster Satz
Dass es wieder da war, wusste Paul Seaton bereits, als eine Regenbö mit rasender Wut an das Busfenster schlug.

Meine Meinung

Na ja... Ich hab mir wirklich mehr erhofft von diesem Buch. Die Story an sich ist eigentlich gar nicht schlecht. Aber es dauert ewig bis der Autor endlich mal zum Punkt kommt. Er holt aus... und aus... das man schon nicht mehr dran glaubt das er die Kurve noch bekommt. Interessant wird es erst in der 2. Hälfte und wirklich zum Punkt, dem Kern der Geschichte kommt er erst im letzten Drittel.

Er hat wohl gedacht das er mit der Person von Aleister Crowley ein Zugpferdchen hat. Ja, hätte er sich, wenn er mehr aus der Geschichte gemacht hätte. Er bedient aber leider wieder nur die allgemeinbekannten Klischees um diese Person. Was ich schade finde.

Wer sich etwas mit der Person Crowley auskennt weiss um das Tier, um seine angeblichen Neigungen und seine ach so düstere Gestalt und seiner schwarzmagischen Kunst. Der wird auch ein klein wenig verstehen um was es sich da handelt, wer sich noch nie mit dem Thema befasst hat, dem bringt das alles nichts, für den sind das einfach nur zusammengewürfelte Dinge die zur einer Geschichte zusammengefügt wurden.

Also, muss man nicht gelesen haben.

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