F. Paul Wilson Handyman Jack

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Inhaltsangabe zu „Handyman Jack“ von F. Paul Wilson

Sechs Handyman-Jack-Stories und fünf Stories die mit Jack und/oder den Adversary-Zyklus verbunden sind. Mit einem Nachwort des Übersetzers Michael Plogmann. Hardcover, Schutzumschlag, Leseband

Schöne Zusammenstellung für Fans von Jack und solche, die es werden wollen. Vielleicht nicht unbedingt essentiell, aber durchaus lesenswert

— Soeren
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  • Sechs Kurzgeschichten mit Jack plus fünf weitere aus dem gleichen Universum

    Handyman Jack

    Soeren

    24. July 2016 um 20:00

    Handyman Jack ist der Mann für alle Fälle und Held der gleichnamigen Romanreihe, zuerst bei Blanvalet und später dann im Festa-Verlag erschienen. Er hilft gerne all jenen, die wirklich, wirklich nicht mehr weiterwissen und ist bei der Wahl seiner Mittel mitunter nicht besonders zimperlich. Wer Repairman Jack, so wie er im Original heißt, noch nicht kennt, sollte dies unbedingt nachholen, da die Romane um ihn einen großen Themenbereich von Horror, Science-Fiction, Thriller und sogar Medizindrama abdecken. Ein guter Einstieg ist diese Anthologie, die nahezu alle Kurzgeschichten und Novellen um den coolsten aller Ermittler enthält:-    Zwischenspiel im Drugstore ("Interlude at Duane's")-    Ein ganz normaler Tag ("A Day in the Life") -    Der lange Weg nach Hause ("The Long Way Home")-    Der letzte Rakosh ("The Last Rakosh")-    Familiennotdienst ("Home Repairs") -    In der Mangel ("The Wringer") Das einzige, was fehlt, ist die 2007 erschienene und bisher nicht ins Deutsche übersetzte, limitierte Jack-Geschichte "Do-Gooder".Da die oben genannten sechs Geschichten nur 210 Seiten des Buches ausmachen, sind darin noch fünf weitere Storys enthalten, von den vier in und um das Städtchen Monroe in Long Island spielen, das Jack-Fans (und denen vom Adversary-Zyklus) auch ein Begriff ist (sprich: alle Storys spielen im selben Universum). Größtenteils sind diese Erzählungen nicht schlecht, an die Jack-Geschichten reichen sie allerdings nicht heran. Kein Wunder also, dass Autor F. Paul Wilson Jahre nach ihrem Erscheinen manche der Storys in mehr oder minder abgeänderter Form in seinen Romanen verwendet hat: -    Der letzte Rakosh: wurde später in „Tollwütig“ eingebaut-    Familiennotdienst: wurde später in „Im Kreis der Verschwörer“ eingebaut -    In der Mangel: wurde später in „Fatal Error“ (noch nicht auf Deutsch erschienen) eingebautAbgerundet wird der 350seitige Band von einem kurzen Nachwort des Übersetzers Michael Plogmann, in dem er über Jacks Rolle und Bedeutung schreibt.Fazit: Schöne Zusammenstellung für Fans von Jack und solche, die es werden wollen. Vielleicht nicht unbedingt essentiell, aber durchaus angenehm lesenswert.Bleibt nur zu hoffen, dass der Festa-Verlag nicht mehr so lang braucht, um die restlichen Jack-Romane auf Deutsch herauszubringen. Und dass (danach) auch die jeweils drei Young-Jack- und Early-Repairman-Jack-Bücher bei uns erscheinen.

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