F. Paul Wilson Das Höllenwrack

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Inhaltsangabe zu „Das Höllenwrack“ von F. Paul Wilson

Zwei Brüder und die Jagd nach einem tödlichen Schatz! Der neue Mystery-Thriller von F. Paul Wilson: fesselnd bis zur letzten Seite und mit einem hinreißenden Schuss »Pulp Fiction«. Nach vielen Jahren der Funkstille hört Handyman Jack zum ersten Mal wieder von seinem Bruder Tom, einem zwielichtigen Richter aus Philadelphia. Die beiden standen einander nie sehr nahe, doch nun möchte Tom, dass Jack ihm bei einer Schatzsuche hilft. Doch statt Gold und Juwelen entdecken die beiden Brüder vor den Bermudas ein merkwürdiges, scheinbar von Haut überzogenes Objekt: die legendäre Lilitonga von Gefreda. Und das ist nur der Auftakt zu einem lebensgefährlichen Abenteuer. Denn die Sage will es, dass kein Mensch die kalte Berührung der Lilitonga überlebt … F. Paul Wilson ist der Meister des Genres: Er mischt Action, Abenteuer und Phantastik zu einem Lesevergnügen, das süchtig macht!

Ein wie immer spannender Handyman, kommt aber nicht an "Der schwarze Prophet" heran...

— Virginy
Virginy

Ich habe mir so viel davon versprochen. Doch was ich dann gelesen habe, war zum Sterben langweilig.

— TanteGhost
TanteGhost
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  • Geschwisterliebe...

    Das Höllenwrack
    Virginy

    Virginy

    26. February 2017 um 17:24

    Als nach dem Mord an Jacks Vater sein Bruder Tom auftaucht, hat Jack gleich ein ungutes Gefühl und er soll Recht behalten. Tom ist nicht nur ein egoistischer Idiot, sondern auch als Richter alles andere als ein Vorbild, seine Machenschaften sind aufgeflogen und nun steht er auf der Abschussliste. Natürlich ist da ein Bruder, der helfend eingreifen kann, nicht das schlechteste und obwohl Jack weiß, dass es Ärger geben wird, lässt er sich dennoch breitschlagen, immerhin ist Tom der einzige noch lebende Verwandte. Per Boot machen sich die beiden auf zu den Bermudas, angeblich, um Toms Geld von der Bank zu holen, doch schon bald findet sich Jack auf einer Schatzsuche in einem versunkenem Schiffswrack wieder, um die Lilitonga von Gefreda zu finden, was immer das auch sein mag. Tatsächlich stoßen die Brüder auf ein seltsames Objekt, das später in Jacks Wohnung ein Eigenleben entwickelt und alle, die damit zu tun haben, in große Gefahr bringt... Auch in F. Paul Wilsons "Das Höllenwrack" ist der übernatürliche Einfluss der Handyman Jack Reihe wieder deutlich zu spüren, für mich war es diesmal ein bisschen zu viel "übernatürliches" und ein bisschen zu wenig Information, so dass das Buch knapp an der vollen Punktzahl vorbeigeschrammt ist, allerdings ist es auch schwer, "Der schwarze Prophet" zu toppen. Für alle Fans der Reihe unbedingt zu empfehlen, auch wenn es nicht der beste Band ist, deswegen gibt's von mir 4 von 5 Sternen...

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  • Große Erwartungen, aber dann...

    Das Höllenwrack
    TanteGhost

    TanteGhost

    Ich habe mir so viel davon versprochen. Doch was ich dann gelesen habe, war zum Sterben langweilig. Inhalt: Eigentlich könnte die Welt für Jack in Ordnung sein. Er hat eine Freundin, die ein Kind von ihm erwartet und mit seinem Vater will ers ich auch aussprechen. Doch am Flughafen wird dieser ermordet. - Jack muss Kontakt zu seinem Bruder aufnehmen, der dann kommt um alles für die Beerdigung zu regeln. Doch Jack bekommt mit, dass auch sein Bruder Probleme hat. Er muss sogar fliehen. Jack soll ihm helfen, Geld von einem Konto zu holen. An das Geld kommen die Männer aber nicht mehr ran. Statt dessen will sein Bruder einen alten Schatz heben. Den finden sie auch. Aber er ist nicht wirklich harmlos und Jack droht seine Familie zu verlieren. - Doch Jack nimmt das „Verderben“ auf sich. Von nun an beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Jack will um jeden Preis noch seinen Vater rächen, bevor er verschwindet. Der erste Satz: „Jack sah auf die Uhr: 2.30.“ Der letzte Satze: „Er konnte nichts anderes tun, als die Augen offen zu halten und das Leben zu nehmen, wie es kam... Tag für Tag... Tag für Tag...“ Fazit: Da erwartet man eine spannende Story rund um ein irgendwie höllisches Wrack, und bekommt doch nur eine Story, die langweiliger nicht sein konnte. Bis ca. zur Mitte des Buches hat es gebraucht, bis es überhaupt erst einmal irgendwie interessant wurde. Und auch dann war alles förmlich zerschreiben. Alle sist so haarklein beschreiben, dass kaum mal Platz für eine eigene Fantasie blieb. Stellenweise hab eich das Geschriebene dann auch nur noch überflogen. Aufhören konnte ich nicht, da ich noch auf Spannung gehofft habe, aber konzentriert lesen ging auch nicht, wegen mangelndem Interesse. - Logisch, dass es da auch keinen Film in meinem Kopfkino gab. Ich habe mir von Cover und Titel mal wesentlich mehr erwartet. Und dann wurde ich von der Story selber und auch von der Art zu schreiben total enttäuscht. Alles zerschrieben und kaputt geredet. Die totale Enttäuschung und die Erkenntnis, dass ich diesen Autor in Zukunft wohl umgehen werde.

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  • Trotz allem zieht sich der Anfang

    Das Höllenwrack
    Soeren

    Soeren

    03. October 2013 um 12:08

    Der neunte Band der Handyman-Jack-Reihe hat es in sich und bringt für unseren Helden einige große Veränderungen mit sich. Die erste passiert gleich zu Beginn und hat mich dermaßen verärgert, dass ich kurzzeitig sogar überlegte, das Buch zur Seite zu legen. Band für Band hoffte ich, dass sich Jack und sein Vater endlich komplett versöhnen und aussprechen. Im sieben Abenteuer "Todessumpf" näherten sich die beiden schon an, so dass sie zwei Bände später endlich komplett reinen Tisch machen könnten. Und dann wird der Papa gleich nach seiner Ankunft auf dem New Yorker Flughafen Opfer eines Amoklaufs. Selbst Jack kann nicht verhindern, dass sein Vater noch vor Ort stirbt. Oh Mann. Für die Beerdigung reist Jacks älterer Bruder Tom an (mit dem Jack sich am allerwenigsten von allen Familienmitgliedern verstand) und überredet unseren Helden zu einem Bootstrip zu den Bermuda Inseln. Was Jack zunächst nicht weiß: Tom will versuchen, dort einen verschollenen Schatz zu bergen: Die Lilitonga von Gefreda. Keiner weiß so recht, was das ist, aber zumindest dürfte es recht wertvoll sein. Nach einigen Mühen werden die Brüder fündig und bringen das kugelförmige Gebilde nach New York zurück. Allerdings trägt die Lilitonga von Gefreda eine uralte Macht in sich, die Menschen nach einer Zeitspanne von neunzig Stunden einfach von der Erde verschwinden lässt. Ausgerechnet Gias Tochter Vicky zieht den Fluch auf sich und unser Reparateur für alle Fälle muss sich ziemlich ins Zeug legen, um die Katastrophe zu verhindern. Trotz des schockierenden Anfangs beginnt der Roman relativ ruhig und ereignisarm. Jack hat etliches an Organisatorischem zu tun und auch der Ausflug zu den Bermudas erhöht die Spannung nur rudimentär. Nach Jacks und Toms Rückkehr allerdings zieht das Tempo immer mehr an, bis man es auf den letzten zweihundert Seiten vor Spannung kaum aushält. Die kleinen Gastauftritte von Lyle und Charlie Kenton (aus dem sechsten Band "Das Ritual") sorgen für zusätzliche Hochstimmung. Selbstredend, dass ich mich schon sehr auf den zehnten (und bisher vorletzten auf Deutsch erschienen) Teil "Das Erbe" freue.

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  • Rezension zu "Das Höllenwrack" von F. Paul Wilson

    Das Höllenwrack
    libri

    libri

    28. February 2010 um 14:21

    Handyman Jacks 9. Abenteuer. Wie immer ein Genuss eine Fortsetzung der Handyman Jack Geschichte von F. Paul Wilsons zu lesen. Thriller, Science Fiction, Familienwerte. Man muss halt die anderen Bücher über Handyman Jack gelesen haben um die Geschichte logisch und sinnvoll zu sehen. Aber es lohnt sich, jedes Buch hat eine eigene Geschichte, die aber immer wieder neue Details über Jacks Leben und seinen Freunden bringt. Ich freu mich auf Band 10 !

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