F. Paul Wilson Der Erbe

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Inhaltsangabe zu „Der Erbe“ von F. Paul Wilson

Es fängt ganz harmlos an: Ein Mann, der sich Timmy nennt, bittet Jack um Hilfe. Seine 14-jährige Nichte wird seit diesem Morgen vermisst. Die Polizei sagt, dass es noch zu früh ist, um sich zu sorgen, aber Timmy weiß, dass etwas Schlimmes geschehen ist. Jack übernimmt den Fall. Das löst eine Kette von Ereignissen aus, die sich bald als ein wahrer Albtraum offenbaren: Jack wurde von einer übernatürlichen Kraft auserwählt, um gegen eine zweite zu kämpfen. Diese Kräfte sind weder gut noch böse, sie existieren einfach. Menschen sind für sie nur so etwas wie Mücken und es kümmert sie nicht, dass mehr und mehr von ihnen sterben. Jack erlebt die dunkelsten Tage seines Lebens. Der 10. Handyman Jack Thriller. Martin Compart: "Wilson ist ein Meister des Crossover-Thrillers, wie er etwa von Dean R. Koontz kultiviert wurde. Er mixt alle möglichen Genres - Horror, Detektivroman und Science Fiction - zu originellen Thrillern, die ihre Herkunft aus den Pulps und alten Horrorfilmen nicht verleugnen." New York Daily News: "Ist der Abfluss verstopft, ruft man den Installateur, wurde man überfallen, ruft man die Polizei, aber wenn die Du-weißt-schon-was am Dampfen ist, wird es Zeit Handyman Jack zu rufen."

Tolles Buch. Wilson ist ein großartiger Erzähler. Die ganze Reihe ist eine gelungene Mischung aus Detektivroman, Horror und Science-Fiction

— RepairmanTom
RepairmanTom

endlich geht es auch auf Deutsch weiter mit Handyman Jack !

— libri
libri

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    Der Erbe
    Soeren

    Soeren

    14. October 2013 um 13:00

    Genau wie auf dem Buchrücken geschrieben, beginnt die Geschichte recht harmlos: Jack soll einen vermissten Teenager finden. Doch bevor er sie aus den Klauen ihres Entführers retten kann, tauchen ein merkwürdiges Spezialkommando auf und nimmt ihm die Arbeit ab. Jack geht der Sache auf den Grund und stößt auf eine Gruppe geheimer Krieger und deren Anführer, der Visionen bevorstehender Ereignisse hat. Sie alle stehen in Verbindung mit dem Widersacher und versuchen, das Vordringen der Andersheit aufzuhalten. Jack freundet sich mit der Geheimgesellschaft an und bekommt so deutlich mehr Antworten als ihm lieb ist. Wie in der Inhaltsangabe angedeutet, erlebt Jack danach tatsächlich die dunkelsten Tage seines Lebens. Auch mir als Leser gingen die Ereignisse an die Nieren und bis zur letzten Seite fieberte ich mit, ob es wenigstens noch zu einem teilweisen Happy-End kommen würde. So brenzlig wie im zehnten Band waren die Ereignisse noch nie. Einmal mehr kann ich es kaum erwarten, mir den nächsten Band vorzunehmen. Schade, dass das elfte Buch "Das Blutband" der bis dato letzte auf deutsch erschienene Teil ist.

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  • Rezension zu "Der Erbe" von F. Paul Wilson

    Der Erbe
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    10. January 2013 um 07:00

    Inhalt Jack wird von seinem Freund Jimmy gebeten, seine 14-jährige Nichte zu suchen, die seit dem Morgen verschwunden ist. Nach einigem Zögern, da ja Jack nur mehr für seine Familie da sein wollte, macht er sich auf den Weg um das Mädchen zu suchen. Er findet sie auch, aber dies löst unerwartete Ereignisse aus. Jack wird dazu auserkoren, gegen eine übernatürliche Macht zu kämpfen. Es gibt weder gut noch böse, Menschen werden nicht als solche behandelt und immer wenn er in die Nähe des Oculus kommt, beginnt seine Narbe auf der Brust zu jucken und zu brennen. Jack hat die schlimmsten Tage seines Lebens, wird er dies alles als „Erbe“ überleben? Meinung Dies war mein erster Handymann Jack Thriller und ich war ganz gespannt. Da ich Thriller sehr gerne lese, machte ich mich mit einigen positiven Erwartungen daran, ihn zu lesen. Naja, wie beginne ich jetzt. „Der Erbe“ ist eindeutig sehr spannend geschrieben, teilweise mußte ich mich wirklich ein wenig gruseln. Der Schreibstil ist mir persönlich etwas zu anstrengend und schwer gewesen, darum brauchte ich auch etwas länger für die 469 Seiten. Teile der Geschichte sind etwas verworren, und ich konnte mich nicht immer ganz in sie hineinversetzen. Einige Seiten mußte ich nochmals lesen, was den Lesefluß deutlich minderte. Mit Spannung konnte der Autor überzeugen, sie stieg von Seite zu Seite an und hielt auch bis zum Ende. Fesselnd, aber auch sehr detailgerecht, schildert Herr Wilson das Leben von Jack und seiner Umgebung. Auf genaue Beschreibungen von Menschen und Orten wurde sehr großen Wert gelegt. „Der Erbe“ hat mir ein paar kurzweilige Stunden gebracht, und ich werde mich bestimmt auch noch irgendwann mal an einen anderen Handyman Jack Thriller machen. Handymann Jack wird als sehr organisierter, liebevoller Familienmensch dargestellt, der von üblen Mächten heimgesucht wird. Durch seine positive Präsenz kommt er überaus sympathisch rüber, auch wenn zeitweise seine Welt auf dem Kopf steht und total zusammenbricht. Auch die Gefühle der anderen Charakteren kommen gut rüber. Cover Für mich ein gelungenes Cover, das zum Gruseln anregt und ganz in schwarz und weiß gehalten ist. Die rote Schrift rundet das Ganze ab. Was ich auch noch ganz gut fand, waren die kurzen Kapitel, da konnte man mittendrin doch mal schnell eine kleine Pause machen. Fazit Mit „Der Erbe“ hat F. Paul Wilson einen spannenden Thriller geschrieben, der einem einige gute Lesestunden einbringt. Für mich teilweise etwas verworren und unerklärlich, aber trotzdem empfehlenswert zu lesen. Er bekommt von mir 3 von 5 Sternen. Vielen Dank dem Festa Verlag, für die Bereitstellung dieses Buches.

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