F. Paul Wilson Todesfrequenz

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Inhaltsangabe zu „Todesfrequenz“ von F. Paul Wilson

Ein nervenzerfetzend spannender Thriller mit einem Schuss "Akte X"! Handyman Jack taucht erneut in die unheimlichen, übernatürlichen Dimensionen dieser Welt! Präsident des amerikanischen Handyman-Fan-Club ist kein Geringerer als Stephen King! "Spannende Unterhaltung pur!" The Denver Post Unvermittelt steht Handyman Jack nach fünfzehn Jahren seiner Schwester Kate gegenüber, die ihn unwissentlich angeheuert hat: Ihre Freundin Jeanette, soeben von einer Therapie zur Behandlung eines Gehirntumors genesen, entwickelt absonderliche, gefährliche Aktivitäten und trifft sich heimlich mit fremden Personen, die ähnliche Verhaltensweisen an den Tag legen. Jack findet heraus, dass Jeanette Viren injiziert wurden, die von einer teuflischen Macht gesteuert werden. Als auch Kate sich plötzlich verändert, beginnt ein Wettlauf auf Leben und Tod ...

Auch dieser Band weiß mich wieder zu begeistern :)

— Virginy
Virginy
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  • Jetzt wird es strange

    Todesfrequenz
    Litis

    Litis

    23. June 2016 um 15:44

    Wieder einmal erleben wir Jack in seinem Element. Dieses Mal betrifft sein neuer Auftrag seine Schwester. Sie macht sich Sorgen um ihre Lebensgefährtin. Sie verhält sich merkwürdig und trifft sich ständig mit immer den gleichen Leuten, als wäre sie in einer Sekte. Jack kommt dem Übel schnell auf die Schliche, ist aber gehemmt, weil es hier schließlich um seine Schwester geht.Parallel dazu muss Jack um seine Anonymität fürchten und sich mit einem neugierigen und übereifrigen Reporter herum ärgern. Der Plot ist wieder mysteriös angehaucht und scheint sich auch dieses Mal mit den Vorgängerbänden zu verknüpfen. Dem Leser wird klar, dass alles viel weitreichender ist, als er ahnt.Es gibt übergeordnete Kapitel, die in Tage unterteilt sind. Wir erleben also in diesem Fall Handyman Jack von Dienstag bis zum darauffolgenden Montag. Und in der Zeit schafft er es, sich wieder einmal eines Problems anzunehmen.Nicht in jedem Kapitel geht es um Jack, denn auch andere Personen erhalten die Hauptrolle. Durch die teilweise parallelen Ereignisse kommt Fahrt auf und die Geschichte wirkt sehr komplex.Herr Wilsons Schreibstil ist wie immer eindringlich und sehr überzeugend. Durch den flüssigen und rasanten Erzählstil kommt Spannung auf.Ich habe den Eindruck, dass die einzelnen Bände irgendwie immer stranger und mystischer werden. Mir gefällt es, aber vielleicht ist es nicht jedermanns Geschmack. Die Auflösung der Handlung erscheint auch mir, nun ja, etwas gewöhnungsbedürftig. Ich bin gespannt, ob Herr Wilson mehr daraus macht und wie es in den Folgebänden weitergeht.

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  • Geschwisterliebe...

    Todesfrequenz
    Virginy

    Virginy

    11. September 2015 um 20:35

    Kate ist verzweifelt, nach einer Tumorbehandlung hat sich ihre Freundin Jeanette total verändert, sie ist einfach nur noch kalt und teilnahmslos. Um endlich herauszufinden, was mit ihr los ist, folgt sie ihr zu einem seltsamen Treffen mit 7 anderen Leuten. Nachdem sie von draußen einen Blick durch das Fenster auf das merkwürdige Geschehen geworfen hat, trifft sie auf eine ältere Dame mit Hund, die ihr eine Zettel mit einer Telefonnummer überreicht und ihr erklärt, das nur jener Mann ihr helfen könne. Nachdem Kate einige Zeit darüber nachgedacht hat, ringt sie sich dazu durch, den ihr völlig Fremden anzurufen und man verabredet einen öffentlichen Treffpunkt. Dort angekommen, kann die Überraschung nicht größer sein, denn jener Fremde ist ihr Bruder Jack, den sie seit 15 Jahren nicht mehr gesehen hat. Bei einem gemeinsamen Essen lernt Jack schließlich auch Jeanette kennen, die von einem Moment auf den anderen wie ferngesteuert wirkt. Nun ist auch sein Interesse geweckt, er will unbedingt wissen, was mit der Frau, die seine Schwester noch immer liebt, geschehen ist. Dumm nur, das ihn 2 Brüder, denen er vor einigen Jahren übel mitgespielt hat, erkennen. Nun muß er sich nicht nur vor den 7 seltsamen Leuten in Acht nehmen, die immer mehr die Kontrolle über Jeanettes Leben zu übernehmen scheinen, sondern auch vor dem bombenlegendem Geschwisterpaar... Auch in diesem Band weiß mich Wilson mit seinem Handyman Jack wieder zu begeistern, durch das unerwartete Treffen mit seiner Schwester erfährt man etwas über "Jackies" Vergangenheit und auch Gia und Abe sind natürlich wieder mit von der Partie. Kurzum, "Todesfrequenz" hat mich super unterhalten.

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  • Von Anfang an spannend, ungewöhnlich, anders

    Todesfrequenz
    Soeren

    Soeren

    06. May 2013 um 13:16

    Die junge Ärztin Kate verfolgt ihre Lebensgefährtin Jeanette zu einem mysteriösen Treffen. Draußen rät ihr eine alte Frau, sich an einen gewissen Jack zu wenden, weil nur er ihr noch helfen kann. Kate folgt dem Rat und staunt nicht schlecht, als sie plötzlich ihrem Bruder gegenübersteht, den sie über zehn Jahre nicht gesehen hat. Doch die Wiedersehensfreude währt nicht lang. Die beiden werden mit einer geheimnisvollen Macht konfrontiert, die zuerst Kates Lebensgefährtin übernimmt und dann ihre Fühler auch nach ihnen ausstreckt. Zudem hat Jack Probleme mit einem aufdringlichen Journalisten und zwei von Rachegelüsten zerfressenen Brandstiftern. Nach dem etwas schwächeren vierten Band "Tollwütig" findet F. Paul  Wilson bei seinem fünften Handyman-Jack-Roman wieder zur alten Stärke zurück. Gleich von Anfang an geht es spannend und abwechslungsreich zur Sache. Außerdem ist es ein dermaßen ungewöhnlicher Fall, dass ich als Leser ständig am Ball bleiben musste. Langeweile kam auf jeden Fall keine auf. Noch bin ich unsicher, ob "Todesfrequenz" der bisher beste Band aus der Reihe ist, aber ziemlich weit oben rangiert er definitiv. Dank der am Ende offenen Fragen freue ich mich schon jetzt darauf, den sechsten Teil "Das Ritual" zu lesen.

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