F. Paul Wilson Die Gruft

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Inhaltsangabe zu „Die Gruft“ von F. Paul Wilson

Eigentlich hat Handyman Jack gar keine Zeit, für den Inder Kusum Bakhti eine geraubte Halskette wiederzubeschaffen. Schließlich muss er sich um das Verschwinden der Tante seiner Freundin kümmern, und das ist vielleicht auch die letzte Chance, seine Beziehung zu retten, denn Gia hält nicht viel von einem Mann, der 'Dinge in Ordnung bringt' und sich dabei meist außerhalb des Gesetzes bewegt.

Aber dann stellt sich heraus, dass es um viel mehr als nur eine Halskette geht und plötzlich hat es Jack mit einem jahrhundertealten Fluch und einer Brut höllischer Wesen zu tun, die es auf Vicky abgesehen haben – Gias kleine Tochter.

F. Paul Wilsons Adversary-Zyklus schildert den Kampf der Menschheit gegen die böse Macht Rasalom. Während DAS KASTELL, DIE GRUFT und DIE GABE einzeln und in beliebiger Folge lesbar sind, sollte man ERWECKUNG, ANGRIFF und NIGHTWORLD anschließend und in dieser Reihenfolge lesen. Handyman Jack, der ›Mann für alle Fälle‹ und Held weiterer Bestseller des Amerikaners F. Paul Wilson, besteht sein erstes Abenteuer in DIE GRUFT. In NIGHTWORLD erlebt er den Untergang der menschlichen Zivilisation.

Dean Koontz: 'F. Paul Wilson zaubert mit Worten. Handyman Jack ist eine der originellsten und faszinierendsten Figuren der zeitgenössischen Literatur … ungeheuer spannend.'

Stephen King (Präsident des Handyman-Jack-Fanclubs): 'Die Gruft ist einer der besten all-out-adventure Romane die ich in den letzten Jahren gelesen habe.'

Publishers Weekly: 'Eine hypnotische Mischung aus Detektiv- und Horrorstory. In diesem fesselnden Thriller überschlägt sich die Action.'

David Morrell: 'F. Paul Wilson ist einfach ein großartiger Geschichtenerzähler.'

Der legendäre erste Roman um Handyman Jack.
Deutsche Erstveröffentlichung der vom Autor überarbeiteten Neufassung.

Jack ist einfach verdammt Cool und vom ersten bis zum letzten Buch sehr unterhaltsam.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Erster Teil der Reihe um Handyman Jack, freue mich auf die noch nicht gelesenen :)

— Virginy

Düsterer Thriller mit hohem Fantastikanteil. Tolle Figuren, klasse geschrieben!

— Ka6uki

Was soll man schon sagen. Es ist Handyman Jack, einer der wirklich gelungenen Charaktere der letzten Jahre, weil er perfekt konzeptioniert ist. Es gibt wenige Bücher wo ich mich so sehr auf ein Wiedersehen freue wie mit Jack. Nachricht verfassen

— Patrick_Niesler

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Solara300

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  • Naja... ich hab mir mehr erwartet

    Die Gruft

    PeWa

    11. June 2016 um 13:17

    Man merkt dem Buch an, dass es der Erstling in einer Reihe ist. Der Autor stellt mit Jack einen Charakter vor, der offensichtlich vor seinem inneren Auge die vollständige Form noch nicht gefunden hat. Zum Einen ist er geheimnisumwittert und das volle Ausmaß seiner "Superheldentalente" liegt noch im Dunkeln, zum Anderen ist er von inneren Konflikten und einer Bindungsunfähigkeit aufgrund seiner Vergangenheit zerrissen, die sein Potential offenbar begrenzen sollen. Der Autor will damit offenbar eine Vielschichtigkeit erzeugen, lässt den Protagonisten jedoch eher "unrund" laufen.Der Plot um eine alte Schuld und Rache mit dem übernatürlichen Element der uralten, bösen Rakoshi aufzupeppen ist ein ganz guter, wenn auch heutzutage nicht mehr origineller Ansatz. Allerdings kommt die Story auch dort nicht so recht aus dem Knick, ich weiß nicht ob Paul F. Wilson wirklich schon im Groben seinen ganzen Zyklus im Kopf hatte und deswegen so langsam aufbaut oder dies als Spannungsbogen gedacht ist.Überhaupt fiel mir auf, dass der Roman ganz offensichtlich aus den Achtzigern stammt und manche Verhaltensweise von Jack irgendwie antiquiert wirken; da wird sich die Fangemeinde vielleicht spalten, ob eine modernisierte Übersetzung besser wäre oder nicht.

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  • Die Gruft

    Die Gruft

    Virginy

    20. January 2016 um 19:59

    Jack "erledigt" Aufträge für Andere, diesmal wendet sich der Inder Kusum Bakhti an ihn, seine Großmutter ist überfallen und zusammengeschlagen wurden, Jack soll ihre Kette wiederbeschaffen, ein altes Erbstück. Und als ob das nicht schon ausreichen würde, meldet sich auch noch Gia bei ihm, seine Ex, die ihn aufgrund seines "Jobs" abserviert hat. Jetzt braucht sie seine Hilfe, denn ihre Tante ist spurlos verschwunden. Die Halskette kann er relativ schnell auftreiben, die verschwundene Tante bereitet ihm mehr Kopfzerbrechen. Dann tritt auch noch Kusums Schwester, die geheimnisvolle Kolabati, in sein Leben, er ist gefesselt von ihrer Schönheit. Besteht zwischen all dem vielleicht sogar ein Zusammenhang?  Ich muß gestehen, ich hab die Reihe nicht mit dem ersten Band gestartet, aber natürlich mußte ich den auch unbedingt lesen und ja, es hat sich gelohnt. Natürlich erfährt man hier etwas mehr über Jack, darüber, wie er zu seiner "Berufung" fand, das Verhältnis zu seinem Vater, Zu Gia Und Vicky, all das wird ja auch in den Folgebänden immer wieder angesprochen. Mich jedenfalls hat F. Paul Wilson auch diesmal wieder überzeugt, 4 von 5 Sternen...

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  • DER 1. HANDYMAN JACK

    Die Gruft

    Litis

    Zum Inhalt:  Jack, auch Handyman Jack genannt, ist der Protagonist dieses Buches, welches den Auftakt für F. Paul Wilsons Handyman Jack Reihe gibt. Jack ist kein Auftragskiller oder Kopfgeldjäger, so möchte er nicht genannt werden - er erledigt für Geld Dienste, wie ein Hausmeister - Handyman eben.  In "Die Gruft" bekommt Jack gleich 2 Aufträge. Zum einen soll er die Tante seiner Exfreundin Gia finden, da sie plötzlich spurlos aus ihrer Wohnung verschwunden ist und zum anderen bekommt er von einem reichen Inder, Kusum Bahtki, den Auftrag, eine geheimnisvolle Halskette wiederzufinden, die seiner Großmutter von einem Dieb entwendet wurde. Damit beginnt Jacks nervenaufreibendes Abenteuer.  Meine Meinung:  F. Paul Wilson schafft es die Spannung gleichmäßig aufzubauen. Am Ende nimmt die Story so viel Fahrt auf, dass einem fast schwindelig wird und man nur noch mit großen Augen und offenem Mund den Geschehnissen folgt. Wilson schafft es das Leben des Jack zum einen und die Story um seine aktuellen Aufträge zum anderen so in Szene zu setzen, dass es nicht langweilig wird. Wenn man vor hat, die Reihe weiterzulesen, finde ich es auch recht sinnvoll, einiges aus Jacks Leben zu berichten - mich jedenfalls störte es nicht, auch wenn es vereinzelt etwas viel wirkte.  Der zweite Teil um Handyman Jack "Der Spezialist" ist soeben mit der Post gekommen und ich freue mich schon darauf, mehr aus der Feder von Wilson und auch mehr von Jack und seinen Jobs zu erleben.  Leichter Krimi, gepaart mit Fiktion - einfach klasse! 

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    • 3

    joleta

    07. March 2014 um 13:03
  • Die Gruft? Nö - das Boot!

    Die Gruft

    simonfun

    11. June 2013 um 13:16

    Dieser vielgelobte Roman zog sich ganz schön hin. Viel Gelaber und Hintergrundgeschichten mit einigen Selbstgesprächen der Protagonisten ließen mich immer häufiger gähnen. Der Schreibstil rutschte ab der Mitte in die triviale Schiene. Ich hatte mehr erwartet. Wie auch immer - Ganz nett!

  • Rezension zu "Die Gruft" von F. Paul Wilson

    Die Gruft

    Thrill

    22. April 2012 um 09:37

    Eigentlich gibts für mich nur einen Kritikpunkt in diesem Buch! Und das ist ein Übersetzungsfehler des Verlags.... Die Geschichte dreht sich um Handyman Jack. Handyman ist ein Mann der Sachen in Ordnung bringt. Egal ob jemand etwas gestohlen wurde, oder jemand Geldschulden hat oder sonstige Ärgernisse, Jack bringt für seinen Auftraggeber alles wieder in Ordnung. Deswegen heißt er im amerikanischen auch Repairman Jack. Das leuchtet ein, aber Handyman??? Naja egal, das trübt die Lesefreude nicht. Anfangs lesbar wie ein Thriller, in der Mitte eine ordentliche Portion Fantasy dazu um dann in einem grandiosen Finale zu enden. Top! Kurz zum Inhalt. Jack wird von einem geheimnisvollen Inder beauftragt die Halskette seiner Großmutter wieder zu beschaffen, diese wurde überfallen und beraubt. Zeitgleich verschwindet die Tante seiner Ex-Freundin Gia. Gia hat sich von Jack getrennt, da sie herausgefunden hat was er beruflich macht und darin eine Gefahr für sich und ihre Tochter sah. Jack liebt Gia und auch Vicky immer noch abgöttisch und muss sich aber so langsam wohl mit der Trennung abfinden. Die Halskette kann tatsächlich beschafft werden, der Inder Kusum ist zufrieden, aber die Tante fehlt immer noch. Da taucht plötzlich die wunderhübsche Kolabati, die Schwester Kusums auf und Jack beginnt eine Affäre mit ihr. Auch sie trägt solch eine Halskette. Ein seltsames Elixir, von welchem Jack kostet, findet sich im Haus der verschwundenen Tante und des Nachts wird Jack von einem dämonischen Wesen heimgesucht. Doch Kolabati kann ihn mit ihrer Kette beschützen. Irgendwie scheint das Elixir mit dem Verschwinden der Tante zusammen zu hängen und Kolabati weiß mehr als scheint. Und als Jack dann endlich durchblickt ist es schon fast zu spät, denn nun steht das Leben seiner Geliebten Vicky auf dem Spiel! Für mich absolut Kultverdächtig, ich bleib dran an Jack!

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  • Rezension zu "Die Gruft" von F. Paul Wilson

    Die Gruft

    HarryF

    13. November 2011 um 17:10

    Handyman Jack wurde mir empfohlen, weil ich zeitweise gerne spannende, schnelle, sprachlich nicht sehr anspruchsvolle Action-Thriller lese. Wenn die dann auch noch einen Teil Fantasy zu bieten haben wie Handyman Jack, dann macht's umso mehr Spass. Die Handyman Jack-Reihe ist nichts für Sprachverliebte, aber perfekte Literatur für den Sommerurlaub, für's Abschalten und sich spannend amüsieren. Handyman Jack ist außerdem kein strahlender Held - im Gegenteil - er hat Ecken, Kanten und nicht nur ein moralisches Problem - er ist auch nicht besonders sympathisch und vielleicht gerade deshalb sehr authentisch. Ich habe das Buch genossen, es ist spannend, kurzweilig und hat genau die richtige Länge. Ich werde mehr von Handyman Jack lesen!

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  • Rezension zu "Die Gruft" von F. Paul Wilson

    Die Gruft

    libri

    13. April 2011 um 08:46

    Das war er also - der erste Roman um Handyman Jack. Viele Rätsel um Jack werden hier erklärt und teilweise gelöst. Die Lektüre war - wie immer - kein Spaziergang, aber spannend und mitreissend war sie auf jeden Fall. Toll die Kombination zwischen Krimi und Fantasy. Ich kann die Bücher - auch wie immer - nur jedem empfehlen der gerne Fantasy liest.

  • Rezension zu "Die Gruft" von F. Paul Wilson

    Die Gruft

    Dany

    04. April 2010 um 21:24

    Handyman Jack, ist der Mann fürs Grobe. Er wird hinzugezogen, wenn die Polizei nicht mehr weiter weiß oder gar nicht erst eingeschaltet werden soll. So kommt es, dass er eine Anfrage des indischen Diplomaten Kusum erhält. Seine Großmutter wurde überfallen und eine nicht sehr wertvolle, aber für die Familie unheimlich wichtige Halskette, wurde dabei entwendet. Jack soll den Täter und die Halskette finden. Der Job ist schnell erledigt, zieht jedoch eine unheimliche Kette von Ereignissen nach sich, mit denen Jack in seinen kühnsten Träumen nicht gerechnet hätte. Der sonst so abgeklärte und harte Bursche, kommt dadurch in Situationen, die unvorstellbar sind. Handyman Jack ist ein klasse Akteur. Er macht sich die Hände schmutzig, handelt aber nur so, wie es sein Weltbild erlaubt. Er ist nicht wirklich schlecht, aber zu den richtig Guten gehört er auch nicht. So bricht er zum Beispiel einem Schläger die Hände oder gibt einem Mörder, das für ihn gerechte Urteil - den Tod. So hat der Handyman schon vor langer Zeit beschlossn, der offiziellen Gesellschaft aus dem Weg zu gehen und lebt jenseits der Bankkonten, Sozialversicherungsnummern etc. Allerdings verfällt er auch ins grübeln. Er kann seinen "job", ja nun nicht für immer machen und die Frau die er liebt, hat ihm den Rücken zugewandt, als sie erfahren hat, wer er wirklich ist und womit er sich seine Brötchen verdient. Gerade diese Frau und ihre Familie, haben einen nicht unherblichen Anteil, an dem Verlauf der Geschichte. Das Buch war klasse. Es wurde 1984 veröffentlicht, was man so manches mal an den Gegebenheit merkt, z.B. werden hier Kaltstarter verwendet oder exezives Tennisspielen. Gestört hat es mich nicht, passte nun mal zum Verlauf. Es spielt in New York, mit dem Schwerpunkt auf Manhatten. Anfänglich liest es sich wie ein Krimi der etwas dunkleren Sorte, wird jedoch schnell zu einem Buch voller Mythen und Monster, die der Handyman so gar nicht einortieren kann. Ein wenig liest es sich wie meine geliebten Harry Dresden Romane, wo sich bei mir die Vermutung stellt das der gute Butcher seine Bücher als Anlehnung auf Handyman Jack verfasst hat. Toller Auftakt! Diese Reihe wird es mit Sicherheit komplett in mein Regal schaffen!

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  • Rezension zu "Die Gruft" von F. Paul Wilson

    Die Gruft

    Jen222

    09. October 2008 um 00:50

    Der grandiose Auftakt einer einzigartigen Serie. Repairman Jack (im Deutschen unglücklich Handyman Jack) ist ein Mann mit großem Gerechtigkeitssinn, der sich nicht immer im Rahmen des Gesetzes bewegt. Er zahlt keine Steuern und hat keinen gültigen Pass, für die Behörden ist er nicht existent. Er lebt in New York unter verschiedenen Decknamen und "regelt" die Dinge für ausgewählte Kunden. Dabei versucht er im Allgemeinen nur den Guten zu helfen. Er steht in keinem Telefonbuch und seine Dienste werden nur durch Mundpropaganda weitergegeben. Er hilft den Leuten, denen die Polizei nicht helfen will, oder kann. Als seine Freundin Gia allerdings von seiner Schattenexistenz erfahren hat, will sie nichts mehr mit ihm zu tun haben. Dann verschwindet allerdings ihre Tante und sie weiß sich nicht anders zu helfen als Jack um Hilfe zu bitten. Der versucht ihr natürlich zu helfen, weil er darin seine einzige Chance sieht die Beziehung zu Gia zu kitten. Gleichzeitig nimmt er noch einen scheinbar harmlosen Auftrag an, eine gestohlene Halskette wiederzubeschaffen. Die beiden Aufträge führen aber nach und nach zusammen und eine äußerst spannende und actionreiche Jagd beginnt. Was am Anfang nach einem Krimi mit gelungenen Protagonisten beginnt, verwandelt sich nach und nach in einen Fantasy Thriller. Allerdings dadurch das der Protagonist sich auch nicht einfach auf das "Übernatürliche" einlässt, fällt es dem Leser leicht, der Story zu folgen, wie einem klassischen detektivroman. Ein spannender Einstieg in die Welt des Repairman Jack mit gut ausgefeilten Personen. Sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Gruft" von F. Paul Wilson

    Die Gruft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2008 um 10:21

    Der erste Band von Handyman Jack. Macht süchtig!!!

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