F. Paul Wilson Mitternachtsmesse: Der Horror-Bestseller

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Inhaltsangabe zu „Mitternachtsmesse: Der Horror-Bestseller“ von F. Paul Wilson

Vampire verbreiten sich über die ganze Welt. Nach Europa überrennen sie Russland, den Nahen Osten und die Metropolen in Indien und China. Nun sind sie in Amerika angekommen. Sie übernehmen Stadt um Stadt und verschleppen die letzten Lebenden in ihre sogenannten Rinderfarmen, um sie als Zuchtvieh und Quellen des Blutes zu halten. Pater Joe hat sich dem Suff hingegeben. Er wartet nur noch auf das Ende. Doch als er erfährt, dass die Untoten seine Kirche entweihen, um dort entsetzliche Rituale zu feiern, beschließt er, sie zurückzuerobern, und sei es nur für eine Nacht. Gemeinsam mit einem Rabbi, einer Nonne und weiteren Verbündeten wartet der Pater auf die Dämmerung und das Erwachen der Bestien … Ein Klassiker wie Stephen Kings BRENNEN MUSS SALEM. Der US-Bestsellerautor fegt mit diesem Roman all die Pussy-Vampire beiseite, die seit Jahren unsere Buchregale überschwemmen …

Spannend aber ich bin besseres vom Autor gewohnt...

— PeWa
PeWa

Gute, spannende Story und endlich wieder Vampire zum Fürchten! Super Abendlektüre!

— JayJay7
JayJay7

Dieses Buch wäre ein super Film

— BonnieParker
BonnieParker
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  • Spannend aber ich bin besseres vom Autor gewohnt...

    Mitternachtsmesse: Der Horror-Bestseller
    PeWa

    PeWa

    23. May 2017 um 21:48

    Ein Vampirroman der ganz andern Art. Definitiv kann man alle erotischen und liebevollen Vorstellungen bezüglich Vampire hier vergessen. Brutal, stinkend unzivilisiert und mit einer Rangordnung und verschiedenen Variationen (fliegend, verwildert, "normal") schildert F. Paul Wilson ein Endzeitdszenario, dass man sich durchaus gut vorstellen kann. Allerdings konnte mich dieser Roman nicht wirklich fesseln, denn irgendwie waren mir dann doch zuviele positive Zufälle dabei. Man merkt dem Roman an, dass der Autor die drei Hauptprotagonisten Joe, seine Nichte und die Nonne bis zum Schluss erhalten will. Wie durch ein Wunder überleben sie immer wieder brenzlige Situationen während andere wie die Fliegen sterben. Die Grundidee fand ich super und auch die ursprüngliche Art der Vampire haben mir sehr gut gefallen, es war mal etwas anderes als diese ganzen TeenieVampire die unsere Medien überschwemmen. Auch könnte ich mir dieses Werk gut verfilmt vorstellen. Der Autor hat durchaus das Talent einen Film im Kopf zu erzeugen auch wenn es beim Lesen etwas langatmig war. Viele Handlungsorte gab es nicht, da sich die Haupthandlung rund um die Kirche abspielt und bis auf eins zwei kleine Ausflüge bleibt der Leser samt den Figuren an einem Ort gefangen. Dies führte bei mir ein wenig zu Desinteresse und so zog sich für mich das Buch ein wenig in die Länge. Dennoch war es interessant mal Vampire aus einer anderen Sicht zu sehen, aber um mich wirklich an sich zu binden fehlte mir ein guter Spannungsbogen. Die Handlung plätscherte vor sich hin und wurde mit der Zeit ziemlich vorhersehbar. Dennoch ist es ein guter Roman der durchaus eine interessante Sicht auf die Untoten bietet.

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  • Überlege wen du ins Haus Bittest

    Mitternachtsmesse: Der Horror-Bestseller
    Selest

    Selest

    03. June 2016 um 22:13

    Zitat:"»Großartig. Einfach großartig. Unsere Mitmenschen hören nie auf, mich in Staunen zu versetzen. Ihre Anlage zum Guten wird nur von ihrer Fähigkeit übertroffen, sich zu entwürdigen.«"So passieren Fehler und ein genial gutes Buch wird einfach übergangen. Ist es besser wie King? Nun das muss jeder selbst entscheiden, aber es ist mindestens genau so gut.Wir haben Vampire die was drauf haben, die sich die Welt untertan machen, aber doch sind sie nicht allmächtig. Sie haben ihre schwächen und ihre stärken,genau wie ihre Gegenspieler.Wer wir am Ende der Sieger sein?Eindeutig absolut genial, nicht wirklich ein Blut Buch,aber eins mit viel Spannung und Atmosphäre und natürlich auch etwas Blut, den was wäre der Festa Verlag und die Vampire ohne?Absoluter Lesespaß für Leute die Vampire ehr bösartig wollen.

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  • Der Vampir als Bestie und nicht als Schmusekätzchen

    Mitternachtsmesse: Der Horror-Bestseller
    Rauschgift

    Rauschgift

    29. October 2015 um 08:53

    Ein Buch, dessen Kurzbeschreibung schon verspricht, dass die hier vorkommenden Vampire alles andere als Schmusekätzchen sind, sondern wahre Bestien, weckt natürlich mein Interesse. Wer nicht auf der Suche nach der großen Romantik zwischen Blutsauger und Mensch ist, wird mit diesem Buch wahrscheinlich einen guten Fang machen. Thematisch hält der Autor nämlich astrein, was die Kurzbeschreibung verspricht: Die Vampire breiten sich immer weiter über die ganze Welt aus und erreichen schließlich auch das Dorf, in dem die Nonne Carol lebt. Diese führt, seit die Vampire eine für sie persönlich unverzeihliche Tat begangen haben, scheinbar ein ziemlich sündenbehaftetes Leben, genau wie Pater Joe, welcher längst vor dem bevorstehenden, unabwendbaren Schicksal resigniert hat und sich in den Alkoholismus fallen gelassen hat. Erst, als er erfährt, dass die Blutsauger seine Kirche für ihre schändlichen Zwecke entweihen wollen, versuchen er, sein Freund und die Nonne das Gotteshaus mit allen Mitteln zu verteidigen, was allerdings diverse Opfer fordert... Man hat es hierbei mit einem Buch zu tun, welches sich leicht liest durch den schlichten Schreibstil. Auch die häufig vorkommenden Perspektivwechsel haben mich persönlich nicht sonderlich gestört. Es ist nicht schlecht, die Welt einmal durch die Augen aller Hauptcharaktere sehen zu können, wahrscheinlich sogar notwendig. Der Plot ist ebenfalls gut umgesetzt, wenn auch nicht überragend - ich hatte mir bei dieser Kurzbeschreibung etwas vorgestellt, was mich mehr zu fesseln weiß. Spannend an der Sache ist allerdings, dass kein abgegrenztes Gut-Böse-Schema existiert; auch die 'Guten', also die Hauptcharaktere, tun grausame Sachen, um sich zu rächen. Immer wieder wird die Frage aufgeworfen, ob ein frommer Christ damit nicht gegen die Gebote verstößt. Die Charaktere und besonders Carol stehen im Konflikt, was das Ganze authentisch macht und auch den Leser nachdenklich stimmt: Sollte man Böses mit Bösem erwidern? Das Einzige, was mir an diesem Buch nicht so sehr gefallen hat, war die doch sehr vulgäre Sprache, speziell der Cowboys, bei der sehr viele harte Ausdrücke fallen. Natürlich passt es zu den Charakteren, sie wirken dadurch authentisch, aber ich persönlich bin einfach kein Freund davon, wenn es überhand nimmt. Man sollte sich dessen vorab bewusst sein. Alles in allem ist die Mitternachtsmesse ein Buch, das nicht damit geizt, Brutalität unbeschönt darzustellen. Wer schwache Nerven hat, sollte sich besser nach anderer Lektüre umsehen. Diesem Buch gebe ich vier von fünf Sternen, da die Umsetzung gut, aber nicht sensationell war und mir diese obszöne Sprache ziemlich sauer aufgestoßen ist. Ansonsten nicht schlecht für Leute, die das klassische Bild von Vampiren mögen.

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  • Verfilmt wäre dieses Buch super

    Mitternachtsmesse: Der Horror-Bestseller
    BonnieParker

    BonnieParker

    Ein Vampirroman der ganz andern Art. Definitiv kann man alle erotischen und liebevollen Vorstellungen bezüglich Vampire hier vergessen. Brutal, stinkend unzivilisiert und mit einer Rangordnung und verschiedenen Variationen (fliegend, verwildert, "normal") schildert F. Paul Wilson ein Endzeitdszenario, dass man sich durchaus gut vorstellen kann. Allerdings konnte mich dieser Roman nicht wirklich fesseln, denn irgendwie waren mir dann doch zuviele positive Zufälle dabei. Man merkt dem Roman an, dass der Autor die drei Hauptprotagonisten Joe, seine Nichte und die Nonne bis zum Schluss erhalten will. Wie durch ein Wunder überleben sie immer wieder brenzlige Situationen während andere wie die Fliegen sterben. Die Grundidee fand ich super und auch die ursprüngliche Art der Vampire haben mir sehr gut gefallen, es war mal etwas anderes als diese ganzen TeenieVampire die unsere Medien überschwemmen. Auch könnte ich mir dieses Werk gut verfilmt vorstellen. Der Autor hat durchaus das Talent einen Film im Kopf zu erzeugen auch wenn es beim Lesen etwas langatmig war. Viele Handlungsorte gab es nicht, da sich die Haupthandlung rund um die Kirche abspielt und bis auf eins zwei kleine Ausflüge bleibt der Leser samt den Figuren an einem Ort gefangen. Dies führte bei mir ein wenig zu Desinteresse und so zog sich für mich das Buch ein wenig in die Länge. Dennoch war es interessant mal Vampire aus einer anderen Sicht zu sehen, aber um mich wirklich an sich zu binden fehlte mir ein guter Spannungsbogen. Die Handlung plätscherte vor sich hin und wurde mit der Zeit ziemlich vorhersehbar. Dennoch ist es ein guter Roman der durchaus eine interessante Sicht auf die Untoten bietet. 

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    Arun

    Arun

    25. March 2015 um 09:16