F. G. Cottam Im Haus des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Im Haus des Bösen“ von F. G. Cottam

Nur wer sich selbst bezwingt, kann das Böse besiegen An einem düsteren Novemberabend erhält der Journalist Paul Seaton einen Anruf, der sein Leben aus den Fugen geraten lässt: Ein Professor hat mit vier Studentinnen eine Exkursion zum geheimnisvollen »Fischer House« unternommen – jetzt ist eine von ihnen tot, eine andere hat versucht, sich umzubringen. Paul Seaton hat eine persönliche Verbindung zu diesem unheilvollen Haus, in dem vor vielen Jahrzehnten die schöne Pandora gemeinsam mit zwölf anderen Okkultisten einen Dämon erschaff en wollte. Doch was ist damals wirklich geschehen?

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  • Rezension zu "Im Haus des Bösen" von F. G. Cottam

    Im Haus des Bösen

    Trinity

    28. June 2012 um 01:39

    Mein langweiligster Satz mit X... Nachdem ich den Rückentext gelesen hatte, kam ich nicht drum herum dieses Buch zu kaufen. Sehr vielversprechend, zumal ich gerade auf der Suche nach Grusellektüre war, schien es mir genau das Richtige für mich zu sein. Leider wurde ich eines Besseren (oder sollen wir lieber sagen, eines Schlechteren?) belehrt. Wochenlang habe ich mich durch dieses, gerademal knapp 350 Seiten starke, Buch gequält, immer in der Hoffnung, dass etwas Spannendes passiert. Etwas, dass der durch Titel, Cover, Rückentext und schlussendlich den klangvollen Aufdruck "Adrenalingeladene Prosa", in mir aufgebauten Erwartungshaltung in irgendeiner Weise Rechnung tragen würde. Leider falsch gedacht. Die Story plätschert die meiste Zeit nur so dahin, es dreht sich überwiegend um die langatmige Lebensgeschichte des Protagonisten. In dem gesamten Buch habe ich nur ein bis zwei spannende Seiten gefunden. Und auch die konnten es nicht rausreißen. Ich kann an dieser Stelle leider keine Empfehlung aussprechen, für mich absolut vergeudete Lesezeit. Den einen Stern gebe ich nur, weil es ja leider keine Null-Sterne Bewertung gibt.

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  • Rezension zu "Im Haus des Bösen" von F. G. Cottam

    Im Haus des Bösen

    Bücherwahnsinn

    14. May 2010 um 18:05

    Zum Buch Ein Haus das schon seit Jahrzehnten leer steht, das Fischer House, birgt ein dunkles Geheimnis. Denn jeder der es wagt, ein Fuss in dieses Haus zu setzen stirbt kurz drauf oder sie versuchen sich umzubringen. Welche Kräfte sind hier am Werk? Die dunkle Geschichte des Hauses beginnt in den Anfängen des 20. Jahrhunderts doch erst in den 80er Jahren macht sich Paul Seaton, ein Journalist, Bekanntschaft mit dem Haus. Eigentlich ist er auf der Suche nach einer bekannten Fotografien, über die seine Freundin eine Arbeit schreiben sollte. Auf Umwegen gelangt er ab so an ein Wissen um das Haus das ihn nicht mehr los lässt und aus der Hilf für die Freundin wird schon fast eine Obsession. Aber hätte er gewusst was er da los tritt, was ihn da im Haus erwartet, er hätte wahrscheinlich nie eine Fuss über die Schwelle gesetzt. 12 Jahre nach der dramatischen Geschichte, nach dem er in der Klabse war und eigentlich dachte das endlich hinter sich lassen zu können, wird er von einem Unbekannten angeheuert sich noch mal in das Haus zu begeben denn es haben sich ein paar Studenten dahin getraut, eine von ihnen ist schon tot, und er soll nun das Problem lösen.... Erster Satz Dass es wieder da war, wusste Paul Seaton bereits, als eine Regenbö mit rasender Wut an das Busfenster schlug. Meine Meinung Na ja... Ich hab mir wirklich mehr erhofft von diesem Buch. Die Story an sich ist eigentlich gar nicht schlecht. Aber es dauert ewig bis der Autor endlich mal zum Punkt kommt. Er holt aus... und aus... das man schon nicht mehr dran glaubt das er die Kurve noch bekommt. Interessant wird es erst in der 2. Hälfte und wirklich zum Punkt, dem Kern der Geschichte kommt er erst im letzten Drittel. Er hat wohl gedacht das er mit der Person von Aleister Crowley ein Zugpferdchen hat. Ja, hätte er sich, wenn er mehr aus der Geschichte gemacht hätte. Er bedient aber leider wieder nur die allgemeinbekannten Klischees um diese Person. Was ich schade finde. Wer sich etwas mit der Person Crowley auskennt weiss um das Tier, um seine angeblichen Neigungen und seine ach so düstere Gestalt und seiner schwarzmagischen Kunst. Der wird auch ein klein wenig verstehen um was es sich da handelt, wer sich noch nie mit dem Thema befasst hat, dem bringt das alles nichts, für den sind das einfach nur zusammengewürfelte Dinge die zur einer Geschichte zusammengefügt wurden. Also, muss man nicht gelesen haben.

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