F. Paul Wilson Das Blutband

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Inhaltsangabe zu „Das Blutband“ von F. Paul Wilson

Der 11. Handyman Jack Thriller. Nach den schrecklichen Schicksalsschlägen in seiner Familie ist Handyman Jack überhaupt nicht danach, einen neuen Auftrag anzunehmen, aber dieser klingt ganz einfach: Er soll den Hintergrund des Mannes ausleuchten, der sich an die junge Tochter seiner Klientin herangemacht hat. Aber auch hier sticht Jack wieder in ein Wespennest, und hat es plötzlich mit einem psychopathischen Mörder, einem geheimen Militärprogramm der Regierung und einem seit Jahrzehnten vorbereiteten Plan zu tun, mit dem der Andersheit der Weg zurück in unsere Welt geebnet werden soll. Und jeder, der sich dem in den Weg stellt, muss sterben … New York Daily News: "Ist der Abfluss verstopft, ruft man den Installateur, wurde man überfallen, ruft man die Polizei, aber wenn die Du-weißt-schon-was am Dampfen ist, wird es Zeit Handyman Jack zu rufen." David Morrell: "Handyman Jack ist eine moderne Ikone. Falls Du ihn nicht kennst, bist Du wirklich von gestern." Publishers Weekly: "Unter den modernen unheimlichen Thrillern die spannendste und unerbittlichste Reihe." Paperback 20 x 12,5 cm. Umschlag in der Festa-Lederoptik

leicht enttäuscht bin ich vom 11. Repairman Jack Buch. Bei weitem nicht so intensiv wie die Teile davor.

— libri
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  • Nicht ganz so gut wie der Vorgänger

    Das Blutband
    Soeren

    Soeren

    06. December 2013 um 13:25

    Der Einstieg ins Buch klappte wie auch bei allen vorherigen Handyman-Jack-Romanen ohne Probleme. Das Ausgangsszenario klang interessant und machte Appetit auf mehr. Zugegeben, kurzzeitig befürchtete ich, der Plot könnte sich ein wenig am vierten Band "Tollwütig" orientieren, aber zum Glück steuerte die Geschichte in eine völlig andere Richtung. Schön fand ich, dass es nicht nur jede Menge Anspielungen auf Jacks vorherige Abenteuer gab, sondern die eine oder andere Person von früher einen kleinen Gastauftritt hatte. Dennoch kann ich keine volle Punktzahl geben. Trotz der interessanten Story fehlten mir diesmal ein wenig das packende Element und die persönlichen Einflüsse und Auswirkungen auf Jacks Leben. Gia und Vicky tauchten fast gar nicht auf und auch die Nebenstränge (der Zahlenprofessor und der Autor mit den Visionen, zum Beispiel) wurden nur unbefriedigend bis gar nicht aufgeklärt. Das Ende selbst war ebenfalls recht offen (was ja in der Natur dieser Romanreihe liegt). Aber vielleicht bin ich in der Hinsicht etwas von dem starken Vorgängerband verwöhnt. Bedauerlich ist jedoch, dass "Das Blutband" der bislang letzte auf Deutsch erschienende Band der Reihe ist. Weiter geht es danach mit "By the sword".

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