F. M. Wuzynski Sixty Shades of Blood. Episode I: Rote Lust

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Inhaltsangabe zu „Sixty Shades of Blood. Episode I: Rote Lust“ von F. M. Wuzynski

Ich konnte mich nicht weiter als einige Seiten durchquälen. Viel zu übertrieben dargestellt, obwohl ich Satire sonst eigentlich mag!

— Shadowgirl

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  • Rezension zu "Sixty Shades of Blood. Episode I: Rote Lust" von F. M. Wuzynski

    Sixty Shades of Blood. Episode I: Rote Lust

    KathyNewmann

    Wenn man 2 Stunden Zeit verschwenden will, ist dies genau das richtige Buch. Sollte über meine Rezension der Verdacht entstehen ich wäre verklemmt, hätte keinen Humor oder sei ein riesiger Fan der Fifty Shades of Grey Serie, kann ich beruhigend feststellen,dies ist nicht der Fall! Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, Gott sei Dank! Ich hatte zeitweise das Gefühl hier wurden nicht nur die Bücher von E.L. James "veräppelt", nein, ich fühlte mich ein wenig in Charlotte Roches "Feuchtgebiete" versetzt. Der spannenste Teil war noch das Vorwort, auch Gebrauchsanweisung genannt. Nach diesem hatte ich mir ein bischen mehr Pepp versprochen. Zu Gute muss man Frau/Herrn Wuzynski ja halten, dass das Buch mit 121 Seiten sehr kurz gehalten ist, es durchaus gute Schreibfertigkeiten vorhanden sind und man ja gebeten wird das Buch zu sehen als was es ist ... Erotik Satire oder so. Ich habe mich für "oder so" entschieden. Ich kann mir gut vorstellen das die Einleitungsworte, Ich bitte um Verständnis wenn Nebensächlichkeiten wie Recherche, Fehlerkorrektur, Lektorat oder auch nur ein zweites Durchlesen nach dem Tippen unter den Tisch fielen. , durchaus ernst gemeint waren. Das gelesene hat mich nicht vom Hocker gerissen und ist, wie sollte es anders sein, auch nur der Versuch auf einen Hype aufzuspringen und nebenbei ein bischen Geld zu machen. Es werden ja schon weitere Teile angedroht bei denen es dann auch noch nach Hogwards gehen soll und eine überdimensionale Knet Amazone eine Rolle spielt. Mich würde mal interessieren, welcher angeblich so erfolgreiche Autor, hinter dem Pseudonym F.M. Wuzuynski steckt.

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    Heiress

    20. September 2012 um 22:01
  • Rezension zu "Sixty Shades of Blood. Episode I: Rote Lust" von F. M. Wuzynski

    Sixty Shades of Blood. Episode I: Rote Lust

    Mel_Odys

    15. September 2012 um 13:07

    Inhalt: Da ist also Betty Mudstone eine 19 jährige unschuldige, verhuschte, sanfte, süße, dünne Betonfrisur tragende Studentin und Jungfrau. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als das sich jemand in sie verliebt, so richtig, einer der als Ritter auf einem Pferd zu ihr geritten kommt und ihr seine ewige Liebe gesteht. Betty stimmt zu, ihre Freundin Kyra, die aufgrund eines „Tennisspiels“ mit John in ihrem 23 qm Zimmer verhindert ist ein Interview mit Cornelius Blood zu führen. Cornelius Blood, ein nach Seife, Duschgel, Bodylotion und Puder duftender Club-Besitzer mit einer gottähnlichen Statur. Eingehüllt in einen schwarzen Anzug, ein weißes Hemd und einer blutroten Krawatte deren Knoten so groß wie ein Bullenhoden ist. Betty ist ihm sofort verfallen und beginnt immer in seiner Gegenwart sich am Hals zu reiben, was in scheinbar noch verrückter nach ihr macht. Nachdem er sie im Angelshop, wo Betty arbeitet, besucht kann er nicht mehr anders und bittet sie um ein Date. Zu diesem er sie abends dann auch direkt in seinem Batman Kostüm abholt und mit ihr über die Dächer von Walla Walla zu seinem Haus fliegt, wo er ihr dort angekommen die Wahl zwischen der roten und der schwarzen Türe lässt. Hinter der roten Türe liegt sein Schlafzimmer mit einem runden Bett 3 Meter Durchmesser, eine Bar mit 412 Whisky-Sorten und vielen vielen Spiegeln. Und hinter der schwarzen… da befindet sich Sado-Maso-Zeug ... sozusagen. Welche Wahl Betty trifft und was sonst noch alles passiert, werde ich an dieser Stelle nicht verraten. Fazit. Mir fällt es schwer Sixty Shades of Blood zu bewerten. Sicher es gab einige Stellen an denen ich schmunzeln musste. Ich dachte mir aber auch oft, dass es an manchen Stellen einfach so gar keine Ähnlichkeit mit dem Original hat, das hier auf die Schippe genommen werden soll. Die Sätze waren sehr lang uns zeitweise nervte das auch etwas. Alles in allem konnte man das Buch lesen, allerdings ist es auch nicht schlimm wenn man dies nicht tut. Wer Satire sehr gerne liest für den ist es vielleicht etwas aber für alle anderen… Sofern sich dieser Teil hier gut verkauft soll es im Herbst eine Fortsetzung geben. Sixty Shades of Blood – Episode II: Dunkelschwarze Gier.

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  • Rezension zu "Sixty Shades of Blood. Episode I: Rote Lust" von F. M. Wuzynski

    Sixty Shades of Blood. Episode I: Rote Lust

    Kevin-the-W

    04. August 2012 um 13:22

    Abgefahren! So ein abgedrehtes Ding hatte ich schon lange nicht mehr in den Händen. Nach der Lektüre fühlt man sich, als sei man gerade aus einer Achterbahn gestiegen. Genial!

  • Rezension zu "Sixty Shades of Blood. Episode I: Rote Lust" von F. M. Wuzynski

    Sixty Shades of Blood. Episode I: Rote Lust

    AmiLee

    03. August 2012 um 18:43

    Aus Ana und Christian werden Betty und Cornelius. "Die junge, unschuldige, nervöse, verhuschte, sanfte, süße, dünne Betty ist 19 Jahre alt, mittelmäßige Studentin, und Jungfrau. Sie möchte schon, doch irgendwie klappt das nicht mit den Männern. Von ihrer Großmutter stammt die Prophezeiung, dass kein sterblicher Mann je ihr Hymen durchstoßen könne. Doch wer hört schon auf spinnerte alte Frauen? Der smarte, gutaussehende, stahlharte, amüsiert drein schauende, stets akkurat gekleidete Geschäftsmann Cornelius Blood leitet ein geheimnisvolles Imperium und besitzt einen Kleiderschrank im Format eines Hochregallagers. Für die gelegentlichen Blutflecken und das Verschwinden von Leuten in seiner Umgebung gibt es sicher harmlose Erklärungen. Wetterballons zum Beispiel. Das Gerücht, er sei in Wirklichkeit ein Vampir, wurde von missgünstigen Wettbewerbern gestreut. Wahrscheinlich hatte er nur eine schwere Kindheit. Hat jemand ein Wort verstanden?" Wahnsinnig komisch, voll von irren Ideen und abgedrehten Szenarien! Man sollte das Original allerdings vorher gelesen haben, da sonst ein Großteil der Komik "im Nirvana verschwindet". Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen befürchte allerdings, dass ich um die nächsten beiden SoG-Bände nu nicht mehr herum komme! Oh je! ;)

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