F. Paul Wilson

 4.2 Sterne bei 552 Bewertungen
Autor von Die Prüfung, Die Gruft und weiteren Büchern.

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F. Paul WilsonDie Prüfung
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Die Prüfung
Die Prüfung
 (81)
Erschienen am 15.02.2008
F. Paul WilsonDie Gruft
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Die Gruft
Die Gruft
 (44)
Erschienen am 01.12.2006
F. Paul WilsonDer Spezialist
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Der Spezialist
F. Paul WilsonDer schwarze Prophet
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Der schwarze Prophet
F. Paul WilsonTollwütig
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Tollwütig
F. Paul WilsonDas Ritual
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Das Ritual
Das Ritual
 (27)
Erschienen am 15.01.2007
F. Paul WilsonIm Kreis der Verschwörer
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Im Kreis der Verschwörer
F. Paul WilsonTodesfrequenz
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Todesfrequenz

Neue Rezensionen zu F. Paul Wilson

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Virginys avatar

Rezension zu "Das Blutband" von F. Paul Wilson

Jack is back...
Virginyvor 2 Monaten

Nach den für Jack doch recht folgenreichen Ereignissen in "Das Höllenwrack" hat er sich erst einmal zurückgezogen um für Gia und ihre Tochter dazusein, alle müssen erst einmal verdauen, dass es kein Baby oder Geschwisterchen mehr geben wird.
Ab und an schaut Jack trotzdem noch auf seiner Homepage vorbei und entdeckt dort die Nachricht einer Frau, die ihre Tochter vor großem Unheil bewahren will.
Eigentlich will er nicht tätig werden, doch auch Gia ist dafür, dass er sich endlich wieder eine Beschäftigung sucht und so verabredet er sich mit der unbekannten, macht ihr aber schon vorher klar, dass der Auftrag wahrscheinlich nichts für ihn ist.
Nach dem ersten Treffen ist ihm Christy jedoch sehr sympathisch, ihre 18-jährige Tochter Dawn hat sich mit Jerry, einem doppelt so altem Mann eingelassen, bei dem sie ein sehr ungutes Gefühl hat und Mütter liegen da ja meistens richtig.
Jack nimmt den Auftrag also an, dass er damit allerdings schon bald wieder zwischen die Fronten gerät, ahnt er nicht.
Etwa zur selben Zeit versammelt der mysteriöse Hank, der aus dem Nichts zu kommen scheint, immer mehr Leute um sich.
Er hat ein Buch über sein Leben geschrieben und dann die sogenannte Kicker-Bewegung gegründet, deren Mitgliederzahl immer weiter ansteigt.
Das Merkwürdige an der Sache ist allerdings, dass deren Logo ausgerechnet ein uraltes Symbol aus einem von Jacks geheimen Büchern zeigt, dem schwant Böses, denn natürlich kommt ihm sofort die Andersheit in den Sinn.
Als sich dann auch noch herausstellt, dass Dawn schwanger ist und Jerry und Hank Brüder, ist das Chaos komplett.
Was wollen die beiden wirklich und welche Rolle spielen Christy und ihre Tochter dabei?
Oder der mysteriöse Autor, der Bücher über Jacks Abenteuer veröffentlicht?

Ja, man merkt, beim Handyman geht es langsam aber sicher der großen Konfrontation entgegen.
Jack nimmt zum Wiedereinstieg einen vermeintlich harmlosen Fall an und steckt bald sehr viel tiefer drin als geplant, zumal seine Auftraggeberin etwas mit ihm gemeinsam zu haben scheint, ebenso wie ihre Tochter und die beiden zwielichtigen Gesellen Jerry und Hank...
An Spannung mangelt es in F. Paul Wilsons "Das Blutband" also nicht und auch die liebgewonnenen Nebenprotagonisten wie Gia und Abe sind wieder mit von der Partie, dafür gibt's von mir volle 5 von 5 Sternen.

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Inibinis avatar

Rezension zu "Die Gruft" von F. Paul Wilson

war nicht so meins
Inibinivor 2 Monaten

Inhalt: 

Eigentlich hat Handyman Jack gar keine Zeit, für den Inder Kusum Bakhti eine geraubte Halskette wiederzubeschaffen. Schließlich muss er sich um das Verschwinden der Tante seiner Freundin kümmern, und das ist vielleicht auch die letzte Chance, seine Beziehung zu retten, denn Gia hält nicht viel von einem Mann, der 'Dinge in Ordnung bringt' und sich dabei meist außerhalb des Gesetzes bewegt.

Aber dann stellt sich heraus, dass es um viel mehr als nur eine Halskette geht und plötzlich hat es Jack mit einem jahrhundertealten Fluch und einer Brut höllischer Wesen zu tun, die es auf Vicky abgesehen haben – Gias kleine Tochter.

Meine Meinung:
'Die Gruft' von F. Paul Wilson wurde mir wärmstens empfohlen und nach dem, was hinten von Stephen King und der Publishers Weekly auf dem Buch steht, dachte ich eigentlich, dass mir das Buch bestimmt auch gefallen wird. Aber es konnte mich nicht so überzeugen wie erwartet...

Mit Jack bin ich nicht wirklich warm geworden. Er war zwar ein wirklich interessanter Charakter, aber ich glaube er ist einfach nicht mein Typ von Protagonist gewesen 🤔

Der Rest der Charaktere war auch gut ausgearbeitet, aber irgendwie mochte ich da auch keinen richtig von 😄

Die Thematik und die Idee an sich haben mir wirklich gefallen und klangen super spannend, aber die Umsetzung war eher mäh... Lange ist gar nichts passiert und es hat sich nur gezogen. Ich habe wirklich lange, lange gebraucht, um das Buch hineinzufinden und hab lange Zeit mit dem Gedanken gehadert, das Buch abzubrechen. Letztendlich hab ich mich aber doch noch durchgerungen weiterzulesen, weil ich dachte, dass ja irgendwas an den positiven Meinungen dran sein muss. Aber so wirklich gelohnt hat es sich ehrlich gesagt nicht. Es gab nur wenige Szenen, die wirklich spannend waren und mich fesselnd konnten.

Meistens mag ich ja so übersinnliche Dinge nicht, aber hier hat es mir aber überraschender Weise ganz gut gefallen :)

Auch das Ende konnte mich noch überzeugen und etwas mehr fesselnd als der Rest der Story.

Für mich überwiegen hier eindeutig die negativen Aspekte. Die Thematik in Verbindung mit dem Übersinnlichen hat mir wirklich gut gefallen, aber die Story hat sich fast nur gezogen und konnte mich bis auf das Ende nicht fesseln. Dass ich bis zum Schluss nicht wirklich in das Buch hineingefunden habe, liegt wahrscheinlich hauptsächlich an den Charakteren, die mir nicht gefallen haben und dem Schreibstil, der mir auch nicht so zugesagt hat.

Ich kann leider nur 2/5 Thrillersternchen vergeben 🤔

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Virginys avatar

Rezension zu "Panacea" von F. Paul Wilson

Panacea
Virginyvor 9 Monaten

"Panacea" ist der Start der neuen Reihe von F. Paul Wilson und als eingefleischter Handyman Jack Fan war ich natürlich gespannt, was mich erwartet und wurde nicht enttäuscht.
Wieder einmal lässt der Autor seine Kenntnisse als Arzt einfließen, auch wenn es seine Protagonistin Laura Fanning als Gerichtsmedizinerin eher mit den Toten zu tun hat, aber auch die können einen ganz schön auf Trab halten.
Alles beginnt mit einer verbrannten Leiche mit unbekannter Todesursache und einem Tattoo auf dem Rücken, der bald eine zweite folgt, mit fast identischem Bild und auch da kann man keine genaue Todesursache ermitteln.
Der dritte Tote auf Lauras Tisch ist ein kleiner ehemals schwerkranker Junge, der praktisch über Nacht genesen zu sein scheint, dann aber in ein Auto lief, sein Pfleger war einer der beiden Toten.
Als Ärztin weiß Fanning natürlich, dass ein angegriffener Körper sich nicht einfach regenerieren kann, das beste Beispiel dafür ist ihre kleine Tochter, die gerade eine Stammzellentherapie hinter sich hat...
Nach einem Überfall trifft sie auf Rick, der ihr helfend zur Seite steht, nicht ganz uneigennützig, wie sich noch zeigt, denn der führt sie zu seinem todkranken Arbeitgeber, welcher wiederum einen äußerst lukrativen Job für Laura hat, sie soll sich auf die Suche noch einer Wundermedizin machen, einem Mittel  dass jede Krankheit heilen kann.
Obwohl sie mehr als skeptisch ist, weiß sie, dass der kleine Junge bei seinem Tod völlig gesund war und das Geld ist natürlich auch ein Anreiz, es garantiert ihrer Tochter ein sorgenfreies Leben, was sind da schon 14 Tage Schnitzeljagd für den Beweis, dass es kein Allheilmittel gibt?
Doch je tiefer Laura in die Sache eintaucht, umso mehr muss sie erkennen, dass es da draußen vielleicht doch Dinge gibt, die sich nicht so einfach erklären lassen...

Ja, mit "Panacea" hat  Wilson meinen Geschmack wieder voll getroffen, vielleicht auch weil Rick teilweise sehr an den guten alten Jack erinnert, dafür gibts volle Punktzahl, daran ist nix zu rütteln und ich freue mich auf den 2. Teil, der hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt...

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F. Paul Wilson wurde am 17. Mai 1946 in Jersey City, New Jersey (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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