F. Paul Wilson Todessumpf

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Inhaltsangabe zu „Todessumpf“ von F. Paul Wilson

Handyman Jack ist zurück und stellt sich den dämonischen Mächten dieser Welt .
Handyman Jack eilt zu seinem Vater nach Florida, der nach einem Verkehrsunfall im Koma liegt. Dort hört Jack von einer Häufung seltsamer Todesfälle unter den Bewohnern von Gateways - sie wurden von Vögeln, Spinnen und Schlangen getötet! Jack ahnt, dass er seinen Vater nur retten kann, wenn es ihm gelingt, das schreckliche Geheimnis der Everglades aufzudecken .

"F. Paul Wilson hat den Bogen raus. Er weiß genau, wie er den Leser in Atem hält und bis zur letzten Seite fesselt!"
Shelf Life

"Ein weiterer erstklassiger Roman um den unwiderstehlichen Handyman Jack!"
Publishers Weekly

"Handyman Jack ist einer der originellsten Charaktere der Unterhaltungsliteratur. Seine Abenteuer sind ungemein spannend und witzig."
Dean R. Koontz

Für mich mal wieder ein kleines Highlight der Reihe, ich mag die Gegend da einfach :)

— Virginy

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  • Wenn der Sumpf zur Bedrohung wird...

    Todessumpf

    Virginy

    17. December 2017 um 01:33

    Alles beginnt mit einem Telefonklingeln.Nachdem Jack von einem Auftrag zurückgekehrt ist, bringt der Anruf seines Bruders Tom seine gerade einmal heile Welt wieder ins Wanken, denn sein Vater ist das Opfer eines Unfalls mit Fahrerflucht geworden und liegt nun irgendwo in Florida in einem Krankenhaus im Koma.Tom hat keine Zeit, sich darum zu kümmern und so muss sich Jack dieser Sache wohl oder übel annehmen, was sofort wieder Schuldgefühle am Tod seiner Schwester weckt, wie soll er seinem Vater so unter die Augen treten?Überhaupt wird Jacks Verhältnis zu seinem Dad hier endlich einmal genauer unter die Lupe genommen und zumindest so viel kann ich verraten, es nimmt eine unerwartetet Wendung, denn beide scheinen den jeweils anderen nicht wirklich gut zu kenne und wissen, sich gegenseitig zu überraschen...Ersteinmal liegt sein Vater Thomas jedoch noch immer im Koma und Jack muss sich über ihre Beziehung keine Gedanken machen.Dafür trifft er auf Anya, Thomas geheimnisvolle Nachbarin und die scheint mehr über die ganze Sache zu wissen, als sie erzählt.Überhaupt fühlt sich Jack auf eine seltsame Art zu der alten Frau hingezogen und sie hat einen Hund...Als sich herausstellt, das sein Dad nicht das erste Unfallopfer in der Anlage, in der er lebt, ist, schrillen beim Handyman alle Alarmglocken.Die Ermittlungen führen Jack allerdings in eine völlig andere Richtung, als anfangs vermutet und zu einer Gegnerin, die ihm einiges abverlangt...Jacks siebentes Abenteuer entführt uns in die Everglades nach Florida, ein für mich sehr interessantes Gebiet, um das sich viele Mythen ranken.Dort lässt F. Paul Wilson lässt Vater und Sohn endlich aufeinandertreffen und es werden einige Dinge geklärt.Alles in allem hat mich auch dieser Band wieder restlos begeistert und dafür gibts volle Punktzahl, vor allem für Anya und ihren kleinen vierbeinigen Freund...

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  • Todessumpf

    Todessumpf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. January 2016 um 17:26

    Handyman Jack eilt zu seinem Vater nach Florida, der nach einem Verkehrsunfall im Koma liegt. Dort hört Jack von einer Häufung seltsamer Todesfälle unter den Bewohnern von Gateways – sie wurden von Vögeln, Spinnen und Schlangen getötet! Jack ahnt, dass er seinen Vater nur retten kann, wenn es ihm gelingt, das schreckliche Geheimnis der Everglades aufzudecken …

  • Durchweg spannend und ohne Leerlauf

    Todessumpf

    Soeren

    08. September 2013 um 10:21

    Handyman Jack auf Abwegen. Nicht, was seine Aufgaben betrifft, sondern den Ort seines siebenten Abenteuers. Nach einem schweren Verkehrsunfall liegt sein Vater im Koma und Jack reist nach Florida. Selbstverständlich versucht er mehr über die Hintergründe herauszufinden und bekommt es mehr als jemals zuvor mit der Andersheit zu tun. Wie in den vorherigen Romanen beginnt auch diese Geschichte rasant und lässt einem kaum die Chance zum Luftholen. Noch dazu kommt es zum längst überfälligen Treffen zwischen Jack und seinem Vater und der Klärung zumindest einiger für den Fortverlauf der Reihe pressierenden Fragen. Gleichsam zu den sechs vorherigen Büchern bleiben auch hier am Ende einige Details ungeklärt, so dass ich mich auch diesmal sehr auf den nächsten Band („Der schwarze Prophet“) freue. Sicher bin ich mir bloß, dass sich die Fronten langsam verhärten und vor Jack noch eine Menge unschöne Dinge liegen werden. Um die Geschichte und all seine Verknüpfungen richtig zu verstehen, ist es ratsam, die gesamte Roman-Reihe chronologisch zu lesen. Am wichtigsten für das Verständnis von „Todessumpf“ sind die Bände ab „Im Kreis der Verschwörer“, insbesondere diesem und „Todesfrequenz“.

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