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Soeren

vor 2 Wochen

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Im letzten Band der Early-Repairman-Trilogie trumpft F. Paul Wilson noch einmal richtig auf. Die Geschichte spielt im Februar 1993 und vermischt Fiktion mit realen Fakten vom damaligen Anschlag auf das World Trade Center. Aber auch davon abgesehen führt der Autor sämtliche Fäden zusammen: Jacks offene Rechnung mit Reggie, die Rachepläne der muslimischen Terroristen, die perfiden Pläne des Septimus-Ordens und auch Jacks Beziehung mit Christin ist ein Thema. Viele alte Bekannte (wie Abe und Julio) sind mit von der Partie.  Das alles wird vermischt zu einer furiosen Handlung, bei der es richtig zur Sache geht. Etliche gute und böse Figuren sterben, viele werden verwundet und/oder flüchten. Dieser Roman bringt die frühen Jahre zu ihrem logischen Ende (auch wenn es von mir aus gerne noch mehr Bände hätte geben können) und bereitet uns vor auf die eigentliche, einige Jahre darauf spielende Repairman-Jack-Saga vor, beginnend mit dem Horrorthriller „Die Gruft“. Übernatürliches gibt es in „Fear City“ nicht, dafür jede Menge Spannung und trotz der ernsten Themen eine Spur typischen, schwarzen Jack-Humor.

Autor: F. Paul Wilson
Buch: Fear City
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